Informationskompetenz – noch mehr Standards?

[Bericht] Der Vortrag von Dr. Fabian Franke handelt von Standards zum Thema Informationskompetenz.

Ziel der Standards ist es, die Arbeit zu erleichtern. Franke stellte die Frage, mit welchen Standards wir in Bibliotheken arbeiten und zählte auf: RAK, LSWK, Dublin Core für den Bereich Katalogisierung. Außerdem nannte er Bibliothekspläne und Kennzahlen, welche für die Bibliotheksentwicklung wichtig sind. Aber die Hauptfrage ist: Benötigen wir Standards für die Vermittlung Informationskompetenz?

Seine Definition von Standards war der Wikipedia entnommen:

Ein Standard ist eine vergleichsweise einheitliche oder vereinheitlichte, weithin anerkannte und meist auch angewandte (oder zumindest angestrebte) Art und Weise, etwas herzustellen oder durchzuführen, die sich gegenüber anderen Arten und Weisen durchgesetzt hat.

In dieser Bedeutung ist der Begriff insbesondere in den Bereichen Technik und Methodik üblich, aber auch beispielsweise in Bezug auf Menschenrechte oder Umweltschutz. Dabei findet der Begriff sowohl Verwendung bzgl. allgemein anerkannter Zielsetzungen als auch bezüglich allgemein anerkannter Realisierungen.

Ein Standard kann in einem formalisierten oder nicht-formalisierten Regelwerk bzw. in einem sich ungeplant ergebenden Regelfall bestehen, beispielsweise in einer einzelnen Regel bzw. mehreren Regeln oder einer Norm.

Als Zielsetzung von Standards sieht er eine höhere Rationalisierung der arbeitsteiligen Arbeit, die Schaffung von Effektivität und Wirtschaftlichkeit, Qualitätssicherung, mehr Kundenorientierung und das Schaffen einer Ordnung für (wiederkehrende) Abläufe. Für Bibliotheken sind Standards für Informationskompetenz (IK) seiner Meinung nach notwendig, da IK-Vermittlung eine Kernaufgabe der Bibliothek ist.

Die Standards sind auf Informationskompetenz.de zu finden, so auch die Leitlinien für die Bayerischen Hochschulbibliotheken.

Ursprünglich kam das Regelwerk für Informationskompetenz aus dem angloamerikanischen Raum (Information Literacy). Diese wurden übersetzt und hielten eine Umsetzung auch in den Standards für die Vermittlung von Informationskompetenz für Hochschulen. Die Bayerischen IK-Leitlinien sollen Argumentationshilfen sein, um mit dem Thema Informationskompetenz an die Hochschulleitungen, Bibliotheksleitungen usw. heranzugehen

In Bayern dsikutiert man nun über die Leitlinien. Diese sind noch nicht fertig, sondern im Prozess, d.h. offen für Änderungen und Diskussionnen. Es gibt weitere Standards, z.B. die Hamburger Erklärung des VDB oder Hilfestellungen, wie beispielsweise Checkliste für die Durchführung von IK-Veranstaltungen der AG IK des BVB. Die Zielsetzungen dieser Materialien geht in gleiche Richtung.
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Letzter Tag Bibliothekskongress 2010

Es war ein aufregender Bibliothekartag. Bin ich bei meinem ersten Bibliothekskongress in Leipzig vor drei Jahren und meinen ersten Bibliothekartagen in Dresden und Mannheim noch ziemlich unerkannt durch das Fachpublikum getingelt (trotz eines eigenen Vortrages damals zum Thema DRM), war es diesmal anders. Man könnte fast sagen, diesmal ging die Post ab. Manchesmal bin ich zu einem Vortrag so spät gekommen, dass es nur noch Stehplätze gab, weil ich jemanden zum Unterhalten getroffen habe, den ich lange nicht gesehen habe oder angesprochen wurde, weil mich jemand kennenlernen wollte. Da machen sich wohl mittlerweile auch meine Web2.0-Aktivitäten – oder besser gesagt das Social Networking bemerkbar.

Montag war ich ja noch mehr beschäftigt, mich in Leipzig zurecht zu finden und umzuschauen und wow, jetzt sind wir schon am letzten Tag angekommen. Momentan sitze ich im Zug und versuche ein wenig meine Gedanken zu sammeln. Viel ist in den letzten Tagen passiert. Das neuerworbene Wissen muss sich erstmal setzen und ein wenig ruhen, um bei gegebener Zeit zur Anwendung zu kommen.

Es gab vieles interessantes und auch einiges, was eher enttäuschte. So erstmal ein erster Eindruck.
Super war es, die Leute aus der Bibliotwitter-Bloggos-Facebooker-Sphäre mal live und in Farbe zu sehen und kennenzulernen. Dazu hat heute auch das kleine Treffen am Mittag gezählt. Es war mal wieder überraschend, dass wenn so ein Haufen Gleichgesinnter aufeinander trifft, wie die Bälle und Ideen wie Pingpong-Bälle hinundherwandern. Man mochte da heute an manchen Stellen nicht nur zwei Ohren gehabt haben sondern am besten für jeden der Anwesenden eines. Ich bin jetzt gleich noch eine Spur gespannter, was das Bibcamp3 in Hannover angeht.
Diese Social Networker zogen sich auch durch den ganzen Kongress wie ein roter Faden. Immer wieder waren sie sichtbar auf Twitter, bei der Zukunftswerkstatt, bei Gesprächen auf dem Gang. Leider waren sie weniger sichtbar dort, wo “ernste” Vorträge gehalten wurden. Sie waren nicht vertreten, wenn es um die Vermittlung von Informationskompetenz ging, sie waren nicht vertreten mit aktuellen Themen wie Microformats und ähnlichen beim elektronischen Publizieren… Sie verteilten sich in den Gängen und auf den Vorträgen der Zukunftswerkstatt. Aus der Community waren immer wieder Klagen zu hören, dass innovative Dinge keinen Eingang in das reguläre Programm des Kongresses gefunden haben. Hier ist zu hoffen, dass im nächsten Jahr beim 100. Bibliothekarstag (gendergerecht BibliothekarInnentag) diesem Neuen, unbekannten Raum gegeben wird, sowohl in Form von Raum als auch in Form von Zeit. Neugier kann nur durch Sichtbarkeit erreicht werden, aber eine Umsetzung und ein Einzug in die Gedanken und das Wesen von Bibliotheksarbeit geht nur, wenn auch Ruhe in die Gespräche gebracht werden kann…

Ein zweiter Schwerpunkt meiner Fahrt war der Bereich Benutzung, den Nutzer zu erreichen. Hier gab es vieles Interessantes. Neben dem Vortrag von Dr. Thomas Stöber zum Thema Literaturverwaltung hat mich besonders beeindruckt die Informationen zu den Suchräumen als Beitrag zur Vermittlung von Informationkompetenz. Ich hoffe, dass ich meine Notizen dazu bald als Blogbeitrag fertig bekomme. Literaturverwaltung wurde dann auch weiteres Thema bei einem Treffen mit Herrn Stöber, Matti Stöhr, Frau Josenhans und Martin de la Iglesia. Dort wurde ausgelotet, inwieweit Kooperationspotentiale in diesem Bereich umgesetzt werden können. Passend im Anschluss war dann die Firmenvorstellung von Citavi in der Version 3.0 – auch da wird es im Blog noch einen entsprechenden Beitrag geben. Abgerundet wurde dieser Schwerpunkt mit Mattis Vortrag im Rahmen der Zukunftwerkstatt, wo er seine Ideen und theoretischen Ansätze seines Magisterarbeitsthemas vorstellte.

Jetzt sitze ich ziemlich müde im Zug, habe erstmal nur alles aufgeschrieben, wie es mir in den Sinn gekommen ist. Es werden noch eine ganze Reihe von Einträgen folgen, die sich auf Vorträge des Kongresses beziehen werden.

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Erster Tag: Bibliothekskongress Leipzig 2010

Es war mal was anderes. Statt wie sonst zur Arbeit zu fahren führte der Weg heute weiter. Am Bahnhof kam der ICE dann schon 5 Minuten später, da der vorausfahrende Intercity Verspätung hatte. Ich war froh, mein Geld in eine Platzkarte investiert zu haben, denn es waren kaum unreservierte Plätze vorhanden. In Nürnberg füllte sich der ICE dann schlagartig bis an den Rand – eindeutig mit Bibliothekaren. Dieses Phänomen berichteten auch meine Berliner Kollegen, die dies aus der anderen Richtung mitverfolgen konnten. Alle hatten heute ein Ziel – Leipzig, denn:

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Vom Bahnhof ging es bei Sauwetter zur Pension weiter und dann gleich zum Bibliothekskongress in der Messehalle. Leider war es für den Vortrag, der mich interessiert hätte, schon zu spät – denn der ICE hatte 15 min Verspätung, was die Zeit in der Pension so sehr beschränkte, dass ich zu spät zum Bus zur Messe kam, was wiederum zur Folge hatte, dass ich die Straßenbahn nehmen musste und somit sich meine Verspätung auf 35 min ausgebaut hatte. Nun, sinnvoll konnte man die Zeit trotzdem nutzen, nämlich kurz bei der Freundin aus Berlin vorbeigeschaut, dort die Zeit verplaudert, dann hinauf zum Stand des Instituts für Bibliotheks- und Informationswissenschaft und ein bißchen mit alten Wegbegleitern gesprochen. Dahinein platzte Patrick Danowski mit dem großen Kindle, was uns letzendlich bewegte, den Stand der Zukunftswerkstatt aufzusuchen und uns dort weitere E-Book-Geräte anzusehen.

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Den Abend haben wir dann in der Moritzbastei bei Honigmilch, Wein und Pasta ausklingen lassen.

Morgen wird es interessant mit dem Schwerpunkt “Hochschulbibliotheken als Partnerinnen der Lehre” und “Neuem zm Urheberrecht – eine Veranstaltung der DBV Rechtskommission”.

Nur hoffentlich ist das Wetter morgen etwas besser, damit man in der Mittagspause zum Luftschnappen kommt.

Ach ja, und wer nicht vor Ort dabei sein kann, aber dennoch live dabei sein will, dem sei die Twitterwall zum Bibliothekskongress (#bibtag10) empfohlen.

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Richtfest für die Deutsche Nationalbibliothek

Heute wird das Richtfest für den Bibliotheksneubau des Erweiterungsgebäudes der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig gefeiert. Der Bau wurde nötig, da das historische Bibliotheksgebäude platztechnisch aus allen Nähten zu platzen drohte. Das neue Haus schafft hier Abhilfe mit 14.000 Quadratmetern. Es handelt sich um einen neustöckigen Bau mit drei unterirdischen Magazinen.

In diesem Neubau sollen unter anderem das Deutsch Buch- und Schriftmuseum sowie das Deutsche Musikarchiv Berlin untergebracht werden. Der 50 Millionen Euro teure Bau soll im Herbst kommenden Jahres fertiggestellt sein.

Quelle:
Richtfest für Bibliotheksneubau bei mephisto 97.6 (Uni Leipzig)

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DZB goes digital

Bei der 1894 gegründeten Deutschen Zentralbibliothek für Blinde (DZB) werden große Veränderungen angekündigt. Nach 55 Jahen verabschiedet man sich dort von den sehr anfälligen reparaturaufwendigen und zu teuren Hörbuchkassetten. Ersetzt wird die Kassette im nächsten Jahr durch das CD-Format DAISY. Die Umstellung wird zeitgleich in den elf weiteren Blindenbibliotheken in Deutschland, Österreich und der Schweiz erfolgen.

DAISY bringt einige Vorteile mit sich: Auf eine DAISY-CD passen bis zu 40 Stunden lange Hörbücher, bzw. mehrere kürzere Bücher. Handelsübliche CDs können gerade einmal 80 Minuten speichern. Außerdem kann man in den Hörbüchern wie in einem Buch blättern und man kann (in verschiedenen Ebenen) im Buch suchen.

DZB-Direktor Dr. Thomas Kahlisch weiß, dass die Welt digital ist Der blinde Informatiker kündigt damit große Veränderungen für 8754 Nutzer der Bibliothek an. Ein wenig problematisch ist denn schon, denn 4/5 der Nutzer sind älter als 70 Jahre und sind die Handhabung von Kassetten gewohnt. Sie müssen nun auf CD oder Internet wechseln oder warten bis das Buch in Braille-Schrift erscheint. Allerdings beherrschen nur sehr wenige diese Blindenschrift.

Das wird an den Entleihungen vom Vorjahr deutlich: 2563 Mal wurden Braille-Bücher ausgeliehen (2007: 2476), 162 229 Mal Hörbücher (2007: 152 229). Ein Drittel der ausgeliehenen Hörbücher waren Kassetten.

Durch die Digitalisierung verspricht Kahlish eine bedienerfreundliche Alternative zur Audiokassette. Insbesondere der Versand von Hörbüchern über das Internet sei ein Vorteil.
Unumschränkt ist dieser Vorteil noch nicht, denn wirkliche Voraussetzung ist ein flächendeckender schneller Internetzugang auch auf dem Land. Ziel der DZB ist es, ihre Leser stärker in die Gemeinschaaft zu integrieren.

“Ein Großteil unserer Anrufer, die ihre Bestellung abgeben, lebt alleine. Wir sind eine richtige soziale Kontaktstelle für sie.”

Auch der Blinden- und Sehbehinderten-Verband (BSV) zweifelt nicht daran, dass die Nutzer die in einem Alltag voller Hürden diese neue auch noch meistern werden. Damit niemand daran scheitert, wird es auch Schulungen im Umgang mit den neuen Geräten geben.
Die sächsische Verbandsvorsitzende Angela Fischer sieht in der Umstellung:

“Gerade für ältere Menschen ist das DAISY-Format eine Erleichterung. So fällt das mühsame Vor- oder Zurückspulen weg. Man kann bequem in einem Buch blättern, von Artikel zu Artikel springen.”

Hauptgrund für diese doch recht abrupte digitale Umstellung sind Kürzungen der Landeszuschüsse. Allein 2008 wurden drei Millionen Euro eingespart.

Von dem Geld werden Musiknoten, Zeitschriften, Geografiekarten sowie 1050 Reliefkalender, 150 Hörbücher und bis zu 200 Braille-Bücher pro Jahr produziert. Zurzeit entsteht in der DZB der Bestseller “Die Märchen von Beedle dem Barden” der “Harry Potter”-Autorin Joanne K. Rowling.

Dem sinkenden Budget gegenüber steht eine steigende Anzahl von Nutzern und Ausleihen.

Den kostenlosen Versand haben weltweit 8754 Blinde und Sehbehinderte genutzt (2007: 8351). Bestellungen kommen sogar aus Neuseeland.

Kahlisch sieht auch weitere Möglichkeiten für DZB. Die Bibliothek könnte auch für Legastheniker von Interesse sein, allerdings untersagt das Urheberrecht eine Ausleihe an diese Betroffenen.

“Dieses Problem wird zu wenig thematisiert in Deutschland. In ähnlichen Bibliotheken in Skandinavien sind ein Viertel der Nutzer blind oder sehbehindert, drei Viertel Legastheniker.”

Quellen:
Deutsche Zentralbücherei für Blinde stellt auf digitale Medien um via Standard.at
Zentralbücherei für Blinde stellt Ausleihpraxis um via Volksstimme Sachsen-Anhalt Newsticker

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Der Weg zum Bibliothekar der Zukunft

Film zum Studiengang Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK). Entstanden im Sommersemsester 2009 in der Lehrveranstaltung “Mediendesign/Medienherstellung”, Dozent: Dale Askey.


[Korrektur zur Verbesserung des Datenschutzes. Umstellung Youtube-Video auf “privacy-enhanced mode”: 03.06.2018]

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[Kurz] Die nächsten drei Bibliothekskongresse gesichert

BID und Leipziger Messe sind sich einig geworden. Sie schließen einen Rahmenvertrag für die Bibliothekskongresse 2013, 2016 und 2019.

“Mit rund 3.000 Teilnehmenden und einer breit angelegten Fachausstellung sind die Bibliothekskongresse in Leipzig wirklich zu einem Erfolgskonzept geworden”, so die Präsidentin von BID, Barbara Lison.

Quelle:
BID und Leipziger Messe schließen Rahmenvertrag für Bibliothekskongresse bis 2019 via bildungsklick

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"Information und Ethik"

Dies war das Motto des 3. Leipziger Kongresses für Information und Bibliothek in – wie nicht anders zu erwarten – Leipzig. Im Rahmen dieses Kongresses hat hat Wikimedia Deutschland Empfehlungen für Digitalisierungsprojekte herausgegeben. Unter dem Grundsatz: “Gemeinfreies bleibt gemeinfrei” werden Rechtsempfehlungen ausgesprochen, damit Digitalisate von gemeinfreien Werken auch weiterhin gemeinfrei bleiben. Dies ist dem Open Access-Gedanken verpflichtet, den Wikimedia sowieso folgt. Geschaffen werden soll eine “Digitale Wissensallmende”.

Wikimedia Deutschland will mit seinen Empfehlungen Kultureinrichtungen unterstützen, die sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst sind und sich deshalb nicht an dem Versuch beteiligen möchten, gemeinfreie Werke zu remonopolisieren. Gleichzeitig appelliert der gemeinnützige Verein an die Bundesregierung, der Absichtserklärung auf dem UNO-Weltgipfel Taten folgen zu lassen und diesen Aspekt bei der Erarbeitung der nationalen Digitalisierungsstrategie im Rahmen der europäischen digitalen Bibliothek zu berücksichtigen.

Quellen:
Wikimedia veröffentlicht Empfehlungen für Digitalisierungsprojekte auf Wikimedia Deutschland
Gemeinfreies bleibt gemeinfrei, Normdaten fast frei via IB Weblog

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Morgen geht es los

Morgen startet in Leipzig der 3. Leipziger Kongress für Information und Bibliothek mit dem Thema “Information und Ethik”. Ich bin dabei und werde sehen, in wie fern ich einen Internetanschluss und Zeit finde, hier ein wenig darüber zu posten. Heute starten wir Viertel nach Sechs und kommen Donnerstag zurück.
Sollte es kein Internet geben, werde ich mich erst Sonntag hier wieder melden, da am Samstag der ShutdownDay ist. Mal sehen, ob ich das durchhalte, aber bestimmt.

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