Happy-Fieber in den Bibliotheken der Texas A&M University

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Auskunft ist Jazz

„Auskunft ist Jazz — Das bibliothekarische Auskunftsinterview” wurde im Rahmen eines Studienprojekts des Studiengangs Bibliothekswesen der FH Köln im Wintersemester 2013/14 und im Sommersemester 2014 durch eine studentische Arbeitsgruppe unter der Leitung von Prof. Dr. Hermann Rösch konzipiert und hergestellt.

Im folgenden Video handelt es sich um den Lehrfilm „Auskunft ist Jazz — Das bibliothekarische Auskunftsinterview“. Er zeigt anhand beispielhafter Szenarios all die Vorgehensweisen beim Auskunftsinterview, bei der die Schülerin Clarissa auf der Suche nach Informationen für ihre Facharbeit an der Auskunftstheke der Bibliothekarin Nadine begegnet. Der Film soll in der universitärer Lehre, sowie in der bibliothekarischen Aus- und Fortbildung Anwendung finden. Hierzu gibt es auch eine Kurzversion, sowie eine filmische Checkliste.

In jeweils negativen und positiven Varianten werden anhand des folgenden Auskunftsgesprächs die Erzeugung der Grundstimmung zu Anfang, die Ermittlung des Informationsbedarfs mit Hilfe geeigneter Fragetechniken, die gemeinsame Recherche und die Qualitätskontrolle durch das Follow-up zum Abschluss gezeigt. Zwischen den Szenen sorgt ein Moderator erklärend für Orientierung und es werden weitere unterhaltsame und lehrreiche Szenen aus dem bibliothekarischen Alltag gezeigt. Darüber hinaus geht der Film auch auf schwierige Phänomene wie großer Andrang und ungeduldige Nutzer an der Auskunftstheke ein.

Musik: “Sandu” von Hugo ‘Droopy’ Contini ist unter einer Attribution-NonCommercial-ShareAlike 3.0 International License veröffentlicht

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Ein Imagevideo der Bibliothek der Deutschen Universität in Kairo

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Ein Imagefilm der Hochschulbibliothek Merseburg

Regie: Patrick Richter & Danilo Halle

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Ein Imagefilm der Bibliothek der HTW Berlin

http://vimeo.com/13440376?ab
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Der “Undergraduate Library Rap”

Dieses Rapvideo dient der schnelleren Orientierung für “Undergraduate” Studenten an der Universität von Illinois. Außerdem ist es andere Herangehensweise, um Erstsemester den (regelmäßigen) Besuch einer Hochschulbibliothek “schmackhaft” zu machen.

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Marketing von Bibliotheksdienstleistungen: Wie die “Harold B. Lee Library” für ihre Datenbanken wirbt (Teil 2)

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Marketing von Bibliotheksdienstleistungen: Wie die “Harold B. Lee Library” für ihre Datenbanken wirbt (Teil 1)

Die “Harold B. Lee Library” ist Teil der “Brigham Young University” im Bundesstaat Utah. Der  folgende Spot “The Used Car salesman” macht auf eindrucksvolle Weise deutlich, wie das Antonym von glaubhaft/verlässlich mit dem Klischee des klassischen Gebrauchtwagenhändlers assoziiert wird und so die Bedeutung der Bibliotheksdienstleistungen am Beispiel der Datenbanken eine größere Wertschätzung erfahren. Auch herkömmliche Suchmaschinen verfügen nicht über diese USP (Unique Selling Position) und könnten niemals mit dem Slogan werben “Wir stehen für verlässliche , glaubhafte und zitierfähige Informationen”, was wiederum die allermeisten Bibliotheken zu leisten vermögen. Im Werbetext auf dem Youtube-Channel heißt es:

“Einigen Quellen kann man nicht trauen. Glücklicherweise verfügt die “Harold B. Lee Library” über einen Zugang zu tausenden aktuellen wissenschaftlichen und zitierfähigen Quellen. Bitten Sie einfach einen Bibliothekar um Hilfe oder besuchen Sie die vielen Datenbanken auf der Webseite der Bibliothek. Bibliotheksdatenbanken sind die Quelle für aktuelle und zuverlässige Informationen. Vertrauen Sie uns.”

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Eigenwerbung für die Bibliothekarische Ausbildung

Die Hochschule für Technik und Wirtschaft in Chur wirbt mit “Videoclips zum Studium Informationswissenschaft” für diesen Studiengang. In den Videos sprechen Dozenten, Studierend, Alumnis und Experten über ihre Erfahrungen und Vorstellungen zur Informationswissenschaft.

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