Angebote für Geflüchtete – Stadt- und Landesbibliothek Potsdam

Dieser Film ist Teil einer als Auftragsarbeit produzierten Reihe über interessante Angebote der Stadt – und Landesbibliothek Potsdam, welche vom Babelsberger Filmgymnasium in der Januar-Projektwoche 2016 gedreht wurde. Für Geflüchtete hat die Bibliothek spezielle Angebote entwickelt.


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Vortrag von Dr. Harald Sack, Senior Researcher, Hasso Plattner Institut für IT-Systems Engineering (HPI)

Quelle: http://mediaconventionberlin.com/de/2…

ALEX Berlin auf MEDIA CONVENTION und re:publica 2015


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Bibcamp 7 #bib7 und Libreas (@LIBREAS)

Es wird ein anstrengendes Wochenende, aber es wird Spaß machen. Wer will kann mitmachen.

Diesen Freitag und Samstag findet das Bibcamp in Potsdam statt. Back to the Roots heißt es da. Bibcamp, ist das nicht diese Unkonferenz? Und was ist eine Unkonferenz? Ein bisschen kann man herausfinden, wenn man sich die alten Aufzeichnungen anschaut, aber am besten ist, Sie kommen vorbei und finden es einfach raus. Es liest sich in den Texten immer etwas holprig. Man muss es vor Ort erleben. Noch sind Plätze frei. Sie sind kein Bibliothekar bzw. keine Bibliothekarin? Macht nichts, denn wenn Sie an Bibliotheken interessiert sind, Fragen haben, dann kommen Sie und löchern Sie uns. Es sind alles aufgeschlossene Menschen dort, die gerne ins Gespräch kommen wollen, die Ideen entwickeln und umsetzen möchten, die hinterfragen und hinterfragt werden dürfen.

Anmelden kann man sich hier für das Camp und hier für das Social Event. Das Campgelände in Potsdam ist gut erreichbar.

Ein toller Hinweis, wie man sich Notizen im BarCamp machen kann, findet man heute im Blog von Ralf Appelt.

Am Samstag findet im Anschluss an das Bibcamp auch die Mitgliederversammlung von Libreas e.V. statt. Das ist noch die perfekte Gelegenheit dort Mitglied zu werden und die anderen u.a. bei der Herausgabe der Zeitschrift Libreas zu unterstützen. Als Mitglied des Vereins kann man sich an dem Samstag dann auch Gedanken machen, was der Verein tun kann, um standesgemäß das Zehnjährige zu begehen. Ich freue mich jedenfalls schon auf das gemeinsame Treffen und die trockenen Punkte der Tagesordnung der Mitgliederversammlung kriegen wir sicherlich so interessant abgearbeitet wie im letzten Jahr. 😉


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Anmeldung zum Bibcamp 7 wird freigeschaltet – #bib7

Am 01.09.2014 ab 10.00 Uhr kann man sich für das 7. Bibcamp anmelden. Zur Anmeldung geht es hier entlang: https://www.eventbrite.de/e/bibcamp-2014-die-digitale-gesellschaft-tickets-12868701633. Der Platz ist auf 120 Teilnehmer begrenzt, also gilt es, die Stopuhr zu zücken und pünktlich den Link zu betätigen.
Motto des 7. Bibcamps, als offizieller Partner des Wissenschaftsjahrs 2014, ist: “Die digitale Gesellschaft“.

Wann?
Freitag, 26. September 2014, 13:00 Uhr bis Samstag, 27. September 2014, 16:30 Uhr

Wo?
BibCamp 2014 – Die digitale Gesellschaft
Campus Fachhochschule Potsdam
Kiepenheuerallee 5
14469 Potsdam

Sociall Event
Das Social Event in diesem Jahr verspricht etwas Besonderes zu werden. Daher ist dafür eine gesonderte Anmeldung notwendig, für die es diesen zweiten Anmeldelink zu nutzen gilt: https://www.eventbrite.de/e/social-event-bibcamp-2014-tickets-12886274193

Wann und wo?
Der gemeinsame Abend findet im Casino der FH Potsdam im Haus 17 / FB6 in der Pappelallee 8-9 in Potsdam statt. Los geht es dort 19.30 Uhr. Mit dem hier gelösten Ticket kann man dann auf der Feier ein Freigetränk erhalten.

Na dann, macht euch schon mal Gedanken, über welche Themen und Probleme ihr beim diesjährigen Bibcamp sprechen wollt.


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BibCamp 2014 – Bibliothekarische Unkonferenz in Potsdam

Beitrag vom Team Bibcamp 7

…back to the roots.

Das siebte Bibcamp findet an der Fachhochschule Potsdam statt. Nach einer kleinen Deutschlandreise kehrt das BibCamp am 26. und 27. September in die Stadt zurück, in der alles begann.

Dieses Jahr steht die etwas andere Konferenz unter dem Motto des Wissenschaftsjahrs 2014: Die Digitale Gesellschaft.

Die bibliothekarische Unkonferenz hat sich seit ihren Anfängen 2008 als anerkannte Fortbildungsveranstaltung etabliert. Besonders der Erfahrungsaustausch zu aktuellen Themen und Trends im bibliotheks- und informationswissenschaftlichen Bereich steht bei dieser unkonventionellen Veranstaltungsform im Vordergrund.

Dazu sind alle Interessierten eingeladen, die sich durch Diskussionsbeiträge, das Anbieten von Sessions oder Workshops aktiv am Verlauf und der Gestaltung der Unkonferenz einbringen wollen. Um möglichst relevante und aktuelle Inhalte zu diskutieren, wird das Programm vor Ort von den Teilnehmenden bestimmt.

Organisiert wird das diesjährige Bibcamp von einer studentischen Projektgruppe der Fachhochschule Potsdam und der Humboldt-Universität zu Berlin unter der Leitung von Stephan Büttner.

Weitere Informationen zum BibCamp und zur Anmeldung sind unter:
http://www.bibcamp.de/
https://twitter.com/bibcamp und unter
https://www.facebook.com/BibCamp verfügbar.

Hier stellen wir euch auch ab dem 1. September den Anmeldungslink zur Verfügung.


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Ein Nachtrag: BRain 12 ist online

Auch diesmal ist uns leider entgangen, dass seit dem 11. Februar die aktuelle Ausgabe von BRaIn erschienen ist. Liebes BRain-Team, Ihr könnt uns, dem Bibliothekarisch-Team gerne nächstes Mal rechtzeitig Bescheid geben, damit uns das nicht wieder entgeht. In diesem Jahr war die Truppe um Prof. Stephan Büttner in Spanien. “BRain was in Spain”. In der Einleitung macht Prof. Stephan Büttner, dass es bis dato immer noch keine vergleichbaren Projekte auf internationaler/europäischer Ebene gibt und die Bobcatsss-Tagung deshalb eine Zukunft hat.

Eva May stellte in einem weiteren Artikel die Thematik Library (R)evolution: Promoting sustainable information practices. der diesjährigen Konferenz vor. Sie ging auf das Besondere an der ”Studierendenkonferenz” ein und die zahlreichen Herkunftsländer der TeilnehmerInnnen. Dabei hob sie folgende Fragen hervor: “Sind e-books wirklich weniger umweltbelastend als gedruckte Bücher? Wie können Bibliotheken sich nachhaltiger einrichten, als Gebäude, als Dienstleister? Und was ist die Rolle der Bibliothekare bei der Aufklärung von Fragen der Ökologie und Nachhaltigkeit?”

Neben den klassischen Sehenswürdigkeiten in und rund um Barcelona, beschrieb der folgende Artikel die Besuche der katalanischen Nationalbibliothek, der katalanischen Filmothek oder auch der Bücherei und des Archivs des zeitgenössischen Kunstmuseums Barcelonas, dem Dokumentationszentrum des FC Barcelonas und der Bücherei des katalanischen Kunstmuseums oder der Bücherei der Sagrada Familia.. Melanie Klotz ging auf die Social Events ein, unter anderem dem Gala-Dinner im Restaurant „1881“.

Anna  Palme schrieb in “Barcelona: Von Zafón und den Bibliotheken der Stadt” über die Spezialbibliotheken, welche den autonomen Charakter Katalaniens deutlich werden ließen.

In einem letzten Artikel befasste sich Anna Smuda ausführlich mit dem Bibliothekswesen in Spanien. Zu diesem Thema interessiert mich vor allem noch die Schwierigkeiten und Widrigkeiten für eine Neuorientierung des Bibliothekswesens durch den bis 1975 andauernden Franco-Faschismus bis heute ergeben. Gab es hierzu Vorträge? Welche Nachwirkungen sind durch diese lange Zeit bis heute spürbar? Habt Ihr hierzu etwas bemerkt? Ein weiterer Aspekt: Welche Folgen hat(te) die Wirtschaftskrise in Spanien auf das dortige Bibliothekswesen und die Studienwahlentscheidung/Berufsaussichten bei Schülern für den Beruf des Bibliothekars/der Bibliothekarin? Leider war ich nicht vor Ort.

Ein winziges Detail wäre in dieser Zeitschriftenausgabe noch anzufügen: In diesem Jahr, am 9. November 2014 stimmen 7,5 Millionen Katalanen über die Unabhängigkeit und ihre Selbstständig von Spanien ab. Ähnlich wie in Bayern werden auch dort Zahlungen an wirtschaftlich weniger starke Provinzen beklagt.Gab es auf der Bobcatsss-Tagung hierzu schon Vorträge über Szenarios, welche sich auf mögliche Veränderungen des Bibliothekswesens dort bezogen? Das hätte mich im Speziellen noch interessiert. Es sei noch auf den YOU-TUBE-Kanal verwiesen, in dem einige Vorträge der Tagung zu sehen sind.


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Endlich ist es raus – Das Bibcamp 7 #bib7 findet statt

Bibcamp… Trommelwirbel … – ja, das 7. Bibcamp gibt es dieses Jahr noch und zwar in POTSDAM.
Save the date: 26. – 27. September 2014

 

Wir hatten ja kaum noch zu hoffen gewagt, aber mutig haben sich die Potsdamer den Staffelstab aufgenommen.

Veranstalter wird der Fachbereich Informationswissenschaften der Fachhochschule der brandenburgischen Hauptstadt sein – unter der Leitung von Prof. Stephan Büttner organisiert in einer gemeinsamen (studentischen) Projektgruppe mit dem Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin.

All diejenigen, die sich dazu zu Wort melden möchten oder tatkräftig Beistand leisten wollen, können gibt es die Kommentarfunktion des Blogs, die Kommunikationsmöglichkeit über Twitter und nicht ganz so öffentlich ein Mailadresse zur direkten Kontaktaufnahme: bibcamp7 [at] fh-potsdam.de.

Und für alle, die ganz sicher wissen wollen, wo es zum 8. Jahr hingehen soll: Das steht diesesmal im Ausgleich zum letzten Mal bereits fest – es wird nach Leipzig gehen

An dieser Stelle nochmal ein dickes Dankeschön an das Bibcamp-Team von Nürnberg, die in dieser Sache am Ball geblieben sind!!!

Quelle:
Stöhr, Matti: Back to the roots … – das 7. BibCamp 2014 steigt am 26./27. September in Potsdam, Bibcamp


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[Kurz] Der Potsdamer Wissensspeicher wird in Bildungsforum umbenannt

Im Januar berichtete Dörte ja bereits über die Finanzierungsmodalitäten der sich neuorientierenden Potsdamer Stadt- und Landesbibliothek, wobei damals schon 5,7 Millionen Euro für den Umbau genehmigt wurden. Außerdem erwähnte sie die Zusammenlegung von Volkshochschule und Bibliothek, durch die beide Einrichtungen profitieren können. Obwohl der Plattenbau, in dem die Potsdamer Stadt- und Landesbibliothek untergebracht ist, noch nicht generalüberholt wurde (Fertigstellung voraussichtlich 2013), wurde schon fleißig an einer Umbennung des alten Namens “Wissensspeicher” “gearbeitet”. Hierzu wurde ein Wettbewerb ausgelobt, an dem sich 200 PotsdamerInnen beteiligten. Weitere Vorschläge der BürgerInnen lauteten etwa „i-pot“,  „Bildungspalais“ oder  „Villa Geistreich“. Platz zwei belegte der Name “Schlauhaus” und Platz drei “Bildungs-Mitte”. In der Jury zur neuen Namengebung saßen neben MitarbeiterInnen der Stadtverwaltung, der Bibliotheksleitung auch der Fernsehmoderator Günter Jauch. Ziel der Juroren waren es einen Namen auszuwählen, der selbsterklärend, unverwechselbar und eingängig ist. Ferner war es Aufgabe der Jury einen Begriff zu favorisieren, der für einen modernen, generationenübergreifenden und kulturellen Treffpunkt im Herzen von Postdam steht. Gestern fand die feierliche Preisverleihung zum Namenswettberwerb statt. Den 1. Preis teilen sich Brigitte Hänsch und Ingeborg Anheuser, die unabhängig voneinander “Bildungsforum” vorschlugen. Beide erhielten eine freien Eintritt zur Potsdamer Schlössernacht anstatt eines kostenlosen und lebenslangen Bibibliotheksausweises. Zukünftig ist geplant die Straßenbahnhaltestelle an der Stadt- und Landesbibliothek in „Bildungsforum/ Am Kanal“ umzubennen.


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Förderung für die Potsdamer Stadt- und Landesbibliothek

Die der Innenausbau und die Ausstattung der Stadt- und Landesbibliothek in Potsdam sowie der Potsdamer Volkshochschule wird vom Land mit 1,8 Millionen Euro gefördert. Der Brandenburger Bauminister Jörg Vogelsänger übergab dem Potsdamer Oberbürgermeister Jann Jakobs den Bewilligungsbescheid. Der Landesregierung sei es ein wichtiges Anliegen, die Bildung zu fördern. Der komplette Umbau des Gebäudes ermöglicht so eine Integration der VHS und schafft eine Bildungs- und Kultureinrichtung an einem zentralen städtischen Ort. Die Attraktivität dieses “Wissensspeichers” soll erhöht werden und ein lebensbegleitendes Lernen vereinfachen.

Es wurden bereits 5,7 Millionen Euro für den Umbau genehmigt. Die 1,8 Millionen Euro sollen jetzt für die Inenausstattung von Bibliothek und VHS verwendet werden.

Die Stadt Potsdam wird die Stadt- und Landesbibliothek komplett sanieren und umbauen. Dabei werden bisher fremd genutzte Gebäudeteile mit genutzt, so dass zusätzlicher Platz gewonnen wird, um die VHS zu integrieren. Davon werden die ca. 300.000 Nutzer der Biblitohek und die ca. 7.000 VHS-Kursteilnehmer profitieren, denen dann 16 modern eingerichtete Unterrichtsräume zur Verfügung stehen werden.

Die 1,8 Millionen Euro werden über das Programm “Nachhaltige Stadtentwicklung” der Europäische Union als Fördersumme bereitgestellt. 4,6 Millionen Euro stammen aus dem Programm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ und etwa 1,1 Millionen Euro aus dem Hauptstadtvertrag. Die Bescheide über die 5,7 Millionen Euro hatte Potsdam bereits November letzten Jahres erhalten.

Quelle:
Förderbescheid für Umbau der Potsdamer Bibliothek, Info Potsdam


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Bibliothek der Verbotenen Bücher (Postdam) und der Verbrannten Bücher (Augsburg)

Die nach ihrem finanziellen Unterstützer benannte Norbert-Fiebelkorn-Stiftung trägt einen Verein, der sich mit dem Aufbau einer Bibliothek beschäftigt. In dieser Bibliothek sollen Bücher stehen, die während der Zeit des Faschismus verboten waren. Ergänzt werden sollen diese durch Biographien von Antifaschisten. Seit Ende April kann man die “Brandenburger Bibliothek der im Faschismus verbotenen Bücher” in der Hessestr. 19 in einem ehemaligen Maler-Lager und Konsum-Laden finden.

Der “Fritz Teppich Verein”, der den Namen des heute 92-jährigen Spanienkämpfers und Kommunisten trägt, hat von diesem ca. 600 Bücher in spanischer und portugiesischer Sprache als Schenkung erhalten. Dies ist noch zu wenig, um die Regale zu füllen, so dass der Vereinsvorsitzende Herbert Driebe für Spenden von Büchern zu diesem Thema offen und dankbar ist. Geld für Ankäuf in Antiquariaten fehlt und zur Zeit kommen leider nur wenige Spenden, so der Vereinsvorsitzende.

Er vermutet, dass nach der Wende und auch danach viel weggeschmissen wurde, »weil die Kinder damit nichts anfangen konnten«. Das sei sehr schade. Wer etwas besitzt, das in die Sammlung passen könnte, und es abgeben möchte, soll sich bei Driebe melden. Der 55-Jährige übernimmt auch komplette Bibliotheken und sucht sich das Passende heraus.

Die Bibliothek soll ab Herbst zu regulären Öffnungszeiten zugänglich sein. Ziel des Vereins ist es, möglichst viele der einst verbotenen Bücher zugänglich zu machen. Auch mit aktuelleren Werken zu dieser Zeit will man einen Beitrag im Kampf gegen Rechts leisten.

Durch Stiftung und Verein werden auch weitere Aktivitäten geplant, z.B. Projekte für Schulklassen, die Vorstellung unbekannter Autoren und Liedermacher sowie eine Lese-Filmreihe zu cineastischen Buchadaptionen. Zur Zeit finden bereits regelmäßig Lesungen statt.

Kontaktdaten für Ihre Spenden finden Sie im Beitrag von Maja Starke.

Eine ähnliche Sammlung befindet sich mit der Salzmann-Sammlung an der Unibibliothek in Augsburg. Die “Bibliothek der Verbrannten Bücher” besteht aus ca. 12.000 Bänden. Diese Erstausgaben von Werken, die während des Nationalsozialismus verbrannt worden waren, werden zur Zeit katalogisiert. 4.000 der 12.000 Bände werden wohl Dubletten sein.

Die neuen Räume für diese Sondersammlung in der Universitätsbibliothek Augsburg warten bereits auf die Bücher. Die Sammlung soll der Öffentlichkeit erstmals am 15. Juli im Rahmen des Tages der Offenen Tür präsentiert werden.

Zur Eröffnung (13.00-13.15 Uhr) der Sondersammlung werden ab 13.15-14.00 Uhr ausgewählte Texte deutscher “verbrannter” Schriftsteller durch ProfessorInnen der Universität gelesen und Herr Salzmann (14.00-14.30 Uhr) wird über seine Sammlung sprechen. Nach einer halbstündigen Pause werden SchauspielerInnen des Augsburger Theaters die Lesung aus weiteren Werken fortsetzen. Von 15.45-16.15 Uhr stellt sich Herr Salzman den Fragen der Besucher. (Siehe Programm “Schatzinsel des Wissens – 40 Jahre Universität Augsburg”, S. 74)

Quellen:
Fritsche, Andreas: Sammlung einst verbotener Bücher, Neues Deutschland, 26.05.2010
Starke, Maja: Bibliothek verbotener Bücher : Stiftung sucht Buchspender, plant Lesungen und Aktivitäten für Schüler, Märkische Allgemeine


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