Kurzes aus der Forschung: neues Ausgabeformat bei RDA entdeckt

Die Kollegen in der Formalerschliessung haben ein neues Ausgabeformat bei RDA entdeckt. Eine genauere Beschreibung ist zwar noch erforderlich, aber erste Eckdaten konnten bereits ermittelt werden.

Beschreibung: Die Ausgabe kann gedruckt, aber auch elektronisch erfolgen. Gerade die elektronische Form ist inzwischen weit verbreitet.
Das Format besticht durch künstlich erzeugte größtmögliche Origialnachäffung. Die emotionale Aussagekraft wird von Betrachterin zu Betrachterin, von Betrachter zu Betrachter unterschiedlich interpretiert. Allerdings scheinen weitergehende Studien derzeit erforderlich.

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Anne Christensen hat vor etwa einem Jahr diesen Vortrag in der Staatsbibliothek zu Berlin gehalten und setzt sich kritisch und interessiert mit dem Thema Discovery Systeme und Bibliotheken auseinander. Die 45 Minuten lohnen sich.


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Elektronische Fernleihe? Wie geht das? Ich erinnere mich hier noch an das Gerichtsurteil, welches das Versenden elektronischer Artikel im Rahmen von Subito und Fernleihe untersagte (2007) und entsprechende Bestrebungen auch in anderen Ländern (2012).

Inzwischen hat sich viel getan, denn immer mehr elektronische Ressourcen können aufgrund entsprechender Lizenzbedingungen wieder in den Leihverkehr von Bibliotheken einbezogen werden. Wichtig jedoch dafür ist, dass die entsprechenden Lizenzbedingungen zur Steuerung der Fernleihabläufe in den Katalogisierungssystemen erfasst werden. Entsprechende Empfehlungen zur Erfassung von Fernleihdaten zu E-Zeitschriften wurden von der AG Leihverkehr der Arbeitsgemeinschaft der Verbundsysteme in einem entsprechenden Empfehlungspapier erarbeitet und am 18.03.2015 auf der Seite der Zeitschriftendatenbank zur Verfügung gestellt.

Empfehlungen zur Erfassung von Fernleihdaten zu E-Zeitschriften

Für Einzelheiten zur Erfassung der Fernleihindikatoren in der ZDB schauen Sie in die Formatbeschreibung ZETA, vgl. http://www.zeitschriftendatenbank.de/erschliessung/arbeitsunterlagen/zeta/7100-7109/.


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Die neue Ausgabe von Perspektive Bibliothek, Bd. 3, Nr. 2 (2014) [ISSN: 2194-8992] ist da.

 
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Am heutigen „Tag der Bibliotheken“ gibt es hier im Blog eine 45-minütige Doku mit dem Titel „Die Weisheit baut ein Haus“. Darin geht es um die Geschichte und Architektur der Bibliotheken. Es kommt Prof. Dr.- Ing. Winfried Nerdinger zu Wort. Im Hintergrund interviewt ihn Alexander Kluge.


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Trau, schau, wem: Kulturelle Gedächtniskonzepte jenseits der NSA Im Zuge der NSA-Enthüllungen entstand der Eindruck, Geheimdienste sammeln alles, speichern alles und archivieren alles, was an digitalen Informationen verfügbar ist. Während die Praxis der Geheimdienste im Verborgenen stattfindet, agieren Gedächtnisinstitutionen wie Bibliotheken, Archive und Museen öffentlich und unterliegen Regeln und institutionellen Zuschreibungen. Doch auch nicht-staatliche Institutionen wie das Internet Archive archivieren digitale Daten in frei zugänglicher Form. Wie unterscheiden sich Konzepte, Rahmenbedingungen und Praxis, wo gibt es Überschneidungen, wo Abgrenzungen, wo Lücken?


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