OER-Verzeichnis für Bibliothekswissenschaftliche Studiengänge

Unter Open Educational Ressources wird folgendes verstanden:

Als Open Educational Resources (englisch, kurz OER) werden freie Lern- und Lehrmaterialien mit einer offenen Lizenz wie etwa Creative Commons oder GNU General Public License in Anlehnung an den englischen Begriff für Freie Inhalte (open content) bezeichnet. (Wikipedia)

Vorbilder für dieses Angebot sind der Open-Access-Button und OpenBiblioJobs.

Wie beim erfolgreichen Open-Access-Button soll Nutzer*innen so die Möglichkeit gegeben werden, direkt bei de*r Dozent*in nachzufragen, die Lehrmaterialien frei zugänglich zu machen.
Wie bei OpenBiblioJobs soll das Motto dabei lauten: Keep it simple.
Am Ende sollen Nutzer*innen mit einem einfach zu befüllenden Formular eine direkte Anfrage an d*ie Dozent*in stellen können und so darum bitten, dass Lehrmaterialien frei zur Verfügung gestellt wird.

Diese Idee wurde am 13.09.2019 durch Felix Lohmeier auf dem Österreichischen Bibliothekskongress vorgestellt und befindet sich noch ganz am Anfang, aber es lohnt sich.

Für einen gemeinsamen Austausch wird ein Termin für eine Videokonferenz im Zeitraum vom 14. bis 25. Oktober (KW42/KW43) gesucht. Erste Ideen können bereits jetzt kommentiert und dann auf der Videokonrefenz diskutiert werden.
Jede*r Interessierte ist willkommen, aber insbesondere die Beteiligung von Studierenden ist erwünscht, die quasi nach d*er Dozent*in als erstes von einer Lehrveranstaltung und den entsprechenden Vorlesungen erfahren.

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What is Library & Information Science?

Reading List:
Bates, M. “The Invisible Substrate of Information Science.” https://pages.gseis.ucla.edu/faculty/bates/substrate.html
Malik, H. “Relationship of Library Science with Information Science. Similarities and Differences.” https://www.slideshare.net/Libcorpio/01-ls-vs-is
“Toronto’s amazing science fiction library, the Merril Collection, has a new head librarian.” https://boingboing.net/2017/08/07/only-a-mother.html
Alexander J.A.M. van Deursen, Jan A.G.M. van Dijk; Using the Internet: Skill related problems in users’ online behavior, Interacting with Computers, Volume 21, Issue 5-6, 1 December 2009, Pages 393–402, https://doi.org/10.1016/j.intcom.2009.06.005
“Why Page 2 of Google Search Results is the Best Place to Hide a Dead Body.” https://digitalsynopsis.com/tools/google-serp-design/
Graham, R. “Long Overdue: Why public libraries are finally eliminating the late-return fine.” http://www.slate.com/articles/arts/culturebox/2017/02/librarians_are_realizing_that_overdue_fines_undercut_libraries_missions.html?via=gdpr-consent

OPEN ACCESS RESOURCES
SPARC – https://sparcopen.org/open-access/
Creative Commons – https://creativecommons.org/
Sunlight Foundation – https://sunlightfoundation.com/about/

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Welche Gesetzmäßigkeiten sind aus deutschen, österreichischen und schweizerischen Bibliotheken bekannt? (Natürlich nur gefühlt bewiesen…)

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[Infografik] Die Entwicklung der Zukunft von Bibliotheken

Um für den Masterstudiengang Management in Library and Information Science zu werben, entstand die folgende Infografik der University of South California. Der Titel hierzu lautet: Library Industry Outlook. Diese visualisierte Grafik ist nicht nur für all jene interessant, welche die Zukunft von Bibliotheken planen, sondern auch für die, welche sich um die Zukunft von Bibliotheken sorgen. Die Infografik enthält interessante Erkenntnisse darüber, wie Smartphones und E-Reader die Entwicklung von Bibliotheken beeinflußen können.

Quelle Ebookfriendly und University of Sothern California

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Quelle: Mediabistro

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Bobcatsss 2014 in Barcelona

Der 22. BOBCATSSS-Kongress wird in der Zeit vom 29.01. – 31.01. 2014 in Barcelona stattfinden. Das BOBCATSSS-Team setzt sich aus Studenten und Dozenten der Universitäten von Barcelona und Borås (Schweden) zusammen. Die Webseite für BOBCATSSS 2014 ist: http://bobcatsss2014.hb.se

via: Bibliotheksvideos = Library Videos und d-lib magazine

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In dem Dokumentarfilm von Danilo Vetter werden mögliche Fragestellungen der Geschlechterforschung an die Informations- und Bibliothekswissenschaft aufgezeigt und die Bibliothek als ein Ort gekennzeichnet, an dem auf vielfältige Weise Geschlecht ver- bzw. behandelt und konstruiert wird. Der Film gibt vier Expertinnen Raum, aus unterschiedlichen Blickwinkeln der Frage nachzugehen, welche Rolle Geschlecht in Bibliotheken spielen kann bzw. welche Bedeutung Geschlecht für die Berufsgruppe der Bibliothekar_innen hat. Helga Lüdtke zeigt aus einer historischen Perspektive die Entwicklung des bibliothekarischen Berufs zu einem Frauenberuf auf und die damit verbundenen Auswirkungen auf den Ort Bibliothek und den bibliothekarischen Beruf insgesamt. Margit Hauser stellt dar, warum die Einrichtung feministischer Bibliotheken und Archive in den 1970er Jahren notwendig war und welche Rolle diese Einrichtungen in unserer Zeit spielen. Monika Bargmann setzt sich mit Vergeschlechtlichungen von Bibliothekar_innen und Stereotypen von Bibliothekar_innen in Filmen und Büchern auseinander. Elisabeth Wiesbaum berichtet von praktischen Erfahrungen, die bei der Implementierung und Umsetzung von Gender Mainstreaming in einer Öffentlichen Bibliothek in Berlin gewonnen werden konnten.

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