Tracey Ullman: Kindle Killed The Library Book


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Interview mit John Palfrey

Ein interessantes Interview mit John Palfrey, Bibliothekar und Autor von BiblioTech: Why Libraries Matter More Than Ever in the Age of Google (Amazon-Affiliate-Link).

The future of libraries is a debate that startled many in Miami-Dade County when it appeared that serious funding cuts would critically diminish much needed library services. A concerted effort made by the grassroots level was successful in convincing county officials of the need to support and nourish libraries considered by many a fundamental to maintaining democracy. Can libraries make a comeback in the digital age?

Das Buch „Bibliotech“ ist noch immer die Leseempfehlung von April diesen Jahres wert.

Das Buch gibt es gebunden als auch als E-Book (Kindle (Amazon-Affiliate-Link), EPUB).


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[Kurz – Leseempfehlung] Braucht es noch Öffentliche Bibliotheken?

Carlos Lozada fragt in seinem Artikel in der Washington Post:

When Google is your librarian and Starbucks your WiFi, do we still need public libraries?

Lozada bespricht in diesem Artikel das Buch BiblioTech: Why Libraries Matter More Than Ever in the Age of Google (Amazon-Affiliate-Link) von John Palfrey.

Der frühere Leiter der Harvard Law School Library und Mitbegründer der Digital Public Library of America wünscht sich eine Revolution bei den Zielen der Bibliotheken, den Technologien und den verbundenen Ausbildungen.

In seinem Buch BiblioTech (Amazon-Affiliate-Link) versucht er zu verdeutlichen, in welche Richtungen der Weg der Bibliotheken gehen muss. Das Buch erscheint am 05. Mai sowohl gebunden als auch als E-Book (Kindle (Amazon-Affiliate-Link), EPUB).


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[Infografik] Die zukünftigen Aufgaben von BibliothekarInnen

The many roles of the 21st century library – infographic
The many roles of the 21st century library – infographic
(Zum Vergrößern aufs Bild klicken)

Quelle:
Kowalczyk, Ola: The many roles of the 21st century library (infographic), EBOOKfriendly.com


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Das Library Analytics Toolkit der Harvard-Universität

Quellen: Library Analytics Toolkit und HARVARD LIBRARY EXPLORER


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[Infografik] Die Zukunft der Bibliotheksangebote für und mit Jugendlichen


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Onleihe – immer noch das einzige ÖB-Tor zur E-Book-Welt?

… oder warum tun wir uns mit einer Einordnung der Onleihe und einer kritischen Auseinandersetzung mit diesem Angebot so schwer?

Die Diskussion, die ich hier widerspiegle, habe ich dankenswerter Weise mit Erlaubnis von Christoph Deeg und Peter Jobmann aus Facebook übernommen. Sie hat heute Nachmittag stattgefunden und soll hier auch ihren Weg aus der engen Facebookwelt herausfinden. Dazu folgen jetzt die Kommentare, die maßgeblich für die Diskussion sind. Nicht übernommen habe ich Zustimmungen durch „I Like“.

Beitrag:

Christoph Deeg:

Interessant. Wird der Anbieter jetzt beginnen daraus ein „professionelles“ Produkt zu machen? Und wie geht die Bibliothekswelt mit diesem „quasi-Monopol“ um, wenn doch Monopole immer ein Argument gegen Amazon, Google und Co. sind? Und welche Konzepte gibt es für die freien Inhalte wie Blogs?

ZIBB: Onleihe: Bibliotheken leihen online aus, RBB-online.de, 19.02.2014

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[Leseempfehlung] Die transparente Bibliothek

Casey, Michael; Stephens, Michael: The Transparent Library, 2014

Michel Stephens bietet über seine Homepage „Tame the Web“ kostenfrei das E-Book „The Transparent Library“ zum Download an. Er gibt zusammen mit Michael Casey 29 Kolummnen des „Library Journals“ im einem E-Books unter dem Titel „Transparent Library“ heraus. Erstmals veröffentlicht wurden diese zwischen 2007 und 2009. Eine Liste der zu diesem Thema veröffentlichten Kolummnen gibt es auf der Website von Michael Stephens.

 

Here’s the description:

The “Transparent Library” gathers 29 columns from Michael Casey and Michael Stephens. Originally published in Library Journal from 2007 – 2009, the column explored concepts related to transparency, management, engaging communities, social media, strategic planning and constant change. The e-book includes supplemental essays and columns, and includes a new conversation “The Transparent Library Revisited.”

We’ve wanted to assemble the “Transparent Library” columns for some time. Including a few extra pieces from my “Office Hours” columns – including a piece called “The Transparent Library School” – and Michael’s post from Tame the Web concerning participatory service, we believe this collected group of essays offers insights, conversation starters, and roadmaps for improving the openness of an information organization. Thank you for downloading. Please share far and wide.

By structuring the transparent library for constant and purposeful change we reduce the negative impact that change has on both the staff and user. Incorporating change into the organization through creative teams and open lines of communication allows the transparent library to add new tools, respond to changing community needs, and move ahead with new initiatives without shaking up the foundation.

Das Buch kann in Form einer PDF Version oder als Kindle-Version (über Dropbox) heruntergeladen werden. DAs Buch wird ohne DRM-Schutz und unter einer CC BY-NC-ND, Version 4.0 angeboten

Quelle:
Stephens, Michael: News: Download “The Transparent Library” e-book here!, Tame the Web

Aufmersam geworden über:
Abram, Stephen: Download Free eBook “The Transparent Library”, Stephen’s Lighthouse


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[Zitat] Kommentiert – 2006

Die Stadt Chicago gilt als Vorbildkommune der USA in Bezug auf deren öffentliche Bibliothekspolitik, -nutzung und -entwicklung. Dieser Erfolg geht auch auf Mary Dempsey zurück:

„I’ve purchased and knocked down more liquor stores, more no-tell motels, more really crummy and dilapidated, burned-out buildings in neighborhood after neighborhood and replaced them with libraries than I’d ever thought I’d do in my life.“ Mary Dempsey


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[Zitat] Unkommentiert – 2007

„Weiterführende Kooperationsansätze zwischen den Bibliotheken wie zum Beispiel ein länderübergreifender Entwicklungsplan, Bildungsziele,
Qualitätsstandards oder Projektförderung für kommunale Bibliotheken existieren in Deutschland nicht. Bemerkbar macht sich auch das Fehlen
einer Definition der gesellschaftlichen Aufgaben und Zielgruppen von Bibliotheken. Eine fachliche Koordinierungsstelle könnte derartige Aufgaben
übernehmen. Innovative Projekte könnten gefördert, verbreitet und unterstützt werden. Eine Stärkung von länderübergreifenden Koordinations- und Kooperationsmechanismen kann gesamtstaatliche Entwicklungsziele formulieren, Qualitätsstandards abstimmen und einführen und eine erfolgreiche Zusammenarbeit fördern. […] Die Enquete-Kommission empfiehlt dem Bund und den Ländern die Einrichtung einer Bibliotheksentwicklungsagentur zu prüfen. Diese Agentur kann dazu beitragen, strategische, innovative und qualitätssichernde Zielsetzungen länderübergreifend abzustimmenund umzusetzen.“

Auszug aus dem Schlussbericht der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“

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