Ein Imagevideo der American Library in Paris

Teilen

Ähnliche Beiträge

“How fiction can change reality” (TED-Ed) von Jessica Wise

Reading and stories can be an escape from real life, a window into another world — but have you ever considered how new fictional experiences might change your perspective on real, everyday life? From Pride and Prejudice to Harry Potter, learn how popular fiction can spark public dialogue and shape culture.” Jessica Wise

Leser aller Alterklassen aufgepasst! Im folgenden Video erklärt Jessica Wise in einem etwas kürzeren TED-Ed-Animationsfilm, wie Romane in der Vergangenheit und noch heute Einfluß auf Ereignisse nahmen und sowohl die Leserschaft in ihrem Denken/ihren Denkgewohnheiten/ihren Traditionen/ihren kulturellen Gepflogenheiten veränderte, als auch ganze Gesellschaft(en) und Kultur(en).

Teilen

Ähnliche Beiträge

[Zitat] Unkommentiert – Entstehungsjahr unbekannt

“Nothing is more commonplace than the reading experience, and yet nothing is more unknown. Reading is such a matter of course that at first glance it seems there is nothing to say about it.”  Tzvetan Todorov

Teilen

Ähnliche Beiträge

Haimo L. Handl (Wort zum Sonntag): “Bibliotheken als Social City Centers”

“Mit der Spaßgesellschaft wuchs der Serviceanteil öffentlicher Einrichtungen in Konkurrenz mit dem «privaten» Markt. Auch Bibliotheken und Büchereien dürfen nicht mehr sein, was sie waren. Sie waren nämlich nicht effizient genug, nicht kostendeckend. Als ob derartige öffentliche Einrichtungen je Kosten decken könnten.” Haimo L. Handl, 24.6.2012

Teilen

Ähnliche Beiträge

Zwei Videos als Nachruf zum Tod von Ray Bradbury

Without libraries what have we? We have no past and no future.” Ray Bradbury

Ray Bradbury, der am 23. August dieses Jahres 92 Jahre alt geworden wäre und einem breiten Publikum weltweit vor allem durch “Fahrenheit 451” bekannt wurde, starb nun nach längerer Krankheit am Dienstagabend in Los Angeles mit 91 Jahren. Nicht nur die Science-Fiction Community trauert um ihn, auch die Bibliothekswelt schließt sich dieser traurigen Nachricht an. R.I.P. Ray Bradbury!

Zum 90. Geburtstag widmete ihm die Stadt Los Angeles eine “Ray Bradbury Week“. Auf Bibliothekarisch.de wurde er 2010 anläßlich  seines 90. Geburtstag seiner Verdienste für Bibliotheken in einem Blogeintrag gewürdigt. Eine große Anzahl seiner Bücher schrieb er in Bibliotheken. Welche bessere Werbung können Bibliotheken, aber auch Schriftsteller bekommen, wenn letztere ihre Bücher dort verfassen, wo  sich deren potentielle Leserschaft befindet? Die Twittercommunity, die Printzeitungen und das Fernsehen, würdig(t)en einen den wohl bekanntesten Science-Fiction Autoren der Welt.

Im Folgenden sollen zwei Videos als Nachruf Bradyburys Bedeutung, insbesondere für die Bibliotheks- und Buchwelt deutlich machen. Das Time Magazine erinnerte in einer Trailerschau an die Bücher Bradburys, welche bereits verfilmt wurden. “Bildung als Nahrungsaufnahme”, wie sie Bibliotheken anbieten, war für Bradbury in den Jahren der Great Depression und den Jahren nach dem Krieg eine Selbstverständlichkeit. Die Stadtbibliothek in Los Angeles, aber auch Buchhandlungen waren sein zweites Zuhause. Seine Ehefrau lernte er in einer Buchhandlung kennen.

Das erste Video stammt von CNN und ist ein kurzer Nachruf auf Bradburys Schaffen. Im zweiten Video, das von Archive.org stammt und im Atlantic Magazine online veröffentlicht wurde, handelt es sich um ein etwa 25-minütigen Dokumentarfilm über sein Leben und seine Arbeit als Schriftsteller. All seinen Fans und solche, die es werden wollen sei seine Webseite http://www.raybradbury.com und sein Werk empfohlen.

» Weiterlesen

Teilen

Ähnliche Beiträge

Aus aktuellem Anlass: Ein Bibliotheksgedicht von Julia Donaldson zum “National Libraries Day” in Großbritannien

Gestern fand in Großbritannien der “National Libraries Day” statt. Hierzu schrieb die Kinderbuchautorin Julia Donaldson ein Gedicht.

 

Library Poem

von Julia Donaldson

Everyone is welcome to walk through the door.
It really doesn’t matter if you’re rich or poor.
There are books in boxes and books on shelves.
They’re free for you to borrow, so help yourselves.

Come and meet your heroes, old and new,
From William the Conqueror to Winnie the Pooh.
You can look into the Mirror or read The Times,
Or bring along a toddler to chant some rhymes.

The librarian’s a friend who loves to lend,
So see if there’s a book that she can recommend.
Read that book, and if you’re bitten
You can borrow all the other ones the author’s written.

Are you into battles or biography?
Are you keen on gerbils or geography?
Gardening or ghosts? Sharks or science fiction?
There’s something here for everyone, whatever your addiction.

There are students revising, deep in concentration,
And school kids doing projects, finding inspiration.
Over in the corner there’s a table with seating,
So come along and join in the Book Club meeting.

Yes, come to the library! Browse and borrow,
And help make sure it’ll still be here tomorrow.

Teilen

Ähnliche Beiträge

Eine jüdische Bibliothek für Litauen: Vorstellung der neugegründeten “Vilnius Jewish Library”

“Für die Zukunft Litauens ist es sehr wichtig, sich bewusst zu machen, dass wir ein Teil der reichen und vielfältigen Tradition der europäischen Kultur sind. Dieses Projekt wird einen Teil des vielfarbigen Mosaiks, das Vilnius einmal war, wieder herstellen. Das wird uns dabei helfen, das kulturelle Erbe unseres Landes in seiner ganzen Bandbreite wahrzunehmen.“ Arunas Gelunas

Amos Oz beschrieb in seinem Buch “Eine Geschichte von Liebe und Finsternis” die litauische Herkunft seiner Großeltern und Eltern, die in ihrer neuen Heimat Israel eher schlecht zurecht kamen. Geistig noch verwurzelt in Wilna und Odessa haben sie die meisten ihrer Träume aufgeben müssen. Oz’ Vater wurde “nur” Bibliothekar. Vor dem Zweiten Weltkrieg waren 40 Prozent der Einwohner von Vilnius Juden (220.000). Als «Jerusalem des Nordens» galt die Stadt als Mittelpunkt der jüdischen Kultur und Sprache in Nordeuropa. Während der deutschen Besatzung wurden mehr als 90 Prozent aller in Litauen lebenden Juden ermordet. Die Stadt Vilnius war ein kulturelles Zentrum für jüdische Kunst und Kultur. Es blieben nur wenig vom einst jüdischen Erbe übrig. Zahlreiche Bibliotheken verschwanden damals. Das Staatliche Jüdische Gaon-von-Vilnius-Museum und das Zentrum für Toleranz setzen sich dafür ein die Litauer über die schmerzvolle Geschichte des Holocaust aufzuklären, die bis zur Unabhängigkeit Litauens im Jahr 1990 von der Sowjetunion größtenteils geheim gehalten wurde. Auch wenn es bis heute zwischen der litauischen und jüdischen Gemeinde nach wie vor viele Missverständnisse gibt, wurde dieses Jahr offiziell zum ‘Jahr der Erinnerung an die Opfer des Holocaust in Litauen’ ausgerufen. Laut  Rachelė Kostanian, der Kuratorin der Holocaust-Ausstellung im Jüdischen Museum vollziehtsich seit wenigen Jahren in der Gesellschaft ein spürbarer Wandel vollzieht: „Der Holocaust ist etwas stärker in das Bewusstsein der Menschen gerückt.“ Heute hat die jüdische Gemeinde in Vilnius nach eigenen Angaben rund 3000 Mitglieder.

 

Am 16.12.2011 wurde die erste Jüdische Bibliothek seit 1943 in Vilnius eröffnet. Der Initiator und Gründer der Bibliothek ist der US-Amerikaner Wyman Brent. Er, der Buchhändler ist, hat keinerlei jüdisch-litauischen Wurzeln und hatte einfach den Traum eine jüdische Bibliothek in Litauen zu gründen. Im folgenden Video aus dem Jahr 2010 wird von Brents Deutschlandreise 2010 berichtet. Es wird auch über weitere Vorbereitungsreisen in Europa berichtet, wo Wyman Brent zahlreiche Buch- und Medienspenden erhielt und die Kontakte mit jüdischen Einrichtungen herstellte.

» Weiterlesen

Teilen

Ähnliche Beiträge

[Zitat] Unkommentiert – 2010

Für Leute die lesen, haben Bücher eine enorme Kraft. Sie bilden, sind Diskussionsgrundlagen. Ich will jetzt nicht alles schlecht machen, aber so viel guten Inhalt gibt es bei uns im Fernseher nicht. Da ist mir ein gut recherchiertes Buch lieber.”

Thomas Hitzelsberger

Teilen

Ähnliche Beiträge

Ein Vortrag von Studenten der Gerrit Rietveld Academie anläßlich der Konferenz "The Unbound Book": "The Absolute Library"

In der Zeit vom 19.-21. Mai diesen Jahres fand die Konferenz “The Unbound Book: A Conference on Reading and Publishing in the Digital Age” in Amsterdam und Den Haag statt. Die folgende Einführung von Geert Lovink gibt einen ersten Vorgeschmack auf die Konferenz, die wie ein moderner “Bibliothekartag der Zukunft” (mit dem Schwerpunkt Buch) im Zusammenspiel mit anderen Wissensgebieten wie u.a. den Sozial-, Medien- und Informationswissenschaften und der Verlags-, als auch der Designindustrie auf mich wirkte, obwohl ich nicht “live” dabei war.

Session 2: The Unbound Book, introduction by Geert Lovink from network cultures on Vimeo.

Der folgende Vortrag “The Absolute Library” setzt sich mit einem Zukunftsmodell für Bibliotheken und der Verlagsindustrie auseinander. Die Er- und Ausarbeitung der Präsentation stammt von den Studentinnen Laura Pappa, Marine Delgado und Clara Dutilleul. Sie studieren an der Gerrit Rietveld Academie. Dort werden Studiengänge wie u.a. Design, Grafisches Entwerfen und Schriftgestaltung angeboten. Das von den Studenten erarbeitete Konzept wirft sicherlich Fragen auf. Doch aufgrund der Originalität ihres Konzepts und soll an dieser Stelle ihr kurzer Vortrag vorgestellt werden..

» Weiterlesen

Teilen

Ähnliche Beiträge

"Child of the Library": Ein Bibliothekssong von Piers Cawley

Teilen

Ähnliche Beiträge
1 2 3 4 5 6 8