027.7 Zeitschrift für Bibliothekskultur ist online

Am Donnerstag, den 19.12.2013, erschien die dritte Ausgabe von “027.7 Zeitschrift für Bibliothekskultur” (ISSN: 2296-0597). Diesmal lautet der Titel „Vom Willen zu verstehen“/ The Will to Understand.

Hier geht’s zur Homepage http://www.0277.ch und Facebookfanseite https://www.facebook.com/027.7.Bibliothekskultur

Inhalte der 3. Ausgabe:

Die Zeitschrift ist eine reine Open Access-Zeitschrift und alle Beiträge stehen unter einer CC BY-Lizenz


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Das Portal Bibflirt: Flirten in der Bibliothek!

Es gibt wohl kein so kostenfreies Portal mehr, wo es einem so einfach gemacht wird so schnell von der virtuellen zur realen Welt zu wechseln, als bei Bibflirt. Bibliotheken sind nicht nur Orte des Lernens, sondern auch Orte des Flirtens, der etwas anderen Art der Kommunikation.


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Drehort Bibliothek: Bildung braucht…

Weiterführende Informationen: Mitmachen und Petition unterzeichnen: http://www.openpetition.de/petition/o…
Alle Informationen unter: http://www.bildungbraucht.de


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24 Stunden in der Bibliothek des Karlsruher Instituts für Technologie


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In der Bibliothek schneit es nicht

Beim folgenden Video handelt es sich vermutlich schon um das dritte von der Harold B. Lee Library, das hier im Blog gepostet wurde. Die Macher fast aller Videos für diese Bibliothek finde ich in der Konzpetionierung und Umsetzung besonders kreativ und originell.


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Drehort Bibliothek: Walkman Silent Party Library

„Die WALKMAN Silent Party von Sony bedeutet Party, wo und wann immer du willst. Feiere das Leben an unerwarteten Orten und in Situationen, in denen keiner damit rechnet. Also, hol deine Luftgitarren unter dem Bett hervor, bring den Robo-Dance ins 21. Jahrhundert und lass dir von Bässen den Stress aus dem Kopf hämmern. Dir ist nach Feiern? Dann feiere!“

Silent Library hieß ich auch eine TV-Sendung des Musikkanals MTV. Allerdings ging es darin um Spiele, die in Teams ausgetragen werden. Sogenannte Silenty Partys  sind in vielen Großstädten der Welt immer mehr im Kommen, in denen das Publikum in Städten, wie München (http://www.leise-disco.de), Bozen, Tel Aviv oder Berlin ruhig feiern kann, um andere nicht zu stören und die Lärmschutzbestimmungen einzuhalten. Wäre das nicht auch eine Idee für die „Lange Nacht der Bibliotheken“ oder für Bibliotheken, welche im Zuge de bundesweiten Kampagne „Treffpunkt Bibliothek 2012“ ein breites Publikum ansprechen wollen? In den Niederlanden, allen voran in Rotterdam gibt es das „Leezersfest“ und kam bei BibliothekarInnen und der Bevölkerung in der zweitgrößten Stadt der Niederlande nicht nur 2009 gut an. Bibliotheken wären ideale Orte, um solche „ruhigen“ Veranstaltungen auszutragen und in der Ökonomie der Aufmerksamkeit und der Medienwelt mehr Beachtung zu finden.

Mehr Infos unter http://www.sony.de/hub/silentparty


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Ein Imagevideo der Riyad Nassar Bibliothek der Amerikanischen Universität im Libanon

Creative Commons Attribution 3.0 Unported This work is licensed under a Creative Commons Attribution 3.0 Unported.


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Ein Tag in der biomedizinischen Bibliothek der Päpstlichen Katholischen Universität von Chile

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Ein Imagevideo der Universitätsbibliothek von Huddersfield


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So ist die Stabi: Ein Film als atmosphärische Parabel auf Wohl und Nutzen der Bibliothek

Jeder Mensch braucht eine Heimat, eine Heimat, die Boden, Arbeit, Freude, Erholung, geistigen Fassungsraum zu einem natürlichen, wohlgeordneten Ganzen, zu einem eigenen Kosmos zusammenschließt. Die beste Definition von Heimat, das ist eine Bibliothek“. Elias Canetti

Würde man das Wort Heimat mit Zuhause ersetzen, würde das die im folgenden Video gezeigte Atmosphäre widerspiegeln.  Auf dem Weblog der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg ist zu lesen, was dieser kurze Imagefilm zeigen will:

„Der Film zeigt, warum sich Menschen in der Stabi wie zuhause fühlen. Dass uns jeden Tag so Viele besuchen und sich offenbar hier wohl fühlen, liegt aber nicht nur an den Räumlichkeiten, sondern am Angebot, das wir bereit halten. Einen lebendigen Eindruck davon, was es an Veranstaltungen, Büchern, Zeitschriften und zahlreichen elektronischen Angeboten in der Stabi zu entdecken gibt, vermittelt unsere Website.“

Letztes Jahr im Juli während Campus Open Air an der Universität der Bibliothek waren die Kontrollen am Eingang etwas strenger. Es wäre durchaus begrüßenswert, wenn es mehr Schließfächer gäbe. Ab Herbst 2012 sollen in Hamburg die Studiengebühren abgeschafft werden. Wer dann noch in Bayern oder Niedersachsen studiert, ist selbst schuld und sollte an die Stabi Hamburg kommen, denn dort lässt es sich auch kostengünstig wohnen.

 

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