Stadtbibliothek Köln über die Ausbildung als FaMI

Was machen eigentlich Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste mit der Fachrichtung Bibliothek? Unsere Azubis sind der Frage auf den Grund gegangen und herauskommen ist dieser Kurzfilm.
Viel Spaß dabei!

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PL2020 Tour: Die Stadtbibliothek Köln – “Ein Treffpunkt für alle”

Ungeacht der kulturellen Herkünfte ist die Stadtbibliothek Köln ein Treffpunkt für alle. Die Bibliothekarinnen Waltraud Reeder-Dertnig und Gabriele Ceseroğlu sprechen über ihre Veranstaltung “We speak many languages”, die Kindern mehr Selbstvertrauen gibt, indem es ihnen ermöglicht wird sie in ihren eigenen Muttersprachen vorzulesen. Doch können das alle Grundschüler in ihren Muttersprachen? Wenn es nicht im Elternhaus gefördert wird, dann mit Sicherheit selten auch an Schulen. Es gibt sehr viele Menschen hierzulande, die zwar thailändisch, rumänisch oder russisch sprechen, aber es nicht/nie lesen lernten.

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Wibke Ladwig zu Bibliotheken

Wibke Ladwig im Interview auf DRadio Wissen:

Bibliotheken sind Lernort, sozialer Raum und Aufenthaltsort. Sie sind aber auch ein letzter “nichtkommerzieller” Ort. Und außerdem sind sie ein Ort, der es schafft, Lokales und Digitales zu verknüpfen, ohne dass darin ein Widerspruch zu entdecken ist.

Wibke Ladwig (Sinn und Verstand) erzählt in einem Interview mit DRadio Wissen, dass sie über die Stadtbibliothek Köln und Social Media die Stadtbibliotheken für sich wiederentdeckt hat. Nicht jede Bibliothek ist schon so gut, aber man entdeckt die Möglichkeiten.
Auch die Onleihe ist Thema des Interviews. Deutlich wird, dass sich hier an dem “Modell Stadtbibliothek” nichts verändert hat. Das Angebot ist besser als das von Leseflatrates wie Skoobe, aber dafür sind Bestseller eben auch oft entliehen.

Genauso Thema ist, dass das Berufsbild sich ändert, zumal die neuen Medien BibliothekarInnen fordern. Internet ist ein Thema, das Konflikte schafft, zwischen Antreiben und Ausbremsen. Und die Bibliotheken wiederum stehen hier in einem Spannungsfeld zwischen Trägern und eigenen Wünschen und Kunden und ihren Wünschen.
Bibliotheken sind angehalten, ihre Relevanz zu beweisen und können das vor Ort und im Netz sichtbar machen. Es geht um Vernetzung mit Leuten vor Ort und Leuten, die Werbung für sie machen.

Mich gefreut hat, dass in dem Begleittext zu diesem Interview “Social Reading : Die digitale Stadtbücherei” auf die tollen “Teenominierungen” hingewiesen worden ist, die wir hier im Blog aufgelistet hatten.

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Es war einmal: Diplom-Bibliothekar/in

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Auskunft ist Jazz

„Auskunft ist Jazz — Das bibliothekarische Auskunftsinterview” wurde im Rahmen eines Studienprojekts des Studiengangs Bibliothekswesen der FH Köln im Wintersemester 2013/14 und im Sommersemester 2014 durch eine studentische Arbeitsgruppe unter der Leitung von Prof. Dr. Hermann Rösch konzipiert und hergestellt.

Im folgenden Video handelt es sich um den Lehrfilm „Auskunft ist Jazz — Das bibliothekarische Auskunftsinterview“. Er zeigt anhand beispielhafter Szenarios all die Vorgehensweisen beim Auskunftsinterview, bei der die Schülerin Clarissa auf der Suche nach Informationen für ihre Facharbeit an der Auskunftstheke der Bibliothekarin Nadine begegnet. Der Film soll in der universitärer Lehre, sowie in der bibliothekarischen Aus- und Fortbildung Anwendung finden. Hierzu gibt es auch eine Kurzversion, sowie eine filmische Checkliste.

In jeweils negativen und positiven Varianten werden anhand des folgenden Auskunftsgesprächs die Erzeugung der Grundstimmung zu Anfang, die Ermittlung des Informationsbedarfs mit Hilfe geeigneter Fragetechniken, die gemeinsame Recherche und die Qualitätskontrolle durch das Follow-up zum Abschluss gezeigt. Zwischen den Szenen sorgt ein Moderator erklärend für Orientierung und es werden weitere unterhaltsame und lehrreiche Szenen aus dem bibliothekarischen Alltag gezeigt. Darüber hinaus geht der Film auch auf schwierige Phänomene wie großer Andrang und ungeduldige Nutzer an der Auskunftstheke ein.

Musik: “Sandu” von Hugo ‘Droopy’ Contini ist unter einer Attribution-NonCommercial-ShareAlike 3.0 International License veröffentlicht

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Heureka! Bibliotheken erobern den digitalen Raum von Wibke Ladwig

Social Media wird zu einem selbstverständlichen Teil der Kommunikation für Institutionen, die Bildung, Wissen und Kultur zugänglich machen. In ihrem Vortrag führt Social Web Ranger Wibke Ladwig durch den Landschaftsraum Internet und zeigt verschiedene Ansiedlungen von Bibliotheken in Social Media. Neben den Vorzügen und Möglichkeiten geht es auch um die Schwierigkeiten und Grenzen in der Kommunikation dort. Was braucht es, damit der digitale Raum eine natürliche Erweiterung der Bibliothek werden kann? Und wie findet man im Alltag eigentlich Ideen und Geschichten, um im munteren Strom der sozialen Medien mitzuschwimmen –und nicht unterzugehen?“ Wibke Ladwig

Die folgende Präsentation vom 2. April 2014 enthält Anregungen, Ideen und wertvolle Tipps, wie Bibliotheken in sozialen Median wirkungsvoll(er) kommunizieren können. Der Vortrag dauerte 90 Minuten und fand am 02.04.2014 im Rahmen Kreisbibliothekskonferenzim Rathaus der Stadt Brühl statt. Er wurde so gestaltet, das er keinerlei Vorwissen zu diesem Thema voraussetzte.

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Gelesen in Biblioblogs (23.KW’13) – Vertretung Lesewolke

Auch diese Woche haben wir im Team verschiedene lesenswerte Beiträge zusammengesammelt.

Netbib macht darauf aufmerksam, dass verschiedene Bibliotheken vom Hochwasser betroffen sind. (SH) Zahlreiche Bibliotheken sind bereits betroffen, z.B. Bibliothek Dresden-Laubegast, Zweigbibliothek Landbau/Landespflege der Hochschule Technik und Wirtschaft in Dresden, Stadtbibliothek Straubing, die Bibliothek des Lentos Kunsmuseums Linz, die Bibliothek der Hochschule Magdeburg-Stendal . In Sachsen gibt es einen “Notfallverbund für Kulturgutschutz”, der rund um die Uhr erreichbar ist. (DB)

Der Deutsche Bibliotheksverband (DBV) stellt die Fragen für die aktuellen Wahlprüfsteine für die Bundestagswahl 2013 vor. Worauf sollten BibliothekarInnen bei ihrer Wahl achten, wenn es um Kultur- und Bildungspolitik in der neuen Legislaturperiode geht. Man erwartet die Antworten der Parteien bis zum 14. Juni. (via Inetbib) (DB)

Für wen wir eigentlich Sachen ins Netz schreiben? André Vatter hat einen kleinen Leitfaden für das Content-Marketing von Bibliotheken von der Bestimmung der Zielgruppe bis hin zu ihrer gezielten Ansprache verfasst. (CK) Sicherlich hilfreich ist dann auch immer wieder zu wissen, welche sieben Fantypen es bei Facebook gibt und wie man sie erreicht. Dies zeigt die Infografik von Allfacebook.de (SH)

An einer Kölner U-Bahn-Station startete die Ausleihe über den weltweit ersten Krimi-Automaten. Ausgewählt kann zwischen etwa 800 Titeln, das Angebot wird wöchentlich aktualisiert. Erforderlich ist ein Mitgliedsausweis der Kölner Stadtbücherei. Die Bibliothek berichtete ausführlich darüber. (CK) Dies ist auch durch andere Weblogs wahrgenommen worden, z.B. Islaperdida.net, Netbib, UnserOrt und auch Die Welt griff das Thema auf.

Und wem die eigene Bücherwand noch nicht reicht: Auf eine “Bücherwand” im wahrsten Sinne des Wortes macht boingboing aufmerksam: Eine Tapete mit Klassikern aus dem Penguin-Verlag. Weitere Büchertapeten gibt es z.B. bei HouseBeautiful oder Basildon Wallpapers. (LR)

Und zum Abschluss noch eine Herausforderung, die vielleicht ja eine Bibliothek hier in Deutschland annimmt. Am 31. Mai hat die Seattle Public Library den Weltrekord der längsten Domino-Kettenreaktion mit Büchern gewonnen, bei der 2131 Bücher umfielen. Das war der Auftakt zu ihrem Sommerleseprogramm. Dieses Video zeigt den Rekord: (DB)

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