Auf französischen Spuren: Ein Imagefilm des Stadtarchivs Speyer

Der Imagefilm (2013) wurde gemeinsam mit dem Offenen Kanal Speyer und dem MedienKompetenzNetzwerk Speyer hergestellt. Die „Spuren” beziehen sich auf die in Speyer stationierten französischen Soldaten unmittelbar nach 1945. Es handelt sich um „Graffiti”, also Schriftzüge und kurze Texte, die von französischen Soldaten damals in Speyerer Gebäude eingeritzt wurden und heute fast völlig vergessen sind. Das Stadtarchiv Speyer möchte mit diesem Film einerseits diese „Spuren”, die sich wie ein roter Faden durch die Geschichte des Films ziehen, dem Vergessen entreißen. Andererseits wird das Archiv als Dienstleister für Informationen und als Einrichtung, die das „Gedächtnis” der Stadt Speyer verwahrt, präsentiert.


Darsteller: Hans-Jürgen Herschel; Julian Weiler; Anna Wagner.
Regie: Ludwig Asal
Kamera: Wolfgang Schuch
Schnitt: Dennis Hüther
Musik: Klaus-Jürgen Frey, Projekt Individualdistanz (www.individualdistanz.de)
Drehbuch: Doreen Kelimes, Joachim Kemper, Oliver Bentz

Quelle: Entdeckt über den Facebook-Account von Christian Spließ


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Die Bibliothek des Instituts für Auslandsbeziehungen in Stuttgart

Die Bibliothek des ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) im Zentrum der baden-württembergischen Hauptstadt Stuttgart ist die weltweit einzige Spezialbibliothek zur Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik und internationalen Kulturbeziehungen. Seit mehr als 90 Jahren bietet sie eine qualifizierte Auswahl von Veröffentlichungen in Deutsch und in mehreren Fremdsprachen an.

Weiterführende Informationen unter: http://www.ifa.de/library und http://www.ifa.de/wika/


[Korrektur zur Verbesserung des Datenschutzes. Umstellung Youtube-Video auf “privacy-enhanced mode”: 18.07.2018]


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[Infografik] Rolle von BibliothekarInnen bei der Lieferung von empirischen Informationen

Visintini, Sarah: What is the role of the librarian in the delivery of evidence-based information?


Quelle:
DIY or Prefab it?, Librarian Design Share, 12.12.2013


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Online-Abstimmung für die Each One Teach One (EOTO) e.V. Bibliothek

Im November 2012 wurde hier im Blog bereits ausführlich über den Verein Each One Teach One (EOTO) e.V. berichtet. Zurzeit gibt es einen neuen Aufruf zur Online-Abstimmung, die bis zum 10. November möglich ist.

Je mehr Menschen für die Förderung des EOTO-Archivs abstimmen, desto größer ist die Chance, dass die Förderung an diesen Verein geht. Der Förderbedarf liegt bei 1.000 € und es werden damit Regale, Stühle, Tische, Lampen und weitere Einrichtungsgegenstände für die neue Bibliothek finanziert, die in Berlin-Wedding ihren Sitz haben wird.

Vermutlich gibt es (ehemalige) Bibliotheken bzw. Bibliothekare in Berlin-Brandenburg, die etwas in dieser Form spenden würden.

Each One Teach One (EOTO) e.V., das Schwarze Medienprojekt, hat sich bei der Online-Abstimmungs-Aktion von Quartiermeister e.V. um eine Spende  zur Einrichtung der Bibliothek beworben.

Im Frühjahr 2014 werden mit der Unterstützung des Projekts Lern- und Erinnerungsort Afrikanisches Viertel Räumlichkeiten im Wedding bezogen und die Bibliothek öffentlich zugänglich gemacht.

Sie können bei der Einrichtung der Medienbibliothek konkret und nur mit 10 Sekunden Zeitaufwand helfen:

Mit Eurer/Ihrer Stimme für EOTO e.V. auf dieser Seite http://www.quartiermeister.org/online-abstimmung/
können Sie die Aktion bis zum 10. November unterstützen. Wenn EOTO e.V. zu den drei Top Projekten gehört, erhält unser Verein 1000 € zur Finanzierung der Ausstattung (Regale, Stühle, Tische, etc.) der Bibliothek.

EOTO e.V. freut sich, wenn Sie:

–  dem Projekt eine Online-Stimme abgeben
– diesen Aufruf in Netzwerken verbreiteen und
– ein “like” auf facebook schenkt: http://fb.com/EOTO.eV.

Vielen Dank für Euere/Ihre Stimme!

EOTO e.V.


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Ein Imagevideo der “Moravian Library” in Brno (Tschechien)

Die mährische Bibliothek in Brno (auch unter dem Namen Brünn bekannt ) ist die traditionsreiche Universitäts- und Landesbibliothek in Morava (alte Bezeichnung Mähren) und wurde 1808 gegründet. Mit 3,7 Millionen Bänden ist ist die zweitgrößte Bibliothek in in Tschechien. Die Bibliothek ist auf dem Gebiet der Sozialwissenschaften, der Medizin und der technischen Fachliteratur spezialisiert. Zudem verfügt sie über wertvolle historische Bestände, 384 Inkunabeln, ungefähr 384 Manuskripten und 60.000 alten Drucken. Der Bestand, der jährlich angeschafft wird liegt etwa bei 40.000 Medieneinheiten. Insgesamt sind 157 MitarbeiterInnen für etwa 29.0000 BenutzerInnen zuständig, wovon 60 % Studenten sind. Täglich besuchen die Bibliothek 1.5000 Personen. Die Bibliothek in Brno ist auch eine wichtige Regionalbibliothek, welche die aus der Region Südmähren stammende Buch- und Zeitschriftenproduktion sammelt. Ferner unterhält die Bibliothek Kooperationen und Kontakte mit Bezirks- und Stadtbibliothek aus der Region. Außerdem veröffentlicht die Unversitäts- und Regionalbibliothek von Brno in regelmäßigen Abständen spezielle Bibliographien und andere Publikationen.

http://vimeo.com/2585788


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FIZ Technik meldet Insolvenz an

Das Fachinformationszentrum (FIZ) Technik hat beim zuständigen Insolvenzgericht in Frankfurt die Eröffnung der Insolvenz beantragt, nachdem das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Ende April angekündigt hatte, das FIZ über den 30. Juni 2010 hinaus nicht weiter zu fördern. Die Geschäftsführung des FIZ hofft, sich durch diese schnelle Reaktion sämtliche Sanierungsoptionen zu erhalten. Die Geschäftsführerin Ursula Deriu ist optimistisch, entsprechende Investoren zu finden.

„Wir stehen vor einer sehr schwierigen, aber lösbaren Aufgabe“, gibt sich Deriu kämpferisch und versichert, alles in ihrer Macht stehende zu unternehmen, um FIZ Technik als profitable und eigenständige Einrichtung auf Kurs zu bringen.

Die interne Strategie ziele darauf ab, spätestens 2013 kostendeckend zu arbeiten. Grundlage für dieses Ziel ist ein Konzept, das das FIZ im vergangenen Jahr mit einer Unternehmensberatung erarbeitete und das dem FIZ “ein großes Potenzial mit sehr guten Chancen auf eine wirtschaftliche Unabhängigkeit” (Pressemitteilung) bescheinigte. Dies allerdings wirft die Frage auf, warum erst auf Investorensuche gegangen wird, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist und nun nur acht Wochen Zeit dafür bleiben.

Ganz abgesehen vom konkreten Fall des FIZ bleibt abzuwarten, ob uns derartige Meldungen über den kurzfristigen Abzug von Fördergeldern in diesem Jahr nicht noch öfter begegnen werden.

Quellen:

Pressemeldung des FIZ Technik: http://www1.fiz-technik.de/images/stories/download/mitteilung_presse_31052010.pdf

Metall – Technik – Wissenschaft: http://www.metall-web.de/home/wirtschaft/news-detail/news/2/1275343200fiz-technik-beantragt-erffnung-des-insolvenzverfahrens/

ntz – News für Kommunikationsprofis:  http://www.ntz-online.de/index.php?option=content&task=view&id=9750&Itemid=2


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Diese Historiker in muffigen Bibliotheksräumen

Das weite Feld der Menschheitsgeschichte kann durch die Historiker nur in muffigen Bibliotheken untersucht werden, wenn sie alte Schinken in vollgestaubten, deckenhohen Regalen durchforsten. Mit diesem Klischee beginnt der Beitrag auf Welt online. Natürlich geht es auch 2010 nicht ohne Bibliotheken, aber das Klischee, dass man hier den Bibliotheken anhaftet sollte man auch gleich noch als solches entlarven. Nicht alle Bibliotheken sind klein und auf Präsenznutzung ausgelegt und wohl kaum findet man in allen Geschichtsbibliotheken die historischen Ausgaben aus der Kaiserzeit. Inzwischen werden die angehenden Historiker und Forscher zunehmend durch Online-Angebote unterstützt.
Nach dem Motto “von Wissenschaftlern – für Wissenschaftler – durch Wissenschaftler” kann der Student / Forscher von heute über die Plattform H-Soz-U-Kult fachspezifische News, Hinweise auf neue wissenschaftliche Publikationen und ca. 1000 Rezensionen jährlich erhalten, ohne dafür seinen Schreibtisch zu verlassen. Da die Plattform nicht nur Inhalte liefert, können Autoren dort ihre eigenen Arbeiten auch online publizieren. Zudem gibt es zahlreiche Berichte über Fachtagungen, Ankündigungen fachwissenschaftlicher Veranstaltungen sowie Stipendien- und Stellenausschreibungen. Besonders hilfreich sind die aktuellen Inhaltsverzeichnisse von mehr als 450 Periodika, welche durch die Redaktion von H-Soz-U-Kult bereit gestellt wird. Hier kann man auf dem Laufenden bleiben uns sich manchmal auch den Gang in eine Bibliothek ersparen.

H-Soz-U-Kult kann man über RSS-Feeds für das gesamte Angebot oder einzelne Beitragsrubriken abonnieren. 18 000 Abonnenten nutzen diesen Service bereits auf diese Weise.

Das Online-Angebot H-Soz-u-Kult ist ein Teil der Fachinformationsangebote des Vereins Clio-online – Historisches Fachinformationssystem e.V. des Instituts für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin. Der Verein ist Träger für folgende Portale und Fachinformationsangebote:

Mitglieder des Trägerveins Clio-online – Historisches Fachinformationssystem e.V. sind verschiedene Forschungseinrichtungen und Bibliotheken, z.B. Bayerische Staatsbibliothek München, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) / Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung, Humboldt-Universität zu Berlin (HU), Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB Göttingen) oder die Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz (SBB).

Quelle:
Henning, Jasmin: Raus aus der Bibliothek via Welt online


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