Der Bibliothekskongress 2019 in der Biblioblogosphäre #bibtag19 [Stand: 26.03.2019]

Bibliothekskongress Leipzig 2019

Der inzwischen 7. Bibliothekskongress auf den sich zumindest die Neugierigen in der Bibliotheksbranche freuen, findet auch dieses Jahr in Leipzig statt. Auch diesmal hoffe ich auf tolle Berichte in den Blogweiten und Medienbereichen der Bibliosphäre.

Hier die obligatorische Auflistung der gefundenen Beiträge in Blogs und Presse, welche sich so nach und nach verlängern wird.
Fehlt Ihr / Dein geschriebener Beitrag noch in dieser Liste, einfach hier im Etherpad eintragen. Ich ergänze den Beitrag dann gerne hier im Artikel, wobei es diesmal ein Weilchen dauern kann.

Christian Hauschke hat sich auch in diesem Jahr wieder um Twitterarchiv und Netzwolke von @mhawksey zum #bibtag19 gekümmert. Jedes Jahr wieder interessant. Dankeschön dafür.

Für Twitter gilt der Hashtag #bibtag19. Inoffiziell wird auch der Hashtag #bid19 genutzt. Eine Liste mit Twitterern, die am Bibliothekskongress teilnehmen, aktiv sind oder viel darüber twittern, gibt es ebenfalls.

Die Beiträge werden wie im jeden Jahr in BIB OPUS nachgewiesen und nach und nach dort zugänglich gemacht. Die Clips sind auf YouTube hochgeladen und können durch Ansehen als Gewinner gekürt werden.

Tragen Sie zur Verbesserung des Angebots bei und geben Sie zum Feedback zum 7. Bibliothekskongress.

Gesamt: 208 Beiträge (+8 neu)

[26.03.2019]

  1. Haensch, Liane: Social Media Walk #bibtag19walk beim #bibtag19, Lesewolke

[25.03.2019]

  1. Kläre, Christina: [InetBib] Die OER “Data EDUcation an der UDE” ist “Zukunftsgestalter in Bibliotheken 2019”, InetBib
  2. Buch und Bibliothek in Leipzig, BVÖ
  3. Neumann, Marlene: Mut zur Veränderung, Stadtbibliothek Erlangen
  4. VDB: Best-Practice-Preis Informationskompetenz 2019 verliehen, Nachrichten für Öffentliche Bibliotheken in NRW

[24.03.2019]

  1. Becker, Tom: „Diskussionsmacher*innen sind sexy!“ | #werkstattplus, BuB
  2. Feedback zum Bibliothekskongress in Leipzig, BIB
  3. Wiesenmüller, Heidrun: Vortrag “RDA reloaded” vom Bibliothekskongress zum Anhören, Basiswissen RDA
  4. Bibliotheken verändern : Bibliotheken stellen sich gegen Spaltung der Gesellschaft, Frauenfinanzseite.de
  5. Brandt, Susanne: Was wird aus uns? Drei Tage Leipzig 2019, Waldworte.de

» Weiterlesen

Teilen

Ähnliche Beiträge

[Infografik] Das Didaktik-Rad

Bibliothekskongress Leipzig 2019
Didaktik-Rad in der Version 0.2.5 von Frank Waldschmidt-Dietz

Didaktik-Rad in der Version 0.2.5 von Frank Waldschmidt-Dietz, CC BY

Das Didaktik-Rad wird als OER-Ressource angeboten.

Auf dem Bibliothekartag 2019 wird Herr Waldschmidt-Dietz das Rad vorstellen. Ich bin gespannt darauf, da diese Rad in der ersten Version mich schon letztes Jahr auf dem Bibliothekartag 2018 beim Hands-On-Lab “#bibtag18 : Open Educational Resources – ein neues Thema für Bibliotheken?” begeistert hat.

Teilen

Ähnliche Beiträge

Der Bibliothekskongress 2016 in der Biblioblogosphäre #bibtag16 #bid16 [Update 22.03.2016]

Hier die obligatorische Auflistung der gefunden Beiträge in Blogs und Presse, welche sich so nach und nach verlängern wird.

Sie haben einen Beitrag geschrieben, der noch nicht hier gelistet ist? Bitte einfach in den Kommentar setzen oder in folgendes Etherpad eintragen. Ich werde die Links dann entsprechend in der Linkliste ergänzen 🙂

Hashtags Twitter: #bibtag16 #bid16 #bibtagmuffel || Homepage: 6. Bibliothekskongress 2016 || Web-App zum Bibliothekartag (PDF mit QR-Code)

Bitte Feedback zum Bibliothekskongress in Leipzig abgeben!

Gesamt: 114 Beiträge (1 neu)

Abfrage BIB-OPUS nach bereits veröffentlichten Volltexten zum #bibtag16 (Wort “und” im Volltext, Jahr 2016, Filter Konferenzveröffentlichung) (15.03.2016)
Folien auf BIB-OPUS (18.03.2016)

22.03.2016

  1. Plieninger, Jürgen: Die Folien zum Workshop “Selbstlernen von OPLs…” sind online #bibtag16, Service für One-Person Libraries

» Weiterlesen

Teilen

Ähnliche Beiträge

Der 80. IFLA World Library and Information Congress 2014 in Lyon

Vom 16. bis zum 22. August findet der Weltkongreß Information und Bibliothek 2014 in Lyon (Frankreich) statt. Zur gleichen Zeit gibt es auch die 80. IFLA Generalkonferenz und Ratsversammlung, Die Anmeldung ist seit kurzem online möglich. Für Buchungen, die bis zum 15. Mai 2014 erfolgen, gibt es einen Rabatt auf die Teilnahmegebühr. Informationen hierzu sowie zu den Fristen und Modalitäten für die Plazierung von Programmbeiträgen befinden sich auf den Internetseiten des IFLA-Nationalkomitees in Deutschland (IFLA-NK). Wie auch in den Vorjahren können für die aktive Teilnahme an der Veranstaltung (z.B. durch Vortrag, Posterpräsentation oder Gremienmitarbeit) beim IFLA-NK wieder Reisekostenzuschüsse beantragt werden. Informationen über dieses Stipendienprogramm und das entsprechende Procedere bietet. Um den Interessierten zuvor die Einreichung von Postervorschlägen usw. zu ermöglichen, wurde die Frist für Antragstellungen auf den 15. Februar 2014 verlegt.

Teilen

Ähnliche Beiträge

Bobcatsss 2014 in Barcelona

Der 22. BOBCATSSS-Kongress wird in der Zeit vom 29.01. – 31.01. 2014 in Barcelona stattfinden. Das BOBCATSSS-Team setzt sich aus Studenten und Dozenten der Universitäten von Barcelona und Borås (Schweden) zusammen. Die Webseite für BOBCATSSS 2014 ist: http://bobcatsss2014.hb.se

via: Bibliotheksvideos = Library Videos und d-lib magazine

Teilen

Ähnliche Beiträge

Meine persönliche Rückschau auf den BID-Kongress 2013 (Teil 5)

Am 3. Tag des BID-Kongresses ging es ab 9 Uhr unter anderem um Bibliotheken als Akteure der Kinder- und Jugendkultur. Im Vortrag 1 “…Billard wäre auch nicht schlecht” dieser Session in Saal 2 handelte es sich um leitdenfadengestützte Gruppeninterviews mit Jugendlichen im Alter von 12-19 Jahren, die in Leipzig durchgeführt wurden. Es ging um die Vorstellung von Ergebnissen aus der StudieDas Image von Bibliotheken bei Jugendlichen”, die auch in der aktuelle BuB-Ausgabe ausführlich erwähnt wurde. Besonders in Erinnerung ist mir das Zitat eines Jugendlichen geblieben, der oder die sagte, “in der Bibliothek darf man fast alles nicht machen”, was mich an den Satz “Man kann nicht nicht kommunizieren” erinnert von Paul Watzlawick. Auch DonBib hatte hierzu schon seine Meinung geäußert. Ronald Gohr plädierte am Schluß des Vortrags dafür Beziehungen mit den Jugendlichen aufzubauen, ähnlich äußern sich auch der Leipziger Bildungsforscher Prof. Dr. Klemm zu den Sudbury-Schulen, der aber leider am Biibliothekskongress nicht anwesend war. Es ist die Autonomie des Kindes, die laut ihm im Vorgrund stehen müßte:

Das ist einmal der Beteiligungsaspekt beziehungsweise die Beteiligungsrechte von Kindern, aber auch von Eltern und von Lehrern. Und der zweite Aspekt ist das Bild vom Kind, also, wie wir so schön sagen, die Anthropologie des Kindes. Das Kind ist ein autonomes, selbstbewusstes Wesen, das ist eigentlich die Präambel auch der demokratischen Schulen. Und dieser Blick auf das Kind, der fehlt oftmals, sage ich, an deutschen Schulen. […] Auf der Basis der Bildungsselbstbestimmung bestimmen die Schüler, die Kinder – Schüler sind es ja auch keine im klassischen Sinne -, bestimmen selber, was sie selber, wie sie lernen und auch wann sie lernen, und mit wem, ganz entscheidend!

Unabhängig von dem Vortrag von Frau Prof. Dr. Keller-Loibl stellt sich bei mir die Frage, ob sich Konzepte der Sudbury-Pädagogik auch in der Ausbildung und im Studium angehender Bibliothekare und Bibliothekainnen in die Lehr- und Lerninhalte übertragen ließen.

In dem weiteren interessanten Beitrag “Kinderkultur – neue Wege für Bibliotheken dargestellt am Beispiel der Schul- und Kinderbibliothek Kelsterbach” von Meike Kaiser, wurde zu Beginn deutlich, wie angespannt die Haushaltslage für öffentliche Bibliotheken speziell in Hessen sind. Durch noch glückliche Umstände ist die eben genannte Einrichtung im Gegensatz zu 100 anderen in Hessen noch nicht unter dem Rettungsschirm. Kaiser betonte, dass Bibliotheken vielfältiger werden müssen und Kultur und Soziales integrieren müssten. In Kelsterbach wohnen zwischen 50-70 % Migranten. Laut ihrer Schätzung sind es sogar um die 80 %. So bietet die Bibliothek eine Kunstwerkstatt an und verwirklicht kulturpädagogische Konzepte. Sie vermittelt kulturelles und ästhetisches Handeln. Hinzu kommen unter anderem Kinderkinoveranstaltungen, Kindertheater und Kinderkonzerte.

Abschließend würde ich noch ergänzen, dass andere für diese Form der Bibliotheksarbeit auch das Label “Interkulturelle Bibliotheksarbeit” verwendet hätten und diesen Vortrag auf diese Weise so “verkauft” hätten. Ich finde es gut, dass Meike Frau Kaiser es nicht getan hat. Doch wäre eine Kulturalisierung von Kindern, bei denen meisten eher die Groß- und Urgroßeltern schon nach Deutschland kamen, nicht auch eine Form von Ethnisierung? Ist das inter­kulturell kompetente Zusammen­leben nicht häufig von einer derartig kulturalisierenden Gesellschaftstheorie geprägt? Deshalb ist es gerade bei Kindern wichtig, dass diese “normal” aufwachsen und Andersein nicht überbetont wird aufgrund von anderen Muttersprachen, die natürlich eine Bereicherung sind und auch gesprochen werden sollen, aber diesem Falle nicht hilfreich wären. Es sei hier aber auf Prof. Dr. Mecheril von der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg verwiesen, der vor dieser Art der Paternalisierung des vermeintlich kulturell Anderen warnt, die sich leider auch manchmal in Bibliotheken und deren Arbeit mit Migranten niederschlägt:

“Im Diskurs über Trans- und Interkultur wird in der Regel ein Aspekt stillschweigend vorausgesetzt, nämlich dass “wir” über “sie” reden. Professionalität ist wie selbstverständlich an die Mehrheitsposition geknüpft. Sobald es Mehrheitsangehörige mit Minderheitenangehörigen zu tun haben, legen dominante Diskurse “kulturelle Differenz” nahe. Da diese Nahelegung einseitig ist (ein Elend), also kaum thematisiert wird, wie Professionelle mit “nicht-österreichischem” Hintergrund kulturell mit “ÖsterreicherInnen” klarkommen, werden im inter- und transkulturellen Diskurs die Anderen kulturell objektiviert. “Kultur” ist ein Werkzeug der Vergegenständlichung der Anderen, Instrument ihrer Entsubjektivierung. Dies korrespondiert der gesamtgesellschaftlichen Schwierigkeit, “Andere” als Subjekte anzuerkennen. Der in den interkulturellen Milieus heimische Paternalismus beispielsweise bedarf des entsubjektivierten Status der Anderen. In gewisser Weise brauchen “wir” die Anderen, um uns darüber klar zu werden, dass wir es gut meinen.”

In einem weiteren Vortrag dieses Vormittags wurde “Die JungeMedienJury (JMJ) der Stadtbücherei Frankfurt am Main” vorgestellt. Positive Effekte waren, dass der kritische Medienkonsum gefördert wurde, die Diskussionsfähigkeit geschult wurde, jugendliche ein öffentliches Forum und Anerkennung erhielten. Die Leseförderung passierte hier eher indirekt durch BibliothekarInnen, sondern vielmehr durch die peer groups. Es konnten Freundschaften und Netzwerke entstehen, viele haben Gleichgesinnte kennen gelernt. Die Idee dahinter ist, dass Jugendliche selbst ein alltägliches Medium bewerten. Als beratender Kopf, konnte Prof. Dr. Ewers vom Institut für Jugendbuchforschung gewonnen werden. Hierzu wurden Kritikerworkshops abgehalten. Die JMJ fragte und Experten antworteten. Besonders interessant und spannend war sicherlich die Kooperation mit der Litprom, der Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien und Südamerika. Zusätzlich wurde Medien breiter gefasst und auch Computerspiele wurden mit hinzugenommen. Der Spieleentwickler aus Frankfurt am Main, Deck 13 konnte als Partner gewonnen werden. Ansonsten gab es gute Sponsoren wie den Lions Club, dem Drogenreferat der Stadt Frankfurt und prominente Schirmherren und -frauen, wobei die Referentin Frau Roswithe Kopp darauf verwies bei der Auswahl von Schirmpersonen vorsichtig zu sein, dass der Promifaktor wie bei Sabrina Setlur oder anderen z.B. von No Angels nicht das eigentliche Projekt in den Hintergrund stellen darf.

Bei “JuJu – Jugendliche beraten Jugendliche – das Projekt der Stadtbibliothek Oberursel” ging es auch um die Methode “Lehren durch Lernen“. Es gibt dort zum Beispiel auch ein Jugendbüro, in dem ein Sozialpädagoge tätig ist. Das Projekt “Buchdurst” hat mich besonders beeindruckt. Die aktive Beteiligung der Jugendlichen klang sehr interessant, da hier das Gefühl bei den Zielgruppen entstand, dass sie sich mit ihrer Einrichtung besser identifizieren. Trotz einer betreuungsintensiven Arbeit durch die BibliothekarInnen, waren diese vom “Outcome” ihres Projekts sehr angetan. Als Belohnung erhielten Jugendliche freie Getränke, werden bei der Erstausleihe neuer Medien bevorzugt und erhalten Süßigkeiten. Jugendliche beraten auch Erwachsene in bestimmten Fragen. Zum ersten Mal sind diese keine Konsumenten und die Zielgruppe Jugendliche wird selbst an der Bibliotheksarbeit beteiligt. Diese partizipative Element machte auf mich einen großen Eindruck, da dadurch die soziale Kohäsion und das Image der Bibliothek merklich gesteigert werden konnte. Die Bibliothek gewann auch schon den Hessischen Leseförderpreis 2011:
“Auch das Hip-Hop-Leseprojekt, welches das Ju­gend­büro in Zusammenarbeit mit der Stadt­bücherei kon­zi­pierte und mit vielen Schulklassen durchführte, bekam den mit 3.750,- Euro dotierten ersten Preis der Hessischen Leseför­derung. Das Projekt nutzt verschiedene Elemente des Hip-Hop, um leseun­lustigen Schülern Bücher näher zu bringen.”
In Oberursel beraten Jugendliche ehrenamtlich andere Jugendliche z.B. an der Infotheke der Jugendbücherei. Junge noch NICHT-Nutzer/innen kamen dadurch eher, um ihre Klassenkamerad/innen zu besuchen. Entscheidungen, wie etwa zur Einrichtung, der Dekoration oder der Medien des Jugendbereiches, wurden im Konsens mit den Jugendlichen getroffen. Dabei helfen sie auch beim Zurückstellen von Medien mit, sowie bei Projekten und Veranstaltungen.
Teilen

Ähnliche Beiträge

Ein Musikvideo zum World Library and Information Congress 2013 in Singapur

Das “National Library Board of Singapore” (NLB) und der Bibliotheksverband Singapurs (LAS) haben dieses Video für die diesjährige IFLA-Konferenz produziert. Die Musik wurde sogar von einem Bibliothekar der Nationalbibliothek von Singapur komponiert (siehe unten), dessen Blog Rambling Librarian :: Incidental Thoughts of a Singapore Liblogarian sehr empfehlenswert ist.

Bibliothekare und Bibliothekarinnen aller Länder vereinigt euch!

Unter dem folgenden Link können sich Nachzügler und interessierte BibliothekarInnen noch für die Weltkonferenz der IFLA anmelden:

http://conference.ifla.org/ifla79/registration

Komponist: Ivan Chew
Sängerin: Tay Kewei
Projektkoordinator: Hazman Aziz
Videoproduzenten: Lucas Chiam, Paul & Eysham Ali

Teilen

Ähnliche Beiträge

Impressionen zum Bibliothekartag 2012 in Hamburg [Update]

Bibliothekartag 2012 – Impressionen from mcon-mannheim on Vimeo.

Bibliothekartag 2012, Hamburg, Impressionen

In der Blogossphäre wurde auch wieder fleißig über den 101. Bibliothekartag berichtet.

[Update]
Stimmen

Aufmerksam geworden über:
Plieninger, Jürgen: Bibliothekartag 2012 – Stimmen, Bibliotheksvideos = Library Videos

Teilen

Ähnliche Beiträge

#bibtag12, Twitter, Spam…

Es wird gespamt ohne Ende auf Twitter, wenn es um das Hashtag #bibtag12 geht. Man kommt mit dem Melden nicht mehr hinterher. Daher gibt es zwei meiner Twitterlisten, die ich an dieser Stelle empfehlen möchte.

Allgemeiner ist die Liste Bibliothekarisches mit über 400 Bibliothekswesen auf Twitter.

Vorrübergehend wird es die Liste Bibtag12 geben. [ACHTUNG: Twitter hängt sich auf.Gegebenenfalls laden Sie die Seite mit F5 nochmal neu.]

Über Hinweise auf weitere “reale” #bibtag12-Twitterer würde ich mich freuen. Entweder über Twitter an @bibliothekarin oder hier im Blog in den Kommentaren.

[Update] Leider werden Listenseiten über die mobile Webseite von Twitter nicht unterstützt. Bei den Apps kann dies unter Umständen funktionieren.
Als Tipp kam: Dazu über meinen Twitter-Account @bibliothekarin direkt die Listen aufrufen.

Teilen

Ähnliche Beiträge

Der Bibliothekartag 2012 in der Biblioblogosphäre (Update: 14.06.2012, 16:15 Uhr)

“Wir fahren nach Hamburg” oder so ähnlich haben sich viele Bibliothekarinnen und Bibliothekare gedacht und bevölkern für die nächsten Tage die Hansestadt. Das Event heißt Bibliothekartag, die größte Fortbildungsveranstaltung der Branche.

Für all jene, die stattdessen Zuhause für die Öffnung ihrer Bibliotheken sorgen müssen, hier wie üblich eine ständig geupdatete Auflistung des Geschehens in der Biblioblogosphäre.

Link zur Twitterwall #bibtag12

Denken Sie an die Beantwortung des Feedbackbogens zum Bibliothekartag: Feedback zum 101. Deutschen Bibliothekartag in Hamburg [Update]

14.06.2012

13.06.2012

12.06.2012

11.06.2012

» Weiterlesen

Teilen

Ähnliche Beiträge
1 2 3