„The Library and Science“ gesungen von Erin Ames

Sängerin: Erin Elizabeth Ames
Kinematographie: Attila Gyula Balazs
Konzept: Lia Oldham, Rhonda Turley, Michelle Lewis Ferguson, Attila Gyula Balazs
Urheber: Attila Gyula Balazs
Drehort: Piedmont Public LIbrary.


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Drohnenflug in der New York Public Library

Würde Nikolai Rimski-Korsakow in der heutigen Zeit  leben und das aus der Oper „Das Märchen vom Zaren Saltan“ stammende Interludium „Hummelflug“ komponieren, hieße es vermutlich stattdessen Drohnenflug. Stefanie Ritter hatte 2009 in ihrer Bachelorarbeit an der HAW Hamburg mit dem Titel „Videoüberwachung in Bibliotheken: notwendige Sicherheitsmaßnahme oder unverhältnismäßiger Eingriff in die Rechte der Betroffenen“ untersucht, welche Erfolgschancen derartige „Sicherheitsmaßnahmen“ haben und inwiefern es in der bibliothekarischen Praxis diesbezüglich Umsetzungsbeispiele gibt. Dabei spielten Drohnen noch keine Rolle. Das folgende Video wurde mit Genehmigung des digitalen Innovationslabors (Rad Labs Team) der New York Public Library ermöglicht. Die Kommentare zum Video fallen durchweg positiv aus. Der Titel des von Lerin Herzer und Andrew Joslyn stammenden Musikstücks lautet „She is not alone“.


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„Book Places in the Digital Age“ von Tony Sanfilippo


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Ein Kurzfilm der "East Hampton Library"

Das folgende Video war einer der vielen Beiträge des „Short Film Contest“ der „East Hampton Library“ und entstand im Rahmen der „Teen Tech Week„, welche jährlich durch die Organisationen YALSA („Young Adult Library Services Association“) und der ALA („American Library Association„) in vielen Bibliotheken der USA gefördert wird. Der Veranstaltungstext auf der Webseite der Bibliothek lautet hierzu folgendermaßen:

„High School Students…Celebrate Teen Tech Week by entering a Short Film Contest.   Meet after hours to form a team, pick a theme, and hash out a script.  Then, come back and film it.  The final day will be the premier of the films – watch them, eat pizza, and find out which film is the winner!  Prizes for all members of the winning team.“

Die „East Hampton Library“ liegt im Bundesstaat New York. Es gibt auf dem YouTube-Kanal viele weitere originelle und humorvolle Kurzfilme, welche Teenager selbst entwickelten und dabei häufig ihrer eigenen Kreativität freien Lauf ließen:

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“Le Labo BnF” in der Bibliothèque François Mitterrand: Ein zeitgemäßer Ort für neue Technologien und Nutzer

Vor fast genau einem Monat, am 2. Juni hat die Nationalbibliothek Frankreichs (BnF), die Bibliothèque François Mitterrand das sogenannte „Labo BnF“ eröffnet.  Die Zeitung „Le Figaro“ betonte, dass die zur Eröffnung 1996 vergebene Einschätzung über die Bibliothèque François Mitterrand nun Wirklichkeit wird, dass es sich bei der BnF mit dem „Labo“ um eine neue Art von Bibliothek handelt:  „N’avait-on pas dit, à l’époque de sa construction, qu’elle serait une bibliothèque «d’un genre nouveau»?“  Zu diesem Zeitpunkt war man sich vielleicht noch nicht der Außmaße und der zukünftigen (möglichen) Rolle der Bibliothek  bewußt. Spätestens jetzt wird klar, dass es sich bei der Funktion des damals (1996)  neuen Baus der Bibliothek, um eine neue und zusätzliche Aufgabe handelt, den Menschen die Befürchtungen und Ängste vor den neuen Technologien zu nehmen. Letzteres betont der Direktor Bruno Racine in vielen Stellungnahmen.  „Labo BnF“ erstreckt sich auf einer Fläche von 120 m² und ist jeden Montag von 14-19 Uhr, Dienstag bis Samstag von 10-19 Uhr und an den Sonntagen von 13-19 Uhr geöffnet. Im Gegensatz zur kostenpflichtigen und aktiven Nutzung der Nationalbibliothek, ist dieser Bereich für alle Besucher frei zugänglich, unabhängig davon, ob jemand über einen Ausweis verfügt oder nicht. Dieser neugeschaffene Raum ist das erste öffentliche „Experimentierlabor„, dass den NutzerInnen ermöglicht die neuen Technologien des Lesens (E-Books), des Schreibens (z.B. elektronische Tinte) und des Web 2.0 näher zu bringen. Den Besuchern wird auf die „userorientierte“ Weise ein anderer Zugang zum Bestand der Bibliothek gewährt. Gibt es denn vergleichbare deutschsprachige Bibliotheken, die ähnliche Dienstleistungen zum Ausprobieren anbieten und Räume hierfür zur Verfügung stellen?

Die BesucherInnen werden im Eingangsbereich des „Labo BnF“ auf einen riesengroßen Multitouch-Bildschirm stoßen, wo der Zugang auf tausende digitalisierte Bestandsdaten möglich ist. Diese „Auswahlmauer“ stammt aus den USA und ermöglicht eine Übertragung der Daten auf Terminals oder auf elektronische Lesegeräte und ist das erste Gerät seiner Art, das jemals in Europa installiert wurde.  Die „Mauer“ mag im Betrachter Assoziationen mit  dem Film Minority Report von Spielberg wecken. Es ist möglich mit einem Stift auf digitalem Papier zu schreiben. Der Bildschirm verfügt über ein Augmented-Reality-System, wo die Öffentlichkeit zum Beispiel 3D-Modelle eines Theaters sehen kann. Darüber hinaus gibt es noch einen digitalen Koran von der Größe einer Streichholzschachtel und viele andere Technologien. Das “Labo BnF” verfügt auch über einen Twitteraccount und über ein Blog. Weitere Hightlights sind das sogenannte „Storytelling“, das iPad und der Einbeziehung der Kognitionswissenschaften in Form von Robotern. Diese wurden vom Institut des Systèmes Intelligents et de Robotique (ISIR) entwickelt und  vor allem dafür verwendet nicht-frankophonen Besuchern und Menschen mit Behinderung beim Zugang zu den neuen Technologien behilflich zu sein. Zur Vermittlung der Technologien finden auch Konferenzen und themenbezogene Workshops statt. » Weiterlesen


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