Ein Imagevideo der Bibliothek des Guggenheimmuseums in Bilbao

Die Bibliothek enthält eine umfangreiche Bibliothek Sammlung von über 13.000 Bänden rund um die moderne und zeitgenössische Kunst. Mehr Infos finden Interessenten auf der folgenden Webseite: http://www.guggenheim-bilbao.es/secciones/investigacion/biblioteca

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Ein Videoclip der Bibliothek der Universität von Kastilien-La Mancha am Standort Albacete (Spanien)

“La función y el fin de esta iniciativa es dejar atrás los trípticos y hacer propaganda de la biblioteca poniendo un videoclip en nuestra página web que muestre los recursos que tenemos que en mi opinión creo que están infrautilizados […] esta “divertida” experiencia ha servido para mejorar el clima laboral de este servicio ofreciendo, a la vez, una renovada y actual imagen de sus instalaciones y recursos.”

Ángel Aguilar

Für das folgende Video probten mehr als drei Monate lang insgesamt 45 BibliothekarInnen, Studenten, MitarbeiterInnen verschiedener Fakultäten und der Verwaltung. Es entstand an der Campusbibliothek in Albacete. Der Hintergrundssong ist eine Adpation des Songs “Video Killed The Radio Star” von den Buggles. Meine Spanischkenntnisse reichen leider nicht aus den neuen Titel “La biblioteca mató a los apuntes de antaño” richtig ins Deutsche zu übersetzen. Mithilfe der “Sección de Tecnología Electrónica de la Imagen”, dem “Instituto de Desarrollo Regional de la propia Universidad de Castilla-La Mancha”, dem Regisseur Ángel Aguilar und der Choreografin Ana Cebrian  entstand dieses professionelle Video, das erst seit Mitte April diesen Jahres 0nline verfügbar ist.

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Ein Imagevideo zur interkulturellen Bibliotheksarbeit der spanischen autonomen Gemeinschaft Baskenland

“All citizens live in an increasingly heterogeneous society. There are more than 6,000 different communities and languages in the world. The international migration rate is growing every year resulting in an increasing number of people with transnational identities. Globalization, increased migration, faster communication, ease of transportation and other 21st century forces have created cultural diversity in many nations, where it might not have previously existed or has augmented the existing multicultural makeup.”

Auszug aus dem “The IFLA Multicultural Library Manifesto

Im folgenden etwa zehnminütigen Video kommen EinwohnerInnen der spanischen autonomen Gemeinschaft Euskadi in ihrer eigenen Muttersprache zu Wort. Ob auf portugiesisch, englisch, arabisch, berberisch oder in unterschiedlichen afrikanischen Sprachen, es äußern sich unterschiedliche Menschen darüber, welche Dientleistungen sie an den öffentlichen Bibliotheken in “Euskadi” nutzen. Zudem kommen BibliothekarInnen zu Wort, welche ausdrücklich betonen wie sehr ihnen die Einhaltung des IFLA-Manifestos zur (multi-)kulturellen Vielfalt am Herzen liegt.  Die spanische autonome Gemeinschaft Baskenland scheint die UNESCO-Erklärung sehr ernst zu nehmen. Selbst wenn für die ZuseherInnen das Video nicht zu 100% verständlich ist, wird die Wertschätzung der unterschiedlichen Kulturen durch die öffentlichen Bibliotheken aber durchaus deutlich werden. Eines der Ziele der  öffentlichen Bibliotheken Euskadi ist es, sich um die Integration der verschiedenen Kulturen durch  zu bemühen.

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Vorstellung der "Biblioteca Pública de Barañáin"

Am 15. März diesen Jahres wurde die öffentliche Bibliothek in Barañáin eingeweiht.  Barañáin ist eine Stadt mit etwa 23.000 EinwohnerInnen und Teil der Provinz Navarra im Norden Spaniens. Mehrsprachigkeit ist dort keine Seltenheit, denn ähnlich wie in der schweizerischen Stadt Biel/Bienne gibt es dort auch zweisprachige Namen, Verwaltungen und Straßenschilder. Ein Teil der EinwohnerInnen zählt zur baskischen Minderheit. Das folgende Video ist leider nur auf Spanisch verfügbar. Dennoch ist es sehr liebevoll und menschlich gemacht. Insbesondere die Aussagen der Kinder und wie diese in Szene gesetzt werden,  erinnern an die mittlerweile eingestellte Fernsehsendung “Dingsda“.

http://vimeo.com/21945233?ab

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Ein Imagevideo der Zentralbibliothek in Vigo (Spanien)

Raquel Galavis, eine Schauspielerin und Moderatorin  führt durch ihre professionelle und lebendige Stimme und Mimik durch die öffentliche Zentralbibliothek in Vigo. Leider gibt es keine Untertitel, aber auch ohne Spanischkenntnisse ist es möglich sich die Inhalte und die Bedeutung des Gesagten zu erschließen. Sie spricht über die Geschichte der Bibliothek, deren Abteilungen und Dienstleistungen. Die Bibliothek dient der Bildung und Unterhaltung.

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Aus aktuellem Anlass: Der Neubau der galizischen Bibliothek in Santiago de Compostela ist fertiggestellt

Bisher war Santiago de Compostela vor allem als Ziel vieler Pilger am Ende des Jakobsweges bekannt.  Die Altstadt ist zusammen mit der Kathedrale und dem Jakobsweg UNESCO-Weltkulturerbe. Am 12.01. wurde eine neue Bibliothek und ein Archiv für galizische Literatur-Manuskripte eröffnet, die Teil des Kulturzentrums (www.cidadedacultura.org) sind, das sich auf dem Berg Gaiás befindet. Enworfen wurde das Kulturzentrum mit dem Namen  „Ciudad de la Cultura“ (Stadt der Kultur) von Peter Eisenman. Bei einem 1999 nach der Eröffnung Guggenheim-Museums in Bilbao ausgeschriebenen Architekturwettbewerb, konnte sich Eisenman gegen ebenso bekannte Kollegen wie Rem Koolhaas, Jean Nouvel oder Dominique Perrault durchsetzen. Weitere Gebäude, die sich sich noch im Entstehungsprozeß befinden, sind das Galizische Museum, ein Zentrum für Musik und darstellende Künste, ein internationales Kunstzentrum sowie einem Verwaltungsgebäude.

Die Gesamtfläche wird dann 175.000 Quadratmeter betragen. Eisenman ließ sich durch die mittelalterlich geprägte Stadt inspirieren und begründete seinen Entwurf folgendermaßen:

„Anstatt das Gelände als eine Art Hintergrund zu gestalten, aus dem die Gebäude wie Figuren heraustreten, kann sich hier das Terrain zur Form erheben und die Gebäude sinken in das Terrain ein. In dieser neuartigen urbanen Struktur erscheint der bewohnte Raum sowohl ebenmäßig als auch gefurcht, ähnlich einer Muschelschale, dem historischen Symbol von Santiago. Die Einschreibung der mittelalterlichen Vergangenheit in die ‚Stadt der Kultur‘ erzeugt den Eindruck einer aktiven Gegenwart, die sich in einer taktilen, pulsierenden neuen Form wieder findet – einer Art fließenden Schale”.

Die Bibliothek erstreckt sich auf insgesamt 8 Stockwerke und beträgt etwa 26.000 Quadratmeter.  Hiervon  umfasst das Archiv mit drei Geschossen insgesamt 11.000 Quadratmeter. Der Preis dieser Bauten belief sich bisher auf  etwa 300 Millionen Euro. Dieses Kulturzentrum könnte doch als Musterbeispiel für andere Städte dienen. Ich denke da zum Beispiel  an das zukünftige Humboldtforum in Berlin.

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[Kurz] Die sozialdemokratische spanische Bürgermeisterin der Stadt Basauri ließ ein Buch zum Thema Folter aus der Stadtbibliothek entfernen

Et de même pour les sociétés : comment respecter un État dont on sait qu’il pratique la torture? La situation est encore pire lorsque l’État présente ces pratiques non comme une exception, comme une “bavure”, mais comme une pratique légitime, que le droit a pour fonction de justifier. Alors, c’est l’idée même de droit qui se trouve ébranlée. Pour que les lois soient respectées, il faut qu’on croie à l’État de droit ; à partir du moment où la torture est légalisée, l’idée même de justice perd son sens.” Tzvetan Todorov

Deutschlandradio Kultur berichtete gestern von der spanischen Bürgermeisterin der Stadt Basauri, die das Buch “Handbuch des spanischen Folterers”  von Xabier Makazage aus der Stadtbibliothek entfernen ließ. Die Bürgermeisterin rief andere Städte auf es ihr gleichzutun. Spanien wurde bereits zum wiederholten Mal durch die UNO und Amnesty International mit Foltervorwürfen konfrontiert. Die spanischen Behörden haben aber stets bestritten, Menschen misshandelt zu haben, die nach dem Anti-Terror-Gesetz verhaftet wurden. Von Foltermethoden in Gefängnissen wie Schlafentzug, Scheinerschießungen oder Schläge spricht der Baske Xabier Makazage in seinem Buch. Aber da es laut offizieller Darstellung keine Folter gibt, darf es auch keine Bücher über derartige Praktiken geben. Als Reaktion darauf hat sich der Verlag nun entschlossen, dass Buch auf seiner Internetseite zum freien Download anzubieten.”

P.S: 2007 gab es eine Waffenruhe der ETA, auf die die spanische Regierung Zapatero laut ETA mit “Festnahmen, Folter und Verfolgung” reagierte.  Einen Film (GAL“), den ich vor etwa 2 Jahren durch Zufall in einem wirklich sehr großen Kino in Frankreich sah, thematisierte die Rolle des spanischen Staates bei der Bekämpfung der ETA in den 1980er Jahren. Um den Terrorismus der ETA zu bekämpfen wurden Gegenterroristen (GAL=Grupos Antiterroristas de Liberación) von hohen Funktionären der spanischen Regierung mit der Rückendeckung des damaligen spanischen Minsterpräsidenten González der PSOE (der Sozialistischen Arbeiterpartei Spaniens) finanziert. In den Jahren 1983 – 1986 verübte die GAL über 28 Attentate an Sympathisanten der ETA. Später jedoch stellte sich heraus, dass über 1/3 der Opfer keine Beziehungen zum Terrorismus hatten.  In Spanien wird diese Periode des Anti-Terror-Kampfes als “der schmutzige Krieg” bezeichnet. Auch vor der Organisation GAL gab es unter dem Franco-Regime bewaffnete Gruppen, die gegen die ETA kämpften (Triple A, Batallón Vasco Español (BVE), Comandos Antimarxistas, Grupos Armados Españoles und Antiterrorismo ETA).

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Vorstellung der Europäischen Bibliothek in Rom

Im Oktober 2006 wurde in den Räumlichkeiten des Goethe-Instituts in Rom die Europäische Bibliothek eröffnet. Sie entstand aus der intensiven Zusammenarbeit zwischen dem römischen Stadtbibliothekssystem – Biblioteche di Roma, elf in Rom ansässigen Einrichtungen der auswärtigen Kulturarbeit (Ungarische Akademie, Kulturabteilung der Französische Botschaft, Kulturabteilung der Botschaft der Niederlande, Kulturabteilung der Botschaft der Schweiz, Schweizer Kulturinstitut, The British Council, Österreichische Kulturforum Rom, Goethe-Institut, Instituto Cervantes, Polnische Kulturinstitut, Slowakische Kulturinstitut) und den Repräsentanzen der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlaments in Italien.

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[Ein Nachtrag] Eine neue Welle der Unterhaltung: BOOK

Eine verspätete Meldung, die bereits rechtzeitig zur Frankfurter Buchmesse für Furore sorgte und von der spanischen Buch-Community leerestademoda.com vorgestellt wurde: BOOK

Die Macher charakterisierten das Produkt folgendermaßen:

“Book” is a revolutionary technological breakthrough, with no cables, no electric circuits and no batteries – with no need for any type of electrical connection. Compact and portable, “Book” can be used anywhere. Since it has no electric battery, it does not need recharging and can be used for as long as necessary even without any power source.

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