Ariadne – das frauen- und genderspezifische Wissensportal der Österreichischen Nationalbibliothek

Der „Ariadne-Faden“ leitet seit 1992 sicher durch das Labyrinth der Frauen-, feministischen und Genderforschung.

Mit freundlicher Genehmigung von Stadt Wien/Bohmann: https://inwien.at/Ariadne.19935.0.htm…


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Das Geheimnis der Sternkammern – Österreichs Nationalbibliothek in Wien

Die größten bibliophilen Schätze Österreichs werden in der Nationalbibliothek in der Hofburg aufbewahrt. Kaiser Karl VI. veranlasste 1723 bis 1726 den Bau, nach Plänen des Hofarchitekten Johann Bernhard Fischer von Erlach.

Bayerischer Rundfunk: br.de/wien
Autor: Till Rüger


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Wissen für die Welt von morgen – Die Österreichische Nationalbibliothek

„Die Österreichische Nationalbibliothek stellt sich vor: Hier werden 10 Millionen Medien verwahrt, die von hunderten Menschen täglich genutzt werden. Acht Sondersammlungen beherbergen Kulturschätze von Weltrang und vier Museen stellen einzigartige Objekte aus den reichhaltigen Beständen des Hauses aus. Willkommen in der größten Bibliothek Österreichs.“

Musik: „Frühlingsstimmen, Op. 410“ von Strauss Orchester Wien, Joseph Francek, Strauss Orchester Wien, Joseph Francek ( • • )


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BRaIn 10 ist online

Ein Jubiläum – schon die 10. Ausgabe von BRaIn – Potsdamer Beiträge und Reportagen aus den Informationswissenschaften – ist online. Diesmal haben Wien und Bratislava die Studierenden der FH Potstdam gerufen und es sind wieder interessante Beiträge entstanden.

Prof. Dr. Stephan Büttner, der die Zeitschrift seit Beginn mit betreut, kann es selbst nicht glauben, dass schon fünf Jahre und 10 Ausgaben geschafft sind.

Gina Seliger und Sandra Düllmann sind dem Ruf von Wien gefolgt. In „Vienna calling…“ vermitteln sie ihren Eindruck von Wien, der ersten Stadt ihrer Exkursion.

In „Die Nationalbibliothek in Wien – Tradition und Moderne“ zeigen Eric Bauermeister und Jan Telle, welchen Spagat die größte Bibliothek Österreichs (***) vollziehen muss.

„Nennen Sie mich einen Romantiker“ meinte Pater Augustinus, als er den 11 Teilnehmern das Wiener Schottenstift und seine Klosterbibliothek vorstellte. Darüber schreiben Carina Pukade und Nicole Tielker.

Abschluss der besuchten Einrichtungen in Wien bildete „Eine Stadt in der Stadt: Das VIC in Wien“. Ihre Eindrücke schildern Gina Seliger, Maik Stahr, Sandra Düllmann und Prof. Dr. Stephan Büttner.

Verwundert stellt Marieke Eilers fest: „Bratislava? Gibt´s nicht!“ und begibt sich mit ihren StudienkollegInnen auf eine Reise in die IuD-Welt der Slowakei.

Eine kleine Stadtführung veranstaltet Maik Stahr in seinem Beitrag „Bratislava im Regen?“.

Schade nur, dass es in dieser Ausgabe keine Blogwatch gab. Hier hat man immer wieder interessante Beiträge aus der Blogossphäre entdecken können.


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[Zitat] Unkommentiert – Entstehungsjahr unbekannt

„Andererseits suchen Menschen – neben Wohnung und Arbeitsplatz – so etwas wie dritte Orte. Das kann ein Restaurant sein, ein öffentlicher Platz. Oder eben eine Bibliothek. Jemand hat einmal gesagt, Bibliotheken haben auch eine Dorfbrunnenfunktion. In unserem Kommunikationszeitalter mit Internet und Social Media besteht die Sehnsucht nach Orten, an denen man sich auch real begegnet. Unsere Bibliothek ist ein Ort des Lernens, Forschens und der Beratung, aber auch Treffpunkt großteils junger Menschen. Zwei Drittel unserer Kunden sind junge Studierende.“

Johanna Rachinger


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Ein Imagevideo der Österreichischen Nationalbibliothek

Die Österreichische Nationalbibliothek ist die zentrale wissenschaftliche Bibliothek der Republik Österreich und blickt auf eine traditionsreiche Geschichte bis ins 14. Jahrhundert zurück. Die Österreichische Nationalbibliothek versteht sich als serviceorientierte Informationseinrichtung, die auf die aktuellen Bedürfnisse der modernen Informationsgesellschaft im Zeitalter der digitalen Medien ausgerichtet ist und ihren BenützerInnen Zugang und qualifizierte Auskünfte zu ihren eigenen Beständen, aber auch zu internationalen Datenpools bietet. Zudem nimmt sie wissenschaftliche Recherchen in Auftrag und betreibt Dokumentationsstellen sowie Serviceeinrichtungen. Drei bibliothekseigene Museen präsentieren der Öffentlichkeit Objekte aus der weltweit größten Sammlung an Papyri, aus einem einzigartigen Bestand historischer Globen und einer imposanten Sammlung zur Weltsprache Esperanto. Der 1723-1726 nach Plänen von Johann Bernhard Fischer von Erlach errichtete barocke Prunksaal zählt zu den beeindruckendsten Bibliotheksbauten der Welt und erinnert an die kaiserliche Bibliothek.  Der Österreichischen Nationalbibliothek ist es ein großes Anliegen, sich einem möglichst breiten Kreis an Interessierten zu öffnen. Diesem Bestreben wird unter anderem durch regelmäßige Ausstellungen zur Bekanntmachung der Bestände sowie – teilweise in Kooperation mit anderen Kultur- und Bildungseinrichtungen – durch Veranstaltungen wie Lesungen, Buchpräsentationen, Symposien, Konzerten entsprochen. In der Gesamtheit dieser und ihrer anderen Aktivitäten erfüllt die Österreichische Nationalbibliothek nicht nur ihren gesetzlichen Bildungsauftrag, sondern bringt dadurch auch ihr Selbstverständnis als vielseitiges und multikulturelles Bildungs- und Kulturzentrum zum Ausdruck.

Musik: Vienna Volksoper Orchestra & Peter Falk: Frühlingstimmen (Voices of Spring)

Creative Commons Attribution 3.0 Unported This work is licensed under a Creative Commons Attribution 3.0 Unported.


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Österreichisches Webportal zur Nachlass-Recherche

Die Österreichische Nationalbibliothek ermöglicht es jetzt über ein Internetportal, die Verzeichnisse in Österreich verwahrter künstlerischer, wissenschaftlicher und kulturpolitischer Nach- und Vorlässe zu durchsuchen und stellt damit rund 6.000 Nachweise seit Jahresbeginn online. Jeder Nachlass wird kurz mit Angaben über Inhalt und Umfang vorgestellt. Außerdem können in einem Personenlexikon Kurzbiografien nachgeschalgen werden. Damit lassen sich jetzt Fragen nachd er persönlichen literarischen Hinterlassenschaft von Ingeborg Bachmann oder zum Nachlass von Friedensreich Hundertwasser oder Hans Moser per Knopfdruck beantworten, aber es werden auch Autoren wie z.B. Barbara Frischmuth oder Gerhard Roth mit ihren ‚Nachlässen‘ erfasst, die diese bereits zu Lebzeiten an das Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung (Graz) übergeben haben

Das dreijährige Projekt wurde hauptsächlich vom österreichischen Kulturministerium finanziert. Ziel war die Aktualisierung der einschlägigen Standardwerke von Gerhard Renner und Murray G. Hall. Die Federführung hatte das Literaturarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek inne, welche das Verzeichnis vierteljährlich aktualisieren soll.

Quelle:
Nationalbibliothek eröffnet Webportal für Recherche zu Nachlässen, derStandard.at


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Digitale Bibliotheken benötigen Personal und verteilte Speicherplätze

Die Digitalisierung von Büchern, wissenschaftlichen Arbeiten, audio/audiovisuellen/visuellen Dokumenten bietet dem Nutzer in punkto Zugang und Verfügbarkeit viele Vorteile, aber es gibt noch viel zu tun, wenn es um unsere Digitalen Bibliothek (Repositorien) geht. Nach Ansicht der deutschen Akademien der Wissenschaften ist es dringlich, sie vor den Manipulationsgefahren zu schützen. Dennoch sieht Professor Gerhard Schneider, Direktor des Rechenzentrum darin keinen Grund, digitale Bibliotheken zu zentralisieren, gerade im Gegenteil, wenn um vorsätzliche Datenfälschungen geht, gerade im Gegenteil.

Auf dem Anfang Oktobers beendeten Workshop der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften1 haben sich rund 50 Wissenschaftler und Vertreter großer deutscher Bibliotheken mit den Problemen der Langzeitarchivierung auseinandergesetzt. Im Ergebnis kam man zu der Forderung, dass digitale Archive weltweit dem Zugriff der Politik entzogen werden und zudem über verschiedene Länder verteilt werden müssten. So ließen sich heute zwar Manipulationen an digitalen Texten nachweisen, aber oft sei dann der originale Inhalt nicht mehr bekannt. Durch viele originale Kopien könnte so der Wortlaut wieder hergestellt und zusätzlich verifiziert werden. Mit der Authentizität und Integrität der Daten steht und fällt aber auch die Bedeutung der digitalen Bibliotheken für die Wissenschaft.

Auch für den Beruf des Bibliothekars sieht Schneider viele Änderungen. „Papier hat einfach immer weniger Bedeutung“, vertritt Schneider seine These, wonach mit fortschreitender Digitalisierung BibliothekarInnen künftig noch verstärkter computergestützt arbeiten werden. Es sei aber ein Irrglaube, dass die digitalen Bibliotheken zukünftig dann auch mit weniger Personal auskommen würden.

Quelle:
Gefahr für digitale Bibliotheken, Südwest Presse (dpa-Meldung) (08.10.2010)

Fußnoten

  1. Die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften ist die Dachorganisation von acht deutschen Wissenschaftsakademien. Etwa 1700 Wissenschaftler verschiedenster Fachrichtungen zählen zur Union. []

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Österreichs alte Websites

Zwanzig Jahre WWW, in dem zunehmend unsere Kultur, unser Wissen und unsere Welt abgebildet wird. Es ist verteilt auf zig Milliarden Webseiten, wobei ich es erstauntlich finde, dass die durchschnittliche Lebenszeit einer Seite zwischen 44 und 75 Tagen sein soll. Oder ist sie danach einfach nicht mehr auffindbar.

Webseiten werden seit 1996 duch das gemeinnützige Projekt Internet Archive :engl: in San Francisco gesammelt. Man versucht dort diese digitalen Informationen langfristig zu archivieren, damit sie auch einer künftigen Online-Generation zur Verfügung stehen. Inzwischen sind dort über 85 Milliarden Webseiten erfasst.

Damit auch die „digitalen Schätze“ der Alpenrepublik künftig nicht verlorengehen, kümmert sich ab heuer darum der heimische Sammelhort alles gedruckten Wissens: die Österreichische Nationalbibliothek (ÖNB).

Die ÖNB wird das „österreichische“ World Wide Web archivieren, d.h. die derzeit rund 800.000 Websites mit einer .at -Endung. Außerdem gehören zum Sammelauftrag auch Adressen mit Endungen wie .eu , .org oder .net , wenn sie einen eindeutigen Österreich-Bezug haben.

Es sollen nicht nur offizielle Websites sondern auch private Seiten wie Blogs oder Online-Fotoalben erfasst werden.

„Wir können nicht wissen, was unsere Nachfolger einmal interessieren wird“, sagt die Leiterin der Abteilung „Digitale Bibliothek“ in der ÖNB, Bettina Kann. Auch ein Urlaubsbild von Bibione aus dem Jahr 2009 könne etwa eines Tages Aufschluss über den Tourismus des Ortes geben.

Man hat sich hier für eine Crawler entschieden, der automatisiert Daten sammeln soll. Der erste Lauf soll im Herbst stattfinden. Unbekannt ist das Datenvolumen, das entsprechende Probläufe (2008 zur Fußball-Europameisterschaft und bei der Nationalratswahl) brachten keine signifikanten Maßstäbe. Das Datenvolumen soll nach 5 Jharen etwa 80 Terabyte umfassen. Speicherort der Daten ist dabei nicht die Nationalbibliothek sondern das Bundesrechnungszentrum. Die Kosten werden auf etwa 4 Millionen Euro jährlich geschätzt.

Die Öffentlichkeit soll ab Ende des Jahres auf das Archiv zugreifen. Allerdings sol dies nur an Terminals der ÖNB u. anderer berechtigter Bibliotheken möglich sein.

Quelle:
Wo Österreichs alte Webseiten weiterleben in Der Standard.at, 14.03.2009, S. 22


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