2500. Blogbeitrag

Der Zähler im Blog lügt nicht. 2.500 Beiträge sind geschafft. Mehr Statistik? Nö, die ist nicht so wichtig. Die Wichtigkeit der im Einzelnen hier behandelten Themen kann man ja an der eingebundenen Grafik1 erkennen 🙂

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Jubiliäumsbild - erstellt mit Tagxedo

Ich möchte mich bei meinen Gast- und Mitautoren bedanken für ihre sehr interessanten Beiträge. Danke auch an all unsere Leserinnen, die fast 1100 Kommentare hier hinterlassen und uns auch die ein oder andere Nichterreichbarkeit durch Serverprobleme verziehen haben.

Und das nächste Jubiläum (“Fünf Jahre Bibliothekarisch.de”) ist auch kaum noch 2 Monate entfernt. Dafür würden wir gerne erfahren, welches eure / Ihre Lieblingspostings sind. Hinterlasst / hinterlassen Sie uns hier oder auf Facebook, Twitter bzw. Google+ einen Kommentar. 🙂

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  1. Ähnlich wie Wordle erstellt Tagxedo Grafiken aus Worten, gießt sie dann aber in eine Form. []

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Weihnachtsvorbereitung – Layoutfrage

Wie immer stellt sich so kurz vor Weihnachten die Frage, ob das Blog wieder im weihnachtlichen Glanz erscheinen soll oder ob der Weihnachtsdruck durch andere Anbieter so hoch ist, dass Bibliothekarisch.de sich dem nicht auch noch anschließen soll. Sie haben die Wahl.Bite nehmen Sie an der Umfrage auf der rechten Seite teil. Die Umfrage läuft vom 24.11. ab 07.00 Uhr bis Sonntag, den 27.11. 19.00 Uhr.

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#libcampuk2011

Von John Dolan

Library Camp 2011 took place in Birmingham, England on 8 October – like a spontaneous outburst of thinking and enthusiasm. Though termed an “unconference” it was in fact a well-organised, lightly structured event of 173 participants (2 didn’t make it on the day)!

Jo McCausland (@libraryjmac) was inspired by a Local Government Camp a year earlier to set this up: a good venue; email and twitter announcements; Sponsorship (essential if admission is free and not easy to find at present!). It was fully booked online in 21 hours – yes!

There was a fantastic mix of library and information practitioners from all backgrounds plus people active in related fields like theatre and media. After (yes) everyone introduced themselves (who I am; why I’m here) people “pitched” to lead a session on a subject of their choice.

With 45 minutes for each session across 7 rooms there were 35 discussion groups through the day with multiple additional chances to network and make friends. Everything from the day is on the web.

There will surely be a #libcampuk 2012!

Worth mentioning that after an early humourous reference to cake many – many! – people brought cake to share. Look at the pictures!

Some of the sessions I attended or found the notes and links valuable include the following:

Transition: There is little investment in managing the transition between school and university. Learners are rarely able to transfer skills from one stage in education to the next; how librarians can help teachers and learners provide continuity so each stage in education builds on the previous. This applies to all stages in the education system. Librarians can work with teachers and students at all stages of education, avoiding waste and gaining more. Above all, embed the learning skills into the curriculum; learning skills are not “an extra” they are essential to education: http://intothehobbithole.blogspot.com/2011/10/libcampuk11-session-1-managing.html

Several areas of innovation discussions included Games and Gamification, Mobile apps (maybe more questions than answers but useful links), libraries without buildings, creative commons, open-source software, representing the most incredible opportunity for strategic library cooperation. A session on library philosophy reminds us of the many reasons we are here.

A Special Collections session was interesting. Early in the notes they referred to the fate of special collections as seeming like a private resource for the few. Much of the session was therefore about increasing accessibility. This was a key issue for me and a key purpose of creating the Library of Birmingham: http://www.birmingham.gov.uk/lob. Immense special collections are unknown to most but the expert; but it’s not just about display it is about actively interpreting their relevance in a modern diverse city community and projecting those collections globally.

Several linked and overlapping themes included Partnership, working with Stakeholders, Embedded Librarianship, Social Networking, Information Literacy, Social Change et al. Together these highlighted the centrality of libraries and their potential for other institutions and to the rest of society.

Useful contacts? Notes from most discussions have useful links. Or, follow #uklibchat led by and for library & information students and new librarians. Meets on twitter every Thursday 6 – 8pm. Each week there’s a topic to discuss. Older librarians can contribute on what’s happened before to inform progress or avoid reinventing the wheel.

Links that should be of interest.

John Dolan OBE

E. john@dolan205.force9.co.uk

  1. Twitter. @johnrdolan
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Beiträge zum Bibcamp 4 #bib4 (12.04.2011, 10:38Uhr)

Auch ich schließe mich der Bitte der Organisatoren des Bibcamps 4 an alle Teilnehmer an, die Sessions zu dokumentieren und den Evaluationsfragebogen auszufüllen.

Lambert wies auf die Tweetverteilung zum Bibcamp 3 #bib3 und Bibcamp 4 #bib4 hin. Interessante Daten.

Hier zu finden sind auch erste Bilder von Thomas Hapke. Danke dafür. [Update]

12.04.2011
Christensen, Anne: #bib4: Ergebnisse der Evaluation, Bibcamp + Ergebnisse der Evaluation [Update]

18.03.2011
Trapp, Markus: BibCamp 4 in Hamburg – Meine besuchten Sessions, Text & Blog [Update]

17.03.2011
Hapke, Thomas: Informationskompetenz neu gedacht – Informationskompetenz leicht gemacht?!, Hapke-Blog [Update]

16.03.2010
Plieninger, Jürgen: Der Ertrag einer Tagung kann ganz unterschiedlich sein. Ein best practice-Beispiel, Fobikom-Weblog [Update]

15.03.2010
Thiede, Doreen: BibCamp 4: von Linked Open Data, ViFas und Fachkommunikation, Bibliothekarisch.de [Update]

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Weihnachtsvorbereitung – Layoutfrage

Weil Umfragen so in zu sein scheinen, gibt es dieses Jahr auch eine hier im Blog.

Sie läuft heute bis Sonntag Mittag und Sie können entscheiden, was hier im Blog passiert.

Das Ergebnis kann man dann spätestens am Montag bewundern oder auch nicht 😀

Ergebnis am Sonntag Nachmittag 14:00 Uhr:

Ja, so schön kitschig wie letztes Jahr 45 %
Ja, aber bitte schön dezent bleiben 41 %
Nein, aber ein Schneemann ist Pflicht 😉 12 %
Bloß nicht, alle anderen übertreiben schon 12 %

Abgestimmt: 21 Stimmen

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Wo können sich Studierende Sex vorstellen?

Was für eine Umfrage, aber UNICUM.de wollte es wissen. 1500 Studenten haben an dieser Umfrage teilgenommen und machten deutlich, dass Sex an der Uni keine Fantasie ist. Als Ergebnis kam heraus, dass jeder Fünfte schon mal Sex auf dem Campus ihrer Hochschule hatte. Schlüpfrige Geschichten waren natürlich dabei und zu den Orten, an denen man Sex hatte, gehörte auch die Bibliothek.

Der Kick, erwischt zu werden, machte den Reiz an diesem Spiel aus. Nur erwischen lassen sollten sich die Studierenden nicht, auch wenn man in der Hauptstadt einem Schäferstündchen in der Uni recht liberal gegenüber steht und das ganze nicht wegen “Erregung öffentlichen Ärgernisses” zur Anzeige bringen würde.

Rund 70 Prozent der 1500 Befragten konnten sich ein Schäferstündchen nach dem Seminar sehr wohl vorstellen und die Bibliothek wäre ein guter Ort dafür.

Bevorzugter Ort ist dabei tatsächlich die Bibliothek, hier würde es jeder Vierte gern mal treiben.

Aber ein Viertel der Befragten lehnt Sex an der Hochschule generell ab.

Quellen:
Schwingenheuer, Bianca: Sex auf dem Campus, UNICUM.de
Umfrage: Studierende sind auf dem Hochschulgelände dem Sex nicht abgeneigt, Shortnews.de

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Information digital – ein Hinweis in der BuB

Fachblogs werden im bibliothekarischen Umfeld immer interessanter. Eine aktuelle Umfrage hat sich diesem Phänomen angenommen. Eine kurze Auswertung ist in der BuB 63 (2010) 05, S. 350-352 zu finden. Die zugrundeliegende Diplomarbeit von Petra Marker kann über den Opus-Server der FH Köln aufgerufen werden.

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[Kurz] Preview des Bibliothekenführers Berlin-Brandenburg

Der KOBV-Bibliothekenführer wird aktualisiert, der die bibliothekarische Landschaft von Berlin-Brandenburg abbildet. In einer Public Preview wird derzeit der neue Führer vorgestellt:

http://bibinfo.kobv.de/

Der Entwickler, der zur Zeit an diesem Führer arbeitet, freut sich über Kommentare und Anregungen jeglicher Art. Sie können direkt Kontakt mit Julian Heise (heise[at]zib.de) auf oder an einer kurzen Umfrage (5 Minuten) teilnehmen, um so die Entwicklung voranzutreiben.

Quelle:
Public Preview des neuen KOBV-Bibliothekenführers, KOBV

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Eine Geschichte des Buches

Im Blogbeitrag des IBI-Weblogs machte Elke Greifeneder heute auf ein Projekt der Erlanger Buchwissenschaft aufmerksam, die in Kooperation mit der Bayerischen Staatsbibliothek München und der Fachinformationsplattform b2iEine digitale Geschichte des Buches” aufbauen möchten. Sie wollen dabei auch gezielt die Möglichkeiten des Internets einbeziehen. Ziel ist es, die lineare Form des Buches zu verlassen und die Buchgeschichte rund um vier thematische Schwerpunkte aufzubauen. Man setzt dabei auf die Hypertextstruktur, die neben einer zeitlichen und inhaltlichen Verknüpfung auch den Einbau multimedialer Elemente ermöglicht, um so einen umfassenden Einblick in das gesamte Buchsystem ab Erfindung des Buchdrucks zu schaffen. An diesem Projekt beteiligen sich Buchwissenschaftler und -historiker aus Deutschland, Österreicht und der Schweiz.

Bevor man sich nun an diese völlig neue Form für eine digitale Buchgeschichte wagt, soll mit der unten verlinkten Umfrage die Interessen und Wünsche der potentiellen Nutzer erfragt werden. Die Umfrage enthält Fragen zu Ihrem Nutzungsverhalten beim wissenschaftlichen Arbeiten im Internet stellen und welche Inhalte und Funktionen Ihnen bei Onlinequellen wichtig sind.
Der Fragebogen wurde vom Lehrstuhl für Buchwissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg sowie dem Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin entwickelt.

Ermittlung typischer Nutzerprofile einer online verfügbaren Buchgeschichte

Teilnehmer, die ihre E-Mail-Adresse hinterlassen, können einen von zehn Amazon-Gutscheinen im Wert von je 20 Euro gewinnen. Rechnen Sie mit etwa 15-20 Minuten Zeit, um diese Umfrage zu beantworten.

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