Die irrsten Universitätsbibliotheken Deutschlands

„Scientia potentia est, Wissen ist Macht. Um diese Macht zu erlangen, wird an Universitäten schon immer großen Wert auf Bibliotheken gelegt. Auch architektonisch. Nicht immer ohne Lapsus.“

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Produktion und Regie: Thomas Fritsche


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„Bibliotheksangebote für Alle“: ein Animationsfilm (ohne Sprache)

Die Kommission Interkulturelle Bibliotheksarbeit des Deutschen Bibliotheksverbands (dbv) stellt einen Animationsfilm ohne Sprache zum kostenlosen Download zur Verfügung. Im Film zeigen Animationsfiguren, wie ein Bibliotheksbesuch ablaufen kann, wie eine Bibliothek aussieht und welche Möglichkeiten sich für die Nutzung anbieten. Die Form „ohne Sprache“ wurde von der Kommission bevorzugt, damit der Film auch ohne Deutschkenntnisse verständlich ist.

Wie kann der Film eingesetzt werden:

  • Sie können den Film auf Ihrer Bibliothekswebseite einbinden.
  • Der Film kann über die Bibliotheksdisplays im Eingangsbereich etc. laufen
  • Den Link zu Ihrer Webseite und zum Film können Sie den Sprachdozenten vor dem Bibliotheksbesuch zusenden. Der Dozent kann den Film als Vorbereitung für den Bibliotheksbesuch nutzen. Glossare (in verschiedenen Sprachen) zum Bibliotheksbesuch finden Sie über www.bibliomedia.ch
  • Sie haben weitere Ideen für die Nutzung? Dann schreiben Sie uns.

Im aktuellen Video ist das dbv-Logo zu sehen. Bibliotheken können sich aber auch mit dem Grafiker in Verbindung setzen und das eigene Bibliothekslogo einsetzen lassen. Dazu hat die Kommission Sonderkonditionen vereinbart (Preis auf Anfrage an den Grafiker). Weitere Info: http://www.bibliotheksverband.de/inde


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Das Amazon-Imperium

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Der Imagefilm „Netzwerk Bibliothek“ 2015

„Der Deutsche Bibliotheksverband (dbv) präsentiert im Rahmen der bundesweiten Kampagne „Netzwerk Bibliothek“ den neuen Spot für Bibliotheken.“

 

Julia Schabos schrieb am 23.10.2015 um 10:35 Uhr in der Mailingliste Forum-ÖB:

„Der neue Kampagnenfilm „Netzwerk Bibliothek“ ist der Auftakt einer dreiteiligen Reihe, die den Fokus auf die vielfältigen – häufig unvermuteten – Angebote der Bibliotheken richtet. Der erste Teil stellt die Bibliothek als Treffpunkt einer lokalen Gemeinde sowie digitalen Community vor. Er vermittelt in kurzen, phantasievollen Bildern die Idee und Aufgabe der Bibliotheken. Dort findet jeder Besucher „seine“ Bibliothek. Der Film wird allen interessierten Bibliotheken auf www.netzwerk-bibliothek.de zum Download und zur Einbettung auf dem eigenen Webauftritt zur Verfügung gestellt. […] Zwei darauf aufbauende weitere Filme werden im nächsten Jahr am 23. April 2016, dem Welttag des Buches, und am 24. Oktober 2016, dem Tag der Bibliotheken, im Rahmen der nächsten Aktionswoche veröffentlicht. Der zweite Film wird inhaltlich die digitalen Angebote und Services der wissenschaftlichen Bibliotheken beleuchten und die Bibliothek als wesentlichen Knotenpunkt der Forschung und Lehre präsentieren. Der letzte Film wird sich im kommenden Jahr pünktlich zur Aktionswoche den vielfältigen Aktionen und Angeboten der Öffentlichen Bibliotheken widmen. Die Filme haben jeweils eine Länge von 25 Sekunden und sind modular nutzbar. So können Bibliotheken – je nach eigener Ausrichtung – die Filme in unterschiedlicher Abfolge für ihre Online-Kanäle nutzen.“


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Das Geheimnis um Niklas Luhmanns Zettelkasten

Niklas Luhmann gilt als einer der wichtigsten Soziologen. Legendär ist sein Zettelkasten – ein Ordnungssystem, das Prinzipien des Webs vorwegnahm. Eine Ausstellung in der Kunsthalle Bielefeld widmet sich nun diesen Tausenden von miteinander vernetzten Zetteln. Beitrag „Zettelkasten des Soziologen Niklas Luhmann wird digitalisiert“ vom 10.07. auf Deutschlandradio Kultur

In fast fünfzig Jahren beschrieb Niklas Luhmann fast 90.000 Zettel. Zur Verwaltung von Luhmanns Gedanken verwendete dieser einen Zettelkasten. Im Archiv der Universität Bielefeld gibt es einen ganzes Team, das den Nachlass von Luhmann sichtet und editiert. In dem folgenden Video in der Reihe Research-TV der Uni Bielfeld kommen Professor Dr. André Kieserling, Johannes Schmidt und Martin Löning zu Wort. Sie erläutern die so genannte „intellektuellen Autobiographie“ Niklas Luhmanns. Vorgestern wurde die Ausstellung „Serendipity – Vom Glück des Findens Niklas Luhmann Ulrich Rückriem Jörg Sasse“ erföffnet, die noch bis zum 11.10.2015 in der Kunsthalle Bielefeld zu sehen ist.


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„Gesellschaft im digitalen Umbruch: Die diskrete Revolution“ von Stephan G. Humer

Stephan G. Humer von der Universität der Künste Berlin gilt als Mitbegründer der Internetsoziologie. Er sprach zur Eröffnung des Colloquium Fundamentale über die Folgen der Digitalisierung für die deutsche Gesellschaft. Dabei untersuchte er, welche Versäumnisse bei der Digitalisierung erfolgten und welche Bedeutung diese mittel- bis langfristig für unsere Gesellschaft haben, sowie die Strategien durch die Abhilfe geschaffen werden kann. Dieser Vortrag wurde am 23.10.2014 im Rahmen des Colloquium Fundamentale am Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft (ZAK) und Studium Generale in Karlsruhe gehalten.


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