Salzburg hat einen neuen Bücherbus aus Finnland

Am 22. Juni fand die feierliche Eröffnung des neuen Bücherbuses der Stadt Salzburg statt. Aufgrund von COVID-19 gibt es auch hier Hygenievorschriften. Erwähnenswert finde ich, dass sich nur Personen aus demselben Haushalt im Bus zur gleichen Zeit aufhalten dürfen. Nach 32 Jahren ging der alte Bücherbus der Stadt Salzburg “in Rente”. Die neue Volvo-Spezialanfertigung stammt aus Finnland und kostete 440.000 €. Der Name des Buses lautet “Mobi Book”. Es ist geplant, dass mithilfe des Buses Konzerte stattfinden sollen, sowie ein “Lesefest”.

 

“Mit 13 Metern Länge, 2,5 Metern Breite und einem Gewicht von vier Tonnen wird er in der Stadt bestimmt nicht zu übersehen sein: Der neue Bücherbus ist da! Nach der Übersiedlung der Medien vom alten in den neuen Bus fährt dieser dann – vorerst noch unter Corona-Auflagen – ab 22. Juni wieder durch alle Stadtteile.”

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Der Bücherbus

Im Alter von 8 Jahren arbeitete Storm Reyse schon in Vollzeit mit anderern Migranten auf Bauernhöfen auf den Feldern außerhalb von Tacoma (Washington).Eines Tages kam ein Bücherbus an und brachte ihr neue Welten und Hoffnung.

Directed by: Julie Zammarchi
Executive Producers: Donna Galeno, Dave Isay, Lizzie Jacobs & Maya Millett
Producers: Rachel Hartman & Daniel Sitts
Audio Produced by: Michael Garofalo
Design: Connie Leung
Animation: Rebecca Raeder & Thomas Crew
Production Intern: Felix Lopez
Original Music: Joshua Abrams
Music Performed by: Joshua Abrams, Hamid Drake, Marquis Hill, Emmett Kelly & Adam Thornburg
Music Mixed by: Joshua Abrams & Neil Strauch
Special Thanks: Storm Reyes & Jeremy Hagquist

In Partnership with
POV
NPR
American Folklife Center at the Library of Congress

Funding Provided by
Corporation for Public Broadcasting
Ford Foundation

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Die Bibliothek als Maker Space und Ort der Information

Jeroen de Boer arbeitet im Servicebereich der Bibliotheken in der Provinz Friesland (Niederlande). Er ist sich dem Druck bewusst, welchem Bibliotheken heutzutage ausgesetzt sind. Als ein Innovationsspezialist führt er neue Methoden ein, um die Bibliothekskultur weiterzuentwickeln und zu nutzen. Hierzu zählt unter anderem das Frysklab. Das Labor beschreibt der Redner näher in seinem Vortrag. Jeroen de Boer ist ein vehementer Unterstützer der Art und Weise, was Bibliotheken von der Maker-Bewegung lernen können. Sein derzeitiges Hauptprojekt ist das sogenannte FryskLab, die Mobile Library FabLab (die erste ihrer Art in Europa).

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Aus aktuellem Anlass: “The Case For Books” zum Weltbuchtag

Der folgende Film ist ein einzigartiges Zeitdokument und stammt aus dem Jahr 1966. Er steht im Netz so wie zahlreiche Filme des National Film and Sound Archive (NFSA) frei zur Verfügung. Es wird deutlich, welche Bibliothekenvielfalt in Australien schon damals existierte. Die Förderung der Mehrsprachigkeit zählt dort schon zu einer der vielen Aufgaben im öffentlichen Bibliothekswesen Australiens. Er wurde anläßlich des Weltbuchtages 2012 ins Netz gestellt. Dieser Weltbuchtag ist nicht zu verwechseln mit unserem Datum vom 23. April, sondern findet in den ehemaligen Ländern des Commonwealth wohl meist eher am ersten Donnerstag im Monat März statt.

Produktion: Commonwealth Film Unit

Regiesseure: Henry Lewes und Rhonda Small

Weitere Infos auf dem Flickr-Account des National Film and Sound Archive of Australia (NFSA)

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