Warum in Helsinkis Bibliothek Roboter nicht wichtig sind

Ach ja, und dem heir gezeichneten Berufsbild gegenübergestellt der Beitrag von Karsten Schuldt Vocational Awe: Vom Glauben der Bibliotheken an die eigene Bedeutung auf “Bibliotheken als Bildungseinrichtungen”

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Willkommen in der Helsinki Central Library!

Welcome inside the Central Library! from Kirjastokaista on Vimeo.

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Der Straßenbibliothekar

In der 30-minütigen Dokumentation “The Street Librarian” (2015) geht es um die Arbeit von Edward Fungo,dem Regionalbibliothekar aus Morogoro. Er ist unter anderem dafür zuständig, dazu beizutragen, dass Tansania eine Informationsgesellschaft wird. Dies geschieht in Kooperation mit dem Finnischen Bibliotheksverband für Entwicklungszusammenarbeit, der neben Tansania auch mit Namibia kooperiert. Hierbei werden neue IT-Trainings entwickelt, um Menschen an Computer heranzführen.

The Street Librarian (2015) from Kirjastokaista on Vimeo.
Quelle: Kirjastokaista

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Eine Stadt, ein Ausweis: Ein Modellprojekt aus Helsinki

Die Stadt Helsinki hat vor einigen Monaten den Versuch gestartet, dass Bibliotheksnutzer_innen nun mit ihren Fahrtickets im Öffentlichen Nahverkehr gleichzeitig auch die Ausleihe in der Bibliothek 10 und einer weiteren Filiale vornehmen können.

Yksi kortti, yksi kaupunki from Kirjastokaista on Vimeo.

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Ein Imagevideo der Stadtbibliothek Kouvola (Finnland)

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Hinweis auf einen bibliothekarischen Adventskalender aus Finnland zum Thema “The Banned Books”

Censorship reflects society’s lack of confidence in itself.  It is a hallmark of an authoritarian regime.” Potter Stewart

Auf der finnisch-bibliothekarischen Internetseite Kirjastokaista, auf welcher bereits die “Cycling for libraries” – Videos zu sehen waren, gibt es einen “Banned-books-Adventskalender. Zum heutigen 13. Dezember will ich das Türchen öffnen und dabei nicht mit dem anderen “Mehr oder minder bibliothekarischen Adventskalender” konkurrieren oder kollidieren, sondern nur neugierig machen auf einen englischsprachigen Adventskalender. Auf europäischer Ebene wäre ein künftiger Banned-books-Adventskalender durchaus denkbar, denn es sind nicht nur Roberto Savianos Bücher, die in vielen Bibliotheken Italiens durch die Lega Nord zensiert werden, sondern es gäbe auch in anderen Ländern Bücher wie “das Handbuch des Folterers” von Xabier Makazage, das beispielsweise in Spanien in manchen Bibliotheken zensiert wurde. Würde eine Liste mit zensierten Büchern in europäischen Bibliotheken durch BibliothekarInnen zusammengetragen werden, käme sicherlich auch ein europäischer Adventskalender zustande und unsereins würde nicht zu oft mit künstlicher Aufregung in die USA blicken. Hierzulande ist es des Öfteren das Buch “Die Satanischen Verse” von Salman Rushdie, das von LeserInnen entfernt und beschädigt wird. Weitere Anregungen und Vorschläge sind für eine Liste für einen möglichen Banned-Books-Adventskalender 2012 gerne willkommen.

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[OffTopic] In Erinnerungen geschwelgt …

Es ist spät, aber dennoch wollte ich die Erinnerungen einfach mal festhalten:

Kalliolle kukulalle = Helle Wasser, dunkle Wälder

und

Über den Berg…

Wunderschöne Lieder mit finnischem Ursprung.

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Zum 66. Geburtstag von Nancy Pearl: “Happy Birthday”

An dieser Stelle wünschen wir Nancy Pearl, die als Vorbild der “Superheldenbibliothekarin” dient, alles Gute zum Geburtstag. Happy birthday Nany Pearl!

Es wäre doch durchaus wünschenswert, wenn sich auch weitere Actionfiguren in jedem Land auf der Welt finden, um BibliothekarInnen im Mainstream der Spiel- und Berufswelt auftauchen zu lassen. Trotzdem sollte eine mögliche heutige Figur zeitgemäßer, weniger klischeehaft und dem Beruf entsprechend adäquater aussehen als die “Nancy Pearl Librarian Action Figure” z.B. mit E-bookreadern in der Hand. Die Firma Playmobil stellt(e) viele Figuren unterschiedlicher Berufsgruppen her, aber BibliothekarInnen gibt es bis heute nicht im Sortiment.  Vor wenigen Jahren verschenkten die Berliner Verkehrsbetriebe anlässlich der Baumaßnahmen auf der Linie U1/U3 Playmobilfiguren, die in Form von Bauarbeitern, für Verständnis und um Aufmerksamkeit bei Kindern und Erwachsenen warben. Wenn schon die BVG es sich leisten konnte, eigene Playmobilfiguren herzustellen, dann doch sicherlich auch die Bibliotheksverbände hierzulande und anderswo. Auf Jobmessen und bei Veranstaltungen, an denen NichtbibliothekarInnen teilnehmen, wären solche Giveaways ideale Instrumente zur Kundengewinnung und Kundenbindung oder als Aufmerksamkeitsteaser, dass es uns (noch) gibt.

Laut Pearl müssten angehende BibliothekarInnen trotz gewisser anderer Trends und Prioritäten in der Ausbildung und im Studium, weiterhin folgende Fähigkeiten beherrschen:

The largest problem facing librarianship today is, that we have yet to balance the three important functions a library has in a community: information access, providing people with books and material for their recreational learning and reading, and offering quality programs for our patrons. The pendulum swung way over on the information access side and has yet to right itself. We graduate people from library schools (information schools) knowing how to build a website, but not knowing how to recommend a book to someone who comes in asking for something good to read.”

Bestimmte Personen fühlen sich in einer Buchhandlung vermutlich besser beraten als in so mancher Bibliothek. Das spiegeln auch meine Erfahrungen wider. Seit einigen Jahren gibt es auf Deutschlandradio Kultur jeden Freitag die Sendung “Ihre Buchhändlerin empfiehlt“. Dabei fällt auf, dass es Buchhändlerin nicht BuchhändlerIn heißt, so dass der Öffentlichkeit wieder einmal mehr suggeriert wird, dass dieser Beruf per se als ein typischer Frauenberuf zu verstehen sei. So zumindest mein Eindruck. Zudem wundert es mich sehr, dass es hierzulande bisher noch keine vergleichbare Sendung gibt, die da lautet  “Ihr(e) BibliothekarIn empfiehlt”. Aus dem Studium ist mir noch bekannt, dass es  in Finnland  schon seit mehreren Jahren eine Radiosendung gibt, wo es nicht nur um Bücher geht, sondern um die Förderung der Neugierde und dem Hunger nach Wissen, indem jeder Fragen an BibliothekarInnen stellen kann. Warum wird hierzulande eigentlich nicht schon längst der Kontakt mit Radiostationen auf lokaler Ebene gesucht und so etwas Ähnliches ausprobiert? Oder bin ich nur unzureichend informiert?

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Anmerkungen zur neuen Zentralbibliothek von Helsinki (geplante Eröffnung: 2017)

Letzte Woche berichtete ActuaLitté über die Entwicklungspläne einer neuen Zentralbibliothek  in Helsinki (in der Nähe des Hauptbahnhofs), denen bis spätestens Ende des Jahres noch endgültig von politischer Seite zugestimmt werden muss. Pünktlich zum 100. Jahrestag der Unabhängigkeit Finnlands, im Jahre 2017, soll ein neues Gebäude der Zentralbibliothek in Helsinki in der Bucht von Töölö eröffnet werden. Die Kosten werden auf 100 Millionen Euro geschätzt. Ähnlich wie die Stadtbibliotheken in Birmingham und Manchester (geplante Eröffnung: 2013), wird auch hier im Vorfeld auf der Webseite seit 9. Juni für den Neubau geworben, obwohl es bis zur Fertigstellung noch sieben Jahre dauern wird. Es ist ein Gemeinschaftsprojekt zwischen der Regierung, der Stadt Helsinki und anderen sich in der Metropolregion befindenden Städte um Helsinki. Ferner will man täglich 5.000 Besucher täglich und 1,5 Millionen jährlich erreichen. Dafür sollen 25.000 m² zur Verfügung stehen. Davon sollen 12.000 m² für die Bibliothek reserviert werden, 8.000 m² für eine Vielzahl von Veranstaltungen und anderen (kulturellen) Programmen und 5.000 m² für kommerzielle Aktivitäten.

Bereits 2008 schrieb die Leiterin der Zentralbibliothek, Frau Maija Berndtson, in der Zeitschrift Scandinavian Public Library Quaterly einen Artikel über die Hintergründe, welche zur Idee eines Neubaus beitrugen. Hintergrund ihres Artikels, war ein Bericht, der durch den Bürgermeister Helsinkis in Auftrag gegeben wurde und von Mikko Leisti umgesetzt wurde und folgende Fragen thematisierte:

Was bedeutet die Bibliothek für uns und in welche Richtung soll sie sich entwickeln? Wie können wir so gut wie möglich von der Zukunft profitieren und einen Nutzen daraus für die Bibliothek ziehen?

Ein Vorgeschmack bietet das untenstehende Animationsvideo, das einen Baum als Metapher für die Bibliothek verwendet. Alle an der Entwicklung  der Zentralbibliothek Helsinki  interessierten Menschen, können ihre Ideen und Anregungen zur neuen Bibliothek auf der folgenden Webseite mitteilen: www.lib.hel.fi/en-GB/keskustakirjasto

Mikko Leisti beschrieb die zukünftigen Entwicklungen folgendermaßen: » Weiterlesen

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