Library Direct – die Bibliothek näher bringen

Im folgenden Video wird nicht nur ein mobiler Bücherhausdienst der Grafschaft Surrey gezeigt, sondern auch ein spezieller Bibliotheksbus, der Senioren abholt, um sie in die nächstgelegene Bibliothek zu bringen.


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[Infografik] Die Bedeutung von öffentlichen Bibliotheken für das Wohlbefinden


Quelle: The Carnegie UK Trust und Speaking Volumes: the impact of public libraries on wellbeing


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Aus aktuellem Anlass: „The Case For Books“ zum Weltbuchtag

Der folgende Film ist ein einzigartiges Zeitdokument und stammt aus dem Jahr 1966. Er steht im Netz so wie zahlreiche Filme des National Film and Sound Archive (NFSA) frei zur Verfügung. Es wird deutlich, welche Bibliothekenvielfalt in Australien schon damals existierte. Die Förderung der Mehrsprachigkeit zählt dort schon zu einer der vielen Aufgaben im öffentlichen Bibliothekswesen Australiens. Er wurde anläßlich des Weltbuchtages 2012 ins Netz gestellt. Dieser Weltbuchtag ist nicht zu verwechseln mit unserem Datum vom 23. April, sondern findet in den ehemaligen Ländern des Commonwealth wohl meist eher am ersten Donnerstag im Monat März statt.

Produktion: Commonwealth Film Unit

Regiesseure: Henry Lewes und Rhonda Small

Weitere Infos auf dem Flickr-Account des National Film and Sound Archive of Australia (NFSA)


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PL2020 Tour – Wie mir die Bibliothek half einen Job zu finden

Im folgenden Video erzählt Marco Moonemans wie er durch die Wirtschaftskrise bedingt seinen Job verlor und wie seine Welt aus den Fugen geraten war. Bei der Suche nach einem neuen Job half ihm die Bibliothek (Bibliocenter Weert):

 “It is here that I found the connections and confidence that helped me find a job. I am starting this Monday!“


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Trauer und Nachlassverwaltung in der digitalen Welt

[…] „Wenn ick ma tot bin schick ick aus mein kleenet Grab
mein’ letzten Willen und wat ick zu vermachen hab:“[…] Friedrich Holländer

Nach dem 1929 von Holländer entstandenen Text ist es definitiv im Grab zu spät sich um seinen (digitalen) Nachlass zu kümmern. Verbraucherschützer raten dazu seinen digitalen Nachlass möglichst frühzeitig zu regeln. Noch ist dieses Thema juristisch noch wenig erschlossen. Denn was geschieht mit den Daten aus sozialen Netzwerken, Emailaccounts und vom Online-Shopping usw., wenn der User stirbt? Hierzu gibt es die sogenannte #machsgut-Kampagne, die auf diese Thematik aufmerksam machen will. Diese ging Ende Oktober 2014 auf Initiative der Verbraucherzentrale an den Start. Sie verweist daruf, dass fast alle drei Minuten ein Facebook-User stirbt. Ziel ist es, dass dieses Thema durch die (noch lebenden) User mehr an Aufmerksamkeit bekommt als bisher:

Viele Menschen denken bei Nachlass an Schmuck, Geld oder Immobilien. Im digitalen Zeitalter stellen sich aber neue Nachlassfragen. Es ist an der Zeit, den digitalen Nachlass aus seinem Nischendasein rauszuführen.“ Michaela Zinke

Auf einer ZDF-Webseite wird vor kommerziellen Nachlassverwaltern gewarnt, auch die Telekom plant unter dem Namen „Digiment“ einen solchen Dienst. Zinke, die Verbraucherschützerin warnt aber vor diesen kommerziellen Anbietern, da nun plötzlich eine Firma Passwörter des Verstorbenen erhält. Sie rät zu Passwortmanagern, welche die Verwaltung von Passwörtern erleichtern. Weiter FAQs zu diesem Thema finden sich auf der ZDF-Heute-Seite: http://www.heute.de/letzter-wille-im-netz-wie-man-seinen-digitalen-nachlass-regelt-36006890.html

Weitere Informationen gibt es auf den österreichischen Webseiten Saferinternet.at und der Internet Service Providers Austria (ISPA). Dort wird in einer Broschüre zur Vorsorge geraten:

Hilfreich wäre etwa, eine möglichst vollständige Liste aller Online-Mitgliedschaften und Profile zu erstellen. In dieser Liste sollten auch Nicknames, Zugangsdaten sowie Passwörter verzeichnet sein. Die Liste sollte regelmäßig aktualisiert werden. Da diese Liste der Schlüssel zur privaten Onlineaktivität ist, sollte sie sicher und sorgsam verwahrt werden. Sie kann in Form einer physischen Liste an einem den Hinterbliebenen bekannten und zugänglichen Ort (z. B. Safe, Dokumentenmappe) oder im Rahmen eines Testaments beim Notar hinterlegt werden.[…] Ebenfalls zu empfehlen ist, den gewünschten Umgang mit Benutzerkonten und Daten schriftlich festzuhalten. So kann etwa niedergeschrieben werden, welche privaten Daten und Einträge (z. B. E-Mails, Fotoalben) nach dem Tod im Internet weiterhinzugänglich sein bzw. welche Daten gelöscht werden sollen. In diesem Schriftstück sollte auch festgelegt werden, wer im Todesfall Zugriff auf diese sensiblen und persönlichen Daten erhält.“

Wenn (öffentliche) Bibliotheken schon Informations- und Medienkompetenz für Alt und Jung vermitteln, wäre die Vermittlung des Wissens über die Regelung des digitalen Nachlasses nicht auch ein Teil dessen, was im Rahmen von Datensicherheit und des Umgangs mit dem Internet und sozialen Netzwerken eine Rolle spielt?

Eine weitere Möglichkeit der Aufbewahrung des Gedenkens ist die über QR-Codes auf Grabsteinen. Ist das der Friedhof 2.0 bzw. der Grabstein 2.0? QR-Codes auf Grabsteinen führen Trauernde zu Fotos und Videos der Toten im Internet. In dem folgenden Video wird sowohl auf den digitalen Nachlass im Netz, als auch auf QR-Codes auf Grabsteinen aufmerksam gemacht.

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Maisha Maureen Eggers über Kinderbücher und Empowerment (Teil 2)

In Teil 2 des Interviews mit Prof. Dr. Maisha Maureen Eggers (Erziehungswissenschaftlerin und Geschlechterforscherin, Professorin für Kindheit und Differenz an der Hochschule Magdeburg-Stendal), wird fortgesetzt, welche Rolle vorurteilsbewusste Literatur in der Bildungspraxis spielt.


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Maisha Maureen Eggers über Kinderbücher und Empowerment (Teil 1)

Im 1.Teil des Interviews mit Prof. Dr. Maisha Maureen Eggers (Erziehungswissenschaftlerin und Geschlechterforscherin, Professorin für Kindheit und Differenz an der Hochschule Magdeburg-Stendal), wird der Antwort nachgegangen, welche Rolle vorurteilsbewusste Literatur in der Bildungspraxis spielt. Bibliothekare und Bibliothekarinnen können durch Veranstaltungen, einem sinnvollen Bestandsaufbau und einer geeigneten Literaturpädagogik bereits Kindern Empowerment durch das Lesen geeigneter Bücher ermöglichen.


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Demenzfreundliche Bibliotheken in Kent

Die „Kent County Council Libraries“ zählten 2013 zu den nominierten Bibliotheken des „Libraries Change Lives Award„. In Partnerschaft mit der britischen Alzheimergesellschaft, den Organisationen Dementia UK, Age Concern und anderen, entwickelten der Stadtverwaltung von Kent ein innovatives Angebot um Menschen mit Demzenz und deren pflegende Angehörigen zu helfen. Das beinhaltet Veranstaltungen mit dem Namen ‚Read Aloud‘ und ‚Pictures to Share‘, welche dazu beitragen das Gedächtnis zu stimulieren und Vergnügen bereiten sollen. Hierzu wurde ein Bibliotheksbestand entwickelt, Bibliothekspersonal und Ehrenamtliche wurden hierfür geschult. Wie demenzfreundlich sind eigentlich Bibliotheken in Deutschland? Hierzulande gibt es zahlreiche Kommunen, die sich demenzfreundlich nennen. Sind es deren Bibliotheken aber ebenso?


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Lesen verkürzt die Haftzeit in Brasiliens Gefängnissen

Nicht nur in Brasilien platzen viele Justizvollzugsanstalten aus allen Nähten, sondern auch in Frankreich, den USA, der Schweiz und in Norwegen.

„Erlösung durch Lesen“

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/gefangene-in-brasilien-koennen-haftzeit-durch-lesen-verkuerzen-a-840971.html

http://www.readers-edition.de/2013/05/30/brasilien-haftlinge-bekommen-pro-gelesenem-buch-vier-tage-haftzeit-erlassen/

 

http://www.sueddeutsche.de/politik/programm-fuer-brasiliens-haeftlinge-wer-liest-kommt-frueher-raus-1.1394291


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[Infografik] Digitale Inklusion: Das Internet muss für alle wichtig sein

Quelle: OCLC Webjunction


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