Morgendlicher Bib-Run an der Universität Innsbruck

Gefunden auf: VÖBBLOG


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Die Bibliothek in 3 Minuten


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„Bibliotheksangebote für Alle“: ein Animationsfilm (ohne Sprache)

Die Kommission Interkulturelle Bibliotheksarbeit des Deutschen Bibliotheksverbands (dbv) stellt einen Animationsfilm ohne Sprache zum kostenlosen Download zur Verfügung. Im Film zeigen Animationsfiguren, wie ein Bibliotheksbesuch ablaufen kann, wie eine Bibliothek aussieht und welche Möglichkeiten sich für die Nutzung anbieten. Die Form „ohne Sprache“ wurde von der Kommission bevorzugt, damit der Film auch ohne Deutschkenntnisse verständlich ist.

Wie kann der Film eingesetzt werden:

  • Sie können den Film auf Ihrer Bibliothekswebseite einbinden.
  • Der Film kann über die Bibliotheksdisplays im Eingangsbereich etc. laufen
  • Den Link zu Ihrer Webseite und zum Film können Sie den Sprachdozenten vor dem Bibliotheksbesuch zusenden. Der Dozent kann den Film als Vorbereitung für den Bibliotheksbesuch nutzen. Glossare (in verschiedenen Sprachen) zum Bibliotheksbesuch finden Sie über www.bibliomedia.ch
  • Sie haben weitere Ideen für die Nutzung? Dann schreiben Sie uns.

Im aktuellen Video ist das dbv-Logo zu sehen. Bibliotheken können sich aber auch mit dem Grafiker in Verbindung setzen und das eigene Bibliothekslogo einsetzen lassen. Dazu hat die Kommission Sonderkonditionen vereinbart (Preis auf Anfrage an den Grafiker). Weitere Info: http://www.bibliotheksverband.de/inde


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Ørestad Library

Ørestad Library from Kollision on Vimeo.

CLIENT
Municipality of Copenhagen (bibliotek.kk.dk)

For more information see: kollision.dk/en/oerestad_library


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Ein Imagefilm der Universitätsbibliothek der LMU München


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Das Sendaï Media Center


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Der Imagefilm „Netzwerk Bibliothek“ 2015

„Der Deutsche Bibliotheksverband (dbv) präsentiert im Rahmen der bundesweiten Kampagne „Netzwerk Bibliothek“ den neuen Spot für Bibliotheken.“

 

Julia Schabos schrieb am 23.10.2015 um 10:35 Uhr in der Mailingliste Forum-ÖB:

„Der neue Kampagnenfilm „Netzwerk Bibliothek“ ist der Auftakt einer dreiteiligen Reihe, die den Fokus auf die vielfältigen – häufig unvermuteten – Angebote der Bibliotheken richtet. Der erste Teil stellt die Bibliothek als Treffpunkt einer lokalen Gemeinde sowie digitalen Community vor. Er vermittelt in kurzen, phantasievollen Bildern die Idee und Aufgabe der Bibliotheken. Dort findet jeder Besucher „seine“ Bibliothek. Der Film wird allen interessierten Bibliotheken auf www.netzwerk-bibliothek.de zum Download und zur Einbettung auf dem eigenen Webauftritt zur Verfügung gestellt. […] Zwei darauf aufbauende weitere Filme werden im nächsten Jahr am 23. April 2016, dem Welttag des Buches, und am 24. Oktober 2016, dem Tag der Bibliotheken, im Rahmen der nächsten Aktionswoche veröffentlicht. Der zweite Film wird inhaltlich die digitalen Angebote und Services der wissenschaftlichen Bibliotheken beleuchten und die Bibliothek als wesentlichen Knotenpunkt der Forschung und Lehre präsentieren. Der letzte Film wird sich im kommenden Jahr pünktlich zur Aktionswoche den vielfältigen Aktionen und Angeboten der Öffentlichen Bibliotheken widmen. Die Filme haben jeweils eine Länge von 25 Sekunden und sind modular nutzbar. So können Bibliotheken – je nach eigener Ausrichtung – die Filme in unterschiedlicher Abfolge für ihre Online-Kanäle nutzen.“


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Die Bibliothek der Wirtschaftsuniversität Wien

Das Library & Learning Center der neuen Wirtschaftsuniversität Wien wurde von der Stararchitektin Zaha Hadid entwickelt. Die Architekten gewannen 2014 den RIBA European Award. Die Jury begründete ihren Schritt wie folgt:

If a newly created university campus requires a major gesture to put it firmly on the map, then Zaha Hadid Architects’ Library and Learning Centre for the Vienna University of Economics and Business delivers it with massive self-assurance – a true ‘icon’ for the new campus. The building fulfils a far more relevant and important purpose as a readily visible and usable resource for the new site and the popularity of the building with students and other users as a place for study is clearly evident.

Zaha Hadid_Sensuous Worlds Campus WU_LC from BOA on Vimeo.
(Erstmals bibliothekarisch auf dem VÖBBLOG gepostet)


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Willkommen in der Universitätsbibliothek Kopenhagen


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Die Nürnberger Asylothek als Vorbild für eine sozial nachhaltige Bibliotheksarbeit

„Die Asylothek ist die erste Asylbewerberheimbibliothek in der Bundesrepublik Deutschland.[…]Fördergelder wurden nicht in Anspruch genommen. Damit soll aufgezeigt werden, dass es keine Frage des Geldes ist etwas zu bewegen, sondern es auf das Engagement jedes Einzelnen ankommt. Diese einfache Konzeption kann es jedem Bürger ermöglichen, selbst innerhalb kürzester Zeit eine ähnliche Bildungseinrichtung eigenverantwortlich und ohne großen bürokratischen Aufwand zu realisieren und somit unsere Gesellschaft ein Stück besser und menschlicher zu machen.“Günter Reichert

Laut der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) steht Deutschland weltweit an zweiter Stelle bei der Zahl der Eiwanderung – an zweiter Stelle nach den USA. Wer heute noch behauptet, wir seien keinen Einwanderungsland, ist entweder blind, ewig gestrig und/oder beides. Was kann das deutsche Bibliothekswesen im von der Bibliotheksarbeit der klassischen Einwanderungsländer wie den USA, Kanada und Australien (bzw. von der Asylothek als Projekt) lernen? Zum heutigen „Internationalen Tag der Migranten“ soll an dieser Stelle eine Bibliothek vorgestellt und gewürdigt werden, die dieses Jahr wie kaum eine zweite Bibliothek in Deutschland am meisten für Preise nominiert wurde und diese meist auch erhielt: Die Nürnberger Asylothek

Weitere Fragen rund um die Asylothek werden unter dem folgenden Link beantwortet: http://fragen-und-antworten-zur-asylothek.blogspot.de/


Seit kurzem gibt es neben der eigentlichen Fanseite auf Facebook mit über 1.000 Folllowern, nun noch einen zusätzlichen Facebookseite Asylothek – Veröffentlichungen. Die Initiative von Günter Reichert macht deutlich, dass gute Ideen nicht nur von Bibliothekaren und Bibliothekarinnen kommen müssen und Initiativen mitten aus der Gesellschaft das Potential hätten auch öffentliche Stadtteilbibliotheken dazu anzuregen eine Willkommenskultur zu leben. Diese Initiative wäre für Teilnehmer am Bibliothekartag 2015 sicherlich eine Reise bzw. Besichtung wert. Wenn man in diesen Tagen mit Schülern, Bürgern und anderen Menschen spricht, hört man sehr viele Vorbehalte, Ängste und ignorante pauschale Kommentare gegenüber Asylbewerbern und Flüchtlingen heraus. Auch Öffentlichen Bibliotheken wären in diesen Tagen und Zeiten mehr denn je gefordert einen Beitrag zum Miteinander und zum gegenseitigen Aufeinanderzugehen zu leisten. Wie aus dem folgenden Beitrag hervorgeht, gibt es schon viele Nachahmerinitiativen, die ebenfalls Bibliotheken für Flüchtlinge und Asylbewerber gründeten, wie beispielsweise in Passau, Ravensburg, Hamburg, Leipzig und Freiburg.Wie könnten und müssten sich herkömmliche Stadtbibliotheken öffnen und verändern, damit eine bessere Willkommenskultur sichtbar werden würde und mehr Asylbewerber sich „trauen“ würde deren Einrichtungen zu nutzen?

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