Aus aktuellem Anlass: Zum heutigen Public Domain Tag 2012

Jedes Jahr laufen Urheberrechte aus und die Werke werden dann gemeinfrei. Weltweit gilt, dass der Urheberrechtsschutz 70 Jahre nach dem Tod des Autors endet.Statt den Todestag der AutorInnen hierfür heranzuziehen, gilt jedes Jahr der 1. Januar als der internationale Public Domain Tag. Mehr Informationen gibt es auf der folgenden Seite: www.publicdomainday.org/2012

Heute wurden die Werke dieser SchriftstellerInnen und AutorInn gemeinfrei:

(1) Sherwood Anderson (American novelist and short story writer)

(2) Gabriel Alomar i Villalonga (Spanish poet, essayist and educator)

(3) Elizabeth von Arnim (Australian-born British novelist)

(4) Robert Baden-Powell (Founder of the Scout Movement)

(5)  Frederick Banting (Canadian medical scientist, one of the main discoverers of insulin)

(6)  Henri Bergson (French philosopher)

(7) Raffaello Bertieri (Italian publisher, graphic and type designer)

(8)  Gutzon de la Mothe Borglum (American artist and sculptor)

(9) Louis Brandeis (Associate Justice on the Supreme Court of the United States)

(10) Frank Bridge (English composer and violist)

(11) August Cesarec (Croatian writer and left-wing politician)

(12) Louis-Joseph Chevrolet (Swiss-born American race car driver and co-founder of the Chevrolet Motor Car Company)

(13) Robert Delaunay (French artist)

(14) Simon Dubnow (Jewish historian, writer and activist)

(15) James Frazer (Scottish social anthropologist)

(16) Arkady Gaidar (Soviet writer)

(17) James Joyce (Irish novelist and poet)

(18) Alter Kacyzne (Jewish (Yiddish) writer, poet, and photographer)

(19) Gustav Gerson Kahn (German musician, songwriter and lyricist)

(20) Tullio Levi-Civita (Italian mathematician)

(21) Lazar Markovich Lissitzky (Russian artist)

(22) George Minne (Belgian artist and sculptor)

(23) Gaetano Mosca (Italian political scientist)

(24) Jelly Roll Morton (American ragtime and early jazz pianist, bandleader and composer)

(25) Kole Nedelkovski (Macedonian revolutionary and poet)

(26) Ignacy Jan Paderewski (Polish pianist and second Prime Minister of Poland)

(27) Petar Poparsov (Macedonian Revolutionary)

(28) Rabindranath Tagore (Bengali polymath)

(29) Santiago Rusiñol (Catalan post-impressionist/Symbolist painter,)

(30) Marina Ivanovna Tsvetaeva (Russian and Soviet poet)

(31) Hugh Walpole (English novelist)

(32) Wilhelm II (The last German Emperor)

(33) Virginia Woolf (English author, essayist, and publisher)

» Weiterlesen

Teilen

Ähnliche Beiträge

2500. Blogbeitrag

Der Zähler im Blog lügt nicht. 2.500 Beiträge sind geschafft. Mehr Statistik? Nö, die ist nicht so wichtig. Die Wichtigkeit der im Einzelnen hier behandelten Themen kann man ja an der eingebundenen Grafik1 erkennen 🙂

Kategorien

Jubiliäumsbild - erstellt mit Tagxedo

Ich möchte mich bei meinen Gast- und Mitautoren bedanken für ihre sehr interessanten Beiträge. Danke auch an all unsere Leserinnen, die fast 1100 Kommentare hier hinterlassen und uns auch die ein oder andere Nichterreichbarkeit durch Serverprobleme verziehen haben.

Und das nächste Jubiläum (“Fünf Jahre Bibliothekarisch.de”) ist auch kaum noch 2 Monate entfernt. Dafür würden wir gerne erfahren, welches eure / Ihre Lieblingspostings sind. Hinterlasst / hinterlassen Sie uns hier oder auf Facebook, Twitter bzw. Google+ einen Kommentar. 🙂

Teilen
  1. Ähnlich wie Wordle erstellt Tagxedo Grafiken aus Worten, gießt sie dann aber in eine Form. []

Ähnliche Beiträge

Blog-Probleme [Update: 02.12.2011]

In den letzten Tagen hatten wir erhebliche Probleme mit der Erreichbarkeit des Blogs. Leider konnten wir bisher nicht evaluieren, woran es liegt. Daher habe ich die Inhalte gespiegelt. Diese gespiegelte Seite wird nur vorübergehend zur Verfügung stehen.

[Update] 02.12.2011
Ein neuer Server ist schon angemietet. Der Umzug des Blogs erfolgt. Spätestens Ende nächster Woche ist dies abgeschlossen.

Teilen

Ähnliche Beiträge

Katzen und wasserscheu – von wegen

“[…] Es ist der Beweis dafür, dass Katzen doch nicht so wasserscheu sind, wie gern behauptet wird, nun ja zumindest einige. Dieses Kätzchen scheint ihr Wasserbad ausnehmend zu genießen und hat ganz menschlich auch ein kleines Badeentlein mit dabei. Allen besorgten Katzenherrchen sei gesagt, dass Katzen schwimmen können und einige dies durchaus auch gern tun (siehe Beweisvideo 2). Es gibt auch eine ganze Rasse – die türkischen Vankatzen – die nicht zu Unrecht auch als „Schwimmkatzen“ bezeichnet werden und ganz verrückt nach Wasser sind. In freier Wildbahn in der Nähe des anatolischen Vansees sind sie auch für das Fischen bekannt. Die Wasserliebe sorgt bei Hauskatzen dafür, dass sie schneller in der Badewanne sind als man den Wasserhahn aufdrehen kann und gern im Waschbecken liegen (das machen aber auch andere wassermögende Katzenrassen).”

Quelle:  Katzen Blog: “Willkommen im Reich der Katzen”

Teilen

Ähnliche Beiträge

Dörte zum Millennium

Vor 1000 Posts betrat ein kleines unbekanntes Wesen die große Blogersphäre, emsig wie ein Bienchen erarbeite sie sich Beitrag um Beitrag. Heute haben wir uns hier versammelt, um unserer Blogchefin zu huldigen. In Demut verneigen wir unser Haupt vor dir o große 1000! Wir möchten dir für dein Schaffen mit einem kleinen Gedicht ganz leise und still ein Dankeschön zuhauchen:

Ein bibliothekarisches Blog, das ist fein! –
Dachte sich Dörte und richtete es ein.
Sofort ihre Finger über die Tasten jagen,
Denn Dörte hat nicht wenig zu sagen.
Ob Katzenmontag, DRM oder Urheberrecht,
Jedem Thema wird sie gerecht!
Darum sagen wir danke, mach weiter so
Dann ist die Bibliothekswelt froh!

Deine Untertanen Doreen, Julia, Katharina, Wolfgang

[Update]
Zur Autorin:
Julia Burkhardt ist studierte Bibliothekswissenschaftlerin der Humboldt-Universität zu Berlin.

Teilen

Ähnliche Beiträge

[Kurz] In eigener Sache: Neues Design

Wir haben pünktlich zum Bibliothekskongress nun doch noch unser neues Layout fertig bekommen. Damit möchten wir die Lesbarkeit des Blogs verbessern und frisch in ein weiteres Jahr Bibliothekarisch.de starten.

Teilen

Ähnliche Beiträge

Jetzt haben wir glatt…

… unseren eigenen 3. Jahrestag verpasst vor so viel anderem. Das netbib weblog feiert ja heute seinen 9. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch unsererseits an alle fleißigen Autoren dieses sehr empfehlenswerten Blogs. Dieses Jubiläum habe ich mal zum Anlass genommen, zu schauen, seit wann es uns eigentlich gibt. Der erste Beitrag, der sich in diesem Blog befindet, ist vom 09.02.2007, als das Blog noch Chaoslinie.de hieß.

Blog Chaoslinie.de

Der erste Beitrag

Inzwischen sind die Ansprüche ans Blog erheblich gewachsen, so z.B. der Mut Kommentare zuzulassen. Dies ging mit Blogger.de leider nicht, so dass zum 01.08.2008 das Blog zu Bibliothekarisch.de und bei Strato gehostet wurde. Dies ging eine Weile ganz gut, aber mit Zunahme des Traffics wurde leider das Paket zu klein und so zog das Blog schließlich nur ein knappes Jahr später wieder um und beherbergt nun Beiträge von inzwischen 5 Autoren und einen Digest-Service, der das Angebot des Blogs um Twitter- und Delicious-Links ergänzt.

Damit es so bunt weiter geht sind wir für Anregungen, Kritik und natürlich auch Lob jederzeit offen. Für einen regen Austausch finden Sie uns auch auf Facebook. Also, auf die nächsten bunten und aufregenden Jahre…

Teilen

Ähnliche Beiträge

Ein Veranstaltungshinweis: "Gottes Werk und Googles Beitrag – Zeitungsverlage und die Herausforderungen der Link-Ökonomie" am 20.01.2010 in Berlin

Der folgende Hinweis auf eine von der Heinrich-Böll-Stiftung organisierten Veranstaltung am 20.01.10 von 19-22 Uhr in Berlin dürfte auch für BibliothekarInnen, InformationswissenschaftlerInnen und LeserInnen von Blogs und Nachrichten im Internet interessant sein. Der provokante Titel, gewählt  in Anspielung auf John Irvings’ “Gottes Werk und Teufels Beitrag”, macht auf eine hoffentlich interessante Podiumsdiskussion neuigierig:

“Gottes Werk und Googles Beitrag – Zeitungsverlage und die Herausforderungen der Link-Ökonomie” in der Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin

Die Medienwelt befindet sich durch die Folgewirkungen der Digitalisierung in einem epochalen Umbruch. Die Zeitungen, einstmals stolze Träger der “vierten Gewalt”, fürchten um ihr klassisches Geschäftsmodell einer anzeigen- und abofinanzierten Bündelung journalistischer Inhalte. Denn der Wegfall der Distributionskosten und die Verweisstrukturen im Internet haben machtvolle Konkurrenz erwachsen lassen. Aggregationstechnologien, soziale Netzwerke und Blogs bieten LeserInnen vielfältige Möglichkeiten, viel gezielter nach Themen zu suchen und Beiträge im Netz mit eigenen Kommentaren und Faktenchecks anzureichern. Die Zeitungsverlage müssen auf dieses veränderte Konsumverhalten reagieren, doch bislang hat sich kein funktionierendes Modell für bezahlten Online-Journalismus herausgebildet.
Im Gegenteil: Aktuelle Nachrichten sind heute in der Regel kostenlos über das Internet oder mobile Applikationen zu beziehen. Von den damit verbundenen Werbeerlösen profitiert vor allem ein Unternehmen wie Google, das mit 85 Prozent den Markt der Suchmaschinen dominiert. Nun möchten auch deutsche Zeitungsverlage an dessen Erlösquellen beteiligt werden. Die geistige Wertschöpfung von Urhebern und Werkmittlern müsse auch im digitalen Raum ihren Preis haben, fordert die Zeitungsbranche. Ein eigenes “Leistungsschutzrecht”, fest im schwarz-gelben Koalitionsvertrag verankert, soll ihnen dafür eine gesetzliche Grundlage geben. Wie begründen sich die Ansprüche der Verlage? Welchen Wert messen wir professionellem Journalismus heute zu?
Mit:
Dr. Till Jaeger,
Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht, Berlin
Christoph Keese (Head of Public Affairs, Axel Springer AG, Berlin)
Dr. Eva-Maria Schnurr
(Freie Journalistin, Hamburg)
Malte Spitz (Bundesvorstand Bündnis 90/Die Grünen, Berlin)

Moderation:
Matthias Spielkamp (Freier Journalist, Berlin)

Hierfür ist eine Anmeldung bei Frau Monika Steins (=> Telefonnr. 030-28534-244, E-mail =>  steins@boell.de) erwünscht. Der Veranstaltungsort ist der Sitz der Heinrich-Böll-Stiftung unweit des Deutschen Theaters und der Mensa-Nord in der Schumannstraße 8. Genauers unter dem folgenden Lageplan und der Adresse:

Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin
Raum: Kleiner Saal 1/2
10117 Berlin, Schumannstr. 8
Mit der S-Bahn oder mit der U-Bahn bis Bahnhof Friedrichstraße. Ausgang über die Spree, dann Albrechtstraße, Reinhardtstraße überqueren und nach links in die Schumannstraße.

Quelle:
Gottes Werk und Googles Beitrag
Zeitungsverlage und die Herausforderungen der Link-Ökonomie
Boell.de

Teilen

Ähnliche Beiträge
1 2 3 4 5