[Infografik] Buchkonsum und Lesegewohnheiten im Vereinigten Königreich und Nordirland


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Gibt ein alter E-Book-Hase auf?

 

Verabschiedet sich Sony von seiner E-Book-Sparte? Schlägt hier die Konkurrenz von Amazons Kindle + Shop zu und zwingt einen der ersten Anbieter, sich vom Mark zurück zu ziehen? Ich gebe zu, ich besitze einen Sony-Reader und wir zwei sind nie wirklich miteinander warm geworden, nachdem ich auch das bequeme Handling des Kindle zu schätzen gelernt habe (und weil Amazon einer der größten Anbieter ist, muss ich nicht fürchten, demnächst ohne Bücher dazustehen). Dennoch ganz ohne Sony kam ich nicht aus, denn Amazon hat nicht alle Bücher im Angebot (man staune, aber so ist es), erlaubt keine Nutzung der Onleihe (anderes Format) und eigentlich wollte ich nicht nur bei Amazon kaufen (wurde aber einfach zu umständlich mit dem Sony und den schlechten Martplätzen von Thalia, Jokers, Weltbild und Co.). Während man die Bücher bei Sony irgendwo auf einem echt internetfähigen Gerät kauft und am besten dann von da aus auch gleich über ein Kabel auf den Reader schiebt, kann man bei Kindle das gekaufte Buch einem Gerät zuordnen und sobald dieses das nächste Mal sich in ein WLAN-Netzt einklinkt, wird das gekaufte Buch synchronisiert. Einfacher geht nicht!

Was sehe ich gerade als problematisch an:

  1. Hier werden Informationen über Leser (Bestandskunden) ausgetauscht.
  2. Was passiert allerdings mit dem Shop-Angebot? Mit der Langzeitverfügbarkeit der Bücher?
  3. Kobo kann nur die Rechte für die Bücher verwalten, die in ihrem eigenen Shop angeboten werden. Für alle anderen Bücher wird es komplizierter.

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Lokal kaufen… – Buy local

… lässt sich zumindest einfach erklärken. Scheint aber nicht einfach zu sein, wenn man es erklären muss. Bei Büchern soll man also die lokal ansässigen Ladengeschäfte nutzen…

Schwierig bei E-Books, wenn man z.B. nicht auf die DRM-Waffen von Ciando reinfallen will.
Schwierig, weil kleine Buchhandlungen oft kein eigenes E-Book-Angebot haben.
Schwierig, weil derzeit kein wirklich einfach nutzbares Angebot im Netz besteht und der lokale Erwerb von E-Books vor Ort selten möglich ist.


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[OT] Lokale Stöberkomponente in einer digitalen Welt

Alle, die mich kennen, wissen, dass ich gerne und viel lese, aber aus beruflichen Gründen immer wieder umziehen muss(te). Da war die Erfindung des E-Book-Readers natürlich eine segensreiche, denn sie erspart mir garantiert, beim nächsten Umzug 5 bis 10 weitere Bücherkisten packen zu müssen. Ich nutze daher die Möglichkeit, ein Buch als E-Book zu kaufen, wo es nur geht.

Eine Sache ist allerdings ärgerlich. Wann immer es geht, möchte ich die lokal angesiedelten Buchhändler meines Ortes unterstützen, denn zu gerne stöbere ich in ihrem Sortiment, um neue Bücher zu entdecken. Amazon und Co sind gut, um Serien zu verfolgen, aber nur bedingt geeignet, um auf etwas komplett „Neues“ neben meinem „Üblichen“ zu stoßen.

Befinde ich mich in einem Buchladen, so vermisse ich dann die Möglichkeit, das E-Book sofort kaufen zu können, d.h. ich gehe zur Kasse mit dem Buch, sage „Das als E-Book bitte!“, bezahle das E-Book und erhalte dann die Möglichkeit, das E-Book auf meinen Reader zu laden, ggf. über die Seite des dahinterliegenden Anbieters. So könnte ich auf diese Weise ohne Umstände das E-Book sofort erwerben, täte meinem lokalen Buchhändler noch etwas Gutes und würde auf der anderen Seite von der Auswahl und dem gut gestalteten Stöber-Angebot des Ladens auch weiterhin profitieren.

Momentan sieht es jedoch so aus, dass ich in den Laden gehe, etwas entdecke, abwäge, ob ich das mehr als einmal lesen würde (bei mehr als einmal kaufe ich i.d.R. die Druckvariante) und mir dann, wenn die Antwort nein lautet, die ISBN speichere. Danach gehe ich zum Online-Anbieter meiner Wahl, wobei der Versuch, dabei nicht bei Ciando zu landen, doch immer mal wieder scheitert, und versuche dann dort, das E-Book zu lizensieren. Das wiederum ist ein sehr ärgerlicher Schritt, weil oftmals wird kein E-Book angeboten. Danach bin ich wirklich frustriert und vertage Einkauf des Buches auf später, was häufig heißt, auf niemals, weil das Buch nicht so wichtig ist. Damit gehen dann alle Seiten leer aus, denn vermutlich hätte ich das Buch im Laden gedruckt gekauft, wenn ich die Auskunft erhalten hätte, das ein E-Book nicht vorhanden ist.

Vielleicht ist das ein Service, den kleine Buchhandlungen zukünftigen liefern könnten, um sich von den großen Ketten und Online-Geschäften abzusetzen.

Auf meinem Wunschzettel steht: Ich hätte gerne lokale Stöber- und Einkaufsmöglichkeiten für meine E-Books. Gerne würde ich sagen, mein Amazon ist z.B. die Buchhandung Thesaurus in Schmalkalden 😉

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