Der Kurzfilm "Man with no Library Card"

Der folgende Film gewann 2009 auf dem Kurzfilmwettbewerb der MELSA zwei Preise (den “Audience Choice Award” und für die beste Story). Regie führte Jonathan Craig, der auch die Gitarre spielte. Die Namen der Darsteller lauten Taylor Gruye (“Der Mann ohne Bibliothekskarte”) und Preston Palmer (“Kartenspieler”).

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Aus aktuellem Anlass: Ein Bibliothekssketch zum heutigen Weltlachtag

Heute ist nicht nur der Tag der Arbeit, sondern seit einigen Jahren findet am ersten Sonntag des Monats Mai der Weltlachtag statt.  In der Schweiz, genauergesagt in Zürich gibt es alljährlich sogar eine Lachparade. Es ist ja bekannt, dass Lachen gesund ist und es gibt sogar Menschen, die glauben, dass Lachen den Weltfrieden bringt. So wie in vielen öffentlichen Bibliotheken Großbritanniens Literatur über den therapeutischen Einsatz von Literatur (Bibliotherapie) angeboten wird, hat auch das Lachen eine befreiende und sicherlich auch eine therapeutische Wirkung.   Wer Fan von Jerry Lewis und Dean Martin ist, wird den folgenden Sketch sicherlich lustig finden. Jerry scheint einer derjenigen Nutzer zu sein, der die Bibliothek mit seiner Menschlichkeit erfüllt, aber gleichzeitig  Freude daran empfindet BibliothekarInnen zu provozieren. Wie nicht anders zu erwarten verhält er sich sehr trottelig und blödelt dabei sehr albern herum. Dean Martin als Bibliotheksleiter scheint zwar genervt zu sein, aber dennoch geduldig und durchaus zum Lachen bereit. Am Ende von Teil 2 gibt es eine gefährliche Szene, die einem Zirkusstück gleicht.

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Aus aktuellem Anlass: Was das "Sabbath Manifesto" und der heutige "National Day of Unplugging" mit "uns" zu tun haben könnten

“Way back when, God said, “On the seventh day thou shalt rest. The meaning behind it was simple: Take a break. Call a timeout. Find some balance. Recharge. Somewhere along the line, however, this mantra for living faded from modern consciousness. The idea of unplugging every seventh day now feels tragically close to impossible. Who has time to take time off? We need eight days a week to get tasks accomplished, not six. The idea is to take time off, deadlines and paperwork be damned.[…] In the Manifesto, we’ve adapted our ancestors’ rituals by carving out one day per week to unwind, unplug, relax, reflect, get outdoors, and get with loved ones. The ten principles are to be observed one day per week, from sunset to sunset. We invite you to practice, challenge and/or help shape what we’re creating.”

Roboot

Mit dem Sonnenuntergang beginnt heute der jüdische Sabbath. Die Uhrzeiten des Beginns des Sonnenuntergangs sind geographisch sehr unterschiedlich und aus diesem Grunde habe ich mich für 18:10 Uhr als einen “Mittelwert” entschieden.  Dabei geht es gar nicht um das genaue Einhalten des Sabbath, denn dieser “National Day on Unplugging” wurde zwar von einer Gruppe jüdischer Künstler, Schriftsteller, Filmemacher und  Vertretern aus Medienberufen ins Leben gerufen, um einen wöchentlichen Tag der Ruhe zu initiieren. Dahinter steckt kein religiöser Missionierungseifer. Das “Sabbath Manifesto” steht in der gleichen Tradition mit anderen Bewegungen wie der “Slow Movement” – Bewegung, dem “Slow Food” und dem “Slow living”.  Mittlerweile hat dieses Manifesto eine breite Bewegung von Menschen unterschiedlicher Überzeugungen auf der ganzen Welt erfasst. Sicherlich ist diese Bewegung erst am Anfang und noch nicht so weit, dass sie im Vergleich zu anderen vergangenen Bewegungen eine stärkere Verbreitung erfährt . Die 10 Prinzipien des “Sabbath Manifesto” lauten:

1. Avoid Technology
2. Connect With Loved Ones
3. Nurture Your Health
4. Get Outside
5. Avoid Commerce
6. Light Candles
7. Drink Wine
8. Eat Bread
9. Find Silence
10. Give Back

Ziel ist es an einem Tag in der Woche die Zeit mit der Familie, den Freunden oder mit dem Barkeeper zu verbringen. Der “National Day of Unplugging” ist Teil des “Sabbath Manifesto” und will erreichen, dass die Menschen, die tagtäglich mit Computern, Smartphones, Laptops und elektronischen Geräten im Allgemeinen zu tun haben, wenigestens einen Tag in der Woche “den Stecker herausziehen”. Für alle diejenigen, die “brav” die Gebote einhalten und ihren religiösen Überzeugungen nachgehen mag dies sicherlich der Sonntag oder der Freitag oder welcher Tag auch immer sein, aber wieviele von UNS (seien wir ehrlich) nutzen denn – sagen wir mal den Sonntag –  und halten sich an gewissen Prinzipien, die der Entschleunigung und der Abstinenz  von Geräten dienen? » Weiterlesen

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Ein Film von Studenten für Studieninteressierte: "Ein Tag in der Bibliothek des Karlsruher Instituts für Technologie"

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Drehort Bibliothek: Ein Werbespot für ein alkoholisches Getränk

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Ein Imagevideo der Fachhochschulbibliothek Aachen am Campus Jülich

Ihre Literatur ist unsere Aufgabe – ein Rundgang durch die Bibliothek Campus Jülich der FH Aachen. Mehr Infos  befinden sich auf der Webseite: http://www.fh-aachen.de/bibliothek.html

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Drehort Bibliothek: Ein Bibliotheksvideo aus Malaysia aus der Reihe “Up Close With The Rude Malaysian”

Das folgende Video scheint Teil einer Videocomedyserie der englischsprachigen Zeitung “The Star” aus Malaysia zu sein. Dem Reader’s Digest zufolge zählt Malaysia zu den unfreundlichsten und strengsten Ländern der Welt. Diese Videoserie macht sich darüber in selbstironischer und humorvoller Weise lustig. In verschiedenen Alltagsrollen spielt “The Rude Malaysian” den strengen und überaus peniblen, aber witzigen Malaysier. Diemal ist er zwar in einer Bibliothek, aber es ist nicht ganz sicher, ob er nur den “Bibliothekar” spielt oder ob er selbst  nur ein Malaysier ist, der zufällig in der Bibliothek ist und sich mehr Ruhe wünscht. Die Zuschauer dürfen dies wohl selbst entscheiden. 🙂

P.S: Eigentlich wollte ich an dieser Stelle eine adaptierte Version eines verbotenen Bierwerbespots zeigen (“Ein Bibliothekswerbespot der Jing Xian Bibliothek”). In dem vermutlich ohne Genehmigung an der Universität entstandenen Video wurde auf witzige Art für die Jing Xian Bibliothek der “Hwa Chong Institution” in Singapur geworben. Singapur liegt laut der obengenannten Statistik von Reader’s Digest ähnlich weit abgeschlagen hinten wie  Malaysia. (Ob Berlin wirklich so höflich ist und Platz 4 verdient, wage ich zu bezweifeln.) Leider konnte ich das Video aus Singapur nicht mehr wiederfinden bzw. es wurde entfent. ):

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Ein Imagefilm der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen

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Kategorisiert: Internetnutzer

Der Werbevermarkter SevenOne Interactive der Programmkette ProSiebenSat.1 will in seiner Studie “@facts extra – Online-Nutzertypen 2007” Internet-Nutzer in sieben statt bisher fünf “Nutzertypen”-Gruppen einteilen. Das Internet und seine Nutzer haben sich in den vergangenen fünf Jahren stark verändert. Grund dafür sind unter anderem Web2.0-Plattformen, die einen Trend in Richtung Entertainment, Kommunikation, User Generated Content und Games setzen.

Die Studie gilt als repräsentativ und hat 1.500 Internet-Nutzer ab 14 Jahre befragt. Sie unterscheidet mit Hilfe einer Clusteranalyse sieben in sich recht homogene Nutzergruppen. Durchgeführt wurden die telefonischen Befragungen in von Dezember 2006 bis Januar 2007 durch Forsa.

Als Unterscheidungs-Kriterien wurde dabei die Online-Interessen, die Internet-Nutzung, das E-Commerce-Verhalten, die Freizeitaktivitäten sowie soziodemographische Merkmale herangezogen.

  • “Multi-Interest & User Generated Content”-Surfer
    • (15,7 Prozent der Befragten) : hohe Affinität für den neuen Bereich des nutzergenerierten Inhalts
    • 42% dieser Nutzer selbst Inhalte ins Internet
    • Durchschnitt 40 Jahre alt, männlich, gut gebildet und besser verdienend
    • vielseitigen Interessen : Nutzung von Angeboten wie Nachrichten, Politik, Wirtschaft und Börse
  • “Entertainment & Communication”
    • eher weiblich, relativ jung (im Durchschnitt 28,8 Jahre)
    • täglich rund 155 Minuten im Netz
    • Kommunikation : Chats, Foren, Communitys, Dating und Instant Messaging
  • “Fun & Games”
    • jüngste Gruppe (Durchschnitt: 27,7 Jahre)
    • 18,1 Prozent der Befragten
    • mehrheitlich männlich
    • im Durchschnitt 152 Minuten täglich online, die Spieler unter ihnen verbringen davon 62 Minuten mit Online-Games
  • “Music & Video”
    • doppelt so viele Männer wie Frauen
    • E-Commerce-Angeboten gegenüber überdurchschnittlich aufgeschlossen (hauptsächlich Bücher sowie CDs und DVDs)
  • “Free Time Planner”
    • Nutzung des Internets insbesondere zur Freizeitplanung
    • Durchschnitt 44,3 Jahre alt und männlich
    • 3/4 dieser Gruppe bereits über das Netz gekauft (Bücher, Produkte rund um die Freizeitgestaltung wie Reisen, Tickets oder Hotelbuchungen)
  • “Service, Shopping und Lifestyle”
    • sehr kaufkräftig (höchste Durchschnittseinkommen aller Nutzer)
    • Geschlechteraufteilung ist gleichmäßig
    • besonderes Interesse : Einkaufen im Internet (Bücher, Kleidung und Schuhe sowie Schmuck und Uhren, Spielzeug oder auch Pauschalreisen
  • “Low Interest”-Nutzer
    • (22,1 Prozent) mit eher schwach ausgeprägtem Interesse
    • Selbst die beliebteste Funktion des Internets, das E-Mailen, nutzen nur 53,6 Prozent davon.
    • Geschlechterverhältnis ausgeglichen
    • durchschnittliches Alter von 45,4 Jahren (die ältesten Online- Nutzer)

Quelle:
Sieben Schubladen für Internet-Nutzer via golem.de

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