[Infografik] Die Bedeutung von öffentlichen Bibliotheken für das Wohlbefinden


Quelle: The Carnegie UK Trust und Speaking Volumes: the impact of public libraries on wellbeing


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Ein Video aus der Buchhandlung Bookmans zur „Banned Books Week 2012“

Dieses Jahr findet wieder vom 22.09-28.09. die Banned Books Week in den USA statt. Bei Bookmans, einer unabgängigen Buchhandlung mit sechs Filialen in Arizon, wurde die „Banned Books Week 2012“ wie in dem folgenden Video begangen.  Die Buchhandlung ist für ihren 37-jährigen Kampf gegen Zensur und ihren Einsatz für die Meinungsfreiheit bekannt. Auf der Webseite der Banned Books Week wird das oben genannte Zeitpunkt als Veranstaltungsdatum genannt. Dagegen wird vom Buchhändler Bookmans der Zeitraum vom 30. September bis zum 6. Oktober genannt.


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Kurz gesagt, ich bin Bibliothekar (auf Französisch)


Bref, je suis bibliothécaire von chermedia

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Das Bibliothekssterben geht weiter: Die Tötung dreier Dessauer Stadtteilbibliotheken schreitet voran

„Es ist ein weiteres Stück Alltagskultur, das uns damit unwiederbringlich verloren geht. Bibliotheken sind ein Ort der Bildung und der Kommunikation, beides brauchen wir in unserer Stadt ganz nötig“

Guido Frisch (Vorsitzender des Fördervereins der Anhaltischen Landesbücherei)

Das Jahr 2020 liegt noch weit voraus, denn der Nicht-Buch lesende Junge auf dem Wandbild, welcher von der Künstlerin Arlett Streich entworfen wurde, wird wohl in Zukunft nicht alleine sein.  Wenn Kommunen wie Dessau bereits frühzeitig Bibliotheken und andere Kultureinrichtungen kaputtsparen, wird das (keinesfalls beabsichtigte) Ziel einer „kulturfreien Zone“ wohl noch vor 2020 Realität werden.

Am 30.06. fand in der Stadtteilbibliothek Süd in Dessau die „letzte Lesung“ statt. Bürger aus vier Stadtteilen setzten sich für den Erhalt der Bibliothek ein und lancierten Unterschriftenlisten, worüber Netbibliog bereits am 02.05. berichtete.  14.100 Unterschriften konnten eine Schließung nicht verhindern. Dies alles nutzte leider nichts, denn nun wird es dort nach 55 Jahren keine Stadtteilbibliothek mehr geben. Zur letzten Veranstaltung der Stadtteilbibliothek-Süd waren auch Stadträte und Landespolitiker eingeladen. Am Ende kam niemand von ihnen, um sich den Fragen der wütenden Bürger zu stellen. Uwe Weber von der Initiative „Land braucht Stadt“ äußerte sich hierzu folgendermaßen: „Eine Menge Sparmaßnahmen sind einfach durch die kalte Küche in die Kommunalpolitik eingeschoben worden“. Was wird nun aus den 600 LeserInnen? Wird die Hauptbibliothek dann bald mehr Zuwachs bekommen? 15.000 Medien werden nun umgelagert, entsorgt und aussortiert. Das Gebäude wird aber weiterhin genutzt werden. Es wird als Schulbücherei genutzt, aber seinen Charakter als öffentlichen Ort verlieren. Das durch die Stadträte beschlossene Haushaltskonsolidierungskonzept sieht vor bis zum Jahr 2014 10,257 Stellen der Landesbücherei Anhalt einzusparen. Ergeht es zukünftig vielen Kommunen wie Dessau so? Dadurch, dass  die Alterung der Gesellschaft ein Weniger an Bibliotheken politisch rechtfertigen könnte, ließen sich dann Einsparungen und Schließungen leichter rechtfertigen? Demnächst werden in noch zwei Stadtteilen Dessaus Bibliotheken geschlossen: In Zoberberg und in Ziebigk

Im folgenden Video wird über die Schließung der Stadtteilbibliothek-Süd berichtet. Es kommt unter anderem Günter Frisch zu Wort, der Vorsitzender des Fördervereins der Anhaltischen Landesbücherei ist.



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„Seelenverwandtschaft“ auf dem Hamburger Benefizikonzert des Bundespräsidenten

Ein besonderes Benefizikonzert erwartet die Hamburgerinnen und Hamburger am 25. Mai 2009. Auf dem Konzert des Bundespräsidenten spielen die Hamburger Philharmoniker unter Simone Young Die Overtüre aus „Romeo und Julia“ von Peter Tschaikowski. Es folgt im Anschluss ein Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35 ebenfalls von Tschaikowski. Die Violine wird von der Nachwuchskünstleri Baibe Skribe gespielt. Dazwischen lesen Schauspieler des Hamburger Schauspielhauses einen Briefwechsel des Komponisten und Naeshda von Mecck.

Nach der Pause geht es weiter mit Sergej Prokofjews „Suite aus Romeo und Julia“. Unterbrochen wird das Stück durch zwei Szenen aus William Shakespeares „Romeo und Julia“.

„Seelenverwandtschaft“ ist das Motto, das dabei durch das ganze Programm gezogen wird. Da sind die seelenverwandten Romeo und Julia, die in zwei der gespielten Stücke auftauchen und sich auch in zwei der gelesenen Teile wiederfinden. Seelenverwandt sind auch Peter Tschaikowski und seine Mäzenin Nadeshda von Mecck gewesen, deren Briefwechsel tiefe Einblicke gewähren.
Seelenverwandt sind auch die beiden Schwesternkünste Ton und Wort, die in diesem Konzerterlebnis reizvoll miteinander verwoben werden.

Im Anschluss an das Konzert in der Laeiszhalle findet für alle Konzertbesucher ein Empfang des Bundespräsidenten und des ersten Bürgermeisters der Hansestadt statt. Es werden Getränke und Essen gereicht.

Der gesamte Erlös dieses Benefizkonzerts kommt den unterstützten Projekten zugute. Der Senat derFreien Hansestadt Hamburg stellt seine Hälfte des Erlöses dem Projekt „Buchstart“ zur Verfügung. Dieses langfristig angelegte Projekt dient derfrühkindlichen Leseförderung.
Auch der Anteil des Bundespräsidenten fließt in unterschiedliche Projekte der Leseförderung. Er unterstützt Medienboxen für Jugendliche, die im Rahmen von „Deutschland liest. Treffpunkt Bibliothek“ im November an viele Bibliotheken übergeben werden und eine Medienasstattung für Sommerleseclubs und ähnliche Veranstaltungsreihen in verschiedenen Bundesländern.

Datum: 25.05.2009
Ort: Hamburg, Laeiszhalle
Beginn: 19.00 Uhr

Quellen:
Presseerklärung: Benefizkonzert des Bundespräsidenten in Hamburg vom 01.04.2009 auf Stadt Hamburg
Benefizkonzert des Bundespräsidenten für zwei dbv-Projekte via bibliotheksportal.de


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