Hinter den Kulissen der Bibliothek der Katholischen Universität Eichstätt

„Seit 1994 gibt es den „Tag der Bibliotheken“ am 24. Oktober, um deren Arbeit zu würdigen. Zu diesem Anlass gewährt die Universitätsbibliothek der KU einen Blick hinter die Kulissen und auf ungewöhnliche Bestände.“ KU Eichstätt-Ingolstadt


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Die Rollen von Qumran sind nun digital verfügbar

„This digital library is another example of the IAA’s vision and mission, to make these ancient texts freely available and accessible to people around the world. The Leon Levy Dead Sea Scrolls Digital Library represents a new milestone in the annals of the story of one of the greatest manuscript finds of all times.“ Shuka Dorfman

 

Seit dem 18. Dezember 2012 sind die Schriftrollen von Qumran, die 1947 von einem jungen Beduinenhirten in einer Höhle entdeckt wurden, online frei zugänglich. Nach der Entdeckung konnten 30.000 Fragmente von 900 Schriftrollen geborgen werden. Diese Rollen waren nahezu 2.000 Jahre in Höhlen am Toten Meer versteckt.

Es handelt sich um die ältesten erhaltenen Fragmente der Bibel, sowie einigen der zehn Gebote.

Mithilfe von Google Israel und der Antikenbehörde konnten diese Schriftrollen nun online gestellt werden. Es handelt sich um etwa 1.000 Texte

Weitere Infos finden sich auf der Webseite www.deadseascrolls.org.il. Ferner finden sich darauf Bilder hebräischer Texte mit englischen Übersetzungen.

Ziel ist es, dass durch dieses Digitalisierungsvorhaben ein neuer wissenschaftlicher Diskurs zu den Schriftrollen und deren geschichtliche Herkunft entsteht. Zudem wird mit einer Vielzahl von wissenschaftliche Publikationen zu diesem Thema in Zukunft gerechnet. Im Oktober 2011 wurden erstmals Digitalisate zu den Qumran-Rollen durch das Israel Museum online publiziert.

Das folgende Erklärvideo gibt Auskunft darüber, wie die Schriftrollen digitalisiert wurden und was sich die Forscher dadurch erhoffen.

Wer Interesse an einer ausführlichen Dokumentation zum Thema hat, dem sei diese 45-minütige TerraX-Folge „Brennpunkt Qumran – Die Schriftrollen vom Toten Meer“ empfohlen.

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[Kurz] Der Smart-OPAC der KU Eichstätt

Smartphones kommen langsam in Bibliotheken an. Sie sehen, dass die cleveren Telephone auch eine technische Plattform sind, die ihre eigenen Regeln haben und die daher mit bedient werden sollten, zumal ihre NutzerInnen noch unabhänger auf die Bestände der Bibliotheken zugreifen können.

Jetzt bietet uch die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) einen Online-Katalog für das Smartphone und Tablet-Computer. Mit dieser Applikation (App) kann der Nutzer nun auch unterwegs die Leihfrist verlängern oder im Bestand der KU oder der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Ingolstadt durchsuchen.

„Wir tragen damit dem Nutzerverhalten und den neuen technischen Möglichkeiten durch vergleichsweise große, hochauflösende Displays Rechnung“, erklärt die stellvertretende Leiterin der Universitätsbibliothek, Dr. Maria Löffler.

Aufrufbar ist der mobile Katalog über die Homepage der UB oder über http://opac.ku-eichstaett.de als browserbasierte Anwendung. Das Design des OPACs wurde an den kleinen Bildschirm des Smartphones angepasst. Zentrale Funktionalitäten wurden integriert. Für personalisierte Dienstleistungen muss man sich auch an dieser Stelle mit seiner Nutzerkennung anmelden.

Quelle:
Schulte Strathaus, Constantin: Bibliothekskatalog im Westentaschenformat: Literaturrecherche jetzt auch auf dem Smartphone, Presseinformationen auf www.ku-eichstaett.de


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