Was weiß mein E-Book über mich?

In dem Artikel “Auf in die Zukunft! Was kommt nach der bücherlosen Bibliothek?“, der dieses Jahr in der Zeitschrift Libreas erschien, wurde bereits auf den Internetsoziologen Stephan Humer verwiesen, der darauf aufmerksam machte, dass bei der Nutzung eines E-Books das Leseverhalten überwacht wird. Sind wir bereits gläserne Leser und den Konzernen wie Amazon, Apple und anderen Ebookherstellern hilflos ausgeliefert? Werden sich Verlage und Autoren künftig anhand markierter Textstellen und gelesener Kapitel danach richten, was der Leser für wichtig erachtet und sich dem an den Massengeschmack anbiedern? Kann dadurch der Erfolg eines Autors im Vorhinein gemessen bzw. im Voraus kalkuliert werden?

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[Infografik] Die Wirkung des Bücherlesens auf das Gehirn

Die folgende Infografik stammt von . Auch die Zeitschrift Gehirn & Geist beschäftigte sich in ihrer Oktoberausgabe 2010 mit diesem Thema.

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Umweltbildung in der Queens Library

Libraries: Recycling since 3.000 B.C. […] Every time you use a library’s shared resources, you’re helping reduce & reuse!

So lauteten heute Twitterslogans der Queens Library. In anderen Ländern scheint man sich gegenseitig einen “Happy Earth Day” zu wünschen. Wie sieht das hierzulande aus? Wie begingen heute (öffentliche) Bibliotheken in Deutschland den Earth Day (Tag der Erde)? Ziel dieses Tages ist die Wertschätzung für die Umwelt zu stärken und dazu anzuregen über das Konsumverhalten nachzudenken. Die Vereinten Nationen nennen diesen Tag den “International Mother Earth Day“. “The Green Library/Die grüne Bibliothek” so lautet auch eine brandaktuelle Publikation, deren Herausgeberin Petra Hauke ist. Darin geht es um die ökologische Nachhaltigkeit in der Praxis. Das folgende Video macht deutlich, welchen Stellenwert Umweltbildung in der Queens Library einnimmt. Sie nennen es “Greening programs“.  Das Anlegen von Beeten, das Kompostieren, das Recycling und die Förderung des ökologischen Denkens scheinen dort sehr gefördert zu werden.

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[Infografik + Video] zur Studie “Generation Gefällt mir” – Wie die Jugend klickt

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[Zitat] Unkommentiert – 2012

Well-run libraries are filled with people because what a good library offers cannot be easily found elsewhere: an indoor public space in which you do not have to buy anything in order to stay. In the modern state there are very few sites where this is possible. The only others that come readily to my mind require belief in an omnipotent creator as a condition for membership. It would seem the most obvious thing in the world to say that the reason why the market is not an efficient solution to libraries is because the market has no use for a library. But it seems we need, right now, to keep re-stating the obvious. There aren’t many institutions left that fit so precisely Keynes’ definition of things that no one else but the state is willing to take on. Nor can the experience of library life be recreated online. It’s not just a matter of free books. A library is a different kind of social reality (of the three dimensional kind), which by its very existence teaches a system of values beyond the fiscal.” Zadie Smith

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Das gute digitale Leben

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[Infografik] Acht Möglichkeiten wie Bibliothekare und Bibliothekarinnen für die Zukunft relevant bleiben

Quelle: Stephen’s Lighthouse

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Meredith Schwartz: “Ergebnisse aus der Public Library Patron Research des Library Journal”

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Lokal kaufen… – Buy local

… lässt sich zumindest einfach erklärken. Scheint aber nicht einfach zu sein, wenn man es erklären muss. Bei Büchern soll man also die lokal ansässigen Ladengeschäfte nutzen…

Schwierig bei E-Books, wenn man z.B. nicht auf die DRM-Waffen von Ciando reinfallen will.
Schwierig, weil kleine Buchhandlungen oft kein eigenes E-Book-Angebot haben.
Schwierig, weil derzeit kein wirklich einfach nutzbares Angebot im Netz besteht und der lokale Erwerb von E-Books vor Ort selten möglich ist.

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Alternativen zu Amazon

Amazon und die Zeitarbeitsfirma Trenkwalder sind vor kurzem und auch ganz aktuell aus den bekannten Gründen in die in die Schlagzeilen geraten. Gilt für den Onlinehandel auch das von Margaret Thatcher in den 1980er Jahren “eingeführte” (und von anderen europäischen Politikern übernommene) und propagierte TINA-Prinzip? Christof Herrmann widmet sich auf seiner Webseite kostenlosen Amazon-Alternativen zur Buchbeschaffung. Er plädiert für eine Konsumreduzierung. In seiner Auflistung tauchen auch Bibliotheken als mögliche Alternativen auf. Jedenfalls sind die Kommentare zu seinen Vorschlägen teilweise anregend, realistisch und lesenwert zugleich. Der folgende Fernsehbeitrag aus der Sendung Servicezeit des WDR weist neben anderen Online-Buchhändlern auch auf Alternative Beschaffungshändler der Unterhaltungselektronik hin und macht dabei Preis-Leistungsvergleiche.

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