Die Rolle von Teacher Librarians für den Lernerfolg von Schülern

“I really want principals and administrators to see this. Some teachers and even librarians need it too–as a reminder or as inspiration. It would be awesome if SCASL could make one of these too.” Cathy Jo Nelson

Schulbibliotheks- und Informationstechnologieprogramme sind eine zentrale Quelle zum Lernen. Dieses Video hat den Anspruch die wesentliche Rolle von Teacher Librarians (Schulbibliothekaren) hervorzuheben. Sie sind für die Förderung der Informationskompetenz, der Leseförderung und dem Informationsmanagement für die Schüler und Schülerinnen von äußerster Bedeutung. Mehr Informationen hierzu finden sich auf der folgenden Webseite.

Quelle: Stephen’s Lighthouse

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Über die Zukunft von Schulbibliotheken

Das Video entstand im Seminar EDES 545 “Information Technologies For Learning” des Fernmasterstudiengangs Teacher-Librarianship der Universität von Alberta. Der Zweck dieses Gemeinschaftsprojekts war es, eine persönliche Vision des Bibliothekswesens, der Bibliothekspädagogik, des Lehren und Lernens im 21. Jahrhundert darzustellen.

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Digital Natives oder digitale Naive? von Eszter Hargittai

In Ihrem Vortrag vom Dezember 2013, geht Hargittai auf die Bedeutung von Informations- und Medienkompetenz zur Nutzung des Internets ein. Die wachsende Verbreitung von Informationstechnologien beeinflußt die Lebenschancen von Menschen und wirft Fragen hinsichtlich deren Eignung für angemessene digitale Medien und deren Selbstermächtigung auf. Beeinträchtigt die Verbreitung von Informationstechnologien unterschiedliche Teil der Bevölkerung auf verschiedene Weise? Falls dem so ist, welche Schichten profitieren davon mehr und welche weniger? Der Vortrag basiert auf erhobene Daten, welche die Ungleichheiten bei den Internetfähigkeiten von Menschen beinhalten and wie Fähigkeiten die Art und Weise der Onlinenutzung von Menschen beeinflußen. Die, welche in der Lage sind in der weiten Landschaft des World Wide Web zu navigieren, können maßgeblich davon profitieren. Im Kontrast dazu, haben diejenigen, welche Schwierigkeiten haben online souverän zu agieren und zu navigieren mehr Probleme im alltäglichen Leben zurechtzukommen. Diese Gruppe wird auch falsche Informationen und unzuverlässige Quellen nicht richtig bewerten können oder unbegründeten Gerüchten eher Glauben schenken. Aus Analysen geht hervor, dass bestimmte Fähigkeiten nicht zufällig auf bestimmte User verteilt sind, sondern, dass diese sowohl von demographischen und sozioökonomischen Faktoren abhängig sind, als auch von von Zusammenhängen, die mit den unterschiedlichen Zugängen zu Wissen und Bildung verbunden sind.

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[Kurz] Die JIM-Studie 2013 ist gestern erschienen

Gestern wurde die JIM-Studie 2013 zur Mediennutzung Jugendlicher des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest veröffentlicht und ist nun zum Download verfügbar.

Einige Erkenntnisse daraus sind:

Das Internet spielt im Alltag von Jugendlichen eine wichtige Rolle. Im Durchschnitt sind Zwölf- bis 19-Jährige in Deutschland 179 Minuten täglich (Mo-Fr) online. Der Großteil dieser Zeit wird nach Angaben der Jugendlichen für den Bereich Kommunikation verwendet, vor allem die Nutzung von Online-Communities spielt dabei für viele eine zentrale Rolle (75 % mindestens mehrmals pro Woche). […] Der Zugang zum Internet findet bei Jugendlichen insgesamt immer öfter auch über Smartphone oder Handy statt. 73 Prozent der Internetnutzer haben in den 14 Tagen vor der Befragung das Internet über ihr Smartphone genutzt. Im Vergleich zur Erhebung im Vorjahr zeigt sich dabei eine deutliche Steigerung (2012: 49 %). Somit ist die Internetnutzung über Handy ähnlich relevant wie der Zugang über Computer oder Laptop (87 %).”

 

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Beurteilung von Ergebnissen bei der Internetrecherche

Über das Blog zum Seminar “Philosophieren mit dem Internet? : Social Media im philosophischen Unterricht” an der TU Dresden, das von Mandy Schütze und Dona Schmidt angeboten wird, bin ich auf die folgende Prezi “Webrecherche und das Hinterfragen von Internetquellen” von Franziska Philipp aufmerksam geworden. Die Präsentation enthält zwar einige (Rechtschreib-Grammatik-)Fehler, aber ich dachte, dass sie dennoch auch für uns interessant sein kann, da man einerseits die Konzentration auf das Wichtigste sieht und andererseits einmal in nicht ganz so bibliothekarischen Wort lesen kann, wie man soetwas gestalten und beschreiben kann. Gefallen hat mir, mit welchen Argumenten an die Erweiterte Suche bei Google herangeführt wird.

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[Zitat] Unkommentiert – 1944-2012

Gute Bücher sollte man, wie gute Freunde, mit anderen teilen.” Richard Ford

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Eine Geschichte der Informationsarchitektur und der Definition des Begriffs von Dan Klyn

explaining information architecture from Dan Klyn on Vimeo.

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“The Future of Learning, Networked Society”

Kann die Informations- und Kommunikationstechnologie neu definieren, wie wir in der Netzwerkgesellschaft lernen? Diese Technologien haben uns ermöglicht zu interagieren, innovativ zu sein und auf neue Art und Weise zu teilen. Im Moment findet ein Transformationsprozess in Form einer Neudefinition dessen statt was lernen und weiterbilden ausmacht. Im Film sprechen Experten aus dem Bereich Bildung über das Lernen der Zukunft.

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[IK] Informationen validiieren

Wahr oder unwahr? Welchen Informationen kann man vertrauen? Wie findet man heraus, was richtig oder falsch, brauchbar oder unbrauchbar ist. Die Episode “Das Inforadar” von Tech Pi und Mali Bu hilft dabei weiter.

Der Film richtet sich an Schüler und dauert knapp 10 Minuten.

Gefallen hat mir, dass man etwa nach 4:20 min aufgefordert wird, sich ebenfalls an der Suche zum Thema zu beschäftigen. So kann man an dieser Stelle praktisch üben (im Film gab es eine angedeutete Suchpause von 60 min) und hat dann gleich eigene Informationen parat, die man nach den Kriterien des zweiten Teils gut selbst beurteilen kann.

Für den/die Lehrende(n) interessant ist vielleicht diese Infografik, die ich für meine Arbeit erstellt habe.

Informationsbewertung

Zitierfähigkeit und Zitierwürdigkeit

Falls jemand diese Grafik verbessert, wäre ich über einen Hinweis dankbar.

Ansonsten gilt auch hier:
Besonders erfolgreich wird diese Sammlung [IK] dann, wenn auch Sie in den Kommentaren oder mit “Gastbeiträgen” Ihre Videos oder Infografiken hinzufügen.

Einordnung:
Informationskompetenz-Standard Nr. 3

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Hugh McGuire (TEDxMontreal): “The Blurring Line Between Books and the Internet”

Hugh McGuire hat in den letzten Jahren viel über neue Buchpublikationsmodelle geforscht. McGuire macht in dem folgenden Vortrag anhand verschiedener Argumente deutlich, weshalb Bücher und das Internet bald eins werden könnten. Auch das Leseverhalten wird sich weiter ändern und die Bewertung dessen, was als wertvoll und “druckenswert” erachtet wird, könnte in nächster Zeit einen Wandel erfahren.

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