Bibcamp 7 #bib7 und Libreas (@LIBREAS)

Es wird ein anstrengendes Wochenende, aber es wird Spaß machen. Wer will kann mitmachen.

Diesen Freitag und Samstag findet das Bibcamp in Potsdam statt. Back to the Roots heißt es da. Bibcamp, ist das nicht diese Unkonferenz? Und was ist eine Unkonferenz? Ein bisschen kann man herausfinden, wenn man sich die alten Aufzeichnungen anschaut, aber am besten ist, Sie kommen vorbei und finden es einfach raus. Es liest sich in den Texten immer etwas holprig. Man muss es vor Ort erleben. Noch sind Plätze frei. Sie sind kein Bibliothekar bzw. keine Bibliothekarin? Macht nichts, denn wenn Sie an Bibliotheken interessiert sind, Fragen haben, dann kommen Sie und löchern Sie uns. Es sind alles aufgeschlossene Menschen dort, die gerne ins Gespräch kommen wollen, die Ideen entwickeln und umsetzen möchten, die hinterfragen und hinterfragt werden dürfen.

Anmelden kann man sich hier für das Camp und hier für das Social Event. Das Campgelände in Potsdam ist gut erreichbar.

Ein toller Hinweis, wie man sich Notizen im BarCamp machen kann, findet man heute im Blog von Ralf Appelt.

Am Samstag findet im Anschluss an das Bibcamp auch die Mitgliederversammlung von Libreas e.V. statt. Das ist noch die perfekte Gelegenheit dort Mitglied zu werden und die anderen u.a. bei der Herausgabe der Zeitschrift Libreas zu unterstützen. Als Mitglied des Vereins kann man sich an dem Samstag dann auch Gedanken machen, was der Verein tun kann, um standesgemäß das Zehnjährige zu begehen. Ich freue mich jedenfalls schon auf das gemeinsame Treffen und die trockenen Punkte der Tagesordnung der Mitgliederversammlung kriegen wir sicherlich so interessant abgearbeitet wie im letzten Jahr. 😉


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Projekt: Dutt war gestern

Es geht um Tätowierungen, konkret um Tätowierungen auf Körpern von Bibliotheksmitarbeitern*innen (mir ist völlig gleich, welche Vorbildung besteht, Hauptsache in einer Bibliothek tätig und mit bibliothekarischen Aufgaben befasst).
Das Projekt geisterte schon mindestens zwei Jahre in meinem Kopf rum, der ursprüngliche Plan sah vor, daraus ein Buch zu machen. Ist es aber nicht, dafür aber ein Blog. Niemand muss Geld ausgeben und der Zugang ist problemlos. Der Blog wurde, weil beim tumblr angesiedelt, mit einem englischen Titel versehen: Tattooed Librarians (nicht bekannt oder verwandt mit der Facebook-Gruppe). Das Projekt läuft trotz allem unter dem Namen “Dutt war gestern”.
Der Inhalt spiegelt sich auch nochmal im dazugehörigen Twitter-Account: Library Tattoo.

In erster Instanz sollen Bibliohteksmitarbeiter*innen aus dem deutschsprachigen Raum angesprochen werden und natürlich auch mitmachen, also vornehmlich Deutschland, Österreich und Schweiz. Wobei ich natürlich nichts dagegen habe, wenn alle anderen auch mitmachen.
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Die Teilnahme ist simpel:
Schreibt eine Mail an: federkissen@gmail.com

Hängt das Bild eurer Tätowierung(en) an.

Folgende Infos sind erbeten, wie viel ihr konkret preisgeben wollt, überlasse ich euch.

Name (Vor- und Nachname, Vorname mit abgekürzten Nachnamen, Twittername…)
Alter oder Geburtsjahr
Arbeitsort – Stadt oder Bundesland
Bibliothekstyp
Tattookünstler, Tattooladen
Bedeutung, Inspiration, Gedanken zur Tätowierung
Tags (auch bei Tumblr kann man “verschlagworten”)

Ich werde eure Bilder dann in den Tumblr Blog einpflegen.

Alle Angaben sind freiwillig, ihr bestimmt selbst, wie viel ihr preisgeben wollt.
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Die Beteiligung bisher ist so lala, seit Januar sind es bisher leider nur 8 Teilnehmerinnen (!), eine davon ich selbst.

Ich bilde mir einfach mal ein, dass es an der wenig vorhandenen Verbreitung fehlt. Die Alternative wäre, dass es nur wenige tätowierte Menschen in Bibliotheken gibt, oder diese nicht teilnehmen wollen (aus verschiedenen Gründen).

Ich bitte also um zahlreiches weiterreichen der Links:
Tumblr Blog
Bibliotheksratte Blogeintrag
Twitter Account

Wenn ihr Kollegen*innen habt die tätowiert sind, dann diese vielleicht auch drauf hinweisen. Ich danke!


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Andrea Tavchar (TEDxHumberCollege): “Teaching the professional digital native”

Andrea Tavchar lehrt als Dozentin am Humber College in Toronto (Kanada) und beschreibt sich selbst als eine lebenslange Lernerin. “Digital natives” wissen, wie Facebook zu benutzen ist, um mit ihren Freunden zu quatschen und wie Partyeinladungen erstellt werden können, aber sie haben nur wenig Ahnung, wie Twitter verwendet werden kann, um sich mit Kunden zu vernetzen. Bei TEDxHumberCollege unterscheidet Andrea Tavchar zwischen Technologien zum persönlichen und sozialen Gebrauch und Lerntechnologien, bei denen die Definiton, was “digital literacy” meint, auf den Arbeitsplatz angewandt werden muss. Laut Tavchar stellt es eine Herausforderung dar “Sociale Media” Kompetenzen Schülern und Studenten beizubringen, welche viele Freunde auf Facebook haben und mehr Apps auf ihren iPhones haben.Das kollaborative Lernen über Soziale Medien zeigt, worum es bei dieser Art von Erwachsenenbildung geht. Andrea Tavchar bringt 15 Jahre Erfahrung in der Geschäftskommunikation in einer größeren Anzahl von Fernsehsender mit. Tavchar verfügt zudem über einen Mastertitel in Erwachsenenbildung und erhielt 2010 einen Fakultätspreis.


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Verbleibstudie zum weiterbildenden Abschluss an der Humboldt-Universität zu Berlin

Aufruf zur Beteiligung! Richtet sich an Absolventen des Postgradualen Fernstudiums der Bibliotheks- und Informationswissenschaft, die am IBI gemacht haben.

Liebe Absolventinnen und Absolventen,

wir schreiben Sie heute mit der Bitte an, an unserer Befragung zu Ihrem abgeschlossenen Fernstudium der Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin teilzunehmen.

Es handelt sich hierbei um die Weiterführung der Arbeit Die Integration der Absolventen des Postgradualen Fernstudiums Bibliothekswissenschaft an der HU Berlin in den Arbeitsmarkt: Ergebnisse einer Umfrage zum beruflichen Verbleib* von Frau Alexandra Puppe (2006).

Die Studierenden des Projektseminars haben zu diesem Zweck einen Fragebogen erstellt, den wir für Sie zur Bearbeitung unter folgendem Link zur Verfügung stellen:

http://141.20.126.225/limesurvey/index.php?sid=18517&lang=de

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich die Zeit nehmen, um an unserer Befragung teilzunehmen, damit wir eine repräsentative Studie zum Verbleib unserer Absolventen des Fernstudiengangs erstellen können.

Falls Sie Fragen haben sollten, beantworten wir Ihnen diese gern per E-Mail. Schreiben Sie uns an unter:

verbleibstudie.fernstudium.ibi@hu-berlin.de

Vielen Dank im Voraus und mit freundlichen Grüßen

Die Studierenden des Projektseminars im Bachelorstudiengang am Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft im Sommersemester 2012

* Verlinkung im zitierten Text wurden durch die Verfasserin hinzugefügt.

Mail an die Mailingliste Inetbib, 16.06.2012


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Ergebnisse der Verbleibstudie des Instituts für Bibliotheks- und Informationswissenschaft

Für die erste Verbleibstudie des Instituts für Bibliotheks- und Informationswissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin für Direktstudierende liegen nun die Ergebnisse der Umfrage vor.

Logo Verbleibstudie

Verbleibstudie des Instituts für Bibliotheks- und Informationswissenschaft

Link zur Auswertung (9 S.)

Insgesmt wird ein positives Fazit gezogen.


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Where did all the good people go?

Vor etwa einem Monat habe ich hier im Blog bereits auf die Verbleibstudie am Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft hingewiesen. Zweiundzwanzig Studierende des Instituts für Bibliotheks- und Informationswissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin führen unter der Leitung von Maria Gäde, Gertrud Pannier und Vivien Petras eine Studie zum Verbleib der AbsolventInnen des IB(I)s durch.

Unter dem Motto “Where did all the good people go?” haben wir uns zum Ziel gesetzt, den Werdegang der Ehemaligen des Instituts nachzuvollziehen und zu untersuchen. Auf Grundlage der so ermittelten Ergebnisse sollen Möglichkeiten zur Verbesserung der Lehre am IBI offen gelegt und eventuell auch neue Berufswege für Studierende unseres Fachs entdeckt werden. (Aus der Informationsmail des Projektes vom 22.06.2011)

Ehemalige Studierende des Bachelor-, Master- oder Magisterstudiengangs, die seit 1999 ihren Abschluss im Direktstudium am Institut erhalten haben, werden gebeten, sich 10 Minuten Zeit zu nehmen und bis zum 29.07.2011 an der Umfrage teilzunehmen.

ZUR UMFRAGE

Die dort gemachten Angaben werden anonym behandelt und werden nur für die Auswertung dieser Studie verwendet.

Weitere Informationen zur Verbleibstudie und Kontaktmöglichkeiten bei Rückfragen


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Verbleibstudie am Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft

Aufruf zur Beteiligung! Richtet sich an Direktstudenten, die seit 1999 ihren Abschluss am IBI gemacht haben.

Verbleibstudie HU Berlin (IBI)

Liebe ehemalige Studierende des IBI,

im Rahmen eines Projektseminars führen wir, 22 engagierte Studierende des Instituts unter der Leitung
von Gertrud Pannier, Vivien Petras und Maria Gäde eine Verbleibstudie durch.

Unter dem Motto “Where did all the good people go?” untersuchen wir den Werdegang unserer
Absolventen, um zu prüfen, wie man die Lehre am IBI verbessern und Studierende der “Bibliotheks- und
Informationswissenschaft” künftig noch besser auf das Leben nach dem Studium vorbereiten kann.
Zudem möchten wir einen Überblick über die Berufsfelder gewinnen, in denen unsere Absolventen nun
tätig sind.

Dafür brauchen wir Ihre Hilfe!
Die Befragung richtet sich an ehemalige Studierende des Bachelor-, Master- oder Magisterstudiengangs
(ab 1999, ausgenommen Fernstudium).

Wenn Sie an der Befragung teilnehmen und sich damit aktiv am Gelingen des Projektes beteiligen möchten,
schicken Sie uns bitte eine E-Mail mit Ihrem Namen, Abschlussjahrgang und Mailadresse an:
ibi-verbleibsstudie ibi-verbleib.co.cc .

Sie erhalten dann im Juli per Mail den Link zu einem Fragebogen, den Sie bequem an Ihrem Rechner online
beantworten können. Ihre Daten werden selbstverständlich anonym behandelt, nicht an Unbeteiligte
weitergegeben und nur zur Auswertung dieser Studie verwendet.

Vielen Dank für Ihre Hilfe
Ihr Projektteam.

E-Mail an die Mailingliste Inetbib von Katja Urwank


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