[IK] Was zum Teufel sind Boole’sche Operatoren?

Können Sie aus dem Stehgreif erklären, was ein Boole’sches AND von einem normalem UND unterscheidet und was ein Boole’sches OR bedeutet? Wie funktioniert die Klammerung? In diesem Video wird recht kurz und sehr nachdrücklich erklärt, wie es funktioniert. Ein Schmunzeln konnte ich mir nicht verbeißen. :cheesy:

Wem das zu chaotisch oder anschaulich war der kann natürlich auch dieses Video gerne in seinen Schulungen verwenden 😉 » Weiterlesen

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[IK] Plagiate

Mit Humor kann man viel gewinnen bei den “Belehrten”, so dass gerade bei einem so ernsten Thema wie Plagiate, dieser norwegische Film sehr gut ankommt. Der Film hat englische Untertitel (ein Klick auf den kleinen Button CC blendet diese ein). Und obwohl ich bei meiner Veranstaltung damit überzogen habe, ist letztens keiner meiner Studenten eher rausgegangen. Sie alle wollten diesen Film zuende sehen.

Et Plagieringseventyr (5:13 min)

Dieser Film enthält Hinweise auf die

  • Ursachen eines Plagiats
  • Folgen eines Plagiats
  • Anreize, nicht zu plagiieren

Diese Plagiatsgeschichte von Dickens spielt sehr geschickt mit dem Thema wann etwas ein Plagiat ist.

Sehr satirisch geht das folgende Video mit dem Thema Plagiat um.

Zitate vermeiden (3:26 min)

Dieser Film enthält:

  • Definition
  • Plagiatsstrategien und Verdachtsmomente

In beiden Fällen werden sich jedoch unsere Studierenden sehr gut selbst darin wiederfinden. Eines dieser beiden Videos habe ich immer gezeigt, nachdem ich die verschiedenen Formen von Plagiaten nach Prof. Dr. Debora Weber-Wulff (Mit fremden Federn schmücken) definiert habe. Anschließend gab es immer noch ein kurzes Statement, welche Folgen ein Plagiat nach geltendem Hochschulrecht für den Einzelnen haben kann.

Ein recht umfangreiches Tutorial gibt es auch von Lotse.
Plagiate – (k)ein Problem?

Einordnung:
Informationskompetenz-Standard Nr. 5, Indikator 1

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[IK] Informationen validiieren

Wahr oder unwahr? Welchen Informationen kann man vertrauen? Wie findet man heraus, was richtig oder falsch, brauchbar oder unbrauchbar ist. Die Episode “Das Inforadar” von Tech Pi und Mali Bu hilft dabei weiter.

Der Film richtet sich an Schüler und dauert knapp 10 Minuten.

Gefallen hat mir, dass man etwa nach 4:20 min aufgefordert wird, sich ebenfalls an der Suche zum Thema zu beschäftigen. So kann man an dieser Stelle praktisch üben (im Film gab es eine angedeutete Suchpause von 60 min) und hat dann gleich eigene Informationen parat, die man nach den Kriterien des zweiten Teils gut selbst beurteilen kann.

Für den/die Lehrende(n) interessant ist vielleicht diese Infografik, die ich für meine Arbeit erstellt habe.

Informationsbewertung

Zitierfähigkeit und Zitierwürdigkeit

Falls jemand diese Grafik verbessert, wäre ich über einen Hinweis dankbar.

Ansonsten gilt auch hier:
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Einordnung:
Informationskompetenz-Standard Nr. 3

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[IK] Information Overload

Ein Thema in meinen Schulungen ist die Informationsüberflutung. Womit wird man allein im Visible Web konfrontiert.

Information Overload and Technology (3:27 min)

Das Video bietet Informationen zu:

  • Definition “Information Overload”
  • Statistische Daten
  • Problem des Multitasking
  • Tipps, damit umzugehen

Meiner Meinung nach ist dieses Video von 2011 gut einsetzbar, wenn es darum geht, Informationsüberflutung zu thematisieren und im Bereich wissenschaftliches Arbeiten Hinweise zu geben, z.B.

  • zur Arbeits(platz)organisation
  • zum Arbeitszeitmanagement
  • zur On- und offline-Arbeit
  • zum Einsatz von RSS-Feeds, um E-Mail-Postfach nicht zu überlasten
  • zur “Arbeitsplatzhygiene”

Ein weiteres sehr schönes Video ist auch das folgende. Dieses versucht unseren Informationsausstoß bildlich zu erfassen:

InfoWhelm and Information Fluency (3:06 min)

Infografiken – Zahlen zum Vergleichen:
Data in one minute (Artikel: Eine Minute im Netz: Wie viele Daten wir produzieren [Infografik], t3n)(Juni 2012)
What Happens in an Internet Minute?, Intel (März 2012)
60 Seconds – Things That Happen Every Sixty Seconds Part 2 [Infographic], Go-Gulf.com, (Dezember 2011)
60 Seconds – Things That Happen On Internet Every Sixty Seconds [Infographic], Go-Gulf.com, (Juni 2011)

Ich wähle ein bis zwei Beispiele bei den Zahlen aus und vergleiche sie, um meinen Zuhörern zu zeigen, was für ein immenses Wachstum wir beim Output von Informationen allein im Visible Netz zu verzeichnen haben.

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[IK] Informationskompetenz – Medienwandel und Selbstverantwortung

Warum müssen sich Menschen hinsetzen und Informationskompetenz aneignen? Reicht es nicht, die Bibliotheken das machen zu lassen?

Ich zitiere dazu meine Kollegin Olga Goihl aus ihrer IK-Veranstaltung, die mich auf dieses Video aufmerksam gemacht hat:

Den Unterschied (von Informationen in der “neuen” und in der “alten” Welt) bringt dieses Video auf den Punkt:
Früher war Information, vor allem Ihre Systematisierung, Aufbewahrung und das Zugänglichmachen Sache von Experten. Dafür gab es ganz klare Verhältnisse: Die Frage nach der Qualität stellte sich nicht, da sie nach der Quelle bestimmt werden konnte. Heute kann diese Aufgabe nicht mehr nur von Experten wahrgenommen werden, da die Information ständig produziert, weitergeleitet und verändert wird. Man hat ganz andere Zugänge durch das Internet und insbesondere durch das Web 2.0. Zum einen ist es gut, jeder kann selbst suchen, finden, produzieren. Zum anderen aber wird auch die Verantwortung für die gewählten Suchmethoden, den Inhalt, die Relevanz und die Qualität der Information dem Endnutzer überlassen. Die Bibliotheken sehen sich heute als Dienstleister, welche die Nutzer bei den erwähnten Handlungen unterstützen können.

Information R/evolution (5:29 min)

Bei YouTube wird ein interaktives Transkript mitgeliefert, welches angeklickt werden kann und bei dem man dann zur entsprechenden Stelle im Video springt.

Dieses Video eignet sich gut als Einstieg in die Schulung. Wir sind immer wieder in einem Begründungszwang, wozu denn Informationskompetenz notwendig ist. Schlüsselqualifikation und lebenslanges Lernen sind häufig Blasen für unsere Lernenden, die kaum mit Leben gefüllt werden können.

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[IK] Selbständige und unselbständige Literatur

Eine Kollegin fragte, ob ich Videos zur Unterstützung von Informationskompetenz kenne und diese auch gelegentlich einsetze.

Bevor ich eine elend lange Mail an sie schreibe, dachte ich, kann ich die Liste (Tag: IK-Schulung) auch hier im Blog zusammenstellen. Ich werde zum jeweiligen Video meine Einsatzmöglichkeiten skizzieren. Außerdem werde ich, sofern ich sie kenne, Links zu ähnlichen Videos hinzufügen, bzw. Hinweise auf ergänzende Informationen. Besonders erfolgreich wird diese Sammlung [IK] dann, wenn auch Sie in den Kommentaren oder mit “Gastbeiträgen” Ihre Videos oder Infografiken hinzufügen.

Sehr gut einsetzbar, um den Unterschied zwischen selbständiger und unselbständiger Literatur zu erklären und die Suchmöglichkeiten im OPAC, ist das Video der Leuphana Universität Lüneburg. Da alle OPACs in dieser Hinsicht gleich funktionieren, ist das Video eben auch gut nachnutzbar.

Recherche in der Bibliothek einfach erklärt (by explainity) (3:45 min)

Selbst wenn man keinen OPAC mehr verwendet, da die Bibliothek auf ein Discovery System setzt, so lässt sich hierdurch jedoch ein guter Übergang zur Arbeit mit Literaturverwaltungssystemen schaffen, bei denen eine Unterteilung in selb- und unselbständige Literatur noch immer notwendig ist für die richtige Erfassung und Zitierung der Literaturangaben.

Ganz gut gelungen von der Idee her finde ich auch das Tutorial der HSU-Bibliothek, die anhand verschiedener Merkmale erklärt, wie man Literaturlisten richtig liest und interpretiert (3:50 min).

Auf dieses Video weise ich in meinen Informationskompetenzschulungen zur Wiederholung hin.

Einordnung:
Informationskompetenz-Standard Nr. 2

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