BRaIn 8 ist online

Eigentlich habe ich schon eine ganze Weile auf die achte Ausgabe von BRaIn gewartet. Endlich ist sie erschienen. Diesmal waren die Schreiber der Ausgabe „Bobcatsssen“ im Nachbarland, d.h. getreu dem Motto “Wir fahren nach Amsterdam…” (Editorial von Dr. Stephan Büttner) und autopsieren nach Italien und Großbritannien mal einen Teil der Niederlande und berichten über ihre Eindrücke von BOBCATSSS.

Thomas Tom Reichelt fragt in seinem Beitrag: “BOBCATSSS – Hat das was mit Katzen zu tun?” Der Autor erklärt, was es mit diesem Acronym auf sich hat und und vermittelt historische Hintergründe. Susann Leonardt zeigt, wie die Veranstaltung insgesamt einzuordnen ist. In “Worum geht es eigentlich bei BOBCATSSS?” beschreibt sie die Themenvielfalt der Konferenz und gibt einen Ausblick auf die nächste Konferenz in Ankara. Inzwischen feiert man bereits das 20. Jubiläum von BOBCATSSS. Dies nehmen Ute Smisniak und Johanna Sophie Schwarze zum Anlass, zu schauen, worüber seit dem gesprochen wurde.

Im zweiten Themenschwerpunkt geht es um das Bibliothekswesen der Niederlande. Im ersten Beitrag beschreiben Elisabeth Segger und Sarah Paatsch verschiedene Bibliotheken in den Niederlanden. In “Amsterdam – Sex, Drugs and Rock ‚n‘ Roll” berichtet Ann Eichelbaum aus der Touristensicht über Amsterdam und seinen offenen Charakter.

Unverzichtbar ist die Blogwatch (diesmal von Maria Fentz), die mal nachgesehen hat, wie niederländische Bibliotheken sich in der (deutschen) Blogossphäre niedergeschlagen hat. Nicht weiter verwunderlich ist, dass sich da auch sehr viele Beiträge von Wolfgang wiederfinden.

Ich bin gespannt, wohin uns Brain in der 9. Ausgabe entführt.

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CfP für LIBREAS Ausgabe #20

Die zwanzigste Ausgabe von LIBREAS beschäftigt sich diesesmal mit dem Thema “Scheitern”, wobei damit nicht gesagt werden soll, dass die Zeitschrift an sich gescheitert ist. Es geht um das wissenschaftliche Scheitern.

Der projektorientierten Wissenschaft ist das Scheitern inhärent – beziehungsweise allen Unternehmungen, die sich in Projekten organisieren. […]

Die Bibliothekspraxis ist vom Scheitern nicht ausgenommen. […] es sind vertrauliche Gespräche und interne Arbeitssitzungen, auf denen dieses Scheitern, das teilweise öfter aufzutreten scheint als der Erfolg, Thema ist. Öffentlich hört man davon nichts bzw. äußert sich Scheitern ansatzweise in Diskussionen und Veranstaltungen rund um die Themen Nachhaltigkeit und Geschäftsmodelle. […]

Warum also sollen wir in Wissenschaft und Bibliothekswesen nicht gerade vom Scheitern lernen? […] In der wissenschaftlichen Ausbildung wird immer wieder darauf hingewiesen, dass auch eine negative Antwort auf eine Forschungsfrage ein wissenschaftliches Ergebnis sein kann – weil man immerhin das weiß. Ist es möglich, dieses Wissen auch in den laufenden Betrieb von Bibliotheken und der Wissenschaftspraxis einzubringen?

Bis zum 31.12.2011 können Berichte, Artikel und Meinungsäußerungen eingereicht werden. Die Redaktion steht dafür gerne Rede & Antwort oder mit Hilfe zur Seite.

Gesamter Call for Papers zur inzwischen 20. Ausgabe von LIBREAS

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BRaIn 7 ist online

Die studentische Zeitschrift ist vor kurzem in der siebten Ausgabe erschienen. Bereits seit dem 7. Juli ist diese online. Aus unterschiedlichen Gründen ist dies uns als Blogteam entgangen. Um der Kontinuität im Blog Folge zu leisten, holen wir dies hiermit nach. Seit einigen Monaten ist BRaIn auch im „Directory of Open Access Journals“ online verfügbar. Schwerpunktthema in dieser Ausgabe ist “BRaIn on Tour: realoaded”. Im Editorial berichtet Prof. Stephan Büttner, in welches Land es diesmal ging und erwähnt auch, dass das Dokumentationswesen Teil der Besichtungstour war: Großbritannien steht in dieser Ausgabe auf der Agenda.

Zu den Highlights der aktuellen Ausgabe zählen unter anderem der von Anne Petit und Andre Hahn verfasste Artkel “Die Bibliotheca Bodleiana : BRaIn auf den Spuren Thomas Bodleys in Oxford. Sie zitieren hierbei eine Verpflichtungserklärung, die zukünftige NutzerInnen unterschreiben müssen, um die Bibliothek nutzen zu dürfen:

I hereby undertake not to remove from the Library, nor to mark, deface, or injure in any way, any volume, document or other object belonging to it or in its custody; not to bring into the Library, or kindle therein, any fire or flame, and not to smoke in the Library; and I promise to obey all rules of the Library.”

Ein weiterer Artikel mit der Überschrift Welcome On Board: The British Libray ist eine Art Reisebericht, in dem Nancy Schön auch auf die Geschichte der British Library stark Bezug nimmt. Nadja Straube nimmt im Artikel “Der Wissenschaft auf der Spur : Academic Libraries eine Typologie der wissenschaftlichen Bibliotheken in Großbritannien vor und stellt die  Society of College, National & University Libraries (SCONUL) näher vor. Susanne Schildbach und Florian Gust widmen sich in einem weiteren Beitrag mit dem Titel “State of Affairs der britischen Public Library: Eine Desillusionierung?” dem Öffentlichen Bibliothekswesen Grobritanniens und dessen Typologie. Darüber hinaus wird auf die Save-our-libraries Kampagne näher Bezug genommen. Jenny Koop schrieb eine Geschichte des Bibliothekswesen Großbritanniens. Doch nach eurozentrischer Auffassung mag es sicherlich richtig sein, dass das englische Bibliothekswesen das älteste der Welt ist, aber wie sieht nach dem heutigen Kenntnisstand aus? War nicht Timbuktu vom 11. bis ins 15. Jahrhundert eine Universitätsstadt mit etwa 20.000 Studenten und zahlreichen Bibliotheken, die zu den größten der damaligen Welt zählten? Aus der Feder derselben Autorin stammt ihr Beitrag zum 2002 gegründeten Chartered Institute of Library and Information Professionals “CILIP – Aus zwei wird eins“.  Das besondere an diesem Verband ist, dass dazu neben Bibliothekaren auch Archivare, Dokumentare, Informationswissenschaftler und Analysten zählen. Wäre das nicht eine gute Idee für Deutschland, um mehr Einfluss auszuüben und eine größere Lobby zu bilden?

All denjenigen Leser, welche sich für das Berufsfeld Dokumentation in Großbritannien und dessen Unterschiede zur deutschen Variante interessieren, sei der Artikel Profession „Dokumentation”: Begriffswirrwarr und Tätigkeitsfelder. Ein (Länder)vergleich von Helena Niesche, Evelyn Vietze empfohlen. Im Gegensatz zu Deutschland gibt die Berufsbezeichnung Dokumentar dort nicht. Angsichts der Abwicklung des Studiengangs “Information und Dokumentation” sprechen Niesche und Vietze von kontroversen Diskussionen:

“Gestandene Fachleute wie Prof. Dr. Walther Umstätter und der Präsident der DGI, Prof. Dr. Stefan Gradmann, äußerten sich kritisch, zeigten teilweise aber Verständnis für jene Vorgänge. Die Erhaltung der Kompetenzen, egal unter welchem Namen, solle weiterhin im Vordergrund stehen.”

Im letzten Artikel der BRaIn 7 Ausgabe “Eia-fjalla-jökküll oder so” von Mareike Ruhnke und Paulina Tomczyk  wird über die Aufgaben und die tiefen Einblicke in das BBC Archive Centre berichtet.

Diesmal gibt es leider keine Rubrik Blogwatch. Wo wird wohl die nächste Reise der BRaIn-Redaktion hingehen? Island wäre sicherlich eine Bibliothekenreise wert.

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BRaIn 6 ist online

Die studentische Zeitschrift ist jetzt in der Sechsten Ausgabe erschienen. Seit kurzem ist BRaIn auch im „Directory of Open Access Journals“ online verfügbar. Schwerpunktthema in dieser Ausgabe ist „Mit BRaIn on Tour“, über das Herr Büttner bereits im Vorwort informiert:

“Erklärtes Ziel war es, die Bibliotheken eines Landes sich „in Autopsie“ anzusehen und das Bibliothekswesen im Vergleich zu analysieren. Zielland für die erste Tour war Italien. Doch so einfach das klingt, so schwer war es umzusetzen. Natürlich sollten es bedeutende, wichtige Bibliotheken sein […] Lessons learned? Viel, vor allem, das es ausserordentlich wichtig ist über den Tellerrand von Deutschland hinauszusehen. Beindruckend war die Motivation der italienischen Bibliothekare, die trotz der Budgetkürzungen weiterhin mit Freude bei der Arbeit sind […].”

In der Spezialausgabe „Mit BRaIn on Tour“ berichtet Rebecca Krentz über “Bibliotheken in Italien” und untersucht dabei das Bibliothekswesen genauer, wobei sie eine Typologie vornimmt. Im zweiten Artikel berichtet Nicole Siegmann über die Bibliotheca Vaticana, deren Besuch Teil einer Rom-Exkursion  war. Der dritte Artikel wurde ebenfalls von Nicole Siegmann verfasst und handelt von der kunsthistorischen Bibliotheca Hertziana in Florenz. Weitere Artikel sollen an dieser Stelle nur kurz aufgelistet werden:

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[Leseempfehlung] Neue Bibliothekszeitschrift: “The Journal of Research on Libraries and Young Adults”

Es gibt eine neue bibliotheksorientierte Open-Access Onlinezeitschrift: “The Journal of Research on Libraries and Young Adults” (JRLYA) Die erste Ausgabe erschien am 15.11. 2010. Insgesamt gibt es vier Ausgaben pro Jahr (im November, Februar, Mai und August). Ziel ist es die Theorie, die Forschung und Praxis im Bereich der Jugendbibliotheksarbeit zu zusammenzubringen und zu unterstützen. Die elektronische Peer-Review-Zeitschrift wird von YALSA herausgegeben:

Weitere Zielsetzungen und Inhalte des Journal of Research on Libraries and Young Adults sind:

  • to serve as a vehicle for disseminating research of interest to librarians, library workers  and academics who focus on library service to young adults, ages 12 through 18.
  • to provide researchers with a respected vehicle for publishing research of interest to professionals who focus on library services to young adults.
  • to serve as the official research publication of the association, including but not limited to publishing annotated lists of recent research from YALSA’s Research Committee, Henne Award winning research and papers from YALSA’s biennial Young Adult Literature Symposium.
  • the scope of the journal includes all aspects of library services to young adults at every level and for all types of libraries.

Außerdem enthält das E-journal literarische und kulturelle Besprechungen von klassischen und aktuellen Publikationen für junge Erwachsene. In aller erster Linie richtet sich das Journal of Research on Libraries and Young Adults an Akademiker, MitarbeiterInnen an öffenlichen Bibliotheken und SchulbibliothekarInnen, sowie LehrerInnen  an Sekundarschulen, die sich für die Entwicklung und Bildung  junger Erwachsener einsetzen.

Volltextausgabe: Journal for Research on Libraries and Young Adults, 01 (2010) 01, ISSN: 2157-3980

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BRaIn 5 ist online

Die studentische Zeitschrift ist jetzt in der Fünften Ausgabe erschienen. Im Editorial gratuliert Prof. Stefan Büttner “BRaIn – die Fünfte: Happy Birthday!“:

Vor nunmehr zwei Jahren begannen engagierte Studierende eine Open-Access-Zeitschrift – nicht ohne Schwierigkeiten – zu gründen. Mittlerweile hat sich das zunächst als Experiment gedachte Projekt zu einer festen Größe innerhalb des Fachbereichs Informationswissenschaften an der FH Potsdam etabliert.

Schwerpunktthema in dieser Ausgabe ist das Studium und der Weg in den Beruf.

Susanne Tegchen, Lavinia Meister und Rebecca Behnk haben Prof. Stefan Büttner als Vorsitzenden des Prüfungsausschusses am Fachbereich Informationswissenschaften zum Thema Prüfungsmodalitäten für Bachelorarbeiten interviewt.

Ebenfalls befragten Susanne Tegchen, Lavinia Meister und Rebecca Behn Herrn Prof. Dr. Walberg, Frau Prof. Dr. Jank und Frau Prof. Dr. Poetzsch wie man passende Themen finden kann, welche Kriterien für die Bewertung angesetzt werden und worin der Unterschied zwischen einer Bachelor- und Diplomarbeit besteht.

Prof. Hobohm stellte in einem Beitrag den geplanten Master of Arts der »Informationswissenschaften« an der Fachhochschule Potsdam vor.

ir sind aber noch weitgehend im Zeitplan und gehen davon aus, dass dieser innovative informationswissenschaftliche Master im nächsten Sommer (teilweise schon auf dem Campus) starten wird.

Katrin Böttger und Carolin Jäckel interviewten Kristina Lippold, die Vorsitzende der Kommission Eingruppierung und Besoldung (KEB) im BIB e.V., zu ihrer Aufgabe in dieser Kommission und welche Besoldung sie bei erfolgreich absolviertem Studium erwarten können.

In der studentischen Rubrik berichtet Frau Dr. Karin Schwarz über Studierende der Fachhochschule Potsdam aus dem Fachbereich Informationswissenschaften, die sich an den Arbeiten rund um das eingestürzte Kölner Stadtarchiv beteiligten.

Es wird genug zu tun sein – auch für die Studierenden im Fachbereich Informationswissenschaften. Gemeinsam mit den Kölner Stadtarchivaren werden wir Exkursionen, Lehrveranstaltungen, Workshops und Praktika durchführen und auf diesem Weg maßgeblich an der Rettung der Kölner Archivalien beteiligt sein.

Adriane Herms berichtet über drei Tage re:publica 2010, bei der sich Smartphone und Laptop in der Kalkscheune trafen.

Die digitale Gesellschaft ist im Hier und Jetzt angekommen, im virtuellen Raum, der nirgends physisch verzeichnet ist und doch so viele Möglichkeiten eröffnet. Die momentane Aufgabe besteht darin, dieses digitale Gebiet zu kultivieren, Zugänge zu schaffen und technische Errungenschaften zu pflegen.

Frau Herms stellt außerdem den BRaIn-Auftritt bei Facebook vor und versucht anhand dieses Beispiels vor, warum man sich in sozialen Netzwerken tummeln sollte.

Die BRaIn-Redaktion und ihr Leiter, Prof. Dr. Stephan Büttner, haben sich dazu entschlossen eine offizielle Seite für BRaIn zu erstellen, nicht um die redaktionelle Arbeit zu dokumentieren, sondern um der Allgemeinheit Einblicke in informationswissenschaftliche Themen und das vielgestaltige Berufsbild der Information Professionals zu gewähren.

Dierk Eichel stellt die die “LIS Corner” – Library and Information Science Corner vor und berichtet über ihre Aktionen der letzten Jahre. Die Aktivitäten werden ausführlich im gleichnamigen Blog “LIS Corner” protokolliert.

Nils Geisemeyer und Gregor Kneitschel beschäftigen sich intensiv mit Open Source Software im universitären Lehrbetrieb.

Wenn man das Arbeitsprinzip von Open Source-EntwicklerInnen betrachtet – eine transparente Arbeitsweise, bei der in Kooperation ein Ganzes entsteht – so stellt man unwillkürlich Parallelen zum wissenschaftlichen Arbeitsprinzip fest.

“Information hat viele Gesichter” ist das Motto der dritten Aktionswoche “Treffpunkt Bibliothek”, die von 24. bis 31. Oktober stattfindet und auf die Celia Solf hinweist.

Auch die Rubrik Blogwatch, diesesmal von Diana Gresens, gibt es in dieser fünften Ausgabe. Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass hier sehr oft auf Beiträge von Bibliothekarisch.de hingewiesen wurde.

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[Leseempfehlung] Bibliotheksinnovation

Es gibt eine neue bibliotheksorientierte Zeitschrift: Gerade ist die erste Ausgabe des “Journal of Library Innovation” [JOLI] erschienen.

Journal of Library Innovation

Die elektronische Peer-Review-Zeitschrift wird vom Western New York Library Resources Council herausgegeben und hat als Schwerpunkt Forschund und Information über die innovative Praxis in Bibliotheken jeden Typs.

Innovation in libraries can include, but is not limited to the following:

  • The discovery of unmet user needs.
  • The introduction of new services or the retooling of traditional services resulting in a better user experience.
  • Creative collaboration between libraries, or between libraries and other types of institutions, resulting in demonstrable improvements in service to users.
  • Implementing new technologies to improve and extend library service to meet user needs.
  • Explorations of the future of libraries.
  • Pilot testing unconventional ideas and services.
  • Redefining the roles of library staff to better serve users.
  • Developing processes that encourage organizational innovation.
  • Reaching out to and engaging library users and non-users in new and creative ways.
  • Creative library instruction and patron programming.
  • Finding new ways to make library collections or library facilities more useful to users.

JOLI veröffentlicht dazu originale Forschungsberichte, Reports über innovative praktische Anwendungen, Literaturreviews, Fallstudien, und Rezensionen zu Bücher, Konferenzen und Produkten. Dabei darf es bei den Essays ruhig provokativ zugehen, um eine Diskussion über die derzeitige und zukünftige Rolle von Bibliotheken im Internetzeitalter anzuregen.

Neben wissenschaftlichen Artikeln zum Thema

  • Lisa Kurt, William Kurt, Ann Medaille: The Power of Play: Fostering Creativity and Innovation in Libraries (S. 8-23)
  • Eva Dodsworth: Indirect Outreach in a GIS Environment: Reflections on a Map Library’s Approach to Promoting GIS Services to Non-GIS Users (S. 24-34)

enhält die erste Ausgabe auch Berichte zu innovativen Praxis:

  • Helen Fallon: And So It Is Written: Supporting Librarians on the Path to Publication (S. 35-41)
  • John Edward Osinski: Promoting a Graphic Novel Collection: Sometimes Innovation Means Utilizing Someone Else’s Expertise (S. 42-51)
  • Steven Shapiro: Using Google Calendar as an Email Alert System for Electronic Resource Renewals (S. 52-56)

Abgerundet werden Beiträge durch Rezensionen.

Sehr mutig war man mit der CC-Lizenz für die Open-Access-Beiträge allerdings nicht. Die Beiträge der Zeitschrift stehen unter einer Attribution-Noncommercial-No Derivative Works 3.0 (United States) [BY-NC-ND].

Volltext-Ausgabe
Journal of Library Innovation, 01 (2010) 01, ISSN: 1947-525X.

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BRaIn 4 ist online

Pünktlich vor Jahresende ist die 4. Ausgabe von BRaIn erschienen.

Unter anderem können Sie etwas über den
Masterstudiengang Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der Humboldt Universität Berlin geschrieben von Lydia Janotta,
die Informationswissenschaft in Potsdam von Prof. Hobohm
oder über studentische Projekte, wie dem LibraryCrossAge – ein Austausch zwischen den Generationen von Stefanie Rümpel und Anja Nachtweide lesen.

Britta Reussings Blogwatch bietet wieder interessante Links zu Blogs und ihren Themen. Leider ist keine Kommentarfunktion freigeschaltet und auch kein Kontaktformular vorhanden, so dass ich dort nicht darauf hinweisen konnte, dass mein Beitrag Kühlt sich der Hype ums E-Book ab? nicht Juni 2008 sondern Juni 2009 erschienen ist.

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BRaIn 3 ist online

Volume 3 von BRaIn (Potsdamer Beiträge und Reportagen aus den Informationswissenschaften)1

Themen sind:

„Informationswissenschaftler als Ökokrieger“ – Prof. Hohbohm berichtet von der „Berufsfeldtagung“ des Fachbereichs Informationswissenschaften am 24. April 2009

Von den „Leiden des jungen Werther“ bis zu Metadaten für Multimedia: Aspekte der Verknüpfung heterogener Ressourcen – diesem Thema widmet sich der neue potsdamer Prof. F. Sasaki

Anastasia Schadt, Ingo Caesar und Dierk Eichel schreiben ihre Impressionen vom Bibliothekartag 2009 nieder.

Weitere Impressionen gibt es zum 3. IFLA-Presidential Meeting 2009 von Katharina Droese, Dierk Eichel, Anastasia Schadt und Evelyn Weiser.

Über das „Wissen(s)peicher(n)“ schreibt Katharina Klausner.

Johannes Braun listet ettliche Publikationshinweise des Simon Verlags für Bibliothekswissen auf. Leider hätte die ein oder andere Rezension diesen Beitrag erheblich aufgewertet.

Anja Nachtweide und Katharina Klausner beitreiben Blogwatch mit BRaIn.

In dieser Ausgabe hat das BRaIn-Team, neben der Betreibung des hauseigenen Blogs, auch mal einen Blick hinaus in die weite Welt des bibliothekarischen Weblogs riskiert. Dabei haben wir uns die Diskussion um Open Access und die Verwendungsmöglichkeiten von Twitter näher angesehen und uns einer Bibliothek zugewendet, die das Medium Blog auf vielfältige Weise benutzt.

Mich freut es, dass ich mit meinem Beitrag zu Twitter in diese Betrachtungen hineingerutscht bin. 🙂

Alexander Mehwald berichtet abschließend über den 3. Konsortialtag des Friedrich-Althoff-Konsortiums.

Eine interessante und thematisch gut durchmischte Ausgabe von BRaIn.

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  1. Frage mich gerade, wieviele Informationswissenschaften es gibt? Kann mir hier jemand weiterhelfen? Laut meines Verständnisses und der “allwissenden” 😉 Wikepedia, die im Artikel von Informationswissenschaft spricht, gibt es nur eine Informationswissenschaft. []

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CfP für LIBREAS Ausgabe #15

Diesesmal heißt es “Nach der Semantik – eine neue linguistische Kehrtwende”. In üblicher Manier wird um kontroverse Beiträge gebeten.

Für die nächste Ausgabe von LIBREAS suchen wir daher Beiträge, die sich konzeptionell und/oder methodologisch mit diesem Kontext im engeren und auch weiteren Sinn befassen und/oder die Leitthese diskutieren. Ziel ist es, die Beziehungen zwischen Zeichen und Texten mit ihrem syntaktischen und semantischen Eigenschaften und den menschlichen Akteuren, die diese in digitalen Netzen verwenden, zu elaborieren sowie Einsatzfelder und methodische Potentiale der Bibliotheks- und Informationswissenschaft in diesem Zusammenhang zu formulieren.

Die Beiträge werden bis zum 24.Juli 2009 erbeten.

Quelle:
Kaden, Ben: Call for Papers LIBREAS Ausgabe #15 via LIBREAS.library ideas

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