Der Library Compass – eine Wissensreise für Öffentliche Bibliotheken in digitalen Zeiten

Für Bibliotheken sind digitale Technologien Fluch und Segen zugleich. Der “Library Compass” ist ein Navigationsassistent, der Bibliotheksnutzern beim Suchen, Finden und bei der Schaffung von Verbindungen hilft. Der Service verbindet Nutzer/-innen und Bibliothekare mit kontextbezogener Information, welche auf, die an den Ort  und an Nutzerdaten gebunden ist. Dies schließt die Lücke zwischen digitalen und traditonellen Medien durch die Beacon-Lokalisation und einer Smartphone App. Der Library Compass vereinfacht Augaben, spart Zeit und bereichert die Nutzererfahrung und kann eine lokale Wissensplattform bilden.

2015 Interaction Awards: The Library Compass – Experiencing the journey of knowledge for public libraries in times of digital from Interaction Design Association on Vimeo.

Shortlist project in Disrupting: Re-imagining completely an existing product or service by creating new behaviors, usages or markets
Technische Universität, DK, Student Andreas Schuster

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[Infografik] Wie Bibliotheken den Anforderungen ihrer Nutzer im digitalen Zeitalter gerecht werden

Via Press Release Jet

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[Infografik] Das weltweite Wachstum von Social Media im Jahr 2014

Gefunden über Steffen Meier auf Twitter: Social Times

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Michael Stephens Vortrag “Learning Everywhere”

Michael Stephens “Learning Everywhere” from Zukunftswerkstatt on Vimeo.

Vortrag von Michael Stephens in der TU Hamburg-Harburg am 26.10.2012

Wir bedanken uns bei unseren Kooperationspartnern der US-Botschaft Berlin und der Bibliothek der TU Hamburg-Harburg

Sicherlich ist für viele interessierte BibliothekarInnen nicht viel Neues in diesem Beitrag, aber wer die Dinge einmal auf den Punkt gebracht hören möchte, sollte sich diese Veranstaltung anschauen.

Und wer tiefer einsteigen möchte, hier die empfohlenen Literatur und Internetquellen:

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Zukunftswerkstatt lädt ein: Michael Stephens in Deutschland

Die Zukunftswerkstatt geht mit Michael Stephens auf Vortragstour durch Deutschland. Thematisch geht es um die Frage, wie Social-Media und das mobile Internet die Zukunft des Lernens bestimmen.

Wer teilnehmen möchte, hat vier Möglichkeiten zu einem der Vortragsorte zu kommen:

22.10.2012 Ort: Berlin Zentral- und Landesbibliothek/Berlin-Mitte/Berlin-Saal, Breite Str. 36, 10178 Berlin, Beginn 20:00h
23.10.2012: Ort: Frankfurt/Main Nationalbibliothek Sitzungssal der Generaldirektion Deutsche Nationalbibliothek, Adickesallee 1, D-60322 Frankfurt am Main, Beginn 19:00h
25.10.2012: Ort: Köln, Fachhochschule Köln, Hörsaalgebäude in der Claudiusstraße 1, 50678 Köln, Beginn: 19:30h Achtung: die Veranstaltung in Köln beginnt schon um 19:00h Das Anmeldeformular finden Sie hier: http://www.fbi.fh-koeln.de/vortraege/anmeldungen.php
26.10.2012: Ort: Hamburg, TU Hamburg-Harburg, Beginn 17:00h – Weitere Informationen.

Michael Stephens spricht ca. 1 bis 1,5h. Danach ist noch Zeit für Diskussionen bzw. ein persönliches Kennenlernen.

Der Titel des Vortrages von Herrn Stephens lautet: “Learning Everywhere. Transformative Libraries & Services.”

Abstract: Mobile and Web technologies are changing the way we live and learn. Libraries can play a key role in this future. Imagine the emerging hyperlinked library as a creation space, community space, anything space. Imagine this library available everywhere via mobile devices and tablets. How will services change? What skills will staff require? What does this future look like going forward as we encourage learning everywhere as a means for transformative change for ourselves and our users.

Große Teile des Textes geklaut bei:
Vortragsreihe mit Michael Stephens zum Thema “Die Zukunft des Lernens”, Zukunftwerkstatt

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Gelesen in Biblioblogs (20.KW’12) – Vertretung Lesewolke

Wir bei Bibliothekarisch.de haben vertretungsweise für die nächsten fünf Wochen die “Blogschau” von Liane Haensch in Lesewolke übernommen. Danke in dein Vertrauen, dass wir das so gut hinbekommen könnten wie du 😉

Rudolph Mumenthaler hat in seinem Blog seinen Beitrag (Blogtext in Englisch) zum Hessischen Bibliothekstag 2012 veröffentlicht. Thema war Mobile Anwendungen und ihr Einfluss auf Bibliotheken (Folien auf Deutsch). Er stellt sich die Frage, wie Bibliotheken auf die Zunahme digitaler mobiler Geräte reagieren sollten, denn das Nutzerverhalten ändert sich in dieser Hinsicht rasant.

Die Herzogin Anna Amalia Bibliothek bittet auf Inetbib um Mithilfe bei der Identifizierung brandgeschädigter Bücher, welche beim Brand am 02.09.2004 sehr stark beschädigt wurden. Diese “Aschebücher” werden nach und nach digitalisiert (auf der linken Seite letzter Navigationspunkt “Aschebücher”). Zu jedem unidentifizierten Werk gibt es ein Blog, in dem Angaben und Diskussionsbeiträge zu den Büchern hinterlassen werden können.

Ulrich Herb beschäftigt sich in scinoptica Blog mit Elsevier & der akademische Frühling und analysiert die ernüchternden Ergebnisse der Umfrage des ZBW – Leibniz-Informationszentrums Wirtschaft, welches Wirtschaftswissenschaftler/innen aus ganz Deutschland zu ihrer Position zum Elsevier-Boykott und ihrer Einstellung zur Open-Access-Bewegung befragt hat.

TwitterleserInnen werden derzeit sicherlich immer wieder über den Hashtag #opco12 stolpern und auch Fobikom weist auf diese Weiterbildungsveranstaltung hin. Dieser frei zugängliche OPen OnlineCourse 2012 nimmt die Trendthemen des Horizon Reports unter die Lupe. Der Kurs läuft zwar bereits seit dem 16.04. aber man kann jederzeit hinzukommen. Thema der nächsten 14 Tage ist das Game Based Learning.

Und seit wann gibt es den Buchdruck? Dass es diesen bereits lange vor Gutenberg gab, verdeutlicht der Artikel Printed books existed nearly 600 years before Gutenberg’s Bible von Annalee Newitz (via VÖBBLOG).

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