[Videozitat] Unkommentiert – 2011

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Vorstellung der Haiti Library Initiative von Librarians Without Borders (LWB)

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[Bildzitat] Unkommentiert – Entstehungsjahr unbekannt

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[Zitat] Unkommentiert – Entstehungsjahr unbekannt

“In der Welt zu leben, ohne sich ihrer Bedeutung bewusst zu werden, ist wie in einer großen Bibliothek herumzuirren, ohne die Bücher anzurühren.”

Rumi Matsumoto

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“Redefining Research”: Eine Infografik zur heutigen Entwicklung und Nutzung von Wikipedia

“According to this infographic, you don’t matter. You are replaceable. You are overpriced. You are irrelevant in a world embracing Wikipedia. You are obsolete.” Matthew C. Winner

Nach 244 Jahren regelmäßigem Erscheinen der Encyclopedia Britannica in Printform wurde der Druck eines der bekanntesten Nachschlagewerke im März diesen Jahres eingestellt. Durch den Wettbewerbsdruck mit Wikipedia wird Encyclopedia Britannica künftig online zur Verfügung stehen.Wikipedia liefert auf 26 Millionen Seiten Inhalt und Informationen zu unterschiedlichen Themengebieten. Obwohl des Öfteren die Informationsqualität und die Glaubwürdigkeit der Quellen auf Wikipedia infrage gestellt wird, achten die Schreiberlinge bei Wikipedia auf Aktualität und Fehler. Studien haben gezeigt, dass Wikipedia inzwischen genauso fehlerfrei und präzise ist, wie die Encyclopedia Britannica. Die folgende Infografik zeigt, wie Wikipedia die Suche nach enzyklopädischem Wissen revolutioniert hat und zu einer vertrauenswürdigen Wissensquelle wurde. “The Busy Librarian“, aber auch Joyce Valenza setzten sich kritisch mit dieser Infografik auseinander, welche Behauptungen aufstellt, dass Schüler mehr Wikipedia als Bibliotheken nutzen. Die Infografik wirft in der Tat einige Fragen auf, welche sich u.a. auch auf das Nutzungsverhalten von öffentlichen Bibliotheken im Vergleich mit Wikipedia beziehen. Lassen sich eine Enzyklopädie wie Wikipedia mit öffentlichen Bibiotheken so einfach vergleichen und gegenüberstellen? Ich denke, es ist nicht jedes Detail an dieser Infografik zu hinterfragen, da durchaus einige Aussagen Tatsachen entsprechen.

Wikipedia
Via: Open-Site.org

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Über die Gegenwart und Zukunft von Bibliotheken: Ein Vortrag von Chrystie Hill (TEDxRainier)

via Infobib

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Bibliotheken sind die tragenden Säulen des Lebenslangen Lernens

… so sieht es zumindest die Arbeitsgemeinschaft lebenslanges Lernen Fernstudium-Net.de.

Internet, Laptop, iPad, Google und Wikipedia konnten nicht dafür sorgen, dass Bücher ausgedient haben… – Äh, das ist ein ziemlich unglücklicher Einstieg aus Sicht der Bibliotheken, die schließlich mehr bieten, als das, was seit der Erfindung des Buchdrucks um 1450 durch Johannes Gutenberg massenhaft Verbreitung fand. Bücher jedoch sind bis heute sehr erfolgreiche, wenn nicht die erfolgreichsten Wissensspeicher überhaupt und gehören heute als Massenmedium in den Lernalltag.

Noch dazu sind sie demokratisch, weil preiswert und für jeden verfügbar, und sie brauchen keinerlei technische Voraussetzungen. Das Einzige was sie brauchen, das sind – ihre Leser.

Bibliotheken als öffentliche Einrichtungen und Orte bemühen sich, diese “Demokratie” auch für elektronische Medien und ihre Leser zu ermöglichen.

Im Bezug als Lernort werden Bibliotheken gerade von Hochschulstudierenden als ein vollkommen selbstverständlicher Platz wahrgenommen, in dem sie sich manchmal sogar bis in die Nacht hinein aufhalten können. Für Schüler, Berufstätige und Senioren gibt es vor allem die Angebote der städtischen Bibliotheken, die sich z.T. selbst als wissenschaftliche Allgemeinbibliotheken verstehen und die bei ihren Angeboten einen Schwerpunkt auf die (berufliche) (Weiter-)Bildung gelegt haben.

Bibliotheken – Die tragenden Säulen des lebenslangen Lernens” betrachtet die Arbeitsgemeinschaft lebenslanges Lernen Bibliotheken unter folgenden Gesichtspunkten.

  • Bedeutung und Funktion

    Die Bedeutung speziell der wissenschaftlichen Bibliotheken liegt klar auf der Hand: Sie versorgen ihre Nutzer mit Fachinformationen – Stadtbibliotheken liefern entsprechend allgemeine Informationen und Unterhaltungsmedien.

    – Was für ein Bild von Bibliotheken!!!

  • Arten von Bibliotheken

    Neben den beiden klassischen Arten gibt es außerdem noch privat finanzierte Bibliotheken oder Bibliotheken innerhalb bestimmter Institutionen, die nur von den Mitarbeitern dieser Institution genutzt werden sollen.

    – Das ist so sehr verallgemeinernd wie der sich dahinter versteckende Text.

  • Nutzungsvoraussetzungen und Bestand

    Wie schon angedeutet, sind Bibliotheken vor allem dazu gedacht, ein bestimmtes, oft fachlich geleitetes Wissen bestimmten Nutzergruppen zugänglich zu machen. Für Studenten und wissenschaftliches Personal sind Fachbücher die Grundlage ihres Studierens und Arbeitens.

    – Elektronische Medien und ihre Zugänglichkeit spielen anscheinend dabei für den Verfasser und somit wohl auch für Fernstudierenden überhaupt keine Rolle.

  • Recherchemöglichkeiten

    Die Recherche erfolgt heute fast vollständig über Online-Datenbanken. Dafür findet man an den Bibliotheksrechnern bereits geöffnete Suchmasken vor oder recherchiert von zu Hause aus über die Website der Bibliothek.

    – Wann war der Verfasser dieses Beitrages das letzte Mal wirklich in einer Bibliothek und hat recherchiert? Bei der Vielzahl von Datenbanken, kann eine Bibliothek gar nicht alle Recherchemasken offen halten. Der Beitrag selbst beschränkt sich dann in recht oberflächlicher Form auf Lokale, regionale und überregionale Bibliothekskataloge.

  • Angebote und Dienstleistungen

    Über die klassische Ausleihe von sofort verfügbaren Büchern oder die Benutzung von Präsenzmedien im Lesesaal bieten sowohl Stadt- als auch Universitätsbibliotheken heute eine Reihe von Zusatzleistungen an.

  • Bibliotheksübersicht

Mit einer E-Mail wurde darum gebeten, diese Seite über die Bibliotheksseiten zu verlinken, um so auf das Angebot aufmerksam zu machen. Im Gegenzug würde man die Bibliothek in der Bibliotheksübersicht verlinken. Eigentlich ist diese Idee nicht schlecht, damit Fernstudierende erfahren, welche Möglichkeiten sie haben, an die passende Literatur für ihr Studium zu kommen. Allerdings ist dieses Angebot so oberflächlich gestaltet, dass Bibliotheken sich kaum einen Gefallen damit tun würden. Bei einem vorherigen Gespräch mit einem Bibliothekskollegen, hätten sicherlich sinnvolle Ergänzungen und Gewichtungen vorgenommen werden können.

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Gut gemeint bleibt gut gemeint

Der Bürgermeister der Stadt Klagenfurt Christian Scheider hatte vor zwei Jahren die Frage zu beantworten, wann die Stadt eine öffentliche Stadtbibliothek bekommt und warum es bisher keine gibt. Der Bürgermeister zählte neun öffentlich zugängliche Bibliotheken auf.

Arbeiterkammerbibliothek
Bibliothek der Alpen Adria Universität
Bibliothek des Kärntner Landesarchiv
Kärntner Landesbibliothek im Landesmuseum Kärnten
Öffentliche Bibliothek Viktring
Zentrale Schulbibliothek
Slovenska Studijska Knjiznica – Slowenische Studienbibliothek
Diözesenbibliothek
Bücherei Wölfnitz

Öffentlich zugänglich ist auch die Bibliothek und Mediathek der Pädagogischen Hochschule Kärnten.

Doch können diese Bibliothek nur bedingt die Aufgaben einer Stadtbibliothek wahrnehmen, da die Bibliotheken zwar öffentlich zugänglich, aber die meisten mit einem starken wissenschaftlichen Schwerpunkt aufwarten.

Besonders begeistert dürften die Buchhandlungen der Start über den Hinweis des Bürgermeisters freuen:

Darüber hinaus kann man in allen Buchhandlungen Klagenfurts stundenlang in Büchern lesen, ohne etwas dafür zu bezahlen.

Die Werbung für das “wunderbare Antiquariat” im “Hof des Rathauses” ist nett gemeint, geht aber an dem eigentlichen Problem vorbei. Eine Bibliothek heute bietet nicht nur Zugang zu Büchern und ist heute oft der einzige Ort im öffentlichen Raum, wo die Besucher nicht genötigt werden, irgendetwas käuflich zu erwerben. Dass die “verschiedensten Bücher um Preise im Cent-Bereich” käuflich zu erwerben sind, widerspricht also gleich zwei Gedanken, die einer Bibliothek zugrunde liegen.

Des Pudels Kern dieser Aussage ist:

Natürlich würde sich die Landeshauptstadt auch gerne eine ‘Stadtbibliothek’ leisten, allerdings ist dies aufgrund der angespannten finanziellen Situation der Stadt sehr schwierig.

Leider schießt Herr Scheider mit seiner Antwort deutlich über das eigentliche Ziel hinaus und zeigt ein seltsames Verständnis von Bibliothek und lokalem Buchhandel. Manchmal ist weniger wohl mehr.

Quelle:
Wann bekommt Klagenfurt eine öffentliche Stadtbibliothek?, Homepage des Bürgermeisters (17.11.2009)

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Ein Fernsehinterview mit Monika Ziller aus der Sendung "Kaffee oder Tee" (SWR)

Am 3.1.2011 war Monika Ziller, die Leiterin der Stadtbibliothek Heilbronn und Vorsitzende des Deutschen Bibliotheksverbands in der Sendung  “Kaffee oder Tee” des SWR zu Gast. Im Interview mit dem Moderator Jens Hübschen sprach sie über  Öffentliche Bibliotheken gestern und heute. Die beiden Highlights des Videos sind ein Imagefilm einer Bibliothek (in Baden-Württemberg) aus dem Jahr 1981 und das mitgebrachte E-book von Monika Ziller. Am Ende zog der Moderator folgendes Fazit: “Bibliotheken gehen mit der Zeit”

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Altes Wissen modern verwaltet

Computer haben Bibliotheken nachhaltig verändert – findet die Autorin, aus eigener Anschauung als Bibiltheksnutzerin [sic!].

Ja, das haben sie, wird Ihnen jede(r) BibliothekarIn bestätigen, die nicht mehr mühsam Karteikärtchen per Hand beschriften muss. Natürlich ist es ein AHA-Erlebnis für Bibliotheksbenutzer, wenn sie in eine sehr kleine Institutsbibliothek kommen und wieder an den Zettelkatalog müssen. Viele Studentengenerationen mussten sich mit dem Alphabetischen Autoren-, Titel- und Schlagwortzettelkaltalog nicht mehr auseinander setzen, sondern konnten gleich im elektronischen Katalog recherchieren, ohne großartige Vorkenntnisse dafür zu haben.

Und dann bringt die Autorin Sophia Amalie Antoinette Infinitesimalia natürlich auch ein paar Vorurteile, die man so Bibliotheken gegenüber hat:

Ich mochte Bibliotheken schon immer, den etwas muffigen Geruch nach Büchern, die Ruhe, die netten kleinen Überraschungen, die einen manchmal zwischen Buchdeckeln erwarten: Unterstreichungen, Besserwisser, die Tippfehler korrigieren, gelegentlich fällt auch eine Konzertkarte aus den Seiten heraus – kleine Memorabilia eines völlig anderen Lebens, das meines für einen Moment lang streift.

Und schön, dass ihr bewusst geworden ist, was für eine enorme Leistung der Erhalt und die Ordnung von Bücherbeständen bedeutet. Diese Glaube, dass dies früher schwerer gewesen ist als heute, hätte sie vielleicht sich sparen sollen. Heute sind die Anforderungen andere. Gerne möchte man die Suchmöglichkeitend er verschiedenen Zettelkatalog in den Online-Katalogen von heute ermöglichen und darüber hinaus Rechercheeinstiege schaffen, die damals nicht mögich waren. Der Aufwand für den Erhalt von Büchern heute ist durch die steigende “Sichtbarkeit” und somit Verfügbarkeit aber auch stärkere Umwelteinflüsse (Putzmittel, etc.) sicherlich nicht geringer einzuschätzen. Wir haben auch hier nur andere Möglichkeiten zur Restaurierung und Prävention.

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