Stellenausschreibung für den Wiki-Service Bw (meine alte Stelle)

Liebe arbeitssuchende Kolleginnen und Kollegen,

da ich zum 01.11. aus privaten Gründen eine neue Stelle in Jena angetreten habe, musste ich meine hochinteressante, fordernde Stelle beim Wiki-Service Bw im Fachinformationszentrum der Bundeswehr (FIZBw) freimachen.

Die Tätigkeiten, die ich dort hatte, haben Spaß gemacht, haben viel positives Feedback gebracht und mir neue Blickwinkel auf viele Dinge eröffnet.

Die Stelle ist endlich erneut ausgeschrieben und daher möchte ich hier an dieser Stelle darauf hinweisen. Bei Fragen können Sie sich jederzeit per Twitter oder E-Mail an mich wenden. Bewerbungen erfolgen online über das Bewerbungsportal der Bundeswehr.

In diesem Job hat mir besonders geholfen:
ein grundlegendes Verständnis für das Funktionieren von Social Media,
das aktive digitale Teilen von Wissen,
meine Erklärbär-Funktion durch Tutorials, Beratungen etc,
vorhergende intensive Team- und Projekterfahrungen (wenn auch nicht in leitender Funktion).

In der Stellenanzeige nicht enthalten ist die Tatsache, dass Sie in ein tolles Team kommen werden und täglich spüren, dass Sie mit Ihrer Arbeit wirklich etwas für Ihre Zielgruppe bewirken und erreichen.
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35. ASpB-Tagung 2015 1.Tag Teil 1 #aspb2015

Dann schau ich mal, wie weit ich mit meiner Mitschrift hier komme. Da dies nicht meine Stärke ist, … ist es mal wieder zu lang geworden 😉

Heute startete am Mittag die 35. ASpB-Tagung in Bonn, also direkt um die Ecke und wenn man schon mal vor Ort ist und Urlaub hat, nutzt man den einfach mal bibliothekarisch zum Blick über den Tellerrand. ASpB steht für Arbeitsgemeinschaft der Spezialbibliotheken. Der Verein wird jetzt 69 Jahre alt, veranstaltet alle 2 Jahre eine Tagung. Wer rechnen kann, stellt fest, dass er dies mit großer Regelmäßigkeit geschafft hat.

Moderator Henning Frankenberger eröffnete die ASpB-Tagung und moderierte dann die erste „Session“ unter dem Motto Echte Fründe ston zosamme – Spezialbibliothekarische Arbeitesgruppen und Fachverbünde stellen sich vor.


Geplant waren 6 Vorträge, wobei der Vortrag von Jürgen Plieninger leider ausfallen musste, da dieser seine Bibliothek nicht für drei Tage allein lassen konnte („Das Los eines OPLers“). Mit fünf Vorträgen war diese Session trotzdem eng gespickt.
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