[Zitat] Unkommentiert – 1821-1880

Do not read, as children do, to amuse yourself, or like the ambitious, for the purpose of instruction. No, read in order to live.” Gustave Flaubert


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Quelle: Ebook Friendly


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[Zitat] Unkommentiert – Entstehungsjahr unbekannt

In hard times, libraries are more important than ever. Human beings need what books give them
better than any other medium. Since ancient nights around prehistoric campfires, we have needed
myth. And heroes. And moral tales. And information about the world beyond the nearest
mountains or oceans. Today, with books and movies more expensive than ever, and television entertainment in free fall to the lowest level of stupidity, free circulating books are an absolute necessity. They are quite simply another kind of food. For those without money, the road to the treasure house of the imagination begins at the public library.“ Pete Hamill


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Wer hat das Internet erfunden? Und warum?

Im Grundstudium an der Fachhochschule Potsdam lernten wir als Studenten die Ursprünge des World Wide Web ausführlich kennen. Im folgenden Video werden die Entstehungshintergründe auf spannende und interessante Weise erläutert. Die Videomacher sind ein Team aus Designern in München, die sich über künftige Themenvorschläge auf deren einschlägigen Social Media Seiten freuen.


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[Zitat] Unkommentiert – Entstehungsjahr unbekannt

“It isn’t just a library. It is a space ship that will take you to the farthest reaches of the Universe, a time machine that will take you to the far past and the far future, a teacher that knows more than any human being, a friend that will amuse you and console you — and most of all, a gateway, to a better and happier and more useful life.” Victor Hugo


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[Infografik] Die Vorteile des Bücherlesens

Quelle: Ebook Friendly


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Zum Jahresausklang: Ein Interview mit dem Direktor der Leibniz Bibliothek Hannover


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Der Song „At Your Library“ aus der Sesamstraße

In diesem Jahr feiert die Sesamstraße ihren 40. Geburtstag. 1973 startete die Sesamstraße in Deutschland. Sie wurde eine der erfolgreichsten deutschen Kindersendungen und erhielt zahlreiche Preise. Ridderbusch lobte 2009 die Vorzüge dieser Sendung:

„In der „Sesamstraße“ lebte man nach den Prinzipien von Optimismus, Toleranz und „Diversity“ – ethnischer Vielfalt – lange bevor diese Werte zum Standardprogramm der Politik werden sollten.“

Was in Bibliotheken, in den Medien und in der deutschen Gesellschaft lange Zeit nicht der Fall war, wurde bereits 1973 in dieser Serie gelebt. Aloys Behler verwies 1984 darauf, dass es im übertragenen Sinne – kein ‚Lesebuch‘, kein Übungsbuch fürs Fernsehen gibt. Ebenso verhält es sich mit öffentlichen Bibliotheken. Gab es bzw. gibt Handlungsanweisungen, welche insbesondere für bildungsferne Zielgruppen einfach, verständlich und trotzdem einladend genug sind? Vielen Besucher und Besucherinnen sieht man manchmal sofort an, dass sie zum ersten Mal eine solche Einrichtung betreten und deshalb einen leicht überforderten Eindruck machen. Ebenso wäre es hilfreich in der Ausbildung und im Studium kommunikative Handlungsanweisungen zu erlernen, wie souverän auf das Kiezdeutsch, unterschiedliche Soziolekte und Ethnolekte reagiert werden kann, so dass der Besucher/die Besucherin der Einrichtung kein allzu großes Gefühl von Distanz und Fremdheit gegenüber Bibliothekar_innen entwickeln, die wiederum eine ganz andere Sprache sprechen. Belehrungen und Zeigefingerpädagogik bei Bibliothekar_innen ist hier wohl an dieser Stelle fehl am Platz. Die soziale Distinktion und die Barrieren im Kopf sich souverän in Bibliotheken zu bewegen und sich zu trauen Bibliothekare und Bibliothekarinnen um Hilfe zu bitten, sind nach wie vor vorhanden. Mehrmals schon wurde ich vor allem in einer ganz bestimmten Berliner öffentlichen Bibliothek von mehreren Personen (teilweise auch Vater und Sohn oder eine dreiköpfigen Familie) angesprochen und um Hilfe gebeten , obwohl ich selbst zu diesem Zeitpunkt „nur“ der „Nutzer“ war. Zu selben Zeit war eben der Auskunftsschalter zwar besetzt, aber es standen wiederum andere Leute in der Schlange.

Der Ruf nach Medienpädagogik erschallte schon in den 1970er Jahren. Doch welche Position und welche Meinung vertraten seinerzeit die Öffentlichen Bibliotheken in Deutschland? Wie steht die Bibliotheks- und Informationswelt und deren Vertreter heute zu derlei Aussagen in Bezug auf ihre eigene Arbeit? Leider ist mir bis dato noch keine deutschsprachige Folge der Sesamstraße bekannt, in welcher die Vorzüge von Bibliotheken/Büchereien für Kinder leicht verständlich erklärt werden wie in dem nun folgenden englischprachigen Video ein Versuch gestartet wurde.


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Die Stadtbibliothek Birmingham wird morgen eröffnet

Das folgende Foto aus dem Jahr 2010 zeigt die alte Central Library in Birmingham. Der hier 2012 veröffentlichte Kurzfilm “The Very Last Plea From My Heart” war als eine Reminiszenz an das alte Gebäude gedacht. Das 2010 im Blog veröffentlichte Video bot damals einen Vorgeschmack auf die neue Einrichtung, welche morgen eröffnet wird.

Andreas Mittrowann berichtete aktuell auf Globolibro sehr ausführlich über den Neubau der Kommunalbibliothek der Stadt mit der zweitgrößten Einwohnerzahl Großbritanniens. Sie wird morgen offiziell eröffnet und damit die größte öffentliche kommunale Bibliothek Europas sein. Das folgende Video mit dem Titel „First look at Birmingham’s new £188m ‚bling‘ library“ aus dem britischen Guardian gibt Auskunft über den Neubau der Central Library Birmingham. Es kommen auch der Direktor und die Kreativarchitektin zu Wort. Der Zuschauer erhält einen ersten Einblick vom Inneren und Äußeren des Gebäudes.

„Not everybody approves of the new library ethos, summarised as being „from collection to connection“. Some remain aghast at the encroachment of the technological revolution, which is not only reshaping the world but reconfiguring the public library along with it. Whether 19th-century library pioneers would recognise these 21st-century buildings may be questionable – but once inside they would feel at home. Even today, the world inside the library has changed less than the world outside.“ Ken Worpole (publiziert in Contemporary Library Architecture)

 

 


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