[Infografik] Warum alte Bücher so gut riechen

 

 

 

 

Quelle: Ebookfriendly oder Blooming Twig Blog


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Sony oder Kindle – Das Für und Wider

Wirtschaftswoche-Korrespondent Matthias Hohensee bewertet rein subjektiv das Lesegerät Sony PR 505 und den Amazon Kindle.

Aussehen:
Sony PR 505: schlankes, silbriges Gehäuse
Amazon Kindle: plastik, „hässlich“, auf der linken Seite für Rechtshänder fehlplazierte Tasten zur Bedienung

Technik und Funktionen:
Sony PR 505: muss zum Befüllen an einen Computer mit Betriebssystem Microsoft Windows gekoppelt werden, keine Notizfunktion; Achtung: Dank des US-Programmierers Kovid Goyal gibt es zumindest ein kostenloses Programm namens Libprs 500, das den Sony auch für den Mac und für Linux nutzbar macht. – nicht erwähnt wird die Formatvielfalt, die dieses Gerät darstellen kann.
Amazon Kindle: „Mobilfunkmodul“ – Computer nicht notwendig, mit einem Tastendruck abstellbar, über die Tastatur eingebbare Notizen, Nachschlagefunktion für Bedeutungen von Wörten in einem integrierten Lexikon, durch Internetfunktion möglich das Abrufen von E-Mails, Erwerb neuer Literatur. Verschwiegen wird die Formatbindung für die E-Books (Mobipocket-Format, Kindle-Format).

Preis:
Amazon Kindle: 399 Dollar (in den USA gibt es dafür bereits Notebooks)

Inhalte:
Sony PR 505: nur Bücher, keine Zeitschriften o. Magazine
Amazon Kindle: aktuelle Nachrichten von bspw. Forbes, Fortune, Wall Street Journal, FAZ, – d.h. neueste Zeitungen und Magazine, schon ab 60 Cent pro Ausgabe

Größe:
Amazon Kindle: klein, leicht, handhabbar im Flugzeug
Laptop: schwerer, unhandlicher, größer

Display:
Sony PR 505: von E-Ink (leichter Grauschleier), keine Hintergrundbeleuchtung, augenschonend, ungeeignet fürs Lesen im Dunkeln
Amazon Kindle: von E-Ink (leichter Grauschleier), keine Hintergrundbeleuchtung, augenschonend, ungeeignet fürs Lesen im Dunkeln

Fazit:

Toll wäre ein Zwitter aus beiden Geräten. Amazon könnte sich auf die Inhalte konzentrieren, Sony auf die Weiterentwicklung der Hardware. Alternativ könnte Sony sein Lesegerät ebenfalls mit einem Mobilfunkmodul ausstatten. Auf jeden Fall sollten beide Hersteller ernsthaft darüber nachdenken, ihre Geräte auch in Europa anzubieten. Das Sony hat in Deutschland bereits viele Anhänger, die das Gerät über US-Internet-Händler ordern.

Quelle:
Hohensee, Matthias: Produkt-Vergleich: Digitale Lesegeräte im Test via Wirtschaftswoche


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