BibApp – die Navigation durch die Bibliothek

Die folgende BibApp ist Ergebnis einer Seminararbeit im Kurs “Usability Engineering” im Wintersemester 2011/12 an der Universität Konstanz. Die Entwickler hierzu sind Sebastian Beisch, Steffen Maurer und Oke Tennie. Die Musik in den folgenden Videos stammt von Sean Dorff.

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“Libraries: A Digital Bridge”: Ein Imagevideo über die Bedeutung von Internetzugängen in öffentlichen Bibliotheken

Einer von drei US-Amerikanern hat keinen Internetzugang. In Deutschland wurde letzte Woche der (N)Onliner Atlas 2012 vorgestellt. Hierzulande sind etwa 75,6 % der Bevölkerung “Onliner”, wohingegen in anderen Industriestaaten der Anteil der “Onliner” in der Bevölkerung 90 % beträgt. Etwa 15 Millionen Deutsche nutzen das Internet nicht. In vielen öffentlichen Bibliotheken gibt es Beschränkungen der Internetnutzung: Es bedarf eines Bibliotheksausweises, der wiederum Geld kostet und/oder es wird eine Studengebühr von z.B. 1 € erhoben. Die “Bill & Melinda Gates Foundation” fördert den Ausbau eines kostenfreien Zugangs zum Internet in Bibliotheken. Es kommen zahlreiche Menschen zu Wort, die oftmals zu den Vorzügen und zum Nutzen des Internets äußern.

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Die “Chicago Underground Library” heißt nun “Read/Write Library”

Als ich 2010 begann diesen Blogpost vorzubereiten, war noch nicht damit zu rechnen, dass ein Jahr später eine Umbennung der “Chicago Underground Library” in “Read/Write Library” stattfinden wird. Aus diesem Grunde kann ich nun umso ausführlich auf die Genese der “Read/Write Library”  eingehen.

Passen die Worte “laut” und “Bibliotheken” eigentlich zusammen? Obwohl es in vielen Bibliotheken durchaus laut zugehen kann, ist die Lautstärke oder der Lärm an sich dort, dennoch keine typische Assoziation, die der Ottonormalbürger verwenden würde. An der “Chicago Underground Library” wurde am 21. Februar 2010 der Bibliotheksumzug mit einem sehr lauten Veranstaltung gefeiert. Anlässlich des 2. Jahrestages nach dem Umzug, will ich an dieser Stelle die Bibliothek, welche nun unter einem neuen Namen fungiert, kurz vorstellen. Die “Chicago Underground Library” deckt die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft unabhängiger Medien in Chicago ab:

“Whether you create independent media or just love it, the Chicago Underground Library is your salon, your gym and your playground – a meeting place for a scattered, diverse population. If you’re a Chicagoan (at least in spirit), we already like you. Check out our archives and learn how you can get cataloged! We provide an open forum for creative exchange between all producers and patrons of Chicago’s independent media, facilitating collaboration and awareness within diverse communities. Through innovative and inclusive approaches to acquisitions, cataloging and programming, we illuminate connections and provide both a historical and contemporary context for the creation of new local media.”

Im Prinzip haben sich ausser dem Namen der Bibliothek kaum deren Ziele und deren Leitbild geändert. Die “Read/Write Library” ist eine neue Fom für eine offenes, lokalspezifisches und unabhängiges Medium. Sie lädt zum Mitmachen ein und jeder kann sich an der Katalogisierung, dem Bestandsaufbau. der Programmgestaltung und der Zielgruppenarbeit beteiligen.

Die Einrichtung nimmt Bücher, Magazine, Fanzines, Zeitschriften, Zeitungen, Prospekte und Kunstbücher aller Art entgegen, insbesondere aus Chicago und dem näheren Umland. Zwei Stichworte zeichnen diese Bibliothek aus: “Open Acquisitions und Obsessive Cataloging

Deren Leitbild lautet:

“The Read/Write Library is an all-inclusive collection of Chicago-specific media, produced by and for the community. Through our unique indexing of contributors and our open venue, we provide a space for individuals, organizations and ideas to come together, and creative connections to emerge.”

 

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Die British Library in London: Ein Ort für neue und alte Medien

Für Al Jazeera berichtete vor wenigen Tagen Laurence Lee über die British Library in London. Sie besitzt einen breiten Bestand von Zehntausenden von seltenen und vergriffenen Werken. Vor kurzem führte sie Touchscreen-Displays,  eine neue Webseite, sowie eine iPad App ein, die BesucherInnen Zugang zu 60.000 Titeln gewährt. Außerdem wurden Bücher digitalisiert. Momentan arbeitet die Bibliothek daran Inhalte aus Zeitungen, welche aus dem 19. Jahrhundert stammen, zu digitalisieren. Mit diesem Projekt kommen weitere 40 Millionen Seiten zu einer stetig anwachsenden Datenbank mit digitalen Inhalten hinzu.

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Ein Imagevideo der “San Antonio Public Library”

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Ein Werbespot der Yale University Libraries

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Vorstellung der deutsch-schweizerischen Webseite "Kundenorientierte Bibliothek"

Im Sommersemester 2011 wurde unter der Leitung von Prof. Cornelia Vonhof, Ulrich Wesser (beide HdM Stuttgart) und Prof. Robert Barth (HTW Chur, Schweiz) das Projekt “Kundenorientierte Bibliothek” durchgeführt. Beteiligt waren 18 Studenten der Studiengänge Bibliotheks- und Informationsmanagement der Hochschule der Medien Stuttgart und Informationswissenschaft der Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur. Sie erarbeiteten sich  bestimmte betriebswirtschaftliche Methoden und Instrumente zur Steigerung der Kundenorientierung und Kundenzufriedenheit. Diese wurden in öffentlichen und wissenschaftlichen Bibliotheken Deutschlands und der Schweiz getestet und auf deren Tauglichkeit in der Praxis überprüft. Dabei ging es in aller erster Linie um die folgenden Managementinstrumente:

  • Mystery Shopping
  • Count the Traffic
  • Leistungsstandards und Servicegarantien
  • Kundenbindung und Kundenrückgewinnung.

Die Webseiten www.kundenorientiertebibliothek.de und www.kundenorientiertebibliothek.ch wurden im Juni 2011 fertiggestellt und werden zukünftig in regelmäigen Abständen auf dem aktuellsten Stand gehalten.

Das Ziel des Zweiländerseminars war  die Erstellung eines  Online-Handbuchs,mit dessen Hilfe die Ergebnisse der einzelnen Projektteams zusammengeführt wurden.  Für alle diejenigen, welche in der beruflichen Praxis eine übersichtliche und verständliche Anleitung zur Steigerung der Kundenorientierung und Kundenzufriedenheit suchen, kann diese Webseite hilfreich sein.  Anhand der Projektbibliotheken aus der Schweiz und im Bundesland Baden-Württemberg lassen sich gewisse Unterschiede erkennen. Die Rechercheergebnisse stehen als PDF-Dateien zum Download zur Verfügung, die auch Bibliographien enthalten. Interessenten und neugierige BibliothekarInnen, welche Fragen zu diesem studentischen Zweiländerprojekt und dessen Resultate haben, können sich auf der Webseite über ein Kontaktformular an die Studenten und ihre Dozenten wenden.

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Ein Einführungsvideo für Studenten der Universitätsbibliothek in Keele

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Ein Imagefilm der Bibliothek der HTW Berlin

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Werbeclip der Öffentlichen Bibliotheken von Alberta (Kanada): Books and Beyond

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