[Zitat] Unkommentiert – 2002

„Die Literatur ist ein Königreich, das ich mit keinem Land der Welt eintauschen möchte, selbst mit einer Republik nicht.“

Ismail Kadare 


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Ein Erklärvideo zu Virginia Woolf

In ihren Romanen und Essays fing Virginia Woolf die intimen Momente des 20. Jahrhunderts wie keine Zweite ein. Sie öffnet Lesern die Augen für bisher vernachlässigte Werte von täglichen Erfahrungen.


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[Zitat] Unkommentiert – 2016

Literatur kann auch die Kluft zwischen dem, wie es ist, und dem, wie es sein sollte, erträglicher machen.“

Arnon Grünberg


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Ein Erklärvideo zu Gustave Flaubert

Der bekannte französische Romanautor des 19. Jahrhunderts kannte sich gut mit der Tragödie, Frankreich, der Bourgeoisie und dem Lachen aus.


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Warum sich Katzen seltsam verhalten von Tony Buffington

Sie sind süß, sie sind liebenswert und erfreuen sich durch millionenfache Klicks auf YouTube großer Beliebtheit. Eine Sache ist sicher: Katzen sind sehr unterhaltend, aber ihr seltsames katzenartiges Verhalten, gleichzeitig amüsant und rätselhaft, stellt uns oftmals vor die Frage: Warum tun Katzen das? Tony Buffington erklärt mit wissenschaftlichen Hintergrundswissen einige der seltsamen Verhaltensweisen von Katzen.


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Ein Erklärvideo zu Charles Dickens

Charles Dickens war einer der beliebtesten englischsprachigen Schriftsteller im 19. Jahrhundert.


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[Zitat] Unkommentiert – 1920-1992

“It isn’t just a library. It is a space ship that will take you to the farthest reaches of the Universe, a time machine that will take you to the far past and the far future, a teacher that knows more than any human being, a friend that will amuse you and console you — and most of all, a gateway, to a better and happier and more useful life.” Isaac Asimov


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[Infografik] Die mangelnde Diversität bei Kinderbüchern

„By including diversity in its programs and collections, the library has the potential for helping children make cross-cultural connections and develop the skills necessary to function in a culturally pluralistic society.“ (vgl. Campbell Naidoo, 2014, S. 5)

„Warum sehe ich nur weiße Gesichter?“ So lautete die Frage von Terkessidis in seinem Artikel „Vor und auf der Bühne. Ein Großteil der Bevölkerung taucht im Theater nicht auf.“ Auf Kinderbücher bezogen könnte die Frage lauten, wieso sehe ich kaum Kinderbücher, in denen Vielfalt und Interkulturalität thematisiert werden? Inwieweit werden in Kinderbüchern in Bibliotheken Geschichten erzählt bzw. in einem angemessenen Maße Teil des Bestands in Bibliotheken, so dass nicht nur klischeehaft nur weiße und blonde Kinder vorkommen? Reflektieren die Inhalte in den Kinderbüchern die Vielfalt innerhalb der Gesellschaft? Wird Diversität in Büchern, aber vor allem im Bibliotheksbestand gezielt gefördert?

The single story creates stereotypes, and the problem with stereotypes is not that they are untrue, but that they are incomplete. They make one story become the only story.” (vgl. Ngozi Adichie, 2009)

Ngozi Adichie beschreibt anhand dieses Zitats, worin die Gefahr liegt, wenn zum Beispiel monokulturelle Literatur (Themen in Büchern, die zu wenig die gesellschaftliche Realität der Vielfalt widerspiegeln) in Bibliotheken, Buchhandlungen, aber auch bei der eigenen Lektüre kultiviert und zu selten über den Tellerrand der eigenen Community „hinausliest“. Vor wenigen Jahren hat sich vor allem in den USA die Bezeichnung Diverse (Children‘s) Books herausgebildet. Der Bestandsaufbau vor allem in Kinder- und Jugendbibliotheken in den USA trägt verstärkt diesen Tatsachen Rechnung. Geschichten, in denen Fremdheit und kulturelle Vielfalt vorkommen, wurden in der Vergangenheit zu selten im Bestandsaufbau für eine vielfältig zusammengesetzten Bibliotheksnutzerschaft berücksichtigt. Diese inhaltliche Vielfalt bei Kinderbüchern zu fördern, wäre nicht nur für Ureinwohnerkinder ohne Migrationsgeschichte hilfreich, um Vorurteile abzubauen, sondern auch für Kinder, welche aus bi- bzw. multikulturellen Familien stammen.Prognosen in den USA gehen davon aus, dass im Jahr 2043 (ethnische) Minderheiten zu Mehrheiten innnerhalb der Gesellschaft werden (sog. Majority-Minority-Effekt).

Anhand von drei Blogbeiträgen aus dem Jahr 2014 wurde versucht deutlich zu machen, dass Kinderbücher und Empowerment für Afrodeutsche aber auch andere „Minderheiten“ von Bedeutung sein können. Inwiefern werden Empfehlungen und Erkenntnisse durch Personen wie Prof. Dr. Maisha Maureen Eggers oder Tupoka Ogette für die eigene Bibliotheksarbeit berücksichtigt? Gibt es Fort- und Weiterbildungen durch Personen wie diesen, um das Bibliothekspersonal für diese Thematik zu sensibilisieren? Welche Rolle spielt vorurteilsbewusste Literatur in der Bibliotheksarbeit?


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[Bildzitat] Unkommentiert – 2009


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[Zitat] Unkommentiert – 1667-1745

Bücher haben wie die Menschen nur einen Weg, um in die Welt zu kommen, aber sie haben tausend, um sie zu verlassen und nie wiederzukehren. Jonathan Swift

 


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