Datenanalyse: Wie Algorithmen funktionieren

Immer öfter haben Algorithmen Einfluss auf unser Leben. Sie berechnen alles Mögliche aus Daten – vom Wetter über das beste Kochrezept bis zu unserer Kreditwürdigkeit. Ihre Ergebnisse können also weitreichende Konsequenzen für den Einzelnen haben.

Autor: Roland Schenke. Mehr Wissen gibt’s unter: http://www.br.de/faszination-wissen

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[Infografik] Das sichere Passwort

Die folgende Infografik, diesmal sogar in deutscher Sprache, macht darauf aufmerksam, wie einfach einfache Passwörter zu knacken sind und warum wir dringend kompliziertere und längere Passwörter wählen sollten. Auch der hier verlinkte Text ist einen Blick wert, weil er ausführlich erklärt, welche Nachteile und Vorteile bestimmte Passwörter besitzen.

Sie selbst können Ihr Passwort mit dem Passwortrechner der Uni Emden prüfen, wie sicher es ist. Dabei geben Sie natürlich Ihr Passwort nicht ein, sondern nur mathematische Werte. Als Faustregel gilt, je mehr verschiedene Zeichen (Buchstaben, Ziffern, Sonderzeichen) und je länger ein Passwort ist, desto sicherer ist es.

 

Passwortsicherheit

Quelle
Sicherheit im Netz – Tipps und Tricks für ein sicheres Passwort, TheSafeShop-Blog

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Es lässt sich berechnen…

… wie man in der Bibliothek an ein Buch gelangt?

Wie heißt es so schön unter uns Bibliothekaren: Ein verstelltes Buch ist ein vermisstes Buch und findet sich höchstens durch Zufall wieder.

Jason Orendorff zeigt in seinem Beitrag, wie das menschliche Suchverhalten in einer Bibliothek von einem optimal berechneten Suchalgorithmus abweicht. Er testet dies zuerst an einem binären, einfachen Algorithmus, der jedoch ganz offensichtlich nicht so einfach funktioniert wie gedacht, da Bibliothekare z.B. in ihren Aufstellungen Abkürzungen eingebaut haben. Dazu zählt beispielsweise ihre Regalbeschilderung, die besagt, in diesem Regal befinden sich die Bücher von der bis zu der Systematikstelle 🙂 Kennt jeder, oder? Wenn nicht, dann einfach beim nächsten Bibliotheksbesuch mal an auf die Regalenden am Gang schauen. Diese Abkürzungen kann seine erste einfache Berechnung nicht abbilden.

Orendorff weist dann darauf hin, dass diese Strukturierung eher einer Datenbankstruktur entspricht, die wiederum gut durchsuchbar ist. Allerdings bewegen wir uns bei einer Bibliothek in einem lebendigen System, wo Bücher von ihren Standorten verschwinden, weil sie benutzt werde oder wurden und (noch) nicht (wieder) an ihrem festen Standort stehen.

Auch dafür gibt es mathematisch wieder eine Lösung, nur wird es immer komplizierter… Der Beitrag von Orendorff ist in Englisch, aber auch für “Nicht-Informatiker” wie mich gut nachvollziehbar und lädt zum Schmunzeln ein:

Text:
Orendorff, Jason: Sorting and searching at the library, Nashville hack day, 11 August 2012 [Übersetzung]

Präsentation

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Eine Infografik zur Geschichte der Informationsorganisation

A History of Information Organization | Mindjet

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Quellen: Mindjet und Wiredacademic

[Update: Umgezogene Grafik ergänzt, 15.07.2013, Dörte]

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