[Infografik] Digitale Forschung – ein zweischneidiges Schwert

Digital Research Infographic
Quelle: Digital Research: The Double Edged Sword, Education Database Online Blog


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[Zitat] Unkommentiert – 2015

Books are the way that we communicate with the dead. The way that we learn lessons from those who are no longer with us, that humanity has built on itself, progressed, made knowledge incremental rather than something that has to be relearned, over and over. There are tales that are older than most countries, tales that have long outlasted the cultures and the buildings in which they were first told. Neil Gaiman


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Linked Data early days


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Sketchnotes – Was ist das eigentlich?

Ich bin gestern bereits über den sehr interessanten Blog von Gudrun Wegener „bilderbuero“ gestolpert und habe neudeutsch ein wenig „gebrowst“ darin. Dabei habe ich auch Ihren Beitrag „Was sind eigentlich Sketchnotes?“ gefunden. Kurz zusammengefasst bestehen sie aus

  • Bildern – sehr einprägsam, denn ein Bild sagt mehr als 100 Worte,
  • Text – knackigen Stichwörtern und Zahlen,
  • Strukturen – Verknüpfungen und Trennungen unterschiedlichster Art.

Diese visuellen Notizen prägen sich gut ein, weil die verschiedenen Elemente – egal wie klein die „Notiz“ ist – eine Geschichte erzählen. Inhalte werden dabei mit Bildern und Bilder durch Strukturen verknüpft.

Dieses Video erklärt sehr gut, wie Sketchnotes funktionieren.

Und das Komische an all den Sketchnotes ist, je mehr man macht, desto einfacher fällt es und manchmal kommt man vielleicht auf komische Ideen. Dazu in meinem Beitrag morgen mehr.


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[Infografik] Fragen für einen kritisch Denkenden

Fragen, die ein kritisch Denkender fragt

Quelle: Thinking critically, Learningcommons.ubc.ca


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[Zitat] Unkommentiert – 1879-1955

If you want your children to be intelligent, read them fairy tales. If you want them to be more intelligent, read them more fairy tales.“ Albert Einstein


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[Infografik] Informationskompetenz

Beim Erledigen von Hausaufgaben und -arbeiten verwenden Schüler und Studenten oftmals dieselben Webseiten, die sie normalerweise benutzen, wenn das Web in ihrer Freizeit durchsurfen. Easybib zählt zu den am meist zitierten Webseiten im WWW. In einer 2012 veröffentlichten ethnografischen Studie fand man heraus, dass Studenten bei ihren Forschungs- und Hausarbeiten mehr auf Google verwiesen, als auf andere Datenbanken. Als sie Suchmaschinen verwendeten, hatten sie Schwierigkeiten angemessene und passende Quellen mit guten Ergebnissen zu finden. EasyBib startete 2012 eine Kampagne, um Digitale Literacy zu fördern. Sie versprach 5 % ihrer Einnahmen der American Library Assiciation zugute kommen zu lassen.

„Students are often ill-equipped to sufficiently evaluate or refine the results that are returned.[…] I don’t think this is a problem limited to students.” Andrew Asher, Anthropologe an der Indiana University

Quelle: Mashable


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[Infografik] Im Gehirn eines Lesers


Quelle: Ebook Friendly


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[Zitat] Unkommentiert – 2013

The real challenge of using machines for transactive memory lies in the inscrutability of their mechanics. Transactive memory works best when you have a sense of how your partners’ minds work — where they’re strong, where they’re weak, where their biases lie. I can judge that for people close to me. But it’s harder with digital tools, particularly search engines. You can certainly learn how they work and develop a mental model of Google’s biases. … But search companies are for-profit firms. They guard their algorithms like crown jewels. This makes them different from previous forms of outboard memory. A public library keeps no intentional secrets about its mechanisms; a search engine keeps many. On top of this inscrutability, it’s hard to know what to trust in a world of self-publishing. To rely on networked digital knowledge, you need to look with skeptical eyes. It’s a skill that should be taught with the same urgency we devote to teaching math and writing.“ Clive Thompson


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