Schriftstellerin Kirsten Boie über das Bücher schreiben


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Check it Out! – der Begleitsong für die “Vison Tour” der Präsidentin des Amerikanischen Schulbibliotheksverbands

Der Knabenchor von Tallahassee (Florida) wurde für den im Video dargestellten Begleitsong der „Vision Tour“ der Präsidentin des Amerikanischen Schulbibliotheksverbands, Dr. Nancy Everhart, ausgewählt. Während der sogenannten „Vison Tour“ ist sie verpflichtet herausragende Best Practice Beispiele von  Schulbibliotheken im ganzen Land zu besuchen, wobei Everhart sechs Bundesstaaten selbst auswählen darf.  Zwei ihrer wichtigsten Ziele bei der „Vision Tour“ sind:

  1. Beispielhafte und vorbildliche Dienstleistungen in den von ihr besuchten Schulbibliotheken aufzuspüren und auf lokaler, regionaler, Bundes- und nationaler Ebene zu implementieren.
  2. Einen nationalen Pool mit bekannten Persönlichkeiten, renomierten Pädagogen/Bildungsforschern und Bildungsorganisationen aufzubauen und Personen des öffentlichen Lebens als Unterstützer für Schulbibliotheksmedien und Programme zu gewinnen.

Eigentlich soll die “Vison Tour”, welche Everhart per Flugzeug und Wohnmobil zurücklegen wird, eine imagebildende Maßnahme werden, um eine Verbesserung der gegenwärtigen Lobby von Schulbibliotheken in der Öffentlichkeit  zu erreichen.

Besonders erwähnenswert ist das folgende Statement der Vizepräsidentin des Amerikanischen Schulbibliotheksverbands, Julie Walker:

“It’s important in this time of economic downturn and cuts that school library programs raise the visibility of what they’re doing.”

Auf http://outstandingschoollibraries.org/ ist es möglich die Reisen von Nancy Everhart zu verfolgen.


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Die 7 W-Fragen

Hausarbeitsthema bzw. Abschlussarbeitsthema erhalten? Chaos im Kopf? Oh je, wie soll ich das schaffen?

Beispielthema:

Konfiguration einer digitalen Reglerbaugruppe mit Hilfe eines Assistenten

Schritt für Schritt ist die Lösung. Eine erste Gliederung und Sortierung der Gedanken ermöglichen die „7 W-Fragen“.

1. Was will ich herausfinden?

Formuliere eine Hauptfrage. Was ist ist das Hauptthema deiner Arbeit?
Bsp.:

Wie muss so ein Regler konstruiert sein, um eine einfache Handhabung zu gewährleisten?

2. Welche Unterfragen kann ich stellen?

Hier kannst du Fragen zu Einzelaspekten deiner Arbeit stellen. Was für Unterthemen musst du in deiner Arbeit beachten?
Bsp.:

Wobei soll der Assistent helfen?
Welche Schnittstellen benötigt der Assistent?
Welche Programmierrichtlinien muss ich beachten?
Welche Begrifflichkeiten muss ich defnieren?
Welche Programmierumgebung benötige ich?
...
Was für Literatur muss ich lesen?

3. In wie weit ist mein Thema mit anderen Themen ähnlich?

Wenn das Thema/Oberthema/Teilthema so schon mal bearbeitet worden ist, erleichtert es dir den Einstieg in deine Arbeit, da du

  • bereits verwendete Litertur zu deinem Thema finden kannst.
  • eine Hilfestellung zum möglichen Aufbau/zur möglichen Gleiderung deiner Arbeit erhältst.
  • auf vorhandene Erkenntnisse/Lösungen aufbauen kannst.
  • neue Aspekte/Fragen findest, die du unter anderen Umständen nicht bedacht/gestellt hättest.

Bsp.: Vorhandene Entwicklertools erleichtern dir die Programmierung von Ereignisroutinen.

4. Worin unterscheidet sich mein Thema von ähnlichen anderen Themen?

  • Ist es das Material?
  • Ist es die Art der Fragestellung?
  • Ist es die Verbindung von Aspekten?
  • Ist es das methodische Vorgehen?

Bsp.:

Ich wähle einen theoretischeren Ansatz.

oder:

Mein Schwerpunkt liegt auf einer verbesserten Bedienfreundlichkeit.

oder:

Der Assistent, den ich entwickle, enthält eine Plausibilitätsprüfung, die unsinnige Nutzereingaben verhindert.

oder: …

5. Was könnte sich an meinem Thema noch ändern?

In manchen Fällen ist das gegebene Thema zu weit gefasst, um dir genug Freiraum für deine Arbeit zu lassen. Hier kannst du dein Thema genauer beschreiben oder du kannst auch später während der Arbeit daran dein Thema einschränken.

Bsp.: Statt

Konfiguration einer digitalen Reglerbaugruppe mit Hilfe eines Assistenten

könnte dein genaues Thema

Konfiguration einer digitalen Reglerbaugruppe mit Hilfe eines Assistenten im Rahmen des Projektes XY

heißen.

6. Was soll an meinem Thema unbedingt so bleiben?

Du beginnst deine Arbeit meistens mit bestimmten Vorstellungen und Zielsetzungen. Dein Professor hat dir bestimmte Vorgaben gemacht, die du einhalten sollst. Diese Frage hilft dir dabei, die wichtigsten Aspekte nicht aus den Augen zu verlieren.

Bsp.: Nicht ändern darf sich:

    	
  • das Oberthema meiner Arbeit
  • die Zukunftsfähigkeit meines Assistenten
  • die serielle Schnittstelle
  • die Modularität
  • ...

7. Welchen Platz hat mein Thema ungefähr in der Forschungslandschaft?

Haben schon sehr viele das Thema/ ein ähnliches Thema bearbeitet oder sehr wenige. Das hat Auswirkungen auf den Erfolg deiner Literaturrecherche und deine zu erbringende Eigenleistung bei der Bearbeitung dieses Themas.
Bsp.:
Es gibt bereits verschiedene digitale Reglerbaugruppen, die jedoch nicht mit Hilfe eines Assistenten konfiguriert werden können. Bisherige Parameter wurden werksfertig mitgeliefert.
Literatur zu den Reglerbaugruppen gibt es und auch die benötigten Parameter kannst du entsprechenden Dokumentationen entnehmen, d.h. du erfährst relativ schnell, welche Parameter du für die Entwicklung deines Assistenten beachten musst.


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