[Infografik] Kurzübersicht für Forschungsimpakt-Messung

Delasalle, Jenny: Librarian Quick Reference Cards for Research Impact Metrics, Library Connect (Elsevir)

Ausdruckmöglichkeit Karten in groß


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[Infografik] Forschungsdatenmanagement und Bibliothek


via:
LibraryConnect von Elsevier

Mehr dazu: Anita de Waard, Daniel Rotman and Mike Lauruhn: Research data management at institutions: Visions, bottlenecks and ways forward, Elsevier Library Connect

Quelle: Download the infographic: Research data starter steps for libraries, Elsevier Library Connect


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[Infografik] Bibliotheken und Impactmessung in der Forschung

Librarians and Research Impact infographic von Elsevier Library Connect und Jenny Delasalle, Lizenz: Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International License.

Permissions beyond the scope of this license may be available at http://libraryconnect.elsevier.com/creative-commons.

Quelle:
DeLory, Collen: Librarians and Research Impact – Download and share the new infographic – See more at: http://libraryconnect.elsevier.com/articles/2014-06/librarians-and-research-impact-download-and-share-new-infographic-0#sthash.HTC3hmAz.dpuf, Library Connect


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Gelesen in Biblioblogs (13. KW ’14) – Vertretung Lesewolke [Update, 14.30 Uhr]

Himmelblau präsentiert sich das Portal der Bibliotheks–, Buch– und Informationswissenschaften b2i nach dem erfolgreichen Relaunch, meldet Jürgen Plieninger auf Netbib Weblog. Nicht nur das Layout wurde aufgehübscht, sondern es wurden auch Struktur und Inhalte den Nutzeranforderungen angepasst und neue Funktionen integriert, z.B. die Integration von RSS-Feeds des bibliotheks- und informationswissenschaftlichen Blog-Aggregators Plan3t.info und des Fachkalenders Calender.org. Zudem können akutelle Rubriken wie Wissenschaftliche Veranstaltungen, b2i-News und Linktipp als RSS-Feed in andere Umgebungen integriert werden. Über Ihre Rückmeldungen würden sich die Gestalter und Betreiber von b2i freuen. [DB.]

Elsevier
Log von Elsevier
Elsevier hat gerade erst wieder Rekordgewinne für das Jahr 2013 verbuchen können. Diese Gewinne sind nicht zuletzt durch eine erhebliche Verteuerung der Leistungen des Wissenschaftsverlages Elsevier zustande gekommen. Deshalb beschließt die Universität Konstanz, ihren Lizenzvertrag mit dem großen Wissenschaftsverlag für wissenschaftliche Fachzeitschriften nicht länger fortzuführen. Dies teilte die Universität in einer Presseerklärung am 26.03. mit.

Der Durchschnittspreis einer bei Elsevier lizenzierten Zeitschrift lag an der Universität Konstanz zuletzt bei 3.400 Euro pro Jahr und damit fast dreimal höher als beim zweitteuersten großen Verlag.

Die Universität setzt jetzt auf alternative Beschaffungswege, z.B. per Fernleihe oder Pay per View wären hier vorstellbar. Ein paar interessante Fakten dazu finden sich in den Kommentaren zum Beitrag hier im Blog. Bereits 2012 riefen Wissenschaftler mit „The Cost of Knowledge“ zu einem Boykott dieses Verlages auf. Einen kleinen Überblick und eine interessante Diskussion gibt es auch hier im Blog. [DB.]

Das Internet macht nicht dumm, dick oder aggressiv: Meldung aufHeise. Wissenschaftler aus Koblenz haben gängige negative Betrachtungen zur Internetnutzung überprüft und können diese in großen Teilen wiederlegen bzw. wesentlich abmildern. Wer sich die Studie druchlesen möchte (31 Seiten) folge bitte dem Link: Klick mich [SH.]

Rudolf Mumenthaler berichtet in seinem Blog von einem Kickoff-Meeting für ein neues Projekt, eine „Horizon Report Library Edition“ für wissenschaftliche Bibliotheken.

We will use the same methods and tools as for the well known Horizon Report Higher Education (and all the other HR projects) in order to find out the trends, challenges and technologies playing an important role in the field of academic libraries in the next years.

Partner sind New Media Consortium, die ETH-Bibliothek Zürich, die Technische Informationsbibliothek (TIB) Hannover und die HTW Chur. August 2014 wird als erstes Veröffentlichungsdatum für den „Horizon Report Library Edition“ genannt. Jetzt sucht man allerdings nach 50 Experten, die Trends aufspüren und bewerten w/sollen. [DB.]

Unter dem Motto „Buch spenden kann Lesen retten“ startet die Mediothek Krefeld eine Kampagne, bei der Firmen gewonnen werden sollen, zu spenden oder als Multiplikatoren aufzutreten. Es werden Sponsoren gebraucht, um einem sinkenden Medienbestand entgegen zu wirken.Die Mediathek möchte so sukzessive eine höhere Präsenz in der öffentlichen Wahrnehmung erreichen. Um auf die Aktion aufmerksam wurden vier rote Figuren der „Red Man Reading“ in die Stadt entlassen, um Aufmerksamkeit zu provozieren. Ein Hingucker waren sie auf jeden Fall. [DB.]

Nicht ganz bibliothekarisch zu sehen, aber dennoch ein Aufregerthema, ist der Beitrag von Maxi Maria Platz auf MinusEinsEbene. „Wissenschaftliches Bloggen kein Thema bei Archäologiekongress zu #OpenAccess“ heißt es und sie schreibt über die Ablehnung ihres Vortrages, weil „Blogs seien streng genommen keine wissenschaftlichen Publikationen“ seien. Dies ist ein Schlag ins Gesicht für alle, die eben nicht nur „Öffentlichkeitsarbeit“ mit ihrem Blog betreiben, findet Klaus Graf auf Archivalia. Das sollte in Bibliotheken die Frage aufwerfen, wie man dort mit Bloginhalten als wissenschaftliche Publikationen umgeht. Die DNB hat im Herbst 2013 Blogs als laufende Publikationen anerkannt und vergibt für sie ISSNs. [DB.]
[Für die Löschung dieses Teils lesen Sie bitte die Diskussion und Begründung bei Archivalia durch. Von Frau Platz kam dazu folgender Tweet:


und folgender Kommentar bei Archivalia:

Ich bin völlig über das Ziel hinaus geschossen, in dem ich so viel Staub aufgewirbelt habe. Die Tatsache dass Webblogs auf der DGUF Tagung keine Rolle spielen werden hat mich sehr geärgert, und deswegen habe ich einen Artikel geschrieben, aus dem Sie völlig richtig zitiert haben.Sie haben sich für die Sache und auch für mich eingesetzt und dafür bin ich Ihnen dankbar. Ich habe heute morgen mit Frau Scherzler telefoniert und wir haben uns geeinigt. Das hätte ich vorher tun müssen. Es tut mir leid, dass ich Sie in eine solche Lage gebracht habe.

]


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Tschüss Elsevier – so nicht mit uns [Update 28.03.2014]

Logo Elsevier
Logo Elsevier (vektorisiert von Gaspard) [Public domain], via Wikimedia Commons

Elsevier erwartete 2013 einen Nettogewinn von 698 Millionen Euro – im Vorjahr waren es 673 Millionen Euro. Diese Gewinne sind nicht zuletzt durch eine erhebliche Verteuerung der Leistungen des Wissenschaftsverlages Elsevier zustande gekommen.

Elsevier verteuerte die Zeitschriften in den letzten Jahren erheblich. Die Universität Konstanz sieht zum sich immer weiter verschlechternden Kosten-Nutzen-Verhältnis – zu Ungunsten der Universität – und der geringen Verhandlungsbereitschaft dieses riesigen Fachverlages als Ausweg nur noch den Abbruch der Lizenzverhandlungen. Dies teilte die Universität heute in einer Presseerklärung mit. Mit etwa 3.400 Euro Durchschnittspreis im Jahr (pro an der Universität Konstanz lizensiertem Titel, erg. am 27.03.2014) sind die Kosten dreimal höher als beim nächstteuersten großen Verlag. Daher geht die Universität nun einen schweren, aber umso wichtigeren Schritt weiter:

„Die Universität Konstanz kann und will bei dieser aggressiven Preispolitik nicht länger mithalten und wird ein solches Vorgehen nicht unterstützen. Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, den Lizenzvertrag mit Elsevier durch alternative Beschaffungswege zu ersetzen“, so Ulrich Rüdiger(, Rektor der Universität Konstanz, Anm. d. Verf.) (…).

Nun muss sich zeigen, ob andere Universitäten sich diesem Schritt anschließen und inwiefern es beim Verlag Wirkung zeigt, wenn nach und nach so sichere Einnahmen wegbrechen. Auf der anderen Seite steht die Frage, wieviele Zeitschriftenbezieher von Elsevier wegfallen können, bevor eine Literaturversorgung z.B. mit der Fernleihe nicht mehr möglich ist. Aber da ist wohl an manchen Stellen noch Luft nach oben, bei der sich deutsche Universitäten positionieren können und so u.U. ihre eigene Open Access-Strategie vorantreiben sollten.

Einen ersten Paukenschlag in Deutschland in Bezug auf Elsevier gab es bereits 2012. Am 2. Mai teilte die Technische Universität München in einem Satz mit:

Aufgrund unzumutbarer Kosten und Bezugsbedingungen hat das Direktorium des Zentrums Mathematik beschlossen, alle abonnierten Elsevier-Zeitschriften ab 2013 abzubestellen.

In diesem Jahr riefen namenhafte WissenschaftlerInnen mit „The Cost of Knowledge“ zu einem Boykott des Verlages auf. Ulrich Herb beschäftigt sich in scinoptica Blog mit Elsevier & der akademische Frühling und analysierte unter anderem die ernüchternden Ergebnisse der Umfrage des ZBW – Leibniz-Informationszentrums Wirtschaft, welches Wirtschaftswissenschaftler/innen aus ganz Deutschland zu ihrer Position zum Elsevier-Boykott und ihrer Einstellung zur Open-Access-Bewegung befragt hatte. Ein nüchternes Ergebnis, wenn es um Open Access als Alternative geht, zieht auch Andreas Loos ein Jahr nach dem Boykott-Aufruf in den Mitteilungen des Mathematiker Verbandes.

[Update 26.03.2014]

[Update 27.03.2014]

  • Schmundt, Hilmar: Großverlag Elsevier: Universität Konstanz kündigt wichtige Abos, Spiegel Online
    Hier wird es nochmal deutlich, wie sich die Bibliothek die Zukunft vorstellt und dass es nicht darum geht, Verlage abzuschaffen:

    Was bedeutet die Eskalation an der Uni Konstanz, sind Studierende und Forscher nun abgeschnitten vom Zugang zu wichtigen Zeitschriften? Nein, man habe zwar die Lizenzverträge für 99 Elsevier-Zeitschriften gekündigt, sagt die Bibliotheksleiterin Hätscher. Doch selbstverständlich können unsere Forscher auch in Zukunft auf die Elsevier-Artikel zugreifen, aber auf anderem Wege als bislang. Zum Beispiel per Fernleihe oder über die Einzelbezahlung pro Artikel.“
    „Universitäten haben nicht den Wunsch, die Verlage abzuschaffen“, sagt Petra Hätscher: „Aber der wissenschaftliche Publikationsmarkt ist im Umbruch. Es gibt schon viele Überlegungen zu neuen Veröffentlichungsmodellen.“

  • Burchard, Amory: Teure Wissenschaftsverlage Uni Konstanz trennt sich von Elsevier, Tagesspiegel
    Dort heißt es zur Reaktion von Elsevier:

    Elsevier weist die Vorwürfe zurück. „Andere Verlage haben seit 2000 deutlich höhere Preissteigerungen als Elsevier vorgenommen“, sagte die Vizepräsidentin von Elsevier Deutschland, Angelika Lex, vor einem Jahr im Tagesspiegel-Interview. Und gerade in der Mathematik habe der Verlag „die Preise einiger Journale gesenkt“. Die hohen Preise erklärten sich aus dem „Prozess der Qualitätsprüfung“, dem Elsevier die eingereichten Artikel vor der Publikation unterziehe, und aus Investitionen in digitale Neuentwicklungen.

  • Universität Konstanz übt scharfe Kritik an Elsevier-Preispolitik : „Teurer als die Wissenschaft erlaubt“, Buchreport.de

[Update 28.03.2014]

  • Vogel, Gretchen: German University Tells Elsevier ‚No Deal‘, Science/AAAS, 27.03.2014

    The breakdown doesn’t mean that University of Konstanz researchers will completely lose access to the journals, officials say. The university has access to journal archives through the end of 2013, Wandt says, and if researchers want to read articles from 2014, they will be able to access them through interlibrary loan or purchase them on a pay-per-view basis. The university library will cover any associated fees, she says, which administrators expect to be less expensive than the license agreement.
    If Elsevier approaches the university with a new offer, they would consider it, Wandt (Julia Wandt, the university’s head of communications and marketing, Anm.d.Verf.) says, but for now “the matter is settled.”

Creative Commons Attribution 3.0 Unported This work is licensed under a Creative Commons Attribution 3.0 Unported.


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Overdue, Penguin und wie die Amazon E-Book-Leihe zum Problem wird

Juli letzten Jahres berichtete ich „Amazon wird zum e-Lehrbuch-Verleih„.

In den USA wirbelte nun eine damit verbundene Entscheidung der Verlagsgruppe Penguin, die Geschäftsbeziehung zu OverDrive zu beenden, viel Staub auf. Das bedeutet:

Penguin, which only offered backlist e-book titles for library lending, is terminating its contract with OverDrive, the library digital vendor, and starting February 10 will cease to offer any of its e-books or audiobooks to libraries. Penguin is negotiating a “continuance” agreement that will allow libraries that have already purchased Penguin e-books to continue to loan them.

Das verärgert nicht nur Bibliothekare und sondern auch Autoren der Publikumsverlagsgruppe. Vergangenen Freitag kündigte Penguin OverDrive an, keine E-Books für die bibliothekarische Ausleihe mehr zur Verfügung zu stellen. Diese Entscheidung wurde den Kunden in einer E-Mail begründet.

Überraschung? Nein, denn bereits November letzten Jahres reduzierte Penguin seine Angebote für OverDrive auf E-Books und digitale Hörbücher aus der Backlist. Der Schritt wird unter anderem wie folgt begründet:

For Penguin, that issue was OverDrive’s relationship with Amazon. A 2011 arrangement made library lending possible on the Kindle. Publishers have objected to the library loans being executed through Amazon’s servers — imagine walking into your public library then finding yourself at the Target checkout counter.

Außerdem wurde es Bibliotheksbenutzern mit einem „Kindle“ unmöglich gemacht, Bücher von Penguin über ihre Bibliothek auszuleihen. Ganz sieht es so aus, als ob hier Penguin ein Problem mit dem Konkurrenten Amazon auszufechten hat und man dies über die Macht der Bibliotheken und ihrer Zulieferer klären möchte.

Penguin besteht darauf, dass die E-Books aus Sicherheitsbedenken heraus nicht über WLAN auf den Kindle heruntergeladen werden darf. Die Nutzer müssen die Bücher über einen Computer und dann das USB-Kabel auf das entsprechende Kindle-Gerät herunterladen. OverDrive reagierte, aber:

In November, Overdrive briefly suspended Kindle lending for Penguin titles, then restored it on a temporary basis, „until the end of the year.“

Ganz möchte man bei Penguin auf den Bibliotheksdienstleister OverDrive, dessen enge Zusammenarbeit mit Amazon Kindle von Penguin als problematisch erachtet wird, nicht verzichten und verhandelt trotz gekündigtem Verlag weiter. OverDrive muss aber um den Verlagspartner kämpfen, denn die Verlagsgruppe Penguin spricht auch mit anderen Anbietern. Den Bibliotheksmarkt ganz zu verlassen, kommt nicht in Frage.

Vor einem Dreivierteljahr wurde die Kooperation von OverDrive und Amazon als ein wichtiger Schritt angesehen, wenn es um die Zugänglichmachung von E-Medien ging, denn

(…) seitdem können die Nutzer einer städtischen Bibliothek auch E-Books für den Kindle ausleihen. Nach Angaben von Amazon nehmen bereits mehr als 11.000 Bibliotheken in den USA an dem Programm teil.

Vorbehalte gegen dieses Angebot von Amazon im Speziellen und den Verleih von E-Books im Allgemeinen gibt es vor allem seitens der großen Publikumsverlage. So haben sich bereits Verlage wie Simon & Schuster und Macmillan von OverDrive verabschiedet, so dass ihre E-Books vorerst nicht in den amerikanischen Bibliotheken ausleihbar sind. Die Leser werden aufgerufen, sich mit ihrem Protest direkt an die Verlage zu wenden.

Dass die Bibliotheken über die Entscheidungen von Penguin und der anderen Verlage nicht froh sind, ist gut verständlich, da E-Books zunehmend nachgefragt werden und die Zahl der Aggregatoren, über die E-Books für die Bibliotheksausleihe bestellt werden können, nicht sonderlich hoch groß ist.

In den USA laufen entsprechende Verhandlungen auch direkt zwischen der ALA und den Verlegern, um Bibliotheken nicht von der E-Book-Welt abgeschnitten zu sehen.

While publishers and libraries share a common mission to bring authors and readers together, it is also clear that we have some goals that diverge. It is these differences that lead to varying views in the library and publishing worlds of business models and overall short- and long-term strategies.

Offensichtlich werden ensprechende Interessen z.B. bei Elsevier. Dies bring Verlage dazu, ihre Bibliotheksangebote (nachträglich) wieder einzuschränken. Vor wenigen Tagen zeigte Elsevier, dass in dieser Hinsicht bei E-Books noch viel Potential für Verlagseinnahmen liegt, welches man gerne selbst abschöpfen möchte. So versucht der wissenschaftliche Verlag Einnahmen über eine LehrbuchFlat für Studenten zu erzielen. Arm dran die Studierenden, die sich nicht für jeden Verlag eine entsprechende monatliche Flat leisten können.

Mehr dazu:


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Aus Taiwan: Why do you love the library?

Das VideoI Love the Library“  gewann auf dem letzten von der Library Association of the Republic of China (Taiwan) ausgeschriebenen und gesponserten Bibliotheksvideowettbewerb. Für ihre Rolle als Produzentin des Gewinnervideos, erhielt die Studentin Erin Liu ein Stipendium von Elsevier. Erin zufolge ist die Bibliothek wie ein großer Schatz, der der Inspiration dient und dazu beiträgt ein glückliches Leben zu führen.


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