[Infografik] 24 Digital Learning Buzzwords – einfach erklärt


Quellen: Barbara Braehmer auf intercessio.de

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Faire E-Book-Preise für Öffentliche Bibliotheken

FAIR EBOOK PRICES
LONG OVERDUE FOR LIBRARIES

heißt es in großen Lettern auf der Website “fairpricingforlibraries.org“, einer Aktion, welche durch die Öffentlichen Bibliothek

Da der Bedarf an E-Books wächst, reagieren Bibliohteken damit, dass sie mehr E-Books in den Bestand aufnehmen. Damit reagieren sie auf die entsprechenden der veränderten Informationsbedarfe, um den Zugang zu Informationen für alle sicherzustellen. Sie stellen sich den Herausforderungen, die der Erwerb von E-Books beinhaltet.

Doch ganz so einfach ist das nicht und die Public Libraries von Kanada wollen das mit der Webseite verdeutlichen. So können E-Books von internationalen großen Verlegern für eine Bibliothek das 3- bis 5fache dessen kosten, was der normale Konsument für seine Lizenz bezahlt. Es gibt Nutzungs- und Zeitbeschränkungen für die Nutzung der E-Books. Das heißt letztlich, dass dadurch weniger Titel und weniger “Exemplare” vorhanden sind, die durch die Leser entdeckt und genutzt werden können.

Unterlegt wird dies durch zahlreiche Beispiele, die die Preisunterschiede deutlich machen:

PreisunterschiedPreisunterschied

 
 

 
 

 
 

Die Öffentlichen Bibliotheken sehen, dass sich das Verlagswesen in Kannada und in der ganzen Welt gerade im Umbruch ist, und sie wissen, dass die Verlagsindustrie eine wichtige Rolle für die Entwicklung und Ausdruck der kanadischen Identitität und Literaturkultur spielt. Bibliotheken jedoch spielen ebenfalls eine integrale Rolle in der sehr lebendigen Buchbranche. Sie sinde die Orte des Entdeckens, des Kennenlernens neuer Autoren, Genres und Themen. Sie besitzen zudem eine signifikante Kaufkraft, wenn es um den Erwerb von Bücher und E-Books geht. Daher kann es aus Sicht der Bibliotheken nicht im Interesse der Verlage sein, Preise extrem unzumutbar hoch anzusetzen und Barrieren zwischen den Menschen und den Büchern, die sie lieben, hochzuziehen.

Dies sind wichtige Gründe, nicht nur für Bibliotheken, sondern für und Autoren und und Verlage, die neue Lese gewinnen möchten. Die kanadischen öffentlichen Bibliotheken sehen sich daher verpflichtet, ein Bewusstsein für diese Probleme zu schaffen und Lösungen zu finden. Die Öffentlichen Bibliotheken Kanadads haben sich deshalb zusammengeschlossen, um so auf Dauer dafür zu sorgen, dass ihre Leser einen breiten Zugang zu E-Books und somit zu allen Informationen erhalten.

Aufmerksam geworden über:
Abram, Stephen: FAIR EBOOK PRICES LONG OVERDUE FOR LIBRARIES, Stephen’s Lighthouse
Price, Gary: Coalitions: Canadian Public Libraries for Fair Ebook Pricing Launches Website, Infodocket.com

Webseite:
FAIR EBOOK PRICES : LONG OVERDUE FOR LIBRARIES

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Öffentliche Bibliotheken, Onleihe und eine Frage (Update)

Die Frage bezieht sich auf diese Mitteilung …

… und ich finde sie hochinteressant.

  • Gibt es nicht-kommerziell ausgerichtete Angebote, die Öffentliche Bibliotheken unterstützen und als Teil ihres elektronischen Angebots vermittlen, z.B. E-Books aus dem Projekt Gutenberg?
  • Wie gehen Bibliotheken mit E-Book-Angeboten außerhalb der Onleihe um? Ich weiß von einigen wenigen Bibliotheken, die auf Ciando und Overdrive setzen.
  • Gibt es eigene Angebote von Öffentlichen Bibliotheken, die es ermöglichen, über sie eigene Texte zu veröffentlichen?
  • Woran scheitern eigene Angebote und wen sehen Sie hier ggf. in der Verantwortung zu unterstützen?

[Update]
Ein wichtiger Aspekt für die Diskussion

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[Infografik] Vom Tablet zum Tablet

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[Infografik] Die Entwicklung der Zukunft von Bibliotheken

Um für den Masterstudiengang Management in Library and Information Science zu werben, entstand die folgende Infografik der University of South California. Der Titel hierzu lautet: Library Industry Outlook. Diese visualisierte Grafik ist nicht nur für all jene interessant, welche die Zukunft von Bibliotheken planen, sondern auch für die, welche sich um die Zukunft von Bibliotheken sorgen. Die Infografik enthält interessante Erkenntnisse darüber, wie Smartphones und E-Reader die Entwicklung von Bibliotheken beeinflußen können.

Quelle Ebookfriendly und University of Sothern California

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[Videozitat] Kommentiert – 2013

“…who takes that one-book-a-day kid who’s going to be the 20 percent that reads 80 percent of the books, and when they walk in says, ‘Here’s a book you’ve got to read.’ If it’s not a librarian, who’s going to do it?” Cory Doctorow

Im folgenden Video, das mit dem Titel ‘We need to find (the solution) in partnership with our libraries’ plädiert der Autor und Blogger Cory Doctorow dafür eine Lösung für eine strategische Partnerschaft zwischen Bibliotheken und E-bookanbietern zu finden.

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Das “Bookbook”

Danke an Susanne, die mit diesem Video das heutig Fenster ihres Adventskalenders gefüllt hat. “Amazing” mit welcher Begeisterung in den Augen der junge Mann diese wunderbare Erfindung beschreibt: IKEAS “Bookbook”.

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Netzwerk Bibliothek – Total digital

Ein Filmprojekt von Auszubildenden der Stadtbibliothek / Universitätsbibliothek Wuppertal

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[Kurz] Hörempfehlung: Die Onleihe – ein Podcast von Papiergeflüster

Ein sehr schöner, sachlicher Podcast zur Onleihe. Anzuhören bei Papiergeflüster.

Simone Dalbert im Gespräch mit Herrn König von der Würzburger Stadtbibliothek.

Papiergeflüster Podcast Nr. 13 – Die Onleihe

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[Leseempfehlung] Perspektive Bibliothek, Bd. 3, Nr. 2 (2014)

Perspektive Bibliothek
Die neue Ausgabe von Perspektive Bibliothek, Bd. 3, Nr. 2 (2014) [ISSN: 2194-8992] ist da.

 
Editorial
Apel, Jochen; Hermann, Martin: Editorial: Open Access funktioniert tatsächlich!, S.1-6. – PDF.

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