[Infografik] Keine Lust mehr auf Social Media? Der Abmelde-Guide

Gefund über: GEDANKENSPIELE by Dominik Ruisinger


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Stadtbibliothek Erlangen präsentiert die neuen Rollkörbe

Wer kennt es nicht, bereits schwer beladen läuft man durch die Bibliothek und entdeckt da noch ein Kochbuch und diese CD könnte man auch noch mitnehmen. Und ewig die Angst, das gleich alles runter fällt. Die Stadtbibliothek hat nun rote Rollkörbe eingeführt (wie die blauen im Aldi Süd).Sehr charmant präsentieren die Mitarbeiterinnen die neuen Errungenschaften in einem kleinen Rollkörbe-Walk.

 


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Wie Kunstvermittlung in Bibliotheken erfolgreich sein kann (Teil 1)

Celia Caro und Jane Fisher sind Bibliotheksnetzwerkmanagerinnen und erzählen im folgenden Video, wie ältere Erwachsene zu einem Engagement durch Künstler und BibliothekarInnen aktiviert, inspiriert und unterstützt wurden.

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Vorstellung einer Bücherzelle in Horsley (Großbritannien)

„With the recent threat of library closures in the UK, what better way to restore these icons of England’s past with a rejuvenating revamp? With nothing planned on a Saturday, the idea came at about 10am. Past experience told me that projects like these can be forgotten in a flash if action isn’t immediately taken so, with lessons learned I set to work. […] Back at the Phonebox – kids watching closely – I got on with its installation and finished off by writing a message to encourage good use; and put a poster up on the local notice board.“

James Econs

James Econs, der das Video auf Vimeo einstellte, machte in einem längeren Statement deutlich, dass er kein sogenannter Bücherwurm ist. Es bedarf keines großen Aufwands eine ausgesonderte/ungenutzte Telefonzelle so umzugestalten, dass sie als Bücherzelle genutzt werden kann. Er nennt diese Art der Nutzbarmachung „Socially Beneficial Creative Vandalism“. Ähnlich wie Econs den Begriff des kreativen Vandalismus für die Bücherzelle in Horsley (Grafschaft Surrey)verwendet, betrachten Michael Clegg & Martin Guttmann offene Bücherschränke als Einrichtungen, welche einen soziale Wert für die Gemeinschaft haben:

Eine solche Bibliothek könnte als Institution zu einer Selbstdefinition der Gemeinschaft beitragen; sie würde ihre Lesegewohnheiten und intellektuellen Vorlieben widerspiegeln und wäre damit eine Art Porträt einer Gemeinschaft.“

The PhoneBoox book exchange from James Econs on Vimeo.

Creative Commons Attribution 3.0 Unported This work is licensed under a Creative Commons Attribution 3.0 Unported.


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“Bibliocicletas”: Brasilien als Ursprungsland der Fahrradbibliotheken

„Bibliocylcle“ stammt vermutlich aus Brasilien, wo sie  „ Bibliocicletas“ genannt werden. Auf derfranzösischen Webseite „La voie des livres“ werden in einem Zeitungsartikel aus Brasilien Fahrradbüchereien in São Paulo erwähnt, die es dort seit 1996 geben soll. Die in diesem Beitrag vorgestellten ökologischen “Bibliocicletas” sind neueren Datums. Mit recycelten Materialien wurde in Brasilien die Idee der „Bibliocicletas“ entwickelt. Im Video dieses Beitrags wird anschaulich, wie sich jeder von uns mit etwas Geschick sein eigenes Bücherfahrrad basteln kann. 90 % der Rohstoffe stammen aus Müll von der Straße. Kennzeichen von „Bibliocicleta“ sind die Leichtigkeit, die Beständigkeit und die einfache Reproduzierbarkeit. Der Bau von Bibliocicleta wurde von der „Design School of Fine Arts“ der Universität Bahia und Professor Alessandro Faria unterstützt.

In diesem Jahr nimmt das von Augusto Leal entwickelte  „Bibliocicleta“  an der 3.  Brasilianischen Biennale für Design teil. Die Biennale wird vom Design Center Paraná und der Federation of Industries of Paraná organisiert. Das Motto der Biennale ist dieses Jahr Design, Nachhaltigkeit und Innovation. Vom 14. September bis zum 31. Oktober findet die Biennale in Curitiba (Bundesstaat Paraná) statt. Insgesamt werden 63 Projekte vorgestellt. Hoffentlich wird „Bibliocicleta“ einen Preis gewinnen, um eine größere Aufmerksamkeit und mehr Wertschätzung zu erfahren. Noch mehr umweltfreundliche „Bibliocicletas“ wären doch auch in anderen Ländern eine kulturelle Bereicherung.


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Ein Nachtrag: Anmerkungen zum Gedichteregen über Berlin Ende August 2010

A cloud of words in the air does not change the history of a city, but it adds a new sense. Just as wartime bombings were intended to „break the morale“ of the inhabitants of a city, so the poetry bombing „builds“ a new city by giving new meaning to events of her tragic past and therefore presenting the city in a whole new original way.“

So lautet die Idee des „Bombing of Poems“ der Künstlergruppe Cassagrande aus Chile. Diese wurde kürzlich in Form einer spektakulären Performance von herabregnenden Gedichten über dem Lustgarten Berlins im Rahmen der „Langen Nacht der Museen“  umgesetzt. Insgesamt wurden 100.000 auf Lesezeichen gedruckte Gedichte von einem Helikopter aus „abgeworfen“ („Bombing of Poems„). Cassagrande arbeitete hierbei unter anderem mit der Berliner Literaturwerkstatt und Lyrikline.org zusammen. Der „Regen der Gedichte“ über Berlin war die fünfte Etappe eines größeren Projekts, das im März 2001 in La Moneda (Santiago de Chile) begann und sich in Dubrovnik (Kroatien), Gernika (Baskenland in Spanien) und in Warschau (Polen) fortsetzte. All diese Orte haben eines gemein. Sie waren in Kriegszeiten Ziel schwerer Luftangriffe.  Die Gedichte wurden in zwei Sprachen gedruckt und stammen sowohl von chilenischen als auch von deutschen Dichtern. Von folgenden in Deutschland lebenden Poeten wurden Gedichte verteilt: Ann Cotten, Karin Fellner, Nora Gomringer, Andrea Heuser, Orsolya Kalász, Björn Kuhligk, Marion Poschmann, Arne Rautenberg, Monika Rinck, Hendrik Rost, Ulrike Almut Sandig, Tom Schulz, Thien Tran, Anja Utler, Jan Wagner, Abas Khider, Ron Winkler and Uljana Wolf. Chilenische Dichter, deren Poesie ebenso „abgeworfen“ wurden, finden sich auf der Webseite des Spanischen Kulturinstituts. Noch mehr Infos hierzu gibt es auf: www.loscasagrande.org Continue reading


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