Das Sommerleseprogramm der Livonia Public Library…Parkour!

Das folgende Video zum aktuellen Sommerleseprogramm der Livonia Public Library zeigt Bibliothekare von ihrer sportlichen Seite. Dieser Videoclip schaffte es sogar in die Late Late Show von James Cordon.


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The Research Games – Teil 1

Texas A&M University Libraries and FutureLight Studios präsentieren:

The Research Games – „You either learn or you die“
Autor, Herausgeber und Regiesseur: Austin Hines
Produktionsleiterin: Lea Susan Engle
Produzenten: Chance Medlin, Melissa Edwards


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Kinderlied Library Song

Wolfgang hatte dieses Lied von Tom Chapin und Michael Mark in einer anderen Fassung bereits am 08.04.2013 bei uns veröffentlicht, aber dieses Video hier spiegelt nochmal auf besondere Weise den Inhalt des Songs wieder. Viel Spaß dabei


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Bücherdomino in der Stadtbibliothek Wellington


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Ein Kinderlied zur „National Library Week 2012“

Die Stockton-San Joaquin County Public Library feierte vom 8-14 April 2012 die „National Library Week“. Der „Library Song“ wurde von Tom Chapin und Michael Mark verfasst. Die Sänger treten als Duo auf und haben ein großes Repertoire an Songs.


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Zum National Year of Reading 2012: „Australian Libraries – Come Back Soon“

Australiens Bibliotheken sind Ort des Wissens, der Kultur, des Staunens und erfüllt vom Geist der Community. Jeder ist willkommen und die meisten Dienstleistungen sind kostenfrei erhältlich.

www.Love2Read.org

Regiesseur: Pete Circuitt
Autorin: Christine Olsen
Produzentin: Simone Ellis


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Drehort Bibliothek: Eine Szene aus dem indischen Film “1942: A Love Story”

In der folgenden Szene besingt der Darsteller Anil Kapoor seine Geliebte, gespielt von Manisha Koirala  in einer Bibliothek. Der Song heißt „Rooth Na Jaana“.


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Aktuelles zur interkulturellen Bibliotheksarbeit aus Italien (Südtirol) und Österreich

Der Bibliotheksverband Südtirol lädt am 24.04.2010  zu seiner 29. Jahreshauptversammlung ins Pastoralzentrum Bozen ein, deren diesjähriges Motto ganz im Zeichen der Interkulturellen Bibliotheksarbeit steht. Am 24. April wird es dazu am Vormittag einen Workshop mit vielen praktischen Tipps sowie am Nachmittag ein Referat zum Thema geben. Beide Veranstaltungen werden von Reinhard Ehgartner, dem Leiter des Österreichischen Bibliothekswerks geleitet, der schon einige viel beachtete Projekte auf diesem Gebiet initiiert hat. Er ist Leiter des Projekts „LebensSpuren, Begegnung der Kulturen“ und ehrenamtlicher Bibliothekar. Ausserdem hat das Bibliothekswerk vor kurzem eine 192-seitige Projektmappe veröffentlicht, welche in Kooperation mit vielen anderen Bibliotheken und Institutionen entstand (eine „Arbeits- und Impulsmappe für die bibliothekarische Praxis“). Sie ist zum Preis von € 20,-  plus Versandkosten (in Österreich € 3,50) beim Österreichischen Bibliothekswerk (Telnr: 0043-662-881866 oder per E-mail: biblio@biblio.at)  erhältlich. Darin enthalten sind  Grundlagen zum Thema Migration und Integration, zentrale Dokumente zum Thema „Interkulturellen Bibliotheksarbeit“, Impulse zu den Themenbereichen „Mehrsprachigkeit“ und „Sprachwechsel“, zahlreiche Projektbeschreibungen und Konzepte aus der bibliothekarischen Praxis, Projektmaterialien der STUBE zum Thema „Fremdheit/Vielfalt“ und Buchrezensionen zum Thema „Interkulturelle Vielfalt“ der bn.bibliotheksnachrichten und des Vereins EFEU. Obwohl ich die Projektmappe noch nicht kenne, bin ich mir sicher, dass diese auch für Bibliotheken in anderen deutschprachigen Sprachräumen zusätzlich zum Webauftritt www.interkulturellebibliothek.de und der Checkliste „Wie interkulturell ist Ihre Bibliothek?“ eine gute Ergänzung darstellen könnte, da es meinem Kenntnisstand zufolge noch keine mehrseitigen Materialien zu diesem Thema in Deutschland gibt. Ehgartner betont am Schluss seines Aufsatzes die Bedeutung einer höheren medialen Aufmerksamkeit zu diesem Thema, eine stärkere Verankerung des Aufgabenfeldes in der Breite und die damit verbundene Lobbyarbeit in politischen Entscheidungsprozeßen. Aus diesem Grunde wäre eine einheitliche Projektmappe hierzulande ebenfalls wünschenswert, um mit einer Handreichung bei Multiplikatoren und bei politischen  Entscheidungsträgern unterschiedlichster Couleur stärker um die interkulturelle Zukunft zu werben. Nach wie vor wird der abgrenzende Begriff der sogenannten „Mehrheitsgesellschaft“ verwendet. Die „Mehrheit“ – ob nun als Kunden einer Bibliothek oder als Bürger eines Stadtteils – wurde meines Erachtens noch nicht ausreichend auf diese interkulturellen  Veränderungen von Seiten der Politik und der Zivilgesellschaft vorbereitet. In seinem Aufsatz  „Die Bibliothek als Begegnungsort der Kulturen: Einige Überlegungen zur interkulturellen Bibliotheksarbeit“ benennt Reinhard Ehgartner unterschiedliche Aspekte der Interkulturellen Bibliotheksarbeit, wobei ich die drei Schritte, welche über die kulturelle Brückenfunktion von Literatur und von Bibliotheken hinausgehen an dieser Stelle zitiere:

Schritt 1: Vom Objekt zum Subjekt: Continue reading


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Bibliotheksspiel Letterheinz


Dass man Informationen rund um die Benutzung einer Bibliothek auch spielerisch vermitteln kann, beweist die UB Frankfurt am Main mit ihrem Letterheinz (seit April online). Der kleine Kerl sammelt gegen die Uhr Informationen in den Bücherregalen und muss sich dabei gegen allerlei „Feinde“ wie Spinnen, Geister und sogar Bibliotheksstaub behaupten. Manchmal ganz schön knifflig, aber höchst unterhaltsam und ganz nebenbei sehr informativ.


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