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Congratulation Library of Congress and Dr. Carla Hayden

Dr. Carla Haydon, Pressefoto ALA

Die Library of Congress verkündete:

The U.S. Senate has approved the nomination of Dr. Carla Hayden to be the 14th Librarian of Congress.

Quelle: Library of Congress, Facebook

In der Presseerklärung der Library of Congress heißt es:

The United States Senate today by a vote of 74-18 confirmed Dr. Carla D. Hayden, longtime chief executive of the Enoch Pratt Free Library system in Baltimore and a former president of the American Library Association, as the 14th Librarian of Congress, for a renewable 10-year term.

Senate Confirms Carla Hayden as 14th Librarian of Congress, News from the Library of Congress

Hayden’s confirmation unanimously passed a rules committee vote in June. However, the vote by the full body was held up for five weeks as a result of a Republican-led hold-up, The Washington Post reports. No reason was given for the delay, but some conservatives have reportedly taken issue with positions she took as the leader of the American Library Association, as well as her lack of academic organizations.

Quelle: Carla Hayden Confirmed To Head Library Of Congress, WBAL NewsRadio 1090

Fritze, John: Enoch Pratt leader Carla Hayden confirmed for Library of Congress + zugehöriger Artikel, Baltimore Sun


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Nominiert für die Library of Congress

Präsident Obama nominierte heute Dr. Carla Hayden als 14. Librarian of Congress. Sie ist die erste Frau und zudem die erste mit afrikanisch-amerikanischen Wurzeln, der diese Aufgabe in der 214-jährigen Geschichte der Bibliothek zuteil wird. Hayden zeichnete sich während der Unruhen in Baltimor aus, dass sie die Enoch Pratt Free Library offen hielt und somit zum Rückgrat der Gemeinschaft wurde.

Today, I’m nominating Dr. Carla Hayden to be our 14th Librarian of Congress. Michelle and I have known Carla since her days working at the Chicago Public Library, and her dedication to learning and education is unparalleled. (…) Her understanding of the pivotal role that emerging technologies play in libraries will be essential in leading the Library of Congress as it continues to modernize its infrastructure and promote open access and full participation in today’s digital world.


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Die erfolgreiche Rettung der Manuskripte von Timbuktu

„Wir holten die Manuskripte in der Nacht. Wir versteckten sie in gewöhnlichen Metallkisten, die wir unter Handelswaren auf Pirogen und in Bussen versteckten.“ Sane Chirfi Alpha

In mehreren Blogbeiträgen wurde 2012 und 2013, aber auch schon 2010, wurde hier im Blog über die wertvollen Handschriften und Bibliotheken in Timbuktu berichtet. Ein Journalist des NDR wurde in dieser Zeit sogar auf einen dieser Blogbeiträge aufmerksam und erkundigte sich telefonisch beim Autor, ob denn dieser in Timbuktu gewesen sei und ihm von der Lage dort berichten könne. Die Islamisten, welche 2012/2013 bereits historische Mausoleen zerstörten, hatten es auch auf die Handschriften abgesehen. Dank dem Leiter der der „Bibliothèque Mama-Haidara“, Abdel Kader Haidara und seiner Nichtregierungsorganisation SAVAMA-DCI (Sauvegarde et Valorisation des Manuscrits pour la Défense de la Culture Islamique – dt. Schutz und Aufwertung der Maunskripte zum Schutz der islamischen Kultur) konnten sehr viele Handschriften vor der Zerstörung durch die Islamisten gerettet werden. Aus diesem Grund erhielt Dr. Abdel Kader Haidara am 6. Oktober den Afrika-Preis der Deutschen Afrika Stiftung. Insgesamt handelte es sich um 2000 Kisten, die an einem geheimen Ort gelagert werden konnten. Aktuell wurde auf der Webseite der Deutschen Welle über nachhaltige Rettungsmaßnahmen der wertvollen Handschriften berichtet:

„Nach der physischen Rettung der Manuskripte werden auch deutsche Experten der der Digitalisierung und Auswertung der Handschriften mithelfen. Die anstehenden Restaurierungsmaßnahmen auch finanziell zu unterstützen unter anderem Dubai oder die Schweiz. Auswärtiges Amt und die Düsseldorfer Gerda-Henkel-Stiftung versprachen bereits eine Beteiligung mit jeweils 500.000 Euro.“

Der Präsident der Jury zur Verleihung des Afrika-Preises verwies auf folgende historisch belegte Tatsachen::

„All denen, die immer wieder behaupten, Afrika sei geschichtslos und habe allenfalls eine orale Geschichte, halten die Schriften von Timbuktu einen Spiegel vor.“ Dr. Volker Faigle


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[Infografik] Die Bibliotheksnutzung nach Dewey und der Klassifikation der Library of Congress

Learn to Use the Library

Explore more: Visually

[Update: Grafik war abgeschnitten. Dörte, 28.05.2014]


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Wer archiviert das Internet? Eine Diskussion auf der re:publica 2014

Wer archiviert das Internet? So lautete der Titel einer Diskussion auf der re:publica 2014. Paul Klimpel (http://www.collaboratory.de),  Alexis Rossi (http://archive.org) und Elisabeth Niggemann (Generaldirektorin der Deutschen Nationalbibliothek) diskutierten hierzu am Mittwoch, den 7. Mai auf der re:publica 2014. Hier die Kurzthese zur Diskussion und dem Video hierzu:

Trau, schau, wem: Kulturelle Gedächtniskonzepte jenseits der NSA Im Zuge der NSA-Enthüllungen entstand der Eindruck, Geheimdienste sammeln alles, speichern alles und archivieren alles, was an digitalen Informationen verfügbar ist. Während die Praxis der Geheimdienste im Verborgenen stattfindet, agieren Gedächtnisinstitutionen wie Bibliotheken, Archive und Museen öffentlich und unterliegen Regeln und institutionellen Zuschreibungen. Doch auch nicht-staatliche Institutionen wie das Internet Archive archivieren digitale Daten in frei zugänglicher Form. Wie unterscheiden sich Konzepte, Rahmenbedingungen und Praxis, wo gibt es Überschneidungen, wo Abgrenzungen, wo Lücken?


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Gaming – schon länger ein Thema für Bibliotheken

Dies zeigt zumindest dieses Interview mit Steve Jobs aus dem Jahre 1990.

Video steht unter: CC BY 3.0 US

Creative Commons Attribution 3.0 Unported This work is licensed under a Creative Commons Attribution 3.0 Unported.


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Mehr als 90% der Manuskripte der Bibliothek des Ahmed-Baba-Instituts in Timbuktu gerettet

Die Aussage bzw. Vermutung vom 29.01., dass ein Großteil des Bestands der Bibliothek des Ahmed-Baba-Instituts in Timbuktu vernichtet ist, trifft nicht zu. Dem Direktor des „Timbuktu Manuscripts Project“ von der Universität Kapstadt Shamil Jeppie zufolge, konnten 90 % der Bestände gerettet werden:

Archivists and librarians associated with the Ahmed Baba library, in fact, over the months of the occupation, worked to take the manuscripts out, to conserve them and hide them. […] there were a few items in the Ahmed Baba library, but the rest were kept away.“

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Ein Imagevideo der Universitätsbibliothek von Abu Dhabi


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Haimo L. Handl (Wort zum Sonntag): „Bibliotheken als Social City Centers“

„Mit der Spaßgesellschaft wuchs der Serviceanteil öffentlicher Einrichtungen in Konkurrenz mit dem «privaten» Markt. Auch Bibliotheken und Büchereien dürfen nicht mehr sein, was sie waren. Sie waren nämlich nicht effizient genug, nicht kostendeckend. Als ob derartige öffentliche Einrichtungen je Kosten decken könnten.“ Haimo L. Handl, 24.6.2012


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