Quellenbeurteilung nach dem CRAP-Test

Bei der ersten Hausarbeit tauchen Herausforderungen auf, mit denen man vorher nicht gerechnet hat. Die ZBW hat zusammen mit Projekts YES! – Young Economic Summit einen “Guided Walk” erstellt, wie man seine erste Hausarbeit schreibt. Schritt für Schritt wird der Nutzer anhand eigener Erfahrungen oder zu vermutender Erfahrungen in die Recherche und Bewertung der Literatur eingeführt, in die Literaturbeschaffung und in das richtige Zitieren.

Das Ganze wird angereichert durch YouTube-Filme, die anschaulich klarmachen, wie das dann in der Realität aussieht, z.B. bei der Quellenbewertung.

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Ein Imagefilm der Universitätsbibliothek der LMU München

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Was ist die Fernleihe?

Der Begriff schwirrt ja in Bibliotheken immer dann herum, wenn man die Literatur, die man benötigt, dort nicht sofort bekommen kann. Das Video der Fachhochschule Südwestfalen erklärt diesen Begriff:

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Ein tolles Twittertutorial

Twitter? Was ist das? Braucht man das? Ist doch sicherlich total kompliziert? Nee, das ist nichts für mich.

In diesem Video wird erklärt, was Twitter ist und wie man es nutzen kann. Die folgenden Fragen werden im Tutorial beantwortet:

  • Worum geht es bei Twitter?
  • Wie kann man sich bei Twitter anmelden?
  • Wie findet man andere Nutzer oder Themen?
  • Wie kann ich mich mit anderen Nutzern vernetzen?
  • Wie tweete ich andere Nutzer an?
  • Wozu kann ich Hashtags nutzen?
  • Wie kann ich Medien in Tweets einbinden?

Also, unbedingt reinschauen:

Schade nur, dass das Video an einigen Stellen unscharf ist. Am besten im Vollbildschirm anschauen.
Wer nach diesem Video noch ein paar Anregungen braucht, um sich mit Twitter auseinanderzusetzen, kann dies in Lektion 6: Gezwitscher mit Twitter der 18Dinge tun.

Und man kann viel Zeit auf Twitter verbringen, wenn man erstmal in Fahrt geraten ist. Daher gibt es hier noch ein paar Tipps von Mashable, wie man Twitter auf 10 Minuten am Tag begrenzen kann:
Andrus, Aubre: How to Spend Only 10 Minutes Per Day on Twitter, Mashable

Quelle:
Kiesler, Natalie: Wilma’s Tutorials: Twitter Basics, Soziale Medienbildung

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Katalogeinführung für Kinder

Kataloge müssen geschult werden und warum damit nicht bei Kindern anfangen? Recherchekompetenzen erlernen in jungen Jahren macht sie später selbstverständlich und bietet eine gute Grundlage für das spätere (lebenslange) Lernen.

Dieses etwas langeratene E-Tutorial erklärt haarklein alles, was man für die Suche mit dem Katalog wissen muss.


[Video vom 14.06.2010]

Das Video ist nett gemacht und verständlich erklärt, aber irgendwie habe ich das Gefühl, am Ende bleibt hängen:

Katalog = kompliziert.
Katalog = nicht selbsterklärend.
Katalog = Expertenwerkzeug.
Katalog = nix für mich.

Gibt es andere Meinungen?

Werden alle drei Tutorials geschaut, werden die Kinder über 20 Minuten mit Fakten bombardiert.

Wäre es nicht eine Option, mit Hilfe kürzerer Videos eine Art Entdeckungsralley zu organisieren? Z.B. die Kinder kommen in eine Bibliothek, erhalten dort ein Tablet mit den vorverlinkten Videos, die sie nacheinander anschauen und anwenden sollen. Sie sollen bspw. ein bestimmtest Buch suchen, erhalten dort eine Standortnummer und einen Standort. Wenn sie diesen Standort finden, können sie aus einem Kistchen eine weitere Nummer ziehen und mit diesen drei Angaben zur Information gehen. Dort kriegen sie dann beispielsweise einen “Bibliotheksexperten-Button” oder eine Lesezeichen oder etwas ähnliches. So wird rasch aus den Tutorials ein Spiel und das notwendige Wissen prägt sich viel besser ein und es gibt eine positive Belohnung und Bestärkung. Dies kann für alle Jugendbereiche eingerichtet werden, ohne dass es zu viel Aufwand machen würde.

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Kurze Vorstellung von HSUfind

Seit Mitte Mai können die Studierenden der Helmut-Schmidt-Universität mit Hilfe eines Discovery-Systems Literatur entdecken, die sie vorher mühsam über Kataloge und Datenbanken aufspüren mussten. Unsere Auszubildene Svenja Körner hat für diese Literatursuchmaschine, die wir auf den Namen HSUfind getauft haben, ein kleines E-Tutorial entwickelt. Dieses zeigt in aller Kürze, was es an Möglichkeiten der Recherche gibt.

In der bibliothekarischen Suche hat das ein Umdenken erfordert, denn statt der gewohnten “Exact-Match-Suche” erhält man nun eine Ergenbisliste, die nach Relevanz geordnet die besten (passenden) Resultate (“Best Match“) ausgibt. Für eine rein thematische Recherche ist eine Suche mit dem Discovery System bestens geeignet und wird von den Studierenden nach ersten Rückmeldungen sehr gut angenommen. Das “google-like” Suchen wie in einer Suchmaschine wird als einfacher empfunden, als die Recherche mit “steifen” Regeln im Katalog oder in Datenbanken.

In einem weiteren Film werden die Möglichkeiten der Merkliste vorgestellt.

Grundlage dieser Literatursuchmaschine ist Summon von Serials Solution.

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Kleine Einteilung und Beispiele für E-Tutorials

Für einen kleinen Vortrag zu E-Tutorials morgen in Erfurt habe ich eine Liste von bereits bestehenden Bibliotheksangeboten gemacht. Die Kategorisierung betrifft nur bestimmte Aspekte, die ich hervorheben wollte und ist wissenschaftlich nicht untermauert 🙂

Im Bereich E-Tutorials kann man text- und filmbasierte Tutorials unterscheiden, welche als Einmalprojekt oder unter Maßgabe einer Nachnutzbarkeit1 erstellt wurden. Diese können wiederum auf Vollständigkeit bedacht sein oder eine konkrete Fragestellung beantworten. Andere Aspekte können eine (gewisse) Vollständigkeit oder eine (absolute) problemorientierte Lösung sein.

1. Textbasiert, umfassend
Ziel: Erwerb von Informationskompetenz im Selbststudium
Voraussetzung bei der Zielgruppe: Interesse, hoher Zeitaufwand

1.1. Nachnutzbar

Das Projekt Lotse hat ein sehr umfassendes, text- und linkbasiertes Tutorial für verschiedene Fächer geschaffen, z.B. für Wirtschaftswissenschaften:
Lotse Wirtschaftwissenschaften, ortsunabhängig
Die Tutorials von Lotse können außerdem an lokale oder bibliothekstypische Spezifika angepasst werden, wobei eine enge, vorgegebene Struktur eingehalten werden muss.

1.2. Nicht nachnutzbar
Ein textbasiertes, umfassend orientiertes, aber nicht nachnutzbares Tutorial bietet z.B. die UB der Helmut-Schmidt-Universität zum Thema Informationskompetenz an.
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  1. Als nachnutzbar werden Tutorials erachtet, die ohne großen Aufwand an eigene lokale Gegebenheiten angepasst und durch entsprechende Vereinbarungen / Lizenzen nachgenutzt werden können. []

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Recherchieren lernen II

Die ersten beiden Tutorials zum Thema “Selbstständig lernen durch Recherche” habe ich bereits am Samstag vorgestellt. Jetzt ist auch der dritte Teil fertig.

Schüler der Sekundarstufe I recherchieren in der Bibliothek: im dritten Teil werden Texte und Bilder zu einem Thema auf einem Lernplakat übersichtlich und strukturiert aufbereitet. Ein Projekt der Akademie für Leseförderung der Stiftung Lesen an der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek Hannover.

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Recherchieren lernen

Eine kleine Einführung in drei kurzen Video-Tutorials, für 3-5 Schüler

Selbstständig lernen durch Recherche Teil 1

Schüler der Sekundarstufe I recherchieren in der Bibliothek: Thema bestimmen, Vorwissen aktivieren, gezielte Fragen entwickeln. Mit einem Rechercheplakat und den richtigen Suchmethoden wird die Recherche in der Bibliothek zum spannenden Projekt. Das Verfahren wurde an der Akademie für Leseförderung der Stiftung Lesen an der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek Hannover entwickelt.

Selbstständig lernen durch Recherche Teil II

Der dritte Teil folgt demnächst. Leicht verständlich und nachvollziehbar weisen die Tutorials in aller Kürze auf die wichtigsten Eckpunkte hin. Ich finde diese gut gelungen und altersgerecht gestaltet.

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