„The Library and Science“ gesungen von Erin Ames

Sängerin: Erin Elizabeth Ames
Kinematographie: Attila Gyula Balazs
Konzept: Lia Oldham, Rhonda Turley, Michelle Lewis Ferguson, Attila Gyula Balazs
Urheber: Attila Gyula Balazs
Drehort: Piedmont Public LIbrary.


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[Infografik] Die Entwicklung der Zukunft von Bibliotheken

Um für den Masterstudiengang Management in Library and Information Science zu werben, entstand die folgende Infografik der University of South California. Der Titel hierzu lautet: Library Industry Outlook. Diese visualisierte Grafik ist nicht nur für all jene interessant, welche die Zukunft von Bibliotheken planen, sondern auch für die, welche sich um die Zukunft von Bibliotheken sorgen. Die Infografik enthält interessante Erkenntnisse darüber, wie Smartphones und E-Reader die Entwicklung von Bibliotheken beeinflußen können.

Quelle Ebookfriendly und University of Sothern California


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LIBREAS Ausgabe #25 erschienen

Die 25. Ausgabe von LIBREAS ist heute mit dem Themenschwerpunkt „Bibliothekarin sein – Nutzerin sein. Frauen und Bibliotheken“ erschienen. Im Editorial, das keines ist, stellte Karsten Schuldt im Dialog mit Heike Stadler am Schluss folgende Statements zur Diskussion:

Sind wir also auf ein unerledigtes Problem gestossen, auf eine Lücke? Konzentrieren wir uns im Bibliothekswesen immer wieder nur auf die Bibliothek und Dinge, die zu lösen sind, aber stellen gar nicht die Frage, wer die Bibliothek macht? Eigentlich wollten wir mit einer Erkenntnis aus diesem Text herauskommen. Aber vielleicht ist diese Lücke alles, was wir herausgefunden haben,  dieses Fehlen der Berufsgeschichte. Ich finde ja, dass es Parallelen zwischen politischer Geschichte, zwischen der Geschichte der Frauenbewegungen und diesen Texten aus der bibliothekarischen Fachpresse gibt; aber mir scheint, wir wissen zu wenig, um das untersuchen zu können.

Und was erwartet uns nun in dieser Ausgabe?

Abstract: Wenn über die Qualität von Katalogen diskutiert wird, sollte das Potential, das eine gendersensible Verschlagwortung bietet, genutzt werden. Dazu brauchen wir mehr Analysen, die Lücken, Fallen und Fehler in den bisherigen Systematiken und Klassifikationen auf der Grundlage der Ergebnisse der Geschlechterforschung aufzeigen. Die existierenden Frauen-, Lesben- und Genderbibliotheken im deutschsprachigen Dachverband i.d.a.haben dazu eine über Jahrzehnte ausgebildete Expertise angesammelt und sind bereit zur Kooperation.

Abstract: Nach zehn Exiljahren in London kam die jüdische Journalistin Jella Lepman 1946 im Auftrag der amerikanischen Regierung zurück nach Deutschland, als Beraterin für die kulturellen und erzieherischen Belange der Frauen und Kinder. Um der geistigen Verarmung der deutschen Nachkriegskinder entgegenzuwirken, organisierte sie eine große Internationale Jugendbuchausstellung, die im ganzen Land gezeigt wurde und später den Grundbestand der Internationalen Jugendbibliothek in München bildete. Aus Amerika führte Jella Lepman ein fortschrittliches Konzept für die Gestaltung und Leitung einer Jugendbibliothek ein, das zunächst auf viel Widerstand von Seiten der ausgebildeten deutschen Bibliothekare stieß. Die von ihr gegründete Bibliothek ist heute weltweit die bedeutendste Institution dieser Art. Der Beitrag porträtiert diese außergewöhnliche Frau, die keine ausgebildete Bibliothekarin war und doch das Bibliothekswesen im Jugendbereich in Deutschland revolutionierte, den deutschen Kinder- und Jugendbuchmarkt zu einem der internationalsten überhaupt gemacht hat und ihr ganzes Leben der Verbreitung hochwertiger Kinder- und Jugendliteratur als Beitrag zur Völkerverständigung widmete.

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Auskunft ist Jazz

„Auskunft ist Jazz — Das bibliothekarische Auskunftsinterview“ wurde im Rahmen eines Studienprojekts des Studiengangs Bibliothekswesen der FH Köln im Wintersemester 2013/14 und im Sommersemester 2014 durch eine studentische Arbeitsgruppe unter der Leitung von Prof. Dr. Hermann Rösch konzipiert und hergestellt.

Im folgenden Video handelt es sich um den Lehrfilm „Auskunft ist Jazz — Das bibliothekarische Auskunftsinterview„. Er zeigt anhand beispielhafter Szenarios all die Vorgehensweisen beim Auskunftsinterview, bei der die Schülerin Clarissa auf der Suche nach Informationen für ihre Facharbeit an der Auskunftstheke der Bibliothekarin Nadine begegnet. Der Film soll in der universitärer Lehre, sowie in der bibliothekarischen Aus- und Fortbildung Anwendung finden. Hierzu gibt es auch eine Kurzversion, sowie eine filmische Checkliste.

In jeweils negativen und positiven Varianten werden anhand des folgenden Auskunftsgesprächs die Erzeugung der Grundstimmung zu Anfang, die Ermittlung des Informationsbedarfs mit Hilfe geeigneter Fragetechniken, die gemeinsame Recherche und die Qualitätskontrolle durch das Follow-up zum Abschluss gezeigt. Zwischen den Szenen sorgt ein Moderator erklärend für Orientierung und es werden weitere unterhaltsame und lehrreiche Szenen aus dem bibliothekarischen Alltag gezeigt. Darüber hinaus geht der Film auch auf schwierige Phänomene wie großer Andrang und ungeduldige Nutzer an der Auskunftstheke ein.

Musik: „Sandu“ von Hugo ‚Droopy‘ Contini ist unter einer Attribution-NonCommercial-ShareAlike 3.0 International License veröffentlicht


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[Kurz] #newLIS 2014 reloaded

Derzeit gibt es auf Twitter zum Thema #newLIS eine erneut aufflammende Diskussion. Erstmals 2012 schwappte diese in den Social Media-Kanälen hoch. Unter dem Hashtag #newLIS wird weiterhin über ein Open Access Journal nachgedacht. Dabei werden immer Fragen wie diese besprochen: Wer wird als Zielgruppe angestrebt? Was soll inhaltlich geschehen? Soll dieses Journal massentauglich praxisnah berichten, auch auf die Gefahr hinaus, dass dann Beiträge zu Auslandsaufenthalten und Lobeshymnen auf eigentlich gescheiterte DFG-Projekte erscheinen werden. Oder sollen es Aufsätze sein, tief recherchiert und belegt mit einen hohen wissenschaftlichen Niveau? Kann man auch vielleicht jede Stufe akzeptieren und die besten durch verschiedene Review-Stufen adeln?

Ich habe mehrfach über diese Diskussion hier im Blog berichtet und habe mit Storify versucht, die aktuelle Diskussion etwas nachvollziehbarer zu machen.

Was glauben Sie / glaubt ihr: Gibt es wirklich einen Bedarf für ein neues Journal im Bereich des Bibliotheks-, Archiv- und Informationswesens oder ist das einfach nur vertane Zeit?
 
 

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BIBLIOTHEKSDIENST, Open Access und #newLIS

Der BIBLIOTHEKSDIENST, der bisher von der Zentralen Landesbibliothek Berlin verlegerisch und redaktionell betreut wurde, ist ab 2013 eine Zeitschrift des de Gruyter-Verlages. Wie hier berichtet, wurde dies von vielen BibliothekarInnen kritisch gesehen.

Der Bibliothek & Information Deutschland (BID), der Dachverband der Institutionen- und Personalverbände des Bibliothekswesens, der Verbände des Informationswesens und zentraler Einrichtungen der Kulturförderung in Deutschland, sah sich nun genötigt, eine Stellungnahme zu diesem Sachverhalt zu veröffentlichen. Darin heißt es:

Zwischen dem von der ZLB herausgegebenen BIBLIOTHEKSDIENST und der BID bestehen keine wirtschaftlichen oder rechtlichen Verbindungen. Insbesondere kam und kommt BID kein Entscheidungs- oder Mitspracherecht bei verlegerischen oder Herausgeberfragen zu. Die Stellung des BIBLIOTHEKSDIENSTES als Organ von BID besteht darin, dass er die Berichte, Stellungnahmen und Nachrichten von BID veröffentlicht.

So war man zwar über die Entscheidung der ZLB informiert, die Aufgabe den BIBLIOTHEKSDIENST herauszugeben, an einen Verlag zu übertragen, jedoch habe man keinen Einfluss darauf gehabt. Jedoch ist in dem kurzen Statement des BID Open Access kein Thema. Dies ist meiner Meinung nach enttäuschend, zumal damit ein Teil der Kritik an diesem Wechsel komplett ignoriert wird. Auch eine Stellungnahme der ZLB zu diesem Vorgang wird noch immer vermisst.

Dabei formiert sich eine Bewegung, die Open Access für Zeitschriften der Library & Information Science (LIS) nicht nur fordert, sondern auch umsetzen möchte. Zum „Projekt newLIS“ können Sie sich im Etherpad (annonym, ohne Anmeldung) und im Wiki (mit Liste der Blogbeiträge) nicht nur informieren, sondern Sie können an dieser Stelle ohne große Hürden mitdiskutieren.

Die Gestaltung einer LIS-Zeitschrift, die in offener Form publiziert und über Open Access zugänglich gemacht wird, nimmt Fahrt auf. So verspricht sich Prof. Rudolf Mumenthaler eine aktive Beteiligung der HTW Chur und macht sich stark für eine weiterführende Face-to-face-Diskussion auf verschiedenen Veranstaltungen.

Unter anderem stellen sich folgende Fragen:

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Ausprobieren des Open Journal Systems – #newLIS

Im Rahmen der Diskussion um ein neue deutschprachige LIS-Open-Access-Zeitschrift hat Christian Hauschke die Möglichkeit eingeräumt, ein wenig mit einer Open Journal Systems-Installation herumzuprobieren.

Bei seiner Testinstallation gibt drei Gruppen, in welche man, wenn man sich angemeldet hat, eingeteilt werden kann und für die spezifische Rechte vorgesehen sind.

Der Leser (Subscriber)

Angemeldet wird er über die neuste Ausgabe der Zeitschrift zeitnah informiert.

Der Autor

Nach der Anmeldung kann der Autor sein Dokument hochladen. Als erstes sind die Autoren-Daten zu nennen. Pflichtfelder sind durch ein Sternchen gekennzeichnet. Es gibt einen Button, mit dem sich weitere Autoren hinzufügen lassen. Zudem kann festgelegt werden, welcher davon als Hauptkontakt für die redaktionelle Korrespondenz dienen soll.

Außerdem muss die entsprechende Rubrik festgelegt werden, in welche der Beitrag eingeordnet werden soll. Ich habe meinen Beispielbeitrag als „Forums-Beitrag“ gekennzeichnet, um das Peer-Review-Verfahren für diesen Beispielsfall zu umgehen. Als Format funktionieren: Word-Format, RTF oder WordPerfect. Sofern der Beitrag anderweitig schon veröffentlicht wurde, muss die Redaktion darüber informiert werden. Der Beitrag wurde in Form von zwei Beiträgen bereits in diesem Blog veröffentlicht. Dies lies sich als URL im Text belegen, d.h. Literaturangaben mit URL sind möglich. Der Text selbst sollte mit möglichst geringen stilistischen Auszeichnungen eingereicht werden.

Bei den Metadaten, wird neben den Autoren zudem der Titel des Beitrags und der angezeigte Abstract festgelegt. Für die Titelseite lässt sich ein Bild hochladen. Außerdem wird festgelegt, welche Sprachen der Beitrag enthält, d.h. ob er deutsch und/oder englisch indiziert werden soll. Es lässt sich nicht kennzeichnen, in welcher Sprache bestimmte Abschnitte des Textes sind. Der Beispieltext ist zu 1/3 englischsprachig. Deshalb habe ich zwei Sprachen für die Indexierung verwendet. Zudem lässt sich die Organisation nennen, welche den Beitrag unterstützt.

In seinem „Dashboard“ sieht man dann den Stand seiner eingereichten Beiträge, z.B. „Zur redaktionellen Bearbeitung anstehend“.

Der Redakteur

Redakteure können Beiträge für die Bearbeitung in ihrem „Dashboard“ auswählen, bzw. haben diese zur Bearbeitung zugewiesen bekommen. Er kennzeichnet dann den Beitrag bei „Anfragen“ als „in Bearbeitung“. Nun kann er nach festgelegten Regeln diesen bearbeiten. Es gibt entsprechende Vorgaben für die redaktionelle Arbeit. Die bearbeitete Datei wird dann wieder hochgeladen. Zudem kann ein Kommentar zu dieser bearbeiteten Datei hinterlassen werden. Nachdem das Lektorat beendet wurde, wird die veränderte Datei nun für die Kontrolle durch den Autor erneut hochgeladen (Schritt 1).

Der Autor lädt nun die kontrollierte Datei hoch und die Redaktion übernimmt die Schlusskontrolle (nur noch Rechtschreibkontrolle). Nun erfolgt noch die Zuweisung zu einer entsprechenden Ausgabe der Zeitschrift, um eine zeitliche Planung zu ermöglichen. Danach wird der Beitrag zum Layouter, der nun die entgültige Formatierung anfertigt. Danach gibt es ein Korrekturlektorat von Autor, Lektor und Layouter als Schlusskontrolle.

Fazit

Im Ganzen fand ich die Führung und den Workflow sehr selbsterklärend und fehlerminimierend. Ein paar Dinge sind mir bei der Bearbeitung unklar geblieben.

  • Legt der Administrator fest, wann die Ausgabe erscheint?
  • Müssen Auszeichnungen, wie Überschriften festgelegt werden und passiert das durch den Layouter?
  • Muss das Artikelbild bereits in das Textdokument eingebunden werden?

>> Wer im Rahmen der Diskussion ebenfalls diese Möglichkeit testen möchte, findet die Zugangsdaten und weiterführende Informationen im newLIS-Wiki unter Projekte (Best Practice)

[Ergänzung] LIS steht für Library Information Science

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Neue Open-Access-LIS-Zeitschrift in der Entstehung?

Kritisch wurde in der Blogosphäre die Ankündigung von De Gruyter betrachtet, dass der BIBLIOTHEKSDIENST ab 2013 beim Verlag erscheint. Zurecht bemängelt wird die Verlängerung der Embargo-Zeit, für die Klaus Graf drastische Worte fand. Dem folgte bei der Inetbib Liste unter anderem ein Aufruf zur Gründung eines echten, eigenen Open Access-Journals für das Bibliothekswesen, der hier weiter verfolgt werden kann. (Quelle)

Die Ausprägung der Diskussion über das fehlende Open Access bei LIS-Zeitschriften ist die Schaffung einer „längst überfälligen“ echten Open Access-Zeitschrift. Dafür braucht man jedoch auch Leute, die sich aktiv daran beteiligen. Die Diskussion lässt sich an drei Stellen derzeit aktiv verfolgen und unterstützen:

Die Diskussion hat auch bereits Einzug in die Blogs gefunden:

Ergänzungen (von Links) zu Diskussionen rund zu diesem Thema in den Blogs usw. jederzeit hier als Kommentar willkommen oder im Wiki auf der Startseite.

[Ergänzung] LIS steht für Library Information Science

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