Citavi 5 in 100 Sekunden


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Zur Erinnerung an Roger Willemsen

In Gedenken an einen Fürsprecher von Bibliotheken hier die Rede des heute leider verstorbenen Roger Willemsen vom 101. Bibliothekartag in Hamburg (2012). Ab der 50. Minute und 10 Sekunden beginnt seine Rede.


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The Library Song

The Library Song – Southampton Medics 2015

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Bitte mitmachen bei der Informationsplattform „Literaturverwaltung“

Ich betreibe seit 2007 dieses Blog, aber dies ist natürlich nicht die einzige Sache, an der ich mehr oder weniger beteiligt bin. Mit Herzblut habe ich 2010 begonnen, bei der Informationsplattform „Literaturverwaltung“ (ehemals: „Literaturverwaltung & Bibliotheken„) mitzumachen.

Hinter der Plattform steckt die Idee, dass eine Sache, die so viele Bibliotheken beschäftigt, eine zentrale Anlaufstelle gebrauchen könnte, wo man Wissen zusammentragen und somit auch für jeden auffindbar machen kann. Schnell ist uns klar geworden, dass dies auf keinen Fall nur die Standard-Angebot wie Citavi, RefWorks und Endnote betreffen darf.

So können Sie über die Informationsplattform herausfinden, welche Bibliotheken, welche Literaturverwaltungssysteme unterstützen und wo sich ein passender Ansprechpartner oder eine passende Ansprechpartnerin in der Nähe befindet. Die Karte und die Liste der Ansprechpartner kann jedoch nur aktuell gehalten werden, wenn sie uns entsprechende Änderungen mitteilen.

Literaturverwaltung – Alles rund um die persönliche Literatur- und Wissensorganisation

Beliebt und nicht nur für Bibliotheken geeignet sind die Software-Vergleiche, die von unterschiedlichen Anbietern stammen. Hier kann man sich relativ gut darüber orientieren, welches Literaturverwaltungssystem für welche Situation am besten geeignet ist.

Dank Matti Stöhr, der die treibende Kraft hinter dem Projekt ist, gibt es auch eine aktuelle Bibliografie zum Thema Literaturverwaltung. Aber auch da gilt: Melden Sie uns ruhig Texte, die Sie zu dem Thema kennen oder finden.

Alle Beteiligten haben sich seit der Entstehung 2010 weiterentwickelt und nicht allen ist das Aufgabenfeld „Literaturverwaltung“ im Arbeitsalltag erhalten geblieben. So ist es zumindest mir gegangen. Auch gibt es noch die Idee einer großen Wissensdatenbank zu Literaturverwaltungssystemen, in der Probleme, Lösungen, Schulungsbausteine, Übungen usw. zusammen getragen werden können. Diese Idee kann jedoch nur umgesetzt werden kann, wenn sich zahlreiche andere (egal ob NutzerIn eines Literaturverwaltunssystems, BibliothekarIn oder Schulende/r) an diesem Projekt beteiligen. Daher freuen wir uns über jeden, der sich dauerhaft oder mit einem Gastbeitrag beteiligen möchte. Die einzige Hürde, die besteht: Nehmen Sie Kontakt mit uns auf! Im übrigen, scheuen Sie sich auch nicht, uns auch Ihre Wünsche und Kritik mitzuteilen. Nur so kann sich die Plattform weiterentwickeln.

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Literaturverwaltung – Softwaretypen, bibliothekarische Services und mehr

Folien zum Workshop am 24.09.2012 im Rahmen der AGMB-Tagung in Aachen


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Literaturverwaltung – ein Thema in Bibliotheken

Literaturverwaltung ist ein Thema in Bibliotheken. Dies zeigt sich auf der Plattform Literaturverwaltung & Bibliotheken deutlich. Positiv ist die Entwicklung auch bei den eingestellten Materialien zur Literaturverwaltung auf Informationskompetenz.de.

Matti Stöhr hat sich auf Grundlage der bestehenden Kontaktdaten die Aufgabe gemacht, alle Bibliotheken im deutschsprachigen Raum, die sich mit dem Thema Literaturverwaltung beschäftigen, in einer Landkarte zusammenzutragen.

Karte Literaturverwaltung in Bibliotheken
Dynamische Karte Literaturverwaltung in Bibliotheken

So können Sie sich nun über Serviceangebote in Ihrer Nähe rasch orientieren:

  • durch die Verlinkung der jeweiligen Servicewebsite zur Literaturverwaltung
  • eine allgemeine Nennung der unterstützten Programme
  • eine Nennung der Programme im Hinblick auf abgeschlossene Campuslizenzen
  • eine Nennung von softwarebezogenen Schulungsangeboten
  • eine Nennung von AnsprechpartnerInnen (sofern vorhanden)

Das Angebot kann bzw. soll u.a. ausgebaut werden durch die Verlinkung konkreter Dokumente wie etwa Schulungsunterlagen / Softwarevergleiche usw.

Auch die Bibliotheken selbst können hier aktiv dazu beitragen.

Zu Feedback, Hinweise und Anregungen – nicht nur zu diesem angesprochen Aspekt – sei herzlich eingeladen. Für etwaigige Änderungen und (Fehler-)Korrekturen genügt eine einfache, kurze Mail an: literaturverwaltung [at] online.de.


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Literaturverwaltungsprogramme im Vergleich aktualisiert

Bereits in Literaturverwaltung kompakt 3/2012 wurde darauf hingewiesen, dass der Vergleich von Literaturverwaltungsprogrammen der UB Augsburg (Stand 07/2009) endlich durch Petra Frommer und Dorothea Lemke, Mitarbeiterinnen der UB der TU München, frisch überarbeitet wurde. Auf Basis der Augsburger Vorlage wurde eine neue Version erstellt, die durch ein größere Übersichtlichkeit und Nutzerfreundlichkeit besticht.

In der Datei werden gewohnt Citavi, EndNote, EndNote Web, RefWorks und Zotero mit einander verglichen, Neu hinzugenommen wurden Mendeley und JabRef. Der Vergleich bietet dabei einen Überblick über die verschiedenen Funktionen, die Bedienung sowie Lizenz-/Preismodelle der Literaturverwaltungsprogramme.

Die Datei finden Sie bei der UB der TU München
oder bei Informationskompetenz.de

Herzlichen Dank auch an Frau Frommer und Frau Lemke, dass Sie neben der aufwendigen Arbeit, den Vergleich zu erneuern, auch meinen Vorschlag aufgegriffen haben, die Datei unter eine Creative Commons-Lizenz (CC-BY-NC-SA-Lizenz) zu stellen. Die Originaldaten für eine weitere Verarbeitung oder Anpassung erhalten Sie auf Anfrage von der Bibliothek der TUM.

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Citavi wird erweiterbar

Nach den gestrigen doch nicht so guten Nachrichten zur Entwicklerpolitik bei Citavi, gibt es heute wieder interessante Neuigkeiten zu vermelden. Citavi wird AddOn-fähig. Damit kann das Programm um die Funktionen, die man selbst benötigt, ergänzt werden, ohne dass das Hauptprogramm unter einer ähnlichen Featuritis zu leiden hat, wie dies bspw. bei OPUS der Fall war.

Im dazugehörigen Forum werden die entsprechnden Features zum Download angeboten. Es können neue Vorschläge gemacht werden und das Team von Citavi öffnet damit das Programm auch einer Entwicklercommunity:

Falls Sie über Kenntnisse in C# verfügen, können Sie auch selbst ein AddOn entwickeln – es ist einfacher, als Sie denken. Damit können Sie Citavi zielgenau für die Anforderungen Ihrer Universität oder Ihrer Firma anpassen. Bitte schreiben Sie uns an info@citavi.com.

Bibliotheken haben so die Möglichkeit als Anbieter institutionsspezifische Zusatzangebote für Citavi zu entwicklen, z.B. für Dozenten das Übermitteln von Literaturlisten für die Erstellung von Semesterapparaten oder die Integration von Literaturlisten in Lernumgebungen mit einem Knopfdruck etc.

Eines der AddOns finde ich besonders wichtig: „AddOn ‚Titel mit verlorenen Dateien finden‘ (1.0)“. Durch dieses AddOn wird das Dokumentenmanagement mit Citavi insoweit vereinfacht, dass man auf Knopfdruck herausfindet, zu welchem aufgenommenen Titel die lokale Datei verloren gegangen ist. Diese kann man dann entweder nachrecherchieren im Netz oder zumindest den neuen Speicherort anhängen.


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Citavi für Mac vor dem Aus

Da kommt man ein paar Tage mal nicht zum Bloggen und dann sowas: Am 16.09. musste Hans Siem Schweiger von Swiss Academic Software im Citavi-Forum mitteilen, dass man Entwicklung von Citavi Mac eingestellt. Diese Mitteilung ist inzwischen auch schon Thema in den verschiedenen einschlägigen Blogs gewesen.

Dies ist ein herber Rückschlag für alle Nutzer, die seit Jahren auf die Mac-Version von Citavi warten und die sicher zurecht erbost darauf reagieren. Noch letztes Jahr im März hieß es, dass ein Release spätestens 2011 zu erwarten sei. Der damals gezeigte Prototyp versprach viel, das „Look and Feel“ eine echten Mac-Programm mit den gleichen Funktionen wie Citavi unter Windows. Gern gehört wurde auch, dass die derzeit unter Virtualisierungslösungen bzw. Parallels durch Citavi erfassten Daten auch unter der Mac-Version zu nutzen sein sollten. Allerdings an all den offenen Baustellen wurde schon damals deutlich, dass noch viel Arbeit vor den Entwicklern lag.

Kernproblem für die Entwicklung eines Mac-Angebotes ist ( und war von vornherein) das .NET-Framework, auf das Citavi für Windows aufsetzt.

Nach verschiedenen Prototypen entschied man sich, da man Kernfunktionen der Windows-Version weiter nutzen wollte für MonoMac, eine Entwicklung die auf Mono beruht, einer Open-Source–Variante des .NET-Frameworks. Leider wurde die Entwicklung von Mono eingestellt und so bietet MonoMac für die Entwicklungen von Citavi keine zuverlässige Perspektive.

Im Forum schreibt die Firma:

Deshalb sehen wir keine Möglichkeit mehr, die Ziele, die wir uns für Citavi Mac gesetzt haben, in absehbarer Zeit zu erreichen und dauerhaft zu sichern. Wir bedauern, die Interessenten für Citavi Mac jetzt enttäuschen zu müssen.

So weit, so vielleicht an manchen Stellen noch nachvollziehbar – zumindest für eine Windows-Nutzerin wie mich, die an manchen Stellen den „Obst-Hype“ (trotz einiger Mac-Erfahrung) nicht nachvollziehen kann. Nachvollziehen kann ich allerdings, dass Mac-Anwender nicht begeistert sind, dass sie mittelfristig auch weiterhin auf Virtualisierungslösungen (Tipps im Citavi-Forum) setzen müssen, sollten sie Citavi nutzen wollen. Erboste Kommentare von Citavi-Nutzern, die Geld in der Hoffnung ausgegeben haben, dieses ausgepfeilte Programm bald ohne Probleme auf ihren Macs nutzen zu können, sind bei so einer herben Mitteilung neben dem Imageschaden für Swiss Academic Software eher das kleinere Problem für die Softwarehersteller.

Das Problem, dass das .NET-Framework nicht plattformunabhängig zu nutzen ist, ist nicht erst seit kurzem bekannt und hätte längst auch im Sinne aller Citavi-Nutzer gelöst werden müssen, wie Christian Hauschke in seinem Beitrag anmerkte.

Schon als Betatester für die erste Citavi-Version machte ich darauf aufmerksam, dass eine plattformübergreifende Entwicklung vorzuziehen ist. Das ist jetzt ca. sechs Jahre her. Äonen in Softwareproduktionszyklen.

Durch das Verharren und festhalten an diesem Framework werden nicht nur Mac-Nutzer sondern auch Linux-Nutzer ausgeschlossen. Jonas_kl schreibt dazu in einem Forumbeitrag:

Für mich ist nicht nachvollziehbar, warum Sie lieber eine vierte Windows-Version auf den Mark werfen (die Feinschliff ist, angesichts der schon seit der zweiten Version sehr hochwertigen Funktionalität) als der Linux-Community einen generellen Einstieg zu ermöglichen.

Und nicht erst seit gestern stellt sich die Frage, ob es nicht sinnvoller ist, in einer Zeit, wo Daten in Clouds gespeichert werden und Studierende und Forschende mehr und mehr in einer virtuellen Arbeitsumgebung arbeiten, bei Citavi sich auf mittelfristige Sicht von einer reinen Desktop-Lösung zu verabschieden und eine webbasierte Anwendung voranzutreiben? Die Betriebssystemfrage für den Nutzer wird damit irrelevant.

Gerade für Bibliotheken, die sich für Citavi als einziges unterstütztes Literaturverwaltungsprogramm entschieden haben, ist dies eine schwierige Mitteilung. Regelmäßig sind hier Anfragen zur Nutzung von Citavi unter Nicht-Windows-Betriebssystemen gestellt worden. Mit der Hoffnung, dass zumindest Mac-Nutzer bald berücksichtigt werden können, konnte man grundlegende Entscheidungen zurück schieben, die jetzt nicht nur Citavi, sondern Software-Linzenzerwerbungen generell betreffen, nämlich die Frage: Muss Software, die durch Mittel der Hochschulen erworben wird, generell plattformübergreifend sein oder zumindest auf mehr als einer Plattform funktionieren?

Je mehr verschiedene Literaturverwaltungsprogramme seitens der Bibliotheken angeboten werde, desto weniger Zeit und Support ist für das einzelne Programm möglich. Sehr häufig erfolgt der Zugang intuitiv oder auf eigenen Erfahrungen beruhend seitens der Bibliothekare. Dies war bisher ein großes Plus für Citavi und hat mit dazu geführt, dass das Thema Literaturverwaltung zunehmend in Bibliotheken wichtiger wird.

Bei Citavi setzt man momentan alle Kräfte auf die Fertigstellung von Citavi 4, das neue wichtige Funktionen und häufig gewünschte Erweiterungen erhalten soll. Mit weiteren Ankündigungen ist man jetzt sehr vorsichtig.

Danach planen wir … stopp, wir sollten jetzt zurückhaltender sein. Bei Citavi Mac haben wir zu früh Einblick in unsere Entwicklungsarbeit gegeben und Erwartungen geweckt, die wir enttäuschen mussten. Das ist für uns und alle Betroffenen schmerzhaft. Wir wollen es jetzt besser machen und informieren über das weitere Vorgehen nach dem Erscheinen von Citavi 4.

Ein paar weitere Reaktionen in der Blogwelt:
Köhler, Hergen: Citavi gibt Mac auf, ScienceOutlook, 16.09.2011
Hauschke, Christian: Citavi scheitert an Mac-Version, Infobib, 23.09.2011
Citavi: keine Mac-Version, Urbandesire, 23.09.2011
Stöhr, Matti: Entwicklung von Citavi Mac eingestellt, Literaturverwaltung & Bibliotheken, 28.09.2011
Rajski, Beate: Citavi stellt die Entwicklung für Mac ein, TUHH Bibliotheksblog, 04.10.2011

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Neue Austauschplattform zum Thema Literaturverwaltung

Literatur für seine Abschlussarbeit zu sortieren ist ein schwieriges Stück Arbeit. Stück für Stück muss man darauf achten, alle wichtigen Angaben aufzunehmen, die Kommatas, Semikolons und Leerzeichen immer an der richtigen Stelle zu haben und darauf zu achten, dass alle Titelangaben nach dem gleichen Schema erfasst wurden. Heilloses Durcheinander von Zetteln und Änderungswünsche der Prüfer heißen viel Durcheinander und viel Korrekturarbeiten. Heute lassen sich Studierende dabei gerne von Literaturverwaltungssystemen wie Citavi, Endnote, Zotero usw. helfen. Bibliothekare, deren Leidenschaft es ist, Bücher zu katalogisieren ( 😉 ), sehen es mit ihrer Erfahrung im Hintergrund zunehmend als Aufgabe an, ihre Nutzer bei der Verwendung von Literaturverwaltungsprogrammen zu unterstützen.

Das bedeutet, dass bundesweit an vielen Bibliotheken sich viele BibliothekarInnen mit dem Verstehen und um das Vermitteln von Literaturverwaltungsprogrammen bemühen. An vielen Stellen wird daher das Rad immer wieder neu erfunden, wenn es darum geht, Funktionen der Programme zu vermitteln und Hilfsmittel und Schulungen für die Nutzer zu entwickeln. Sicherlich schaut man da immer mal wieder, wie es andere Bibliotheken machen.

Auf dem letzten Bibliothekskongress in Leipzig fand sich dann eine Gruppe um Matti Stöhr und Thomas Stöber, welche sich Gedanken darüber machte, wie man diesen Mehrfachneuerfindungen zum gleichen Problem vermeiden könnte. Es entstand eine informelle Initiative, die eine Informations- und Austauschplattform zu planen begann, die nun (für die Mitglieder dieser Gruppe: endlich) online gegangen ist. Wir bedanken uns hierbei für die Unterstützung und Kooperation von DBV und dem Portal www.informationskompetenz.de. Von Anfang an suchten wir eine enge Verknüpfung mit Informationskompetenz.de, da der dort zugrundeliegende Gedanke eines Gemeinschaftsprojektes bibliothekarischer Arbeitsgruppen der Grundidee unseres Projektes sehr ähnlich ist.

Thomas macht deutlich, dass diese neue Austauschplattform von Ihrer Mitarbeit abhängt. Informieren Sie Ihre Verantwortlichen für Literaturverwaltung über die Existenz dieser Plattform.

Weitere bzw. neue Formen der Zusammenarbeit, nicht zuletzt auch auf individueller, persönlicher Ebene sind sehr willkommen. Der Erfolg der Plattform zu „Literaturverwaltung und Bibliotheken“ hängt schlussendlich von der Bereitschaft, Realisierung und Intensivierung von Kooperationsaktivitäten zwischen den Wissensinstitutionen inkl. seiner MitarbeiterInnen ab…

Bitte nehmen auch Sie an diesem Projekt teil und bereichern Sie so mit Ihrem Wissen und Ihren Fragen die Arbeit der Kollegen und Kolleginnen, die sich mit den gleichen Fragen und Problemen rund um das Thema Literaturvewaltung beschäftigen.

Ziel der Plattform ist es ein Einstiegs- bzw. Ausgangspunkt zu sein, um sich mit den verschiedensten Informationsressourcen zum Thema (Vermittlung) Literaturverwaltung zu beschäftigen und diese Informationen gleichermaßen mitzugestalten. Die Plattform steht daher für alle Interessierte offen und wir hoffen, dass Sie aktiv zu Nachrichten- und Diskussionsinhalten beizutragen, sowie Ihre Arbeitsmaterialien anderen zur Verfügung stellen. Seien Sie ein Teil dieser Kooperation.

Mehr dazu:
Literaturverwaltung & Bibliotheken : Wissenspool und Austauschplattform für Bibliotheksservices im Bereich Literaturverwaltung
Linksammlung, Delicious
Literaturverwaltung im Fokus, Facebook-Gruppe
Literaturverwaltung im Fokus, Newsaggregation auf Netvibes
Didaktische Materialien, auf Informationskompetenz.de

Stöhr, Matti: Neu im Web: Zentraler Anlaufpunkt für bibliothekarische Aktivitäten zur persönlichen Literaturverwaltung, Mailingliste inetbib


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