Lesen Sie doch, wann Sie wollen!

Im Folgenden sehen Sie einen Imagefilm der Bibliothek der Universität Konstanz.

Campus TV der Universität Konstanz stellt die Bibliothek vor.
„Lesen Sie doch, wann Sie wollen!“ ist ein kurzer Film, in dem Sie die Bibliothek kennen lernen können. Er ist das Ergebnis eines gemeinsamen Projekts der Bibliothek mit studentischen Mitarbeitern von Campus TV der Uni.


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Neubau für die Universitäts- und Landesbibliothek der TU Darmstadt

Ganze 74 Millionen Euro soll die neue Univeristäts- und Landesbibliothek (ULM) auf dem Campus der Technischen Universität Darmstadt kosten. Das Land Hessen unterstützt die TU dabei mit 30 Millionen Euro. Bei so einer Summe geben sich dann zum Rechtfest der hessische Finanzminister Thomas Schäfer und Hessens Wirtschaftsministerin Eva Kühne-Hörmann sich ein Stelldichein beim Richtfest.

Der Neubau wir nach Plänen des Nürnberger Büros Bär, Stadelmann, Stöcker Architekten zwischen Magdalenenstraße, Herrngarten und Alexanderstraße errichtet. Baubeginn war 2009. Die Bibliothek soll nach Vorstellung von TU-Präsident Hans Jürgen Prömel ein zentraler Ort der Kommunikation und Informationsentwicklung werden. Sie soll kein Elfenbeinturm der Wissenschaft sein, sondern dazu beitragen, den Campus kompakter zu gestalten und die Wege kurz zu halten.

In diesem Neubau sollen sechzig (!) kleine Fachbereichsbibliotheken zu einer Einheit zusammengeschlossen werden und auch den jetzigen Standort der ULB im Schloss entlasten. Als Dienstleistungszentrum soll die Bibliothek auch jedem Nicht-Studenten offen stehen. Wissenschaftsministerin Kühne-Hörmann betonte auch, dass die TU sich im BAu- und Kostenplan befinde, was auf die Bauautonomie der TU zurückzufühen sei.

Mit dem neuen Bibliotheksgebäude sollens ich die Studien- und Arbeitsbedingungen der Technischen Universität wesentlich verbessern. Auf 20.000 Quadratmetern Nutzfläche werden 78.000 Regalmeter Platz für 2,2 Millionen Medien schaffen. Etwa 680.000 Bände werden dabei in Freihand aufgestellt. Von oben wird das Gebäude wie ein kleingeschriebenes „b“ ausehen. und den Studierenden über 500 Lese- und Arbeitsplätze bieten.

Mittelpunkt des Gebäudes soll ein überdachtes Atrium im Inneren des Gebäudes werden, von dem die Nutzer über eine zentrale Treppe in die fünf Obergeschosse gelangen. Dort werden ihnen über Galerien der Freihandbestand zugänglich gemacht und die Nutzer können auch gleich vor Ort Arbeiten oder die Anleseplätze nutzen. Die ruhigeren Arbeitsplätze werden zur Außenfassade hin angeordnet.

Unzugänglich für die Nutzer sind die Magazine und Schatzkammern, in welchen die historischen Bestände aufbwahrt werden. Die Bibliothek ist nicht nur universitäres Dienstleistungszentrum sondern nimmt auch die Funktion einer Landesbiblitohek war, d.h. sie sammelt auch das regionale Schrifttum. Sie sammelt seit 450 Jahren und besitzt daher auch Schriften, welche weltweit einzigartig sind. Für diese ist es gut, dass sie endlich aus dem Schloss in perfekt klimatisierte Räume umgelagert werden können.

Den „fast sakralen“ Charakter einer Bibliothek sieht ULB-Direktor Hans-Georg Nolte-Fischer auch in der Aufgabe einer Bibliothek als Treffpunkt für viele unterschiedliche Menschen sei, für Autoren und Leser, also aus der Tatsache, dass eine „nicht begrenzt auf eingeschworene Gemeinschaften“ ist. Vor dem Direktor und seinen Mitarbeitern liegt zwar noch sehr viel Arbeit wegen des Umzuges, aber die Freude auf das neue Domizil überwiegt.

Quelle:
TU Darmstadt bekommt neue Bibliothek, Echo online


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