PL2020 Tour: Die Stadtbibliothek Köln – „Ein Treffpunkt für alle“

Ungeacht der kulturellen Herkünfte ist die Stadtbibliothek Köln ein Treffpunkt für alle. Die Bibliothekarinnen Waltraud Reeder-Dertnig und Gabriele Ceseroğlu sprechen über ihre Veranstaltung “We speak many languages”, die Kindern mehr Selbstvertrauen gibt, indem es ihnen ermöglicht wird sie in ihren eigenen Muttersprachen vorzulesen. Doch können das alle Grundschüler in ihren Muttersprachen? Wenn es nicht im Elternhaus gefördert wird, dann mit Sicherheit selten auch an Schulen. Es gibt sehr viele Menschen hierzulande, die zwar thailändisch, rumänisch oder russisch sprechen, aber es nicht/nie lesen lernten.


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Die Bibliothek des Instituts für Auslandsbeziehungen in Stuttgart

Die Bibliothek des ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) im Zentrum der baden-württembergischen Hauptstadt Stuttgart ist die weltweit einzige Spezialbibliothek zur Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik und internationalen Kulturbeziehungen. Seit mehr als 90 Jahren bietet sie eine qualifizierte Auswahl von Veröffentlichungen in Deutsch und in mehreren Fremdsprachen an.


Weiterführende Informationen unter: http://www.ifa.de/library und http://www.ifa.de/wika/


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Vorstellung der Bibliothek von Eoto e.V. in Berlin

Each One Teach One (EOTO) e.V. ist ein Schwarzes Bildungsprojekt, das Literatur und andere Medien von Menschen afrikanischer Herkunft vorstellt und Wissen im intergenerationalen Dialog vermittelt. Der Verein eröffnet am 21. März 2014 seine Büroräume, in denen die Vera-Heyer-Präsenzbibliothek der Öffentlichkeit zugänglich gemacht sowie Workshops und Bildungsveranstaltungen angeboten werden. Die Bibliothek von EOTO e.V. umfasst Publikationen von AutorInnen des afrikanischen Kontinents und der Diaspora und dokumentiert so Schwarze Geschichte und Gegenwart in und außerhalb Deutschlands. Afrikakzent-tv

Zweimal bereits wurde hier im Blog über Eoto e.V. berichtet. Nun drehten Afrikakzent-TV ein Video über die Eröffnung der Bibliothek am 21.03. in Berlin-Wedding. Am 25. November 2012 wurde auf bibliothekarisch.de ausführlich über den Sinn & Zweck einer solchen Einrichtung nachgedacht. Im folgenden Video kommen die Initiatoren zu Wort und erläutern, was bereits jetzt an Aktivitäten in der Bibliothek stattfinden.


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Online-Abstimmung für die Each One Teach One (EOTO) e.V. Bibliothek

Im November 2012 wurde hier im Blog bereits ausführlich über den Verein Each One Teach One (EOTO) e.V. berichtet. Zurzeit gibt es einen neuen Aufruf zur Online-Abstimmung, die bis zum 10. November möglich ist.

Je mehr Menschen für die Förderung des EOTO-Archivs abstimmen, desto größer ist die Chance, dass die Förderung an diesen Verein geht. Der Förderbedarf liegt bei 1.000 € und es werden damit Regale, Stühle, Tische, Lampen und weitere Einrichtungsgegenstände für die neue Bibliothek finanziert, die in Berlin-Wedding ihren Sitz haben wird.

Vermutlich gibt es (ehemalige) Bibliotheken bzw. Bibliothekare in Berlin-Brandenburg, die etwas in dieser Form spenden würden.

Each One Teach One (EOTO) e.V., das Schwarze Medienprojekt, hat sich bei der Online-Abstimmungs-Aktion von Quartiermeister e.V. um eine Spende  zur Einrichtung der Bibliothek beworben.

Im Frühjahr 2014 werden mit der Unterstützung des Projekts Lern- und Erinnerungsort Afrikanisches Viertel Räumlichkeiten im Wedding bezogen und die Bibliothek öffentlich zugänglich gemacht.

Sie können bei der Einrichtung der Medienbibliothek konkret und nur mit 10 Sekunden Zeitaufwand helfen:

Mit Eurer/Ihrer Stimme für EOTO e.V. auf dieser Seite http://www.quartiermeister.org/online-abstimmung/
können Sie die Aktion bis zum 10. November unterstützen. Wenn EOTO e.V. zu den drei Top Projekten gehört, erhält unser Verein 1000 € zur Finanzierung der Ausstattung (Regale, Stühle, Tische, etc.) der Bibliothek.

EOTO e.V. freut sich, wenn Sie:

–  dem Projekt eine Online-Stimme abgeben
– diesen Aufruf in Netzwerken verbreiteen und
– ein „like“ auf facebook schenkt: http://fb.com/EOTO.eV.

Vielen Dank für Euere/Ihre Stimme!

EOTO e.V.


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Aufruf zur Online-Abstimmung zur Förderung der Each One Teach One Bibliothek in Berlin bis 2.12.

„Verlauf und Ergebnisse dieser Auseinandersetzung führten dazu, dass sich der Begriff „Schwarze Deutsche“ bis in die Gegenwart hinein für einen großen Teil der Öffentlichkeit als Oxymoron darstellt. Obwohl seit dem 15. Jahrhundert eine schwarze Minderheit in Deutschland lebt, groß genug zu einem „Studienobjekt“ der ersten deutschen Rasseforscher zu werden, ist sie nie zu einen akzeptierten oder auch nur wahrgenommenen Teil der Bevölkerung geworden.“ Fatima El-Tayeb in ihrem Buch „Schwarze Deutsche: Der Diskurs um Rasse und Nationale Identität (1890-1933)“ aus dem Jahr 2001

Bis 2. Dezember besteht noch die Möglichkeit per Online-Abstimmung für eines von vier sozialen Projekten abzustimmen. Finanziert werden  diese über soziale Initiativen und Projekte in Stadtvierteln/Kiezen über den Verkauf der „sozialen“ Biermarke Quartiermeister, die es mittlerweile auch in München und Frankfurt gibt. Quartiermeister als Marke, die sich sozialen Aufgaben widmet, wurde auch schon von der Robert-Bosch-Stiftung für ihr zukunftsweisendes Engagement ausgezeichnet. Weitere Projekte, die zur Abstimmung stehen sind das Rroma Aether Klub Theater (eine neue Eingangstür wird benötigt), das Protestcamp am Kottbuser Tor und das JugendtheaterBüro der Initiative Grenzen-Los e.V..

Dem 2012 in Berlin gegründeten Verein Each One Teach One (EOTO) e. V. geht es darum deutschsprachige Literatur und andere Medien von Menschen afrikanischer Herkunft für (Weiter-) Bildungszwecke bereitzustellen. Für diese finanzielle Förderung kann auch über die Webseite von Quartiermeister abgestimmt werden. Bereits seit längerem gab es Überlegungen eine seit den 1990er Jahren existierende Archivsammlung Schwarzer Literatur einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Initiative stammt von Vera Heyer, die sich schon in den 1970er Jahren auf literarische Spurensuche in Antiquariaten und Buchhandlungen begab, um vor allem Bücher von Schwarzen Menschen aus Deutschland und anderen Länderen aufzuspüren. Das Archiv und der Blog beabsichtigen „neue Stimmen aus der Welt der Schwarzen Medien vorstellen und Lust und Freude an Themen rund um Literatur wecken und am Leben erhalten“, wie es auf der Webseite heißt. Die Zielsetzung der Bibliothek wird auf der Webseite folgendermaßen beschrieben:

„Die Each One Teach One Bibliothek will bekannte und neue Stimmen der Schwarzen Diaspora und des afrikanischen Kontinents vorzustellen und den Einsatz der Materialien (durch den Fokus auf deutschsprachige Literatur und deutschsprachige Übersetzungen) im schulischen Kontext zu fördern. Klassenzimmer in Deutschland sind einer der offensichtlichsten Indikatoren dafür, dass die Gesellschaft vielfältiger und heterogener wird. Hinsichtlich dieser zunehmenden Diversity, müssen Lehr- und Lernmaterialien in einer Weise aufbereitet werden, die es Kindern und Jugendlichen ermöglicht, sich darin widergespiegelt zu sehen.“

Dies soll damit erreicht werden, dass SchülerInnen AutorInnen, bekannte Menschen afrikanischer Herkunft kennen lernen, die entweder WissenschaftlerInnen, ErfinderInnen, politische Persönlichkeiten oder KünstlerInnen sind, welche durch Ihr gesellschaftliches Engagement positive Beiträge leisteten. Es soll das oftmals klischeehafte Bild, das an vielen deutschen Schulen vorherrscht, in ein anderes und differentierteres Licht rücken. Der Verein möchte mit seiner Arbeit erreichen, dass Schwarze Menschen nicht andauernd in einer aus dem Schulunterricht bekannten „Opferrolle“ dargestellt werden. Weiterhin wird auf der Webseite des Vereins deutlich gemacht, dass an Schulen kein Wandel stattfindet, wenn es darum geht SchülerInnen Wissen und Literatur bezüglich der heute existierenden Schwarzen Bevölkerung in Deutschland zu vermitteln. Dass es Schwarze Menschen in diesem Land seit Jahrhunderten gibt, wird kaum im Schulunterricht behandelt.

Hierzu bietet EOTO e.V. ziel- und themengerecht ergänzende Literatur und pädagogische Materialien an mit dem Ziel zum kritischeren Nachdenken zu Themen aus Vergangenheit und der Jetztzeit anzuregen, was dadurch ganzheitlicher verwirklichbar ist.

Seit Juli 2012 ist EOTO e.V gemeinnützig. Derzeit wird der Einzug in einem Raum im Haus der Demokratie und Menschenrechte durchgeführt. Demnächst sollen ca. 1.500 vorhandene Bücher gesichtet und katalogisiert werden. Ab 2013 soll eine finanzielle Grundlage den Umzug in eigene Räume möglich machen, wo dann eine öffentlich zugängliche Bibliothek  errichtet werden soll.

Eine sukzessive Erweiterung des Buchbestands wird weiter angestrebt. Ein Black History Month, wie er an vielen öffentlichen Bibliotheken in den USA und Großbritannien gefeiert wird, sollt auch dort Teil eines breiten Veranstaltungsspektrums sein, um auch Jugendliche für dieses Thema zu interessieren und zu sensibilisieren. In Form von  Workshops zu Schwarzer Literatur können Jugendliche die Geschichte und Gegenwart der afrikanischen Diaspora kennen lernen und erfahren. Es soll in Ihnen Lust und Neugier wecken zu schreiben und die für sie geeigneten Ausdtucksformen zu ergründen wie z.B. SpokenWord, Film/künstlerische Darstellung/Performance/, Bildsprache/Photographie oder Musik in Form von HipHop.

Die Vereinsmitglieder sind innerhalb der Berliner und Deutschland weiten aktiven Schwarzen Community vernetzt und werden dieses Netzwerk nutzen, um den Verein und seine Aktivitäten bekannt zu machen und unsere Aktivitäten vor allem der jüngeren Generation vorzustellen.

Neben der jungen Generation, die für diese Thematik angesprochen werden soll, ist es aber auch geplant ältere Menschen miteinzubeziehen, um einen intergenerationalen und interkultureller Austausch möglich zu machen. Das Voneinander lernen sollte hierbei im Vordergrund stehen.

Mit der Förderung durch Quartiermeister, aber auch durch Spenden sollen bald folgende Vorhaben finanziert werden:

„Erweiterung des existierenden Buchbestandes um neue (v.a. nach 1995 erschienene) deutschsprachige Schwarze Literatur verschiedener Genres (Roman, Lyrik, Kurzgeschichten, Kinder- und Jugendliteratur). Die Finanzierung des Büroraummiete (2 Monate), der vom Verein Büro zur Umsetzung von Gleichbehandlung (BUG) e.V. im Haus der Demokratie und Menschenrechte zu Verfügung gestellt wird. Der Verein hat eine private Spende erhalten, durch die 4 Monate der Miete (von Dezember 2012-März 2013 jeweils 200 Euro monatlich) finanziert werden können. Für die Katalogisierung und Erfassung der Bücher sowie die organisatorische Vorbereitung der Bibliothekseinrichtung benötigt der Verein nach eigener Einschätzung der vorhandenen Ressourcen 6 Monate. Durch eine Ergänzungsfinanzierung der Miete (April und Mai 2013, jeweils 200 Euro) könnte der Verein den erforderlichen (Zeit)Raum finanzieren, um die Vorbereitungsarbeit für die Bibliothek bis Juni 2013 abzuschließen.“

Eigentlich wäre diese Thematik ebenso für öffentliche Stadtteilbibliotheken geeignet, um die immer noch vorhandenen Schwierigkeiten der sogennanten „weißen Mehrheitsgesellschaft“ (nach Hornscheidt/Agwu) (selbstbenannte) nichtweiße Identitäten anzuerkennen, auf die Agenda zu bringen. Leider gibt es hierzulande bislang (kaum)Stadtbibliotheken, welche beispielsweise einen Black History Month mit in ihr Veranstaltungsprogramm bisher aufnahmen. Diese Form von Bibliotheken, welche noch am Rande des deutschen Bibliothekswesens stehen, weil 1.) noch neu, 2.) noch unbekannt oder 3.) noch nicht Mitglied z.B. bei BiB (oder anderen Verbänden) müsste in Zukunft auf Bibliothekartagen und Ähnlichem mehr Aufmerksamkeit und Wertschätzung zuteil werden. Was könn(t)en ganz „normale“ Stadtteilbibliotheken beispielsweise von  Each One Teach One e.V. und dessen Bibliothek lernen?

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[CfP] Deutsch-Deutsche Kontakte zwischen 1949 und 1989

Auch für die junge Generation ist es interessant zu erfahren, in welcher Form sich deutsch-deutsche Bibliothekare während der Teilung von 1949 bis 1989 austauschten. Dieser Frage möchte sich Dr. Georg Ruppelt, Direktor der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek – Niedersächsische Landesbibliothek Hannover, widmen und sucht daher für seine geplante Publikation nach persönlichen Berichte und Dokumente, die über Kontakte zwischen Bibliothekaren aus Ost und West erzählen. Bibliothekare aus Ost und West, bitte tragen Sie mit Ihren persönlichen Erinnerungen und Zeugnissen dazu bei, diese Zeit auch für uns jüngere KollegInnen erleb- und nachvollziehbar zu machen. Falls Sie selber noch nicht zu dieser Zeit tätig waren, sprechen Sie bitte auch Ihre KollegInnen an.

Genauere Informationen entnehmen Sie bitte dem nachfolgend zitierten Schreiben von Dr. Ruppelt.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

in zahlreichen Gesprächen über Kontakte zwischen Bibliothekaren aus Ost und West in Zeiten der deutschen Zweistaatlichkeit ist häufig der Wunsch an mich herangetragen worden, man solle doch Berichte über diese Kontakte einmal aufschreiben, sammeln und publizieren, und zwar vor allem solche Begebenheiten, die sich außer- oder unterhalb der offiziellen Ebene zwischen Ost und West ereigneten. Kolleginnen und Kollegen aus Ost aus West gaben mir bereitwillig zu Fragen in diesem Zusammenhang Auskunft oder sprudelten geradezu über, wenn sie sich an besondere, auch besonders traurige oder besonders heitere Vorkommnisse erinnerten.

Vor diesem Hintergrund erlaube ich mir heute die Frage und Bitte an Sie, ob es Ihnen möglich wäre, Ihre Erinnerungen an Kontakte zur jeweils „anderen Seite“ zu beschreiben und/oder über einzelne Ereignisse zu berichten. Geplant ist eine Veröffentlichung dieser Erinnerungen, ohne sie auszuwerten oder zu kommentieren. Ich möchte einfach etwas festhalten, was nicht nur meines Erachtens zu bewahren sich lohnt.

Von besonderem Interesse sind Erinnerungen an Gespräche und Diskussionen zwischen Kolleginnen und Kollegen aus Ost und West, etwa auf internationalen Tagungen. Aufmerksamkeit verdienen dabei auch weiter zurückliegende Gespräche zwischen bibliothekarischen Vereinen und Verbänden über Kooperationen oder gemeinsame Publikationen.

Wenn Sie bereit wären, mir Ihre Erinnerungen zur Verfügung zu stellen und die Abdruckgenehmigung dafür zu erteilen, so bitte ich Sie um Übersendung eines Textes, der von einer halben Schreibmaschinenseite bis zu 20 Seiten umfassen könnte. Abgabefrist ist der 3. Oktober 2010.

Sie können mir Ihren Beitrag auf folgende Weise übermitteln:

  • Am einfachsten wäre es, wenn Sie mir Ihren Text als E-Mail-Anlage an folgende Adresse senden könnten: Georg.Ruppelt @ gwlb.de
  • Möglich ist aber ebenso die Zusendung eines Schreibmaschinen- oder eines handschriftlichen Textes, und zwar an folgende Adresse: Dr. Georg Ruppelt, Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek, Waterloostraße 8, 30169 Hannover.
  • Falls Ihnen dies alles nicht möglich ist, Sie mir aber doch Ihre Erinnerungen zukommen lassen möchten, bitte ich um die Mitteilung Ihrer Telefonnummer. Ich würde Sie dann zurückrufen, um gegebenenfalls einen Interviewtermin mit Ihnen zu vereinbaren. Meine Telefonnummer lautet: 0049 511 1267-303 oder -304, Fax: -207.
  • Des weiteren wäre ich dankbar für eine Kurz-Vita von nicht mehr als einer halben Schreibmaschinenseite und ein Portraitfoto, möglichst aus der Zeit vor 1990.

Und noch eine weitere Bitte: Wenn Sie Fotos aus dieser Zeit besitzen, übersenden Sie mir diese doch unter Angabe des Entstehungsdatums und – wenn möglich – mit einer kurzen Beschreibung der abgebildeten Personen, Gegenstände oder Bauten sowie die Genehmigung zu ihrem Abdruck. Gern schicke ich Ihnen die Fotos nach ihrer Reproduktion zurück.

Ich wäre Ihnen außerordentlich dankbar, wenn Sie diese Bitte freundlich und wohlwollend aufnähmen, und noch schöner wäre es, wenn Sie sich dann zu einem Beitrag entschließen könnten. Für Rückfragen stehe ich Ihnen natürlich gern zur Verfügung.

Mit herzlichen Grüßen

Dr. Georg Ruppelt

Der Call for Papers ist veröffenticht worden durch den Verein Deutscher Bibliothekare
West-östliche Bande: Interdeutsche Kontakte zwischen Bibliothekaren 1949-1989


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